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micky123

britische Verhältnisse

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Anderswo habe ich gelesen, das eine Petition in Rekordszeit von mehr als 100.000 Bürgern unterschrieben wurde, die die Wiedereinführung der Todesstrafe fordert und auch eine andere Petition, sämtliche Sozialhilfeleistungen zu sperren sprich zu streichen von verurteilten Dieben, Räubern etc. inklusive der Familienmitglieder (nennt man dann wohl Sippenhaftung) und ein lebenslanges Verbot für das Betreten öffentlicher Gebäude wurde wohl innert kürzerst Zeit von tausenden von Briten ebenfalls als Petition unterzeichnet. Die UK verkommt zum Polizeistaat und Ueberwachungsstaat at is best und für die Waffendealer die illegal Waffen verticken brechen wohl nun goldene paradiesische Zeiten an. Die jubeln wahrscheinlich jetzt schon. Selbstredend schaut die britsiche Regierung dem Treiben hilflos zu und wird zufälligerweise mal ein Bürger im Quartier (irrtümlich) erschossen, heisst es dann Pech gehabt, war halt zur falschen Zeit am falschen Ort.

Edited by mühli

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...Wobei Deutschland so ziemlich das letzte Land in Europa ist, in dem sich die Obrigkeit vor derartigen Phänomenen fürchten müsste.

...

Vor dem deutschen Michel braucht auch keiner Angst zu haben (so lange der noch Bier, Bxxd und Glotze hatt)! Aber in England haben auch in der Masse nicht die "Echten" Briten "Demonstriert"!

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... Die UK verkommt zum Polizeistaat und Ueberwachungsstaat ...

Ersetze "verkommt" mit "ist" und es stimmt.

Frank

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Ich bin nicht davon überzeugt dass so etwas wie in England in Deutschland als letztes passieren wird.

Man muss sich doch nur mal die Proteste/Ausschreitungen zum ersten Mai, das in Brand setzen von Autos oder die "No-Go-Areas" in den Städten anschauen.

Es gibt genügend Kräfte in diesem Land, die auch jetzt schon bereit sind Gewalt anzuwenden. Wovon ich allerdings überzeugt bin ist das unsere Regierung, bevor es zu weitreichenden Ausschreitungen kommt, versuchen wird, alle sich legal in Besitz befindlichen Schusswaffen einzusammeln. Ähnlich wie es in New Orleans nach dem Hurrikan geschehen ist. Seih es rechtens oder nicht.

Wenn ich weiter bedenke das es Gemeinden gibt in denen sogar die Mitarbeiter des Ordnungsamtes bewaffnet sind, mache ich mir keinerlei Illusionen bezüglich des Handels unsere Politiker im Falle einer nationalen Krise. Besonders wenn diese mit Ausschreitungen verbunden sind.

Was ich aber als noch schlimmer empfinde ist das Bürger gibt die solche Entscheidungen auch noch mittragen. Meines Erachtens nach aus Angst davor selber Verantwortung tragen zu müssen. Es ist halt leichter wenn dies an andere weiter gegeben wurde.

Doch hege ich die Hoffnung das die schlimmen Ereignisse in GB wenigstens dazu beitragen das genau diese Bürger nun sehen wohin es führt wenn man sich völlig einem „protectionist government“ ausliefert. Natürlich muss ein Staat seinen Bürgern zur Seite stehen. Doch wohin dies führen kann wenn der Bürger es ausufern lässt, sehen wir ja an den Ereignissen in GB. Bürger sind einen plünderndem Mob hilflos ausgeliefert weil der Staat nicht in der Lage ist den Bürger zu schützen. Dies wäre nur bei totaler Kontrolle und Präsenz seitens des Staates möglich. Und dies kann nicht wirklich der Wunsch sein?

Ich bin, im Gegensatz zu vielen anderen der Meinung dass dies in einer Bevölkerung in der Waffen vorhanden sind so nicht geschehen würde.

Es würde auch keine größeren Ausschreitungen geben wenn ein Plünderer von einem Menschen erschossen würde nur weil dieser sein Hab, Gut und Leben verteidigt.

„Das Recht darf dem Unrecht nicht zu weichen!“

Ich will das Recht haben mich mit adäquaten Mitteln zur Wehr setzen zu können wenn ich in einer Notwehrsituation bin.

Mir reicht es nicht, dass die Täter durch CCTV womöglich identifiziert werden können. Was hilft mir das wenn das Lebenswerk in Flammen aufgegangen ist oder Menschen umsonst den Tot gefunden haben weil der Verbrecher sich nicht an geltendes Gesetz gehalten hat?

Mir geht es darum mich so lange schützen zu können bis der Staat es schafft die Ordnung wieder herzustellen.

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...Ich bin nicht davon überzeugt dass so etwas wie in England in Deutschland als letztes passieren wird...

...Natürlich muss ein Staat seinen Bürgern zur Seite stehen. ...

...Ich will das Recht haben mich mit adäquaten Mitteln zur Wehr setzen zu können wenn ich in einer Notwehrsituation bin...

