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Aktionsbündnis Amokfahrt gründen?


JDHarris
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Ich habe es schon an anderer Stelle berichtet. Heute Mittag hat ein Betrunkener einen Linienbus in Chemnitz gekapert und ist mit 15 Fahrgästen regelrecht Amok gefahren. Zum Glück kamen alle Insassen mit dem Schrecken davon, weil der Busfahrer geistesgegenwärtig reagierte.

Ist zwar aus der Bild, aber egal - warum sollte man denen nicht ihre eigenen Meldungen um die Ohren hauen?

Bild

Wie sieht es aus: Da muss doch sofort ein Aktionsbündnis ins Leben gerufen werden!? Es kann nicht angehen, dass unser aller Leben in öffentlichen Verkehrsmitteln JEDEN TAG so leicht aufs Spiel gesetzt wird. Wir sollten sofort Forderungen an die Politik stellen (z.b. Nachrüstung aller Fahrzeuge mit biometrischen Wegfahrsperren und psychologische Schulungen der Fahrer..etc)

Wer würde soetwas ins Leben rufen (z.b. einfach nur durch eine Homepage)? Muss natürlich jetzt nicht genau für diesen Fall sein, aber es gibt doch genug Gefahren, vor denen die Leute gewarnt werden müssten;-)

Ich spende freiwillig die ersten 50€ für das Hosting.

Edited by JDHarris
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Evtl. sollte man nach jedem Überfall, Raub, etc. der mit einer legal geführten Schußwaffe verhindert hätte werden können, ein Aktionsbündnis gründen.

Da dürfte recht schnell was zusammen kommen, wie z.B. jetzt der Fall in der Berliner U-Bahn.

1-2 Angehörige bzw. das (überlebende) Opfer bekommt man evtl. auch noch mit ins Boot.

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v.a. Aktionsbündnis gegen Raserei, Agressionen im Straßenverkehr und Alkohol am Steuer.

Letzte Woche folgende Taten von "Autonarren" gesehen:

  • Standstreifen zum Rechts überholen genutzt (hatte 10 Autos weiter vorhe wohl ne Lücke entdeckt, in die er sich reinquetschen wollte).
  • Mit mind. 80 km/h in der Stadt über ne rote Ampel (zum Glück hab ich den kommen sehen und habe trotz Grün mit einer Vollbremsung den Unfall verhindert...).
  • In brutaler Weise trotz Gegenverkehr Tanklastzug mit Gefahrenkennzeichnung überholt.
  • Im Suff (über 2 Promille) 15m zu früh abgebogen. Auto hing dann direkt über Kinderspielplatz in der Böschung fest.

Zudem kommt es permanent vor, dass besoffene Jugendliche mit den Autos ihrer Eltern herumrasen.

Zentrale Aufbewahrung der Autos würde das Problem lösen...

:gutidee:

Ferner Bedürfnisprinzip und Verbot von Großautos!

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...und vor allen getrennte Aufbewahrung von Treibstoff und Fahrzeug! GANZ WICHTIG!

Sonst könnte ja noch einer auf die fatale Idee kommen, ein geladenes - ähem, betanktes KFZ

einfach so in seiner Garage zu lagern. Geht ja garnicht!

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Alternativ bietet sich ein Aktionsbündnis Golden Gate Bridge (75) an. 1500 Selbstmörder sprangen von dort in den Tod (1 Tote a 9 Tage) 11 Arbeiter verloren beim Bau ihr Leben. Eine echte Todesfalle, die allein durch ihre Anwesenheit den Tod heraufbeschwört.

Kein anderer Ort der Welt, keine Brücke, kein Turm oder Krater, hat eine vergleichbare Anziehungskraft für Selbstmörder entfaltet. Acht Initiativen für höhere Geländer, Zäune, Fangnetze scheiterten nicht zuletzt an dem wütenden Widerstand von Ästheten, die wegen ein paar Unglücklichen ihre Golden Gate nicht verschandelt sehen wollen.

Andere machen geltend, wenn man die Brücke gegen Selbstmorde sichere, würden die Lebensmüden von Hochhäusern springen und Passanten mit in den Tod reißen. Springer, denen der letzte Mut fehlte, berichteten, dass Passanten sie ("Go ahead, jump!") angestachelt hätten. Einer erinnerte sich empört, man habe leere Getränkedosen nach ihm geworfen.

Es müssen mindestens 1500 Springer seit der Einweihung gewesen sein, die starben; zurzeit vollenden statistisch alle neun Tage Menschen ihren allerletzten Willen, indem sie springen.

Quelle: Auszüge aus Welt online

Edited by Guest
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Und das Aktionsbündnis Stopt die Amokläufe mit Handwerkzeug.

