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IGNORED

Schleswig-Holstein


Stefan Klein

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Das Dreierbündnis aus SPD, Grünen und SSW hat seinen Kolationsvertrag veröffentlicht.

Zitat (vgl. S. 52 Nr. 2234ff):

Wir wollen sicherstellen, dass eine intensive Kontrolltätigkeit der Waffenbehörden in den Kreisen und kreisfreien Städten stattfindet. Ergänzend wollen wir ein Programm zur freiwilligen Abgabe legaler und illegaler Waffen auflegen.

siehe:

http://www.sh.gruene.de/cms/default/dokbin...s90die_grue.pdf

Beste Grüße

Stefan

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Also mit der Abgabemöglichkeit für Legalwaffen kommen sie zu spät. Die gibts schon, nennt sich Waffenhändler/Internetauktionshaus. Selber schuld, wer geerbte Kniften für umme loswerden will :rolleyes:

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Naja, wenn sie es wie die Australier machen (keine Garantie, hab s nicht nochmal recherchiert), wärs besser. Da bekommt m.W. jeder pauschal 100 $ oder so für jede abgegebene Waffe. Unter der Bedingung würde ich mir als schon überlegen, einen geerbten KK-Einzellader von 1950 abzugeben. So hätte ich mehr Geld, als mit ein Händler zahlen würde und die Grünen könnten sich über eine Waffe weniger im Volk freuen. So von wegen Gefährdung und so... :ridiculous:

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Das ist ja wohl der D.G.Q. (denkbar größte Quark), der zu dem Thema in ein politisches Programm hinien formuliert werden kann.

Quark kann man das nicht nennen!

Es ist eine dem aktuellen Mainstream folgende linksgrünpopulistische Wahlkampftaktik !

Ähnlich der taktischen Vorgehensweise der Kirche im Mittelalter (Teufelsaustreibung,Hexenverfolgung - Inquisition) findet hier eine Dämonisierung einer Minderheit statt. Waffenbesitzer werden bewusst als das personifizierte Böse, ja als permanente Bedrohung für die friedliebenden Bürger dargestellt.

Da werden Bedrohungszenarien zwecks Verunsicherung und Einschüchterung der Bevölkerung entworfen. Das alles dient nur dem einzigen Zweck, sich als Erlöser vom "Bösen" darzustellen und Wähler zu gewinnen (seine Schafe ins Gotteshaus zu treiben) bzw. seine Macht über Menschen zu festigen und auszubauen...!

Es ist praktisch ein Griff in die uralte Trickkiste der Täuschung, Verleumdung und Manipulation um sich selbst (der Partei) Vorteile auf Kosten einer Minderheit, welche sich kaum wehren kann, zu verschaffen.

Wir alle wissen, dass es einen Unterschied zwischen Realität und Eigenwahrnehmung (Wunschdenken) gibt. So geben sich leider viele Menschen der selbstgefälligen und bequemen Illusion hin, dass ein Verbot/eine Einschränkung des Besitzes von Waffen auch gleichzeitig einen Rückgang von Kriminalität bedeutet...was man ihnen halt so von offizieller Seite einredet...! Die bundesdeutsche einseitige Dauerberieselung gegen legalen Waffenbesitz zeigt ja auch bei vielen inzwischen ihre manipulative Wirkung.

Politiker sind in unserer säkularen Gesellschaft zu einer Art von Ersatzpriestern geworden und je nach scheinreligiöser innerer Ausrichtung glaubt man ihnen dann auch den Mist, den die erzählen...obwohl man innerlich spürt, dass man nach Strich und Faden betrogen wird....

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Zu den Personen und den Parteien in S-H will ich mich gar nicht äußern, genausowenig wie jetzt über NRW. :bad: (<-Uuups..)

Aber zur Sache:

Wenn illegale Waffen, die nicht bei Straftaten verwendet worden sind, straffrei abgegeben werden können, dann ist das eine vernünftige Regelung. Die möglichen Verstöße bei Aufbewahrung und Führen in diesem Zusammenhang sollte man dann auch amnestieren. Das wird zwar nicht die Schusswaffengewalt schlagartig beseitigen, aber das wäre dann ein Ausweg für die Handgranate aus Jugoslawien, Opas k98, die Gasplempe ohne PTB, usw.

Solch eine pragmatische Lösung könnte auch den Aufwand beim Verfolgen von irrelevanten Verstößen gegen das Gesetz einsparen: "Deko-Umbau nicht nach den neuesten Richtlinien ? Wir nehmen das jetzt mit, hier ist Ihre Quittung, eine Anzeige gibbet nicht. " Aber dann sinkt ja wieder die Erfolgsquote...:bad: (<- Uuups..)