...Danach giebt es das Deutschland, wie wir es kennen, nicht mehr!

...Wer ist der Staat?

Ist es die Regierung, die Polizei, die Gerichte? Nein! Das sind nur die Werkzeuge eines Staates! und diese werden von einigen wenigen missbraucht, um das Volk, welches der eigendliche Staat ist, seiner Rechte und seines Eigentums zu berauben.

...Das ist der Albtraum derer, dei sich "Der Staat" nennen (lassen)! Mündige, Wehrhafte Bürger!

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Darf ich Alle die meinen, Deutschland ist davon weit entfernt mal hier ran erinnern.......

Edited by Michael_He

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Ich möchte noch an das erinnern http://www.amazon.de/Vorsicht-B%C3%BCrgerk...2213&sr=8-1 Gefährlich wird es erst richtig dann wenn infolge der (Euro)krise plötzlich kein Geld mehr da ist die Sozialhilfeleistungen wie Hartz IV, Renten etc. zu bezahlen. Auweia da gärt ein Pulverfass was kurz vor der Explosion steht wenn das so weitergeht. :ninja:

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Gefährlich wird es erst richtig dann wenn infolge der (Euro)krise plötzlich kein Geld mehr da ist die Sozialhilfeleistungen wie Hartz IV, Renten etc. zu bezahlen. Auweia da gärt ein Pulverfass was kurz vor der Explosion steht wenn das so weitergeht. :ninja:

So ist es und wer hats erfunden, die Engländer diesmal.

Schön dargestellt hier: Schlussverkauf in der Hölle

Als das Inferno loderte, rieben sich Politiker, Medien und Kommentatoren die Augen. Dabei gab es Mahner, zu ihnen hatte auch einmal David Cameron gehört. Bevor er Premierminister wurde, hatte er das Großbritannien der Nuller-Jahre als "broken society", als "kaputte Gesellschaft" diagnostiziert. Einmal an der Macht, wollte er davon nicht mehr viel wissen.

Schulzuschüsse an Kinder einkommensschwacher Familien - gestrichen. Gestrichen in vielen Vierteln auch die Zentren für Jugendliche, mitsamt den Beratungsstellen für Arbeitslose und Schwangere. Gestrichen allein in einem Stadtteil wie Lewisham fünf Bibliotheken. Wie geht es weiter? Wo ist das Ende? Das Limit? Der Boden? Es gibt keinen. Im Bezirk Haringey, zu dem der Stadtteil Tottenham gehört, sollen in den nächsten drei Jahren 75 Prozent der "Youth Services" eingespart werden.

Kann man so die "broken society" reparieren?

"Von Fäusten zu Messern, von Messern zu Schusswaffen"

Dabei gäbe es eine Menge zu tun. Denn Großbritannien, das Land, in dem der Graben zwischen Arm und Reich immer noch so tief ist wie sonst kaum irgendwo in der westlichen Welt, ist besonders für die Kinder der Armen oft ein erbärmlich hartes Pflaster. Laut einer Unicef-Studie wird das Königreich unter den 21 wichtigsten Industrienationen als das kinderfeindlichste eingestuft. Es hält mit 3,4 Millionen Kindern, die unterhalb der Armutsgrenze aufwachsen, einen traurigen Rekord. Und wer das Pech hat, in einem miesen Viertel groß werden zu müssen, für den gehören Prügel und Überfälle zum Alltag. 60 Prozent der Kinder werden im Alter zwischen 10 und 15 Jahren mindestens einmal zum Opfer von Straftaten.

Das Durchschnittsalter derer, für die solche Konfrontationen tödlich enden, ist in den letzten Jahren von 24 Jahre auf 19 gesunken. Es ist "wie Evolution", sagt ein Gangsterveteran aus Nottingham über die Eskalation der Gewalt unter den Teenagern der Inner Cities: "von Fäusten zu Messern, von Messern zu Schusswaffen."

Dieser trostlose Alltag aus Drogen, Rumhängen und Waffen in den Vierteln, die durch Margaret Thatchers Politik in den achtziger Jahren verwüstet und von Blair und Brown nie wirklich repariert wurden, ist das Schicksal jener, die in Großbritannien als "Neets" bezeichnet werden: "Not in education, employment or training". 1,2 Millionen Menschen, die nicht in Ausbildung, Beschäftigung oder Weiterbildung sind, sie regieren ihre Viertel nach dem Recht des Stärkeren, mit einem Gefühl tiefer Nutzlosigkeit in einer Welt, in der fast jede Freizeitaktivität Geld kostet, das sie nicht haben.

Louis James heißt einer dieser Neets, und Reporter der "New York Times" sprachen ihn an, weil er einen Pullover im Wert von 120 Pfund bei den Plünderungen geklaut hatte. James, 19, lebt in Nordlondon, die Miete bezahlt der Staat, alle zwei Wochen bekommt er 77 Pfund Stütze. Die Suche nach Arbeit hat er aufgegeben, die Schule mit 15 verlassen, lesen kann er erst seit drei Jahren. Die Mutter hat kaum Geld für sich, und seine Stiefgeschwister, der Vater, ein Heroinsüchtiger, ist tot. "Keiner hat mir je eine Chance gegeben", sagt James. "Ich bin wütend, wie das System funktioniert. Sie geben mir gerade genug, um zu essen und den ganzen Tag fernzusehen."

