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GunTalker

Das hätte ich nicht geglaubt! Hätte ich doch nur was dagegen getan!

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Die private Jagt wird nicht abgeschafft, weil es genügend jagende Politiker gibt. Wobei .... in der DDR ... ja, so könnte ich mir die Zukunft Deutschlands vorstellen.

BBF

Genau so wird es kommen!

Im Waffengesetz 2020 steht dann:

Dieses Gesetz gilt nicht für Angehörige der Regierung der Volksrepublik Deutschland und Parteimitglieder der sozialdemokratisch-sozialistisch-ökologischen Einheitspartei Deutschlands (SSÖED).

Und Menschen wie Tascha Yar klatschen begeistert Beifall bzw. "leisten Ihren Beitrag" um dies zu verhindern indem sie in die SSÖED eintreten. Merke: "Denkt jeder an sich ist an jeden gedacht!"

Bei den Nazis nannte man sowas "Mitläufer". :peinlich:

Gruß

Bounty

P.S.: Wäre die Sache nicht so traurig, man wäre fast geneigt in Grün zu schreiben!

Edited by Bounty

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Ich glaube das nicht und habe - zumindest für den Moment - durch den Jagdschein vorgesorgt.

Toll gemacht. Hast Du schon mal die Jagdkollegen in England und Australien befragt, wie das dann so

abgeht, wenn der Staat abgeräumt hat. Vielleicht kann auch mal einer aus der guten alten DDR Zeit

erzählen, wie das so war, wenn man Honekers priviligierter Jagdgesellschaft angehörte.

Falls dann das ROT-GRÜNE Gutmenschentum zur Ansicht ist, das das totschiessen von Tieren nicht länger

geduldet werden soll, dann ist auch da mit den Waffen Schluss.

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Guest
Hallo,

Welchen Grund kann man denn anführen, unbedingt eine Großkaliber-Waffe zu besitzen, ausser "Spass" und "Haben will"?

LG

Tasha

Man sollte gar nicht mehr Gründe anführen MÜSSEN, das ist doch der Punkt.

Stalin läßt grüßen. Es wurde hier irgendwo gepostet, wieviel Grüne eigentlich dunkelrot sind - wo war das noch mit dem kommunistischen Bund - und nur darauf warten, daß die KP wieder erlaubt wird.

Wenn das passiert, dann fahren wir alle bald Smart und dürfen uns sagen lassen, wann wir uns den Allerwertesten abputzen sollen...

Die Freiheit der Andersdenkenden war schon bei Rosa L. nur Blabla

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...

Die Freiheit der Andersdenkenden war schon bei Rosa L. nur Blabla

Ein wichtiges Detail, das oft übersehen wird.

Soweit ich weiß meinte sie damit die Freiheit der anderen Genossen, die nach eigenem Gusto gegen das System arbeiten sollten, ohne, daß andere linke Kräfte denen ein Bein stellen.

Kurz: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.

Mit liberaler Gesinnung hat der Spruch daher so viel zu tun, wie die 22lr mitm Wiederladen....

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Welchen Grund kann man denn anführen, unbedingt eine Großkaliber-Waffe zu besitzen, ausser "Spass" und "Haben will"?

Freiheit?

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Freiheit?

Jetzt reg' Dich nicht so auf! Es gibt schließlich auch wichtigeres als Deine Waffen, ja!?

Und wennse verboten werden...na und?

Ich hab mich ja jetzt für nen Jagdschein angemeldet, damit bin ich dann vor Enteignung geschützt und ausserdem viel weiser als ihr SPortschützen, die am besten nur KK-Waffen besitzen soillten.

smiley_emoticons_panik.gif

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Und warum sollte ich mich für die waffenrechtlichen Interessen mir wildfremder Menschen einsetzen?

Wenn jede® so denken würde, gäbe es auch keine NRA, keine sonstige Interessenvertretung, und

(über den Waffenbereich hinaus gedacht) mit Sicherheit noch nicht mal demokratische Republiken.

Ich muss es leider sagen - erbärmlich.

