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IGNORED

BLITZER für die Finanzen oder die Sicherheit?


357er
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So wie hier

www.youtube.com/watch?v=5ueWdDrnIlA

einmal wieder offensichtlich wird, dass die Politik die Autofahrer belügt,

(Sicherheit wird propagiert, in Wahrheit sollen Gelder eingenommen werden)

sollte allen Bürgern klar werden, dass dieselben Politiker

die Bürger ebenso belügen, wenn behauptet wird,

mehr Sicherheit im Lande, durch Waffengesetzverschärfungen.

Da diese nur die LWB betreffen, von denen keine Gefahr aus geht,

steigt die Sicherheit im Waffenmissbrauch NICHT.

Das ist so, als wenn an Stellen geblitzt und abkassiert wird,

wo gar keine Verkehrssicherheit verbessert wird.

Die Politik belügt die Bevölkerung im Eigeninteresse.

Kann diese allen Autofahrern übel aufstoßende Parallele,

nicht für unsere Lobbyarbeit irgendwie verwendet werden?

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Wenn du nicht fahren würdest, als wenn du am Kurzwildbret angeschweißt wärest, dann hättest du DAMIT kein Problem. :ridiculous:

Mein letztes Knöllchen wegen "zu schnell" ist gut 10 Jahre her, und da hatte ich das Schild leider nicht gesehen (waren aber auch unter 20€ Strafe).

Ich fahre grundsätzlich vorschriftsmäßig!

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Kann diese allen Autofahrern übel aufstoßende Parallele, nicht für unsere Lobbyarbeit irgendwie verwendet werden?

Die Schwierigkeit hier ist, dass Magazinsendungen wie Frontal keine zitierfähige Quelle sind. Das kann stimmen, das kann genausogut Hetze sein. Und damit nähern wir uns dem Kern deiner Frage: Wenn du den Redakteuren beibringst, gegen ein schärferes WaffG zu hetzen, dann kannst du einen Effekt für uns LWB herstellen. Im Moment hetzen die tendentiell aber für ein schärferes WaffG.

Damit kommen wir zur Frage: Wie polt man die um? Wenn es denen um sachliche Berichterstattung ginge, dann würde ich sagen, dass man mit einem stetigen Strom von Argumenten was erreichen könnte. Aber offensichtlich geht es eher um Stimmungsmache oder irgend etwas anderes, was sich mir noch nicht erschließt.

Am Ende glaube ich allerdings, dass es zwei Gruppen der Hetze gibt: Diejenigen, die aus Überzeugung hetzen und dann wie aus Zufall heraus zu dem Zeitpunkt wo wieder mal ein Gesetzentwurf debattiert wird einen Beitrag im Programm haben und diejenigen, denen es egal ist wogegen sie hetzen, Hauptsache sie treffen irgendwie einen Nerv einer nicht geringen Zahl von Leuten. Indem Sinne könnte man was erreichen, wenn man die Stimmungslage in der Bevölkerung umpolt.

Bei solchen Sendungen wie der angesprochenen wundere ich mich immer wieder, warum man nicht das einfachste aller tatsächlichen Sachargumente bringt: Die Statistik. Insofern besteht schon jetzt eine Parallele zum Waffenlobbying. Wenn man sich die Unfallzahlen einige Jahre vor der Installation eines Blitzers und einige Jahre danch anschaut und das nicht nur für einen sondern ein paar Dutzend macht, dann könnte man klar sehen ob die Unfallzahlen vor der Installation im Vergleich recht hoch waren und ob sie danach gesunken sind. Ist doch eigentlich recht einfach. Genauso einfach wie beim WaffG.

Jetzt erlaube ich mir eine Parallele zu ziehen: Da man es beim WaffG nicht macht, weil die Faktenlage dort eben entgegen der eigenen gewünschten Hetzlinie läuft, erlaube ich mir die Meinung zu haben, dass es bei den Blitzern genauso ist.

bye knight

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