Die Werte, die Großbritannien einmal zum Vorbild für den Rest der Welt werden ließen, sind nie angekommen bei Menschen wie James: Selbstverantwortung, Individualität, Common Sense, Stoizismus, Understatement, Disziplin. Wer hätte sie ihm beibringen können? Die Eltern? Die Freunde? Die Eliten, die sich erst in teuren Privatschulen abkapseln, hinterher 70 Prozent der gut bezahlten Jobs im Land besetzen und wahrscheinlich lieber eine Lepra-Kolonie besuchen würden als einen Stadtteil wie Tottenham?

Schlussverkauf in der Hölle

Die Engländer haben sich ihren Mob in den letzten 3 Jahrzehnten regelrecht herangezüchtet und wir haben schon einiges aus diesem "Zuchtprogramm" übernommen.

Edited by seiwol

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Dieser trostlose Alltag aus Drogen, Rumhängen und Waffen in den Vierteln, die durch Margaret Thatchers Politik in den achtziger Jahren verwüstet und von Blair und Brown nie wirklich repariert wurden,

Ach ja, der Spiegel liefert wieder einfache Antworten. Noch ein Griff in die Mottenkiste. Dabei hat die Regierung Thatcher damals die Regelung eingeführt, dass öffentliche Wohnungsprojekte jeden auf der Grundlage seiner Bedürftigkeit aufnehmen müssen, und dass jede vor die Tür gesetzte Familie bis zur Abenddämmerung eine neue Bleibe haben muss; vorher durchliefen Bewerber die übliche Prüfung auf Hintergrund und Bonität. Habe in den 80ern während eines Schulaustauschs selber ein paar Wochen im "Problemviertel" Hackney gelebt, und die Umgebung war zwar für einen Schüler aus der westdeutschen Kleinstadt gewöhnungsbedürftig bunt und rauh, aber keinesfalls "verwüstet".

Keine Frage, ein Großteil der Krawallmacher sind sicher frustrierte Jugendliche und junge Arbeitslose. Aber wenn man sich mal die Liste der bislang vor Gericht Erschienenen auf der Website des "Guardian" anschaut, findet man eben auch

- den Buchhaltungsangestellten, 22

- den Friseur, 24

- den Bademeister in einem Wellnessclub, 30

- den Elektriker, 23

- den Elektrotechnikstudenten, 23

- die Jurastudenten, 19 und 21

- den Marketingstudenten, 19

- den Grundschul-Hilfslehrer, 31

- den Gerüstbauer, 23

- die IT-Studenten, 18, 19 und 23

- den Koch, 25

- den Gabelstaplerfahrer, 18

- den Pflastererlehrling, 18

- die Call-Center-Angestellten, 18 und 25

- die Straßenbauer, 18 und 30

- den Armeerekruten, 20

- den Verkaufsassistenten, 20

- den Packer, 22

- den Postboten, 32

- die Uniabsolventin die Sozialarbeiterin werden wollte, 24

- den freien Journalisten, 21

- den Immobilienmakler, 22

- den Bauingenieurstudenten, 21

- den Bahnazubi, 18

- das Model, 22

- den Freizeitcenter-Rezeptionisten, 25

und diverse Freiwillige von gemeinnützigen Organisationen, Halbprofi-Fußballer, Olympia-Botschafterinnen, etc. Aber hey, der Spiegel hat ja eine eingängige Begründung: Banker, Politiker und Medienmogule haben die Gier salonfähig gemacht.

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Ich möchte noch an das erinnern http://www.amazon.de/Vorsicht-B%C3%BCrgerk...2213&sr=8-1 Gefährlich wird es erst richtig dann wenn infolge der (Euro)krise plötzlich kein Geld mehr da ist die Sozialhilfeleistungen wie Hartz IV, Renten etc. zu bezahlen. Auweia da gärt ein Pulverfass was kurz vor der Explosion steht wenn das so weitergeht. :ninja:

Jepp, dann werden noch andere auf die Strasse gehen als die allgemeinen "Verdächtigen" wenn sich ein Großteil

Auto,Eigenheim Laptop und handy nicht mehr leisten kann dann wird es schneller zu den befürchteten Unruhen kommen

als den oben das lieb ist.

Nicht vergessen auch in der DDR sind hauptsächlich soviele auf die Strasse gegangen weil unter anderem die Regale

leer waren und nicht mehr die erhoften Devisen aus dem Westen kamen zudem hatte sich auch die polit.Lage in der Sowjetunion geändert.Es hätte damals in leipzig nur ein Funke gerreicht und es wäre zu bürgerkriegsähnlichen Handlungen

gekommen.

Edited by John Kahn

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Ach ja, der Spiegel liefert wieder einfache Antworten. Noch ein Griff in die Mottenkiste. Dabei hat die Regierung Thatcher

und diverse Freiwillige von gemeinnützigen Organisationen, Halbprofi-Fußballer, Olympia-Botschafterinnen, etc. Aber hey, der Spiegel hat ja eine eingängige Begründung: Banker, Politiker und Medienmogule haben die Gier salonfähig gemacht.

Na ja wir haben auch in Deutschland Fälle wo bei einer Fussballrandale Bankmanager,ja sogar Polizisten (ausser Dienst)

beteiliegt waren, die Polizisten die in Ihrer Freizeit im Stadion sich aufhielten ließen es sich nicht nehmen dort ihren

im Dienst befindlichen Kollegen Prügel anzubieten.... :peinlich:

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Wer ein bisschen das Geschehen in Europa beobachtet hat doch längst bemerkt dass sich solche Unruhen langsam aber sicher auf den ganzen Kontinent ausbreiten.

Die Reaktion der Regierungen wird ein Waffenverbot für Privatpersonen sein, erst die Großkaliber und dann der Rest, auch wenn man hier und da noch Proteste hört, aber so wird es kommen, weil sich die Deutschen nicht wehren sonder immer bemüht sind alles auf's I-Tüpfelchen genau zu erfüllen.

Wenn Gesetzesänderungen anstehen pickt man einzelne Gruppen ( z.B. IPSC- Schützen ) heraus, die anderen freuen sich dass sie verschont wurden und schlagen mit den Politikern zusammen auf die anderen mit ein ( siehe Ambacher vom BSSB ), danach kommen die anderen dran und jetzt freuen sich die zuerst gemarterten dass keiner vergessen wird, ein Wahnsinn ist das hier!

Sogar Organisationen die die Waffenbesitzer schützen und vertreten sollen setzen sich für Waffenblokierungseinrichtungen bei Erbwaffen ein, obwohl noch nie etwas mit solchen Waffen passiert ist.

Nach außen gibt jeder den Kämpfer für die Freiheit des Bürgers, tatsächlich freut er sich das er am Prozess beteiligt wird und bemüht sich nach Kräften neue Gesetze die keiner braucht zu schaffen.

Typisch deutsch, wenn man im Ausland nach einer typisch deutschen Eigenheit fragt, ( so geschehen von PRO 7 ) so sagen die:" die Deutschen sind regelbesessen ".

Auch wenn ich damit einen Aufschrei auslöse, so wird es kommen ob ihr es glaubt oder nicht !

Das kann kann man bei jeder Gesetzesänderung beobachten, erst Protestieren die Verbände und Organisationen aber dann wird doch alles akzeptiert.

Man freut sich über Minierfolge und nimmt dafür die großen Nachteile in kauf.

Das ist nicht nur beim Waffenrecht so sondern in allen Bereichen ( z.B. Renten, die Deutschen arbeiten bis 67, maulen am Stammtisch, das war's, in anderen Ländern läuft es anders aber bei uns nicht.)

Nur die Leute die ihre Waffen illegal besitzen lachen alle anderen aus, wäre auch zu aufwendig sich um die zu kümmern, schließlich kann man die legalen WB einfach anschreiben und die bringen ihre Sachen sogar zum Amt, wenn gewünscht , die Illegalen müsste man suchen und dann noch rechtlich belangen.

Zum Schluß lassen die es sich nicht gefallen und wehren sich, dann gibt es schlechte Presse weil der Staat nicht für die innere Sicherheit sorgen kann, das will keiner, also lässt man sie einfach in Ruhe.

Gruß T

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Meines Erachtens ist das Problem das immer nur gezahlt wird aber eine Gegenleistung wird nicht verlangt. Was lernt ein Mensch denn daraus wenn er immer Geld bekommt wenn er nur laut genug schreit? Er lernt das er nur zu schreien brauch und schon bekommt er Geld!

Ich arbeite in der Gastronomie. Hier sind Menschen die verdienen, mit Steuerklasse 1, 1400,00€ brutto im Monat dafür das sie schwere körperliche Arbeit leisten wie z.B. in der Spülküche. Wie steht das in einem Verhältnis zu Menschen mit Harz4? Viele meiner Kollegen haben nach Abzug aller Kosten keine 350€ zum leben übrig. Ich hatte hier im Betrieb schon Bewerber die mir klar sagten dass sie hier nicht arbeiten werden weil sie mit H4 mehr Geld pro Monat haben.

Und wie soll sich die Situation in sogenannten „Problemvierteln“ verbessern? Zahlen wir den Leuten noch mehr Geld? Ich denke nicht, Tim! Für das Umfeld in dem ich lebe bin ich mitverantwortlich. Natürlich muss die Gemeinschaft für die Menschen etwas tun die am Rande der Selben leben. Doch kann ich auch erwarten dass dafür etwas zurückkommt. Gebäude die mit dem Geld der Gesellschaft erbaut und betrieben werden müssen nicht so verkommen. Wenn ich mir viele Schulen anschaue kommt mir das Grausen. Oder Wohngebäude, nur weil man in ärmlichen Verhältnissen wohnt muss man doch nicht den Müll im Hausflur liegen lassen!

Ich schei#%&e nicht dahin wo ich wohne!

Wenn ich also eine Verbesserung meiner Situation möchte muss ich dafür auch etwas tun. Ich kann nicht alles darauf schieben dass mir Bildungsangebote verschlossen bleiben weil ich in einem „Problemviertel“ lebe. Was hat gutes Benehmen mit dem sozialen Hintergrund zu tun? Nichts! Es wird nur immer als Entschuldigung angeführt. Ich werde schon von Obdachlosen höflicher angesprochen als von vielen Jugendlichen in der Bahn.

Ich möchte noch einmal auf meine Branche zurückkommen. Ich bin Koch. In der Gastronomie sind etliche freie Lehrstellen noch zu besetzen. Seihe es in der Küche oder im Service. Dies wird aber nicht geschehen weil dem „Nachwuchs“ eine Mentalität anerzogen wurde die es einfach nicht zulässt dass er versteht dass man für seinen Unterhalt arbeiten muss. Wie soll es den jungen Menschen bewusst sein wenn sie vorgelebt bekommen das man auch Geld bekommt ohne viele zu arbeiten?

Geistige-, Spirituelle- und Gesellschaftliche Verantwortung möchten die meisten Menschen doch nicht mehr übernehmen. Den jungen Menschen wird vorgelebt das es minderwertig ist wenn man einen Beruf erlernt anstatt das Abitur zu machen und zu studieren. Es kann nicht jeder studieren! Was ist daran schlimm? Ohne einen Banker kann ich leben. Ohne Handwerker nicht! Heutzutage ist der Realschulabschluss, in den Köpfen Vieler, das was früher der Hauptschulabschluss war. Kopfnoten dürfen nicht verteilt aber Wirtschaft soll schon ab der sechsten Klasse unterrichtet werden. Das ist doch krank!

Das Resultat einer Gesellschaft in der nur noch das Geld zählt ist eine Nehmermentalität. „Ich bin stärker also nehme ich es mir!“ Vorgelebt von Industrie, Politik und vielen Mitmenschen.

Jeder der bereit ist seinen Teil der Verantwortung zu tragen muss daran arbeiten das die Menschen in seinem Umfeld dies erkennen und ihm gleichtun.

Ein verantwortungsvoller Mensch geht nicht auf die Straße und plündert Läden, er geht auf die Straße und protestiert!

Und wenn nötig wird er auch kämpfen. Denn nur weil man Verantwortung trägt muss man kein Opfer sein!

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Habe in den 80ern während eines Schulaustauschs selber ein paar Wochen im "Problemviertel" Hackney gelebt, und die Umgebung war zwar für einen Schüler aus der westdeutschen Kleinstadt gewöhnungsbedürftig bunt und rauh, aber keinesfalls "verwüstet".

"Für einen Schüler aus der westdeutschen Kleinstadt gewöhnungsbedürftig bunt und rauh,"

Aha, das kling ja sehr folkloristisch und auch ziemlich einfältig, hättest du den für immer tauschen wollen?

Ich war in den 80iger zufällig auch sehr oft in England und Schottland und

Habe in den 80ern während eines Schulaustauschs selber ein paar Wochen im "Problemviertel" Hackney gelebt, und die Umgebung war zwar für einen Schüler aus der westdeutschen Kleinstadt gewöhnungsbedürftig bunt und rauh, aber keinesfalls "verwüstet".

Keine Frage, ein Großteil der Krawallmacher sind sicher frustrierte Jugendliche und junge Arbeitslose. Aber wenn man sich mal die Liste der bislang vor Gericht Erschienenen auf der Website des "Guardian" anschaut, findet man eben auch

dabei bin z.B. häufig in dortigen Job-center (sahen etwas anders aus als hierzulande) gegangen und hab mir angesehen was die Berufsgruppen die Du aufgezählt hast, so verdienen, und hab das dann in Bezug gesetzt zu den damals schon wesentlich höheren Lebenshaltungskosten als in Deutschland.

Hast Du das auch gemacht oder wenigsten deine Gasteltern gefragt was Sie verdienen und was sie z.B fürs Wohnen bezahlen?

Ich jedenfalls war schon in 80iger über die Verhältnisse auf der Insel schockiert und seither ist es für die die nicht zu upper class gehören nur noch bergab gegangen. Die Problemviertel und ihre Bewohner hat man seihter schlicht sich selbst überlassen

Ach ja, der Spiegel liefert wieder einfache Antworten. Noch ein Griff in die Mottenkiste. Dabei hat die Regierung Thatcher damals die Regelung eingeführt, dass öffentliche Wohnungsprojekte jeden auf der Grundlage seiner Bedürftigkeit aufnehmen müssen, und dass jede vor die Tür gesetzte Familie bis zur Abenddämmerung eine neue Bleibe haben muss;

Und was für Rattenlöcher.

Edited by seiwol

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@seiwol:

Deckt sich mit meinen Erfahrungen.

Es sind übrigens längst nicht die ersten derartigen Krawalle in GB.

Ähnliches hat es in nahezu jedem Jahrzehnt (seit den 50ern) ein bis zweimal gegeben.

Das das jetzt so große Wellen schlägt, liegt daran, dass:

- Die Probleme größer und nicht kleiner geworden sind.

- Es historisch wenig Polizei gibt, samt der merkwürdigen Taktik.

- Der Organisationsgrad höher ist (Facebook, Blackberry,....)

- Jedes Handy-Video/Bild um die Welt geht.

- Das "Sommerloch" noch nicht vorbei ist.

"No-go-Areas" gibt es dort auch schon lange.

Meine Eltern wurden in den 70ern schon davor gewarnt, in Southampton nach Einbruch der Dunkelheit, bestimmte Viertel aufzusuchen, weil sich dort die Polizei "nicht rein traue".

Ähnlich ging es mir in den 80ern/90ern, nur dass die "No-go-Areas" mehr geworden sind.

Inzwischen bewege ich mich dort ausschließlich mit dem Taxi fort, da die öffendlichen Verkehrsmittel (zumindest in den Randbezirken), nach Einbruch der Dunkelheit, auch für Gruppen >5Mann nicht ungefährlich sind.

Das gilt allerdings auch für Paris.

Wenn man häufig im Ausland unterwegs ist, relativiert sich manches.

Was bei uns, bundesweit und monatelang, für große Wellen sorgt (U-Bahn-Schläger), ist in London kaum eine Zeitungsmeldung wert.

Als ich den aktuellen letzten Fall (da beginnt jetzt der Prozess?) mit meinen englischen Freunden diskutierte, erntete ich pures Unverständnis darüber, dass das in D. solch ein Aufreger sei.

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Ich war in den 80iger zufällig auch sehr oft in England und Schottland und

dabei bin z.B. häufig in dortigen Job-center (sahen etwas anders aus als hierzulande) gegangen und hab mir angesehen was die Berufsgruppen die Du aufgezählt hast, so verdienen, und hab das dann in Bezug gesetzt zu den damals schon wesentlich höheren Lebenshaltungskosten als in Deutschland.

Hast Du das auch gemacht oder wenigsten deine Gasteltern gefragt was Sie verdienen und was sie z.B fürs Wohnen bezahlen?

Bemerkt habe ich jedenfalls, dass sich der Sohn meiner Gastfamilie ständig ein paar Pfund für Anschaffungen geborgt hat, die ich ihm gutherzig gegeben und nie wiedergesehen habe. Genau diese Empfängermentalität ohne Bewusstsein für Verpflichtungen kritisieren einige britische Bekannte, die teilweise selber in Council Estates aufgewachsen sind, als Ergebnis der seit den 80ern - also der bösen Thatcher-Regierung - praktizierten Sozialpolitik, die keine Gegenleistung erwartet.

Oder auf das Verhalten der jetzigen Plünderer übertragen: Ich armer unterprivilegierter Kerl habe nur ein Smartphone, und um gegen diese Ungerechtigkeit zu protestieren, verabrede ich mich damit jetzt mit meinen Freunden, um ein paar Plasmafernseher aus dem Elektronikgeschäft dieses Oberklasse-Unterdrückers al-Mohamed zu räumen.

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Oder auf das Verhalten der jetzigen Plünderer übertragen: Ich armer unterprivilegierter Kerl habe nur ein Smartphone, und um gegen diese Ungerechtigkeit zu protestieren, verabrede ich mich damit jetzt mit meinen Freunden, um ein paar Plasmafernseher aus dem Elektronikgeschäft dieses Oberklasse-Unterdrückers al-Mohamed zu räumen.

Wie viele hier scheinst du mich nicht zu verstehen, ich verteidige dieses Pack nicht, aber die Normen die die sich selbst zurecht gelegt haben sind ein gesamtgesellschaftliches Problem, wenn dieser Pöbel wieder Kinder bekommt, das kann man jetzt wahrhaben wollen oder nicht, haben diese Kinder nicht die geringste Chancen anders zu werden als ihre Eltern und schon gar nicht, wenn man sie sich selbst überlässt, wie in England seit 3 Jahrzehnten, und wenn man den wenigen die doch die enorme Kraft haben aus solchen Strukturen auszubrechen noch nicht einmal halbwegs gerecht bezahlte Arbeitsplätze bietet, sondern sie konsequent aus grenzt. Wirklich, die Briten brauchen sich nicht zu wundern.

Edited by seiwol

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Die internationale Hochfinanz hat von den Erfahrungen in den USA ausgehend in Europa versucht Vielvölkerstaaten zu installieren.

Denn, so zeigt es die Erfahrungen , sind Nationalstaaten nicht mehr möglich...die einzigen Feinde der Hochfinanz, weil eine homogene

Struktur schwerer mit der Proganda im Selbstzerfleischungsprozess (nichts anderes findet hier statt) zu halten ist.