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Wenn ich mir hier einige Beiträge so durchlese frage ich mich ohnehin, ob es den Leuten wirklich noch um Schießsport geht oder vielmehr darum, schlicht großkalibrige Waffen haben zu wollen.

Und was ist daran falsch? Wenn Waffen erworben und gemäß den entsprechenden Regularien verwahrt und genuzt werden? Gar nichts. Dieses blödsinnige Denken und die verinnerlichung eines bedürfnisgerechten Zweckes. Da haben die Verbände ja schon ganze Arbeit geleistet, wenn ein LWB das schon selbst so sieht.

Um es einmal ganz deutlich zu sagen, es ist völlig egal wieviele "Feuerwaffen" jemand besitzt. Die erste ist die Entscheidende und nicht die Zehnte. Wenn jemand vier mal im Jahr auf den Schießstand geht um dort ein weinig Spaß zu haben und sich an Fallplatten oder ähnliches versucht, vermag ich bei unbescholtenen Bürgern keinen wirklichen Grund finden, im dies zu versagen (Vorraussetzung, siehe oben). Der bedürfnisgerechte Zweck dient nur einen Ziele, "so wenig Waffen ins Volk wie möglich".

In diesem Sinne.

Edited by General

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Dieses blödsinnige Denken und die Verinnerlichung eines bedürfnisgerechten Zweckes.

Da haben die Verbände ja schon ganze Arbeit geleistet, wenn eine LWB das schon selbst so sieht.

Nicht nur betreffend die Verbände bzw. das Bedürfnisprinzip. Es ist m.E. schlimmer.

Wie ich schon weiter vorne in dieser Diskussion sagte:

Nach meinem Eindruck befindet sich unsere TashaYar hier teilweise in den Denkschemata der Gegner des legalen Waffenbesitzes.

Anders sind einige ihrer Sichtweisen gar nicht zu deuten.

Edited by karlyman

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Hallo,

die meisten Antworten zeigen mir doch ganz offensichtlich, worum es den Schreibern wirklich geht: Waffen haben wollen als Zeichen vermeintlicher persönlicher Freiheit dem bösen Staat gegenüber. Ambitionierte Sportschützen erkenne ich weitaus weniger.

Auch wenn ihr es nicht gerne hört: Wird morgen ein Gesetz zur "Entwaffnung" der Bevölkerung erlassen, dann seid ihr mit allen eueren Interessenvertretungen dagegen machtlos, egal ob sie nun FWR, FvLB, prolegal oder sonstwie heissen. Stellt sich für mich also die Frage, warum man einer solchen Vereinigung beitreten sollte, ausser zur oberflächlichen Gewissensberuhigung ("Ich habe wenigstens etwas getan...").

Hinterfrägt man hier die Motivation zum Waffenbesitz, wird einem mangelndes demokratisches Bewusstsein oder sogar die Nähe zum Nationalsozialismus vorgeworfen.

Recht beliebt ist auch immer wieder der vermeintliche "Troll", wenn man nicht dem "Mainstream" folgt.

Warum fällt es vielen so schwer, mal ganz sachlich über das Thema "Waffenbesitz" zu sprechen? Mittlerweile ist es sogar schon soweit, dass ich zwei PM´s bekommen habe, in denen sinngemäß stand: "Ich habe es genauso gemacht wie Du, aber das kann man hier ja nicht schreiben, weil die ja gleich abdrehen..."

Merkt ihr eigentlich nicht, wie sehr gerade IHR den Klischees der Waffengegner entsprecht? Ballern als Selbstzweck und als Ausdruck der "Persönlichen Freiheit"? Waffenbesitz als Signal gegen den bösen Staat und seine Gutmenschen? Mir kommt es hier oftmals so vor.

Auch ich habe meinen Spaß am Schießen und an der Jagd und möchte beides noch lange ausüben. Dafür werde ich alle mir zur Verfügung stehenden Rechte ausschöpfen. Wenn mir das Jagdrecht kaum Auflagen beim Waffenerwerb macht, so freut mich das und ich nutze diese Möglichkeit. Wenn ich als Jägerin so oft ich will in der freien Natur sein kann und auf Schwarz- oder Rehwild ansitze, dann habe ich meine Freude daran und mache es auch. Wenn ich mit meinen Waffen zwei Stunden am Schießstand bin - tolle Sache. Das verstehe ich unter "Persönlicher Freiheit".