Als Ergebnis kommt dann die WBK ( Werkzeugbesitzkarte für den richtigen Umgang mit Hammer und Co. )

Natürlich die kommt irgendwann mit Bedürfnis... Wozu braucht ein Mieter mit Gasheizung ein Hackebeil?! :huh:

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  • 2 weeks later...
Tja, leider nicht allzu weit hergeholt! Man braucht keine Schußwaffe um Leute in den Tod zu reißen. Schlimm...

http://www.bild.de/regional/chemnitz/unfae...53352.bild.html

"Dramatische Szenen in Basel: Ein psychisch kranker Mann ist aus einer geschlossenen Abteilung geflohen. Dann stahl er ein Auto und fuhr mehrere Menschen – hauptsächlich Radfahrer – nieder. Eine Frau starb."

http://www.focus.de/panorama/welt/amokfahr...aid_723757.html

Hier auch mit Video:

Das Verbot von Autos ist dringend nötig, keiner braucht ein Auto, ein Fahrrad reicht auch!

Zumindest müsste die Höchstgeschwindigkeit ALLER Autos auf 20km/h begrenzt werden. Großkaliberautos (mehr als 22PS) gehören grundsätzlich verboten.

Und ansonsten: Trabant ääääh Auto nur gegen Bedürfnis!

Edited by JaegerAusBayern
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So gut gemeint ein solches Bündnis auch wäre, wer von euch ist bereit seine gesamte Zeit/Energie in so etwas zu investieren ?

Von den Erfolgsaussichten wollen wir mal garnicht reden.

Ein Kampf gegen etwas ist immer schwerer als für etwas zu streiten. (Für ein Verbot von Gegenstand x = Dagegen)

Die Björn Steiger Stiftung ist etwas zu dem glaube ich alle Menschen uneingeschränkt positiv stehen, weil jeder den Sinn sieht.

Unsere hochmobile Gesellschaft hat gelernt mit der grossen Anzahl der Ofper zu leben weil jeder selbst gern mobil sein möchte.

Ein verbessertes Rettungswesen ist da so etwas wie ein Seelenpflaster um das eigene Gewissen zu beruhigen.

Engagiert man sich aber gegen etwas, hat man automatisch schon mal alle Befürworter dieser Sache als Gegner.

Das können, wie in unserem Fall etwa eine Million, bei PKW aber schnell auch fast alle Bürger sein ! (Don Quichotte lässt grüssen)

Die dahinterstehende Jobmaschine "Autoindustrie/Zulieferer/Peripherie" sorgt für eine Menge Arbeitsplätze (incl. meinem)

das wären dann alles Leute die sich ohne zu überlegen der Gegenseite anschliessen würden.

Also vergesst so etwas, das ist unproduktives Geschwätz.

Bringt euch da ein, wo ihr positiven Einfluss ausüben könnt, Vereins/Verbandsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Leserbriefe & Kommentare etc.

Unterstützt nach Kräften die Organisation die eurer Meinung nach unsere Sache vorwärts bringt und gut ist.

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Naja die Bevölkerung ist ja nicht grundsätzlich "gegen Waffen" eingestellt.

Die Politpropaganda der Grünen versucht nur, Folgendes zu vermitteln: "Wenn es keine legalen Waffen in Privatbesitz gibt, dann gibt es keine Toten durch Amok mehr!".

z.B. gegen die Jäger hat die Bevölkerung im Grunde nichts (will ja auch lecker Wild essen, einige gestörte Radikal-Veganer mal ausgenommen).

Wenn die Bevölkerung nun lernt "Mit Waffen gibt es Amokläufe, aber Amok kann man auch mit nem Auto machen!", dann wird es viel schwerer gegen Privatwaffenbesitz zu argumentieren...

Denn das ist ja richtig: Wenn ein Täter so eine Tat begehen will, dann kann er tatsächlich eine legale Waffe nehmen. Aber wenn er z.B. keinen Zugriff auf eine legale Waffe hat, dann kann er genauso gut in eine Menschenmenge rasen.

Die Experten wissen das (siehe letzte Anhörung) die Bevölkerung denkt aber auf Grund der Propaganda der Waffengegner, ohne Waffen wäre es "sicherer" und keiner könne mehr eine Amoktat begehen!

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..die Bevölkerung denkt aber ....

Genau da ist unser Ansatz: Aufklärung.

Wenn die Menschen verstehen, daß eben nicht jeder der "möchte" Waffen genehmigt bekommt, sondern wir uns an strenge Gesetze und Vorgaben zu halten haben,

werden viele uns mit anderen (wieder normalen) Augen sehen.

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Obwohl ich euch verstehe.

Aber anderen auch so wie uns das Leben schwer zu machen ist definitiv der falsche Weg. Ihr schießt euch quasi ins eigene Knie.

Bekämpft lieber das Unrecht das euch angetan wird. Da muß ich Pickett zustimmen.

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...Aber anderen auch so wie uns das Leben schwer zu machen ist definitiv der falsche Weg...

Falsch!

Begründung: "Die Anderen" werden erst wach, wenn es um IHRE EIGENEN Interessen geht!

Ich habe mir ettliche "unverständliche" Gesetzte und Urteile zurecht gelegt, so das ich "für jeden etwas" habe!

Das wichtigste ist, das man auf die Frage aller Fragen vorgereitet ist, die da lautet: "Wer sagt das??? Wo steht das???"

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