Dabei haben sie eine Besonderheit übersehen: Europa hat nicht den Raum von Amerika. Was jetzt Eintritt ist hausgemacht und wird

letztendlich zum Untergang des alten Europa führen, das ist nicht eine Frage der Politik, Psychologie oder Ideologie...sondern

von Mathematik. Die Einwanderer vermehren sich viel stärker und werden Europa übernehmen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

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.....Oje....wie gut muss es doch den Ukrainern oder Weißrussen gehen...

Die haben einen starken Staat, kaum Einwanderung, keine nennenswerte Finanzindustrie und Platz....

Vielleicht sollte man dahin übersiedeln????

Edited by saturn78

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.....Oje....wie gut muss es doch den Ukrainern oder Weißrussen gehen...

Die haben einen starken Staat, kaum Einwanderung, keine nennenswerte Finanzindustrie und Platz....

Vielleicht sollte man dahin übersiedeln????

Nö, nö vertreiben nicht noch mal. Das war schon mal 1945. Die Schweizer und Ostdeutschen

haben sowieso schon die Schnauze voll von den ganzen Westdeutschen, die Ost und Südwärts ziehen.

Die Verdrängung und Abdrängung ist im vollem Gange.Bleibt mal schön wo ihr seid. Multikulti

ist schließlich eine Bereicherung. :ridiculous:

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britische verhältnisse gibts doch schon täglich in berlin:

berlin brennt

was da erst kommt wenn es richtig los geht, wenn z.b. die ganzen transfergelder (hartz4 etc.... -> ca. 50% an Ausländer/einschlägiger Migrationshintergrund) plötzlich nicht mehr gezahlt werden kann man sich denken.

dieser "vorzeigedemokratie" trau ich kein besseres vorgehen als den engländern zu....noch dazu ist berlin rot/kommunistisch regiert und die grünen klatschen applaus.....

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Das Resultat einer Gesellschaft in der nur noch das Geld zählt ist eine Nehmermentalität. „Ich bin stärker also nehme ich es mir!“ Vorgelebt von Industrie, Politik und vielen Mitmenschen.

Ebend ich stimme eher letzterem zu, ehe man auf alle HartzIV Empfänger schimpft, die meisten können nichts für

ihre Situation sollte man sich mal lieber über die Schröders,Ackermänner und Konsorten aufregen, die mit Korruption

und Beziehungen zu Einfluss und macht geschafft haben wie war denn das mit dem "lupenreinen Demokraten" nach dem

Spruch und der Einführung von Hartz IV in Deutschland hatte Schröder seinen Gazprom Posten bei Fischer ist es ähnlich.

Ackermann zahlt und bekommt im Gegenzug keine Strafe und bleibt "nicht vorbestraft" ein Schwarzfahrer kommt wenn er

pech hat schon mal für ein Jahr in den Knast.

Das ist Europaweit so, und man kann langsam verstehen wenn sich die kleinen Leute dagegen wehren wie sie behandelt

werden-ebendso wie auch in den arabischen Ländern.

Sicher ists nicht schön wenn Häuser angezündet werden, gut die "Plasma TVs" die dort teuer angeboten werden werden

in China für paar EUR gefertigt von Billiglöhnern die dafür nur paar cent erhalten-also bitte nicht moralisieren.

Wie sagte man schon früher was istd er Überfall auf eine Bank gegen die Gründung einer Bank...

Klar den Reichen,Mächtigen und begünstigten in den Systemen geht langsam die Muffe haben Angst um das Fortbestehen

ihrer Macht eine neue generation ist herangewachsen eine Generation die neue Techniken zur Organisation zu nutzen weis

wo man früher nur Aufwändig Flugblätter drucken musste.

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Es ging mir nicht darum Menschen, die Hartz4 beziehen in einen Topf mit Randalieren zu werfen oder alle über einen Kamm zu scheren.

Hartz4 habe ich angesprochen um zu verdeutlichen dass es Menschen gibt die einer schweren Arbeit nachgehen und auch noch dafür „bestraft“ werden. Nämlich in dem diese weniger Gegenleistung bekommen als jemand der nicht arbeitet. Natürlich müssen Menschen von der Gesellschaft unterstützt werden. Doch bin ich der Meinung dass diese Unterstützung mit mehr Gegenleistung verbunden ist und das sie nicht dazu einlädt einen Arbeitsstelle abzulehnen. Natürlich sind da auch die Arbeitgeber gefordert eine Entlohnung bereitzustellen die es ermöglicht in dem jeweiligen Land zu leben. Dies steht für mich außer Frage.

Dass wir in unserem Land eine starke Diskrepanz bezüglich des Strafmaßes für verschiedene Verbrechen haben ist glaube ich jedem klar.

Solange Steuerhinterziehung mit längeren Gefängnisstrafen geahndet wird als Vergewaltigung oder Kindesmissbrauch haben wir ein allgemeines Problem.

Die Werte haben sich noch mehr hin zum Geld verschoben. Geld ist vom „Mittel“ zum Mittelpunkt geworden.

Und dies ist auch der Nährboden für das Verhalten von Menschen wie Herrn Schröder, Fisher oder Ackermann geworden.

Bezüglich der Herren Politiker habe ich kein Problem damit dass sie nach ihrer Zeit im Staatsdienst einen lukrativen Job bekommen.

Mein Problem ist das sie im Vorfeld uns dafür verkauft haben. Die Politik, speziell die Gesetze, werden nicht für das Volk sondern für das Geld gemacht. Daran krankt unsere Gesellschaft. Wie in dem Thread über die Änderung des WaffG bezüglich der Piratenüberfälle auf See zu sehen ist. Es geht nicht um die Sicherheit der Seeleute sondern darum das die Folgekosten der Überfälle langsam zu hoch werden.

Ich finde, dass sich der Staat in unserem Land einfach zu viel beim Bürger einmischt und für seine „Arbeit“ zu viel Geld verbraucht, das anders besser angelegt wäre. Die administrativen Kosten unseres Landes sind einfach zu hoch. Wenn nicht endlich die Instanzen zwischen den Geldgebern und den Empfängern stark reduziert werden, wird unser System in Kürze zusammenbrechen. Und wenn es soweit ist wird dieser Zusammenbruch mit Gewalt auf den Straßen verbunden sein.

Denn wenn ich den Leuten beibringe das Besitzt das Wichtigste ist werden Die die nichts haben versuchen etwas zu besitzen. Und das werden sie mit Gewalt machen.

Und Gewalt ist schlimm! Auch wenn sie berechtigt ist. Wenn ich in einer Notwehrsituation einem andern Menschen Gewalt antun muss, ist das schlimm! Das sollte man nicht vergessen.

Es ist nicht nötig Läden zu plündern und sie anschließend anzuzünden, nur um seinen Unmut über die Behandlung durch den Staat und seiner Executive Luft zu machen. Bei allem Verständnis für die Wut der Menschen in Großbritannien, kann ich nicht verstehen warum die Gewalt sich gegen Mitbürger richtet?

Natürlich sind wir in der misslichen Lage das unser Wissen über die Zustände in GB zum größten Prozentsatz auf der Berichterstattung der etablierten Medien basiert. Und was das angeht sind wir uns ja alle einig das hier Vorsicht angesagt ist. Erinnert Euch bitte an die Berichterstattung über die Proteste in Spanien. Erst als man, auf Grund von Twitter- und Facebooknachrichten, nicht mehr leugnen konnte das es friedliche Demonstrationen waren, hat man entsprechend darüber berichtet. Und was wird nun berichtet? Das gewaltsame Randaliere sich über eben diese Dienste zu Gewalttaten verabreden und sich so organisieren. Ein Schelm der Böses dabei denkt!

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die Harz IV und Transfergeld Thematik ist doch hausgemacht......

Bsp:

Es ist eine Sauereri 40 jahre Arbeitslosenversicherung eingezahlt zu haben und wenn man unverschuldet gekündigt wird man dann grade 1 Jahr Anspruch auf Arbeitlosengeld hat. Wenn man >50 ist ist man ja kaum noch vermittelbar.

Viele Leute wollen dann auch weiterarbeiten. Und dafür hat man diese Sicherungssysteme mal eingerichtet (Bismarck).

Allerdings haben sich die gesellschaftliche Einstellung und die Politischen Interesseren derart pervertiert das die sozialen Sicherungssysteme massenhaft missbraucht werden.

Da gibts dann Leutchen wie z.b. Deutschlands frechsten Arbeitslosen, der sagt jeder der arbeitet ist blöd. Dem wurden nur einige Leistungen gestrichen weil er via BILD seine frechen Thesen verkündet hat....sonst würde er immer noch wie die Made im Speck hausen. (BTW. den Kann man sich gerade bei Ebay steigern!)

Das ganz grosse Probleme ist aber die Ausplünderung der Sozialsysteme durch unsere neuen Mitbürger. Schätzungen reichen von 30%-50% Transferempfänger mit ausländischem Pass, bzw. einschlägigem Migrationshintergrund. Die leben davon gut! Hartz IV, private Krankenversicherung (vom Staat), dann noch das Kindergeld oben drauf, Zuschuss für was der Teufel was...., früher bekamen sie auch noch Elterngeld dazu....

Und die Politik sieht tatenlos zu, bzw. forciert das noch. Aktuelle Zahlen: +25% mehr Asylsuchende im Vergleich zum Vorjahr (Rangliste ((aus dem Gedächtnis)). 1. Afghanistan, 2. Iran, 3. Irak, 4. ehem. Jugoslawien ((Zigeuner)), 5. Pakistan, 6. Syrien.....) die liegen dann auch noch den Sozialsystemen auf der Tasche

Solange hier Gelder fliessen ist es viell. noch einigermassen ruhig, dem deutschen Michel gehts ja eh noch zu gut..... aber wir züchten uns hier selbst was heran....., bzw. haben es schon seit Jahrzehnten getan!

Edited by dunibluni

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