Sollte eine demokratische Regierung eines Tages beschließen, den Waffenbesitz einzuschränken oder gar abzuschaffen: Schade, aber die Mehrheit hat eine solche Regierung gewählt. Das verstehe ich unter demokratischem Bewusstsein.

Jedoch andere anzugreifen, die nicht der gleichen Ansicht sind und diese verbal zu verunglimpfen: Das ist nur schäbig.

Ich engagiere mich nicht für den Waffenbesitz anderer, weil ich hierfür keine Notwendigkeit sehe. Und weil es mir dazu auch völlig gleichgültig ist, wie viele Waffen der Standnachbar hat. Und ihn wird es vermutlich genausowenig interessieren, wie oft ich mit welchen Waffen auf die Jagd gehe.

Was ist an dieser Sichtweise denn falsch?

Wenn mir hier unterstellt wird, ich sei "obrigkeitshörig", dann sage ich hierzu lediglich: Die "Obrigkeit" hat mir bisher mehr Vertrauen entgegengebracht und mehr Möglichkeiten zur "Entfaltung meiner Persönlichkeit" verschafft als auch nur ein einziger von den ach so engagierten Schützen hier.

Also: Jeder so wie er mag.

LG

Tasha

Edited by Tasha Yar

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Was für eine Schwachsinnige Diskusion hier!

Tasha könnte mir mal erklären wieviel die von ihr benötigte Munition kostet, wenn die Millionen Sportschützen mit ihrem Riesenverbrauch die Grundkosten der Hersteller decken. Was eine neue Jagdwaffe kosten würde, wenn die 3 verbleibenden Büchsenmacher/ Jagdwafenhersteller in Deutschland ihren Absatz durch die Sportschützen verlieren?

Ein Taschenradio um sich zu informieren reicht, Internet und Flachbildklotze brauchen demnächst auch einen Bedürfnissantrag. Flachbild nur für HartzIV, Internet für Selbstständige, sorry Geschäftsführer volkseigener Betriebe.

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Merkt ihr eigentlich nicht, wie sehr gerade IHR den Klischees der Waffengegner entsprecht? Ballern als Selbstzweck und als Ausdruck der "Persönlichen Freiheit"? Waffenbesitz als Signal gegen den bösen Staat und seine Gutmenschen? Mir kommt es hier oftmals so vor.

Waffenbesitz ist Ausdruck persönlicher Freiheit, Signal gegen den Bösen Staat und Gutmenschen. Sehe ich genauso. Ohne grüne Farbe.

Das wir in Deutschland in die Kategorien Sportschütze, Jäger, Sammler gedrängt werden ist leider ein Teil des Problems.

Wenn jeder nur mit weißer Weste und "haben wollen" in den Laden und einkaufen könnte, hätten wir nicht solche Probleme.

Weil es dann nicht 10 Millionen legale Waffen gäbe sondern 40 Millionen.

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Man muss die Situation mit den Nachbarländern vergleichen. Dort geht die Welt nicht unter, trotz liberaler Bestimmungen. Es herrscht weder Anarchie noch gibt es chaotische Zustände.

Die deutsche Regulierungswut ist das Problem zuzüglich die Trägkeit der Waffenbesitzer.

Im Prinzip sollte erlaubt sein, was der persönlichen Interessenslage entspricht. Mit Sachkunde und eine behördlichen Registrierung sollten die Erwerbsgrundlagen ziviler Waffen abgegolten sein.

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Was für eine Schwachsinnige Diskusion hier!

Tasha könnte mir mal erklären wieviel die von ihr benötigte Munition kostet, wenn die Millionen Sportschützen mit ihrem Riesenverbrauch die Grundkosten der Hersteller decken. Was eine neue Jagdwaffe kosten würde, wenn die 3 verbleibenden Büchsenmacher/ Jagdwafenhersteller in Deutschland ihren Absatz durch die Sportschützen verlieren?

Ein Taschenradio um sich zu informieren reicht, Internet und Flachbildklotze brauchen demnächst auch einen Bedürfnissantrag. Flachbild nur für HartzIV, Internet für Selbstständige, sorry Geschäftsführer volkseigener Betriebe.

So, so, es ist also "schwachsinnig" was ich hier geschrieben habe. Nun gut. Bleibt Dir ungenommen dies so zu sehen.

Deine unstrukturiert vorgebrachten Punkte überzeugen mich ebensowenig.

Ich mache mich hier sicher nicht zur Anwältin der Sport- und Jagdwaffen-Industrie. Ebensowenig kümmert mich der Umsatz der Munitionshersteller. Warum auch? Weil ich irgendwann keine Waffen und keine Munition mehr habe bzw. diese unerschwinglich werden?

Und?

Sollte es deswegen nicht eher die genannten Unternehmen interessieren, welches Waffengesetz wir hier in Deutschland haben? Kommt von dieser Seite ein nennenswerter Be(i)trag?

Dann sollen sie eben dichtmachen. Mein Lebensglück hängt nicht davon ab.

Nebenbei: Patronen kann man "für die Zeit danach" in ausreichendem Umfang bevorraten, der Wiederladeschein ist darüberhinaus keine Intellektuelle Herausforderung, gute Jagdwaffen halten Jahrzehnte - und ausserdem: Es steht jedem frei sich ein Land zu suchen, in welchem die Waffengesetze liberaler sind als hier in Deutschland.

Jeder muss schließlich wissen, was für ihn im Leben wirklich wichtig ist.

LG

Tasha

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Dann sollen sie eben dichtmachen. Mein Lebensglück hängt nicht davon ab.

Das wäre nicht gut, man würde damit die deutsche Schützentradition und alles was damit verbunden ist zerstören, unwiederbringlich reichhaltige Geschichte zerstören, Kulturgut vernichten und einen ganzen Berufszweig wie Bümas etc. die Existenzgrundlage entziehen. Schlussendlich würde ein so interessantes bzw. abwechslungsreiches Hobby aussterben, dass in seiner Vielfalt und Reichhaltigkeit seinesgleichen sucht.

Nein ganz ehrlich es wäre jammerschade wenn es soweit kommen würde. Ich hoffe es wird in Deutschland nie soweit kommen und deshalb gibt es zurecht die Interessenverbände der Waffenbesitzer die sich dagegen wehren um der noch nachfolgenden Generation in Deutschland das Schützenhobby zu ermöglichen bzw. die Möglichkeit zu haben, Waffen zu besitzen. Sei es zur Jagd, Sammeln oder eben als Schützen.

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Guest
Hallo,

die meisten Antworten zeigen mir doch ganz offensichtlich, worum es den Schreibern wirklich geht... labersülz...

*Gähn* Wie oft denn nun noch ? Du bist die Beste, du hast alles richtig gemacht, du hast einen Jagdschein, der dich für immer schützen wird vor Drangsalierung und Regelungswut, dich interessieren andere Leute und ihre Interessen nicht usw usf... wissen wir ja nun, alle doof ausser dich.

Alle anderen Leute haben einfach nur kleine Testikel und brauchen die Waffen nur zum kompensieren dieser kleinen Testikel. Wissen wir inzwischen auch... :eclipsee_gold_cup:

Die bösen Menschen hacken hier nur auf dir rum usw usf... :heuldoch:

Oder gibts in deinem kleinen Mini-Universum doch noch was neues ?

Edited by COB

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So, so, es ist also "schwachsinnig" was ich hier geschrieben habe. Nun gut. Bleibt Dir ungenommen dies so zu sehen.

Die ganze Diskussion ist schwachsinnig!Wortverdreher

Deine unstrukturiert vorgebrachten Punkte überzeugen mich ebensowenig.

Wozu auch, DU hast ja deine Überzeugung auf der sicheren Seite zu sein

Ich mache mich hier sicher nicht zur Anwältin der Sport- und Jagdwaffen-Industrie. Wozu auch?

Ebensowenig kümmert mich der Umsatz der Munitionshersteller. Warum auch? Weil ich irgendwann keine Waffen und keine Munition mehr habe bzw. diese unerschwinglich werden? Situation erkannt!

Und?

Sollte es deswegen nicht eher die genannten Unternehmen interessieren, welches Waffengesetz wir hier in Deutschland haben? Kommt von dieser Seite ein nennenswerter Be(i)trag?Welche Reaktion kämen von der vermeintlich freien Presse???

Dann sollen sie eben dichtmachen. Mein Lebensglück hängt nicht davon ab. Aber in anderen Lebensbereichen ist hoffentlich mehr Ehrgeiz vorhanden die eigenen Ziel, Wünsche und Lebensvorstellungen zu erreichen vorhanden?!

Nebenbei: Patronen kann man "für die Zeit danach" in ausreichendem Umfang bevorratenGuter Gag, das bleibt dann natürlich dir überlassen!!, der Wiederladeschein ist darüberhinaus keine Intellektuelle HerausforderungSicher, hab ja selbst ich geschafft, gute Jagdwaffen halten JahrzehnteOrdonannzen noch wesentlich länger - und ausserdem: Es steht jedem frei sich ein Land zu suchen, in welchem die Waffengesetze liberaler sind als hier in Deutschland.

Jeder muss schließlich wissen, was für ihn im Leben wirklich wichtig ist.

Was dir definitv recht wenig wichtig ist, ist wohl jedem Mitleser klar

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Aber in anderen Lebensbereichen ist hoffentlich mehr Ehrgeiz vorhanden die eigenen Ziel, Wünsche und Lebensvorstellungen zu erreichen vorhanden?!

Was hat das mit Ehrgeiz zu tun?

Ich überlege mir eben vorher, wie ich ein Ziel erreichen kann und lamentiere nicht darüber, wie schlecht die Welt ist.

Schau´ Dich doch an: Wer ist denn mit der gegenwärtigen Situation unzufrieden?

LG

Tasha

Edited by Tasha Yar

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Wer ist denn mit der gegenwärtigen Situation unzufrieden?

In der Tat, vor 2003 waren so schöne XR15er nicht möglich. Aber der Durchschnittsdeutsche neigt immer zum Meckern egal worüber.

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Wer ist denn mit der gegenwärtigen Situation unzufrieden?

Ich!

Ich finde es eine Unverschämtheit, dass mir der Staat vorschreibt, wie oft ich mein Eigentum zu nutzen habe, und dass mir ansonsten immer die Enteignung droht.

Die Obrigkeit soll mich in Ruhe lassen, solange ich Nichts und Niemanden real (nicht abstrakt) gefährde.

Viele Grüße

@ddi

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Ich finde es eine Unverschämtheit, dass mir der Staat vorschreibt, wie oft ich mein Eigentum zu nutzen habe, und dass mir ansonsten immer die Enteignung droht.

Hallo,

das hat mich als Sportschützin nie interessiert und interessiert mich als Jägerin jetzt erst recht nicht mehr.

Mach´ den Jagdschein und schon brauchst Du keine Nachweise mehr liefern wie oft Du schiessen gehst.

LG

Tasha

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schon brauchst Du keine Nachweise mehr liefern wie oft Du schiessen gehst.

In Meck-Pomm hat man dass neulich noch ganz anders gesehen! Auf manchen Drückjagden brauchst Du ohne Schießnachweiß (Drückjagd) nicht antanzen.

Edited by sniper-k98

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Mach´ den Jagdschein und schon brauchst Du keine Nachweise mehr liefern wie oft Du schiessen gehst.

LG

Tasha

Nein, den hab ich schon.

Es geht mir um das Prinzip. Warum muss ich mein Eigentum hergeben, wenn ich z.B. keinen Jagdschein löse und ein paar Jahre pausieren will.

Reichte es nicht, wenn der Munitionserwerb gestrichen würde (ich weis, dass man den mit Jagdschein nicht für LW-Mun bracht)?

Warum werde ich in diesem Fall schlechter gestellt, als meine zukünftigen Erben?

Gruß @ddi

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