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Im Grunde genommen geht es (auch) der neu gewählten Regierung in S-H darum, in einem Rechtsbereich, in dem sie - als Landesregierung - praktisch keine Kompetenzen haben,

aus ideologischen Gründen doch "irgendwie" mitzumischen.

Ob qualifiziert oder nicht.

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Naja, wenn sie es wie die Australier machen (keine Garantie, hab s nicht nochmal recherchiert), wärs besser. Da bekommt m.W. jeder pauschal 100 $ oder so für jede abgegebene Waffe. Unter der Bedingung würde ich mir als schon überlegen, einen geerbten KK-Einzellader von 1950 abzugeben. So hätte ich mehr Geld, als mit ein Händler zahlen würde und die Grünen könnten sich über eine Waffe weniger im Volk freuen. So von wegen Gefährdung und so... :ridiculous:

Tja,

Also ich hätte noch ein paar kaputte Luftdruckwaffen anzubieten !

für 100€ pro Stck. geb ich die gerne ab............Ich guck auch ganz traurig dabei... :ridiculous:

Manchmal denk ich je dümmere Forderungen man in der Politik stellt desto besser kommt man voran !!

Naja nicht die Hoffnung aufgeben !

gruß

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Aber zur Sache:

Wenn illegale Waffen, die nicht bei Straftaten verwendet worden sind, straffrei abgegeben werden können, dann ist das eine vernünftige Regelung. Die möglichen Verstöße bei Aufbewahrung und Führen in diesem Zusammenhang sollte man dann auch amnestieren. Das wird zwar nicht die Schusswaffengewalt schlagartig beseitigen, aber das wäre dann ein Ausweg für die Handgranate aus Jugoslawien, Opas k98, die Gasplempe ohne PTB, usw.

Das währe mal eine gute Idee :eclipsee_gold_cup:

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Tja,

Also ich hätte noch ein paar kaputte Luftdruckwaffen anzubieten !

für 100€ pro Stck. geb ich die gerne ab............Ich guck auch ganz traurig dabei... :ridiculous:

...

Ich auch, allerdings würde ich das Geld dann postwendend in eine "Ersatzbeschaffung" investieren! Wäre doch nicht schlecht, man gibt ein verrostetes Florbertgewehr ab, spart sich die Gebühr für die Austragung aus der WBK und kauft sich für das Geld ein gutes gebrauchtes KK-Gewehr, einen K98 oder eine gebrauchte Walther PPK aus Behördenbeständen. Auf der Basis könnte ich mich mit den Grünen anfreunden!

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Also ich wäre für ein Abgabeprogramm für Legalwaffen.

Ich tausche meinen alten KK-Einzellader, den ich bei eGun nur noch 10€ bringt dann bei der Polizeidiensstelle abgeben. Die Abwrackprämie in Höhe von 500€ (soviel sollte dem Staat die öffentliche Sicherheit und Ordnung wert sein... es geht schließlich auch um die Kinder und so) investiere ich dann in neue Schießeisen.

Wirtschaft angekurbelt, den lokalen Handel gestärkt (buy local und so) und noch Alteisen wiederverwertet.

Von mir aus Kaufe ich die Knarre auch bei Manufactum...

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Auf der Basis könnte ich mich mit den Grünen anfreunden!

Mei... seid ihr alle käuflich... :rolleyes:

Aber im Ernstfall würden diese Brüder wohl eher festlegen (es zumindest versuchen...), dass es für die (un)freiwillige Rückgabe maximal einen warmen Händedruck gibt...

Wir diskutieren hier einen ziemlichen Nebenkriegsschauplatz.

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Ergänzend wollen wir ein Programm zur freiwilligen Abgabe legaler und illegaler Waffen auflegen.

Und WARUM??? sollte jemand da Waffen freiwillig abgeben?

Die leute leben wohl in (schlechten) Träumen??

Als legaler Waffenbesitzer werde ich meine teuer erworbenen Sportwaffen und Berechtigungen nicht

einfach so abgeben.

Und die "illegalen" kein Bankräuber wird sein Handwerkszeug einfach abgeben, die spinnen!!!

Es wird so höchstens laufen wie bei den vorhergehenden Aktionen dieser Art, leichtgläubige

ängstliche Bürger werden ihr verrostetes Luftgewehr dorthin bringen eine alte Oma den 80ig jahre

alten Weltkriegskarabiner des vor jahren verstorbenen Mannes der junge Familienvater seine

Gaspistole weil seine Frau wegen dem Kind keine "Waffen" im Haus haben will und alles glaubt was

in der Bild steht und Politiker sagen, eventuell noch ein Vater der seinem 10 Jährigen die Softair

weggenommen hat. Werden die alles wieder auf einem Tisch dicht aneinander gereiht (soll nach viel

aussehen) den Sensationsgeilen Pressefuzzies mit ihren Kameras präsentieren, wetten?!

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