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Michael_He

Welchen Messerschärfer ?

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vor 57 Minuten schrieb catering:

Ich zieh die Messer paarmal durch und sie schneiden wieder.

Sollte das Ding andere Funktionen haben?

Der Vulkanus läuft bei mir auch prima.... Für Gebrauchsmesser und mal schnell ist das Ding Tiptop!

 

Ne 600 Euro Klinge würde ich vielleicht auch nicht durchziehen...

 

 

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Um Macken herauszukriegen nehme ich das Lansky-Set. Ich hab mir sogar mal das Set mit den diamantbeschichteten Steinen gekauft, leider hats nur für wenige Messer gereicht, danach war die Beschichtung - also nicht kaufen, die Keramiksteine sind da besser.  Den Schluss mach ich mit dem belgischen Brocken, auch zum nachschärfen, geht ratzfatz. Alle meine Küchenmesser sind rasiermesserscharf obwohl ich einen grossen Winkel nehme. 

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Nachdem mir der Spyderco Sharpmaker immer wieder die Schleifwinkel bei Messern ruiniert hat (das Ding kann eben nur 35° und 45°), habe ich vor einiger Zeit dann doch endlich den Schritt gewagt und mit dem Freihandschleifen angefangen.

Dazu habe ich mir dann zwei große Kombi Diamantplatten von Eze-Lap gegönnt (1x coarse / medium, 1x fine / super fine) und die drei großen Keramiksteine von Spyderco (sind eigentlich synthetische Rubine und keine Keramik) in medium, fine und super fine.

Dazu dann noch ein paar selbst gemachte Abziehriemen mit SiC Paste für alle Messer und Chromoxidgrün Paste für Kohlenstoffstähle.

 

Der Rest ist Übung, Übung ... Übung. Inzwischen bekomme ich meine günstigen Messer (mit denen ich zur Übung begonnen habe) schon sehr ordentlich hin. Die Schärfe wird besser und besser. Im nächsten Schritt werden dann die vom Sharpmaker "verschliffenen" Messer wieder gerichtet und dann geht es an die teuren Kochmesser. Da übe ich aber zuerst noch etwas mit einem extra dafür angeschafften Victorinox (das blöde Ding will trotz des butterweichen Stahls einfach nicht stumpf werden, weil ich es nach Gebrauch immer über den Pastenriemen ziehe).

 

Wenn ich zuviel Geld hätte, würde ich mir aber sicher eine Tormek T8 (für die meißten Messer) und etwas wie das Wicked Edge oder die russische TSPROF für Scandies und andere breite Schliffe zulegen. Das Wicked Edge macht ja bei breiten Anschliffen zwangsweise einen Hohlschliff ins Messer.

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Freunde des Nass-Schleifens werden jetzt Zustände kriegen, aber ich nutze seit Jahren den Bandschleifer von Worksharp.
Hat drei Aufsätze, zwei mit festem Winkel jeweils für Küchen- und Outdoormesser und einen für freies Schleifen.

Materialabtrag auch bei dem Gerät nicht unerheblich, aber durch verschieden grobe Bänder und vorgegebene Winkel mit überschaubarem Risiko.
Schnitthaltigkeit ist okay für mich und man kriegt Problemfälle (altes Glock-Feldmesser oder vergewaltigtes Ka-Bar, beide stumpf wie ein Ziegelstein) in einer Minute auf eine Schärfe, für die man beim Lansky-Set ewig brauchen würde.

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vor 1 Stunde schrieb chief wiggum:

Freunde des Nass-Schleifens werden jetzt Zustände kriegen, aber ich nutze seit Jahren den Bandschleifer von Worksharp.
Hat drei Aufsätze, zwei mit festem Winkel jeweils für Küchen- und Outdoormesser und einen für freies Schleifen.

Materialabtrag auch bei dem Gerät nicht unerheblich, aber durch verschieden grobe Bänder und vorgegebene Winkel mit überschaubarem Risiko.
...

 

Im Sommer 2018 gab es auf GB einen Passaround-Test genannten Gerätes. Ich war einer der Tester.

Mein persönliches Fazit dazu ist zwiespältig.

Ja, ich habe von meiner Mutter (typisch Frau und Messer) komplett 'runtergerockte Küchenmesser wieder halbwegs scharf bekommen.

Der Materialabtrag ist tats. groß. Bei abgenudelten Messern eh ein Muß, ansonsten aber nicht so wünschenswert.

Die erzielbare Schärfe ist mäßig / akzeptabel; gut ist anders. Für einen Grundschliff taugt das Gerät.

Die Haltbarkeit der Bänder ist - nett formuliert - nicht so der Bringer. Weniger nett: Unterirdisch; primär das feine Band.

Die 40°-Führung (2x20°) für Küchenmesser ist nicht standfest. Ich war im Passaround-Test der 5. Tester und die Führung war schon im Arxch. (Das war sogar schon einen Tester vor mir so gewesen.)

 

Ich verlinke jetzt einfach mal den Link zu meinem dortigen Testbericht. Brauchbare Bilder der komplett gefreckten Führung hat mein dortiger Vortester erstellt.

https://www.gunboard.de/topic/126506-exklusiv-großer-gunboard-usertest/?do=findComment&comment=728600

 

 

 

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Hat einer von euch Erfahrung mit einem professionellen Bandschleifer in dem Stil?
https://www.der-kleine-messerladen.de/

Ich suche einen dieser Kategorie in der Version "bezahlbar". Band 2000x50mm mit auswechselbarem Führungsrad. Es gibt nicht sehr viele Hersteller, die fertigen Geräte sind teuer, die Selbstbaulösungen via Amazon, Bucht und Co nur mit viel Umbauarbeiten nutzbar.

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Bei den Bandschleifern muss man aufpassen die Klinge nicht zu überhitzen. Bei dem Teil von Böker muss man die Messerspritze quasi freihändig schleifen, weil die Auflage nicht so weit reicht.

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Sorry, der verlinkte Thread auf GB ist nur nach Anmeldung lesbar. Wurden weitere Bandschleifer getestet?

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vor 20 Minuten schrieb Asgard:

Sorry, der verlinkte Thread auf GB ist nur nach Anmeldung lesbar. Wurden weitere Bandschleifer getestet?

 

Oh, sorry, habe ich, da angemeldet, nicht gemerkt.

Habe extra noch den Link auf Funktionsfähigkeit getestet. :crazy:

 

Nein, das genannte Schleifgerät wurde zur Verfügung gestellt und dann in einem Passaround getestet. Nur dieses eine Modell.

 

Hier mein persönlicher Testbericht aus GB:

 

 

Hallo, hier nun mein Testbericht:

Vorweg, mich hat das zu testende Gerät leider erst am Montag vor 2 Wochen erreicht; da ich danach u.a. einige Tage auf Cabrio-Paßrasen am Glockner und in den Dolomiten war, war dieses WE jetzt die erste Gelegenheit, mit dem Gerät zu arbeiten.

Erster Eindruck nach dem Auspacken: Ich hatte ein ziemlich abgenudeltes Testgerät erwartet, war angenehm überrascht, in welch gutem Zustand dasses war. :up:

Wie mein Vorschreiber MichiB. schon beschrieben hatte, die 40°-Führung (2x20°) für Küchenmesser hatte schon ziemlich gelitten gehabt. Meine erste Amtshandlung war, den riesigen Grat aus aufgeworfenem geschmolzenem Kunststoff IN der Klingenführung, den man auf MichiB.s letztem Bild sehr gut erkennen kann, mit einem Cuttermesser sauber zu entfernen. Ansonsten wäre der Schleifwinkel negativ beeinflußt worden.

Wenn man auf MichiB.s vorletztem Bild die rechte und die linke Klingenführung vergleicht, sieht man, daß, wie auch immer das passiert sein mag, sich wohl die eine oder andere Messerklinge massiv, etwa 1 cm tief, in den Kunststoff der Führung eingearbeitet hat. Das war auf der Seite, wo das Schleifband nach unten lief.

Ich habe beim Schleifen auf dieser Seite versucht, daß das Messer nicht in diesen zu tiefen Bereich gekommen ist; dadurch, daß dort das Band nach unten lief, hat es die Klinge aber fast immer zu tief nach unten gezogen, primär bei Nutzung des Schleifbandes "Medium". Man konnte seitlich gut beobachten, daß dadurch, daß die Messerklinge zu tief in der defekten Führung war, der Anstellwinkel des Schleifbandes nicht mehr gepaßt hat, er war dadurch zu klein. Nach dem Schleifdurchgang wurde dies durch eine deutlich breitere Fase auf der mit dieser Seite der Führung geschliffenen Klingenseite bestätigt. Der Schliff war somit deutlich asymmetrisch.

Meine Abhilfe war, nach dem ersten Messer BEIDE Klingenseiten nur noch in der unbeschädigten Führung zu schleifen. Das erforderte ein etwas unbequemes Umgreifen, wenn man das Messer mach wie vor mit der Rechten führen wollte.

Zum Schleifergebnis an sich:

Ich halte das Gerät für sehr gut geeignet, um richtig stumpfen Küchenmessern einen guten Grundschliff zu verpassen (Schleifband "Medium".)

Die richtig stumpfen, mit "Medium"-Band vorgeschliffenen Messer und etwas stumpfe Messer, nach Anleitung 2x mit "Medium" vorgeschliffen, wurden mit dem "Fine"-Band, na ja, sie wurden mäßig scharf. RICHTIG scharf ist anders. Jedenfalls sind sie etwas schärfer als vorher.

Um Küchenmesser auf richtig scharf zu bringen, dazu sehe ich das Gerät nicht in der Lage. Das mag auch an der, in meinen Augen, sehr geringen Standzeit des "Fine"-Schleifbandes liegen.

Im Detail:

Die beiden orangefarbenen "Zwilling"-Messer auf dem Bild waren wieder mal extrem stumpf, die habe ich früher konventionell nur mit äußerster Mühe halbwegs scharf bekommen. Ich habe den beiden Messern mit einem neuen "Medium"-Schleifband einen sauberen Grundschliff verliehen und diese danach nach Anleitung mit einem neuen "Fine"-Band endbearbeitet. Danach waren sie einigermaßen scharf.

Das kleinere der beiden "Dick"-Kochmesser war ebenfalls ziemlich stumpf und hat sich bisher selbst mit hochwertigen Diamantschleifplatten und allem Pipapo nicht wirklich auf brauchbare Schärfe bringen lassen (im Gegensatz zum großen Kochmesser gleichen Herstellers). Nach Vorschliff mit "Medium" konnte man schon sehen, daß das "Fine"-Band von den beiden vorherigen Messern dermaßen fertig war, daß es die Riefen vom "Medium"-Band kaum mehr weggenommen hat. Ich mußte also ein neues "Fine"-Band nehmen.

Die restlichen Messer auf dem Bild (allesamt"Dick") habe ich dann stur nach Anleitung lediglich nachgeschärft. Das zweite "Fine"-Band war nach kurzer Zeit wieder erkennbar 'runter, nur wollte ich kein Weiteres benutzen, um den Testern nach mir auch noch was übrig zu lassen. Die nachgeschärften Messer waren, wie weiter oben schon angedeutet, etwas schärfer als zuvor, RICHTIG SCHARF ist aber anders. Von wegen Unterarm rasieren, da ging nichts! (Ich habe Messer, die bekommt man mit 3 Zügen pro Seite über einen Keramikstab auf Rasiermesserschärfe.)

Fazit / Kritik:

- 40°-Führung nicht standfest / zu schnell defekt.

- Viel zu geringe Standzeit des "Fine"-Schleifbandes.

- Der Schritt zwischen "Medium" und "Fine" ist m.E. viel zu groß. Es bräuchte, so finde ich, mind. noch eine Körnung dazwischen. (Könnte ggf. etwas die Problematik mit der zu geringen Standzeit von "Fine" entschärfen.)

- Auf Rasierschärfe kam ich bei keinem Messer.

Fazit / Lob:

- Es lassen sich total abgenudelte Messer spielend leicht wieder mit einem schönen Grundschliff versehen.

- Schnell.

 

Hier noch ein Bild mit sämtlichen mit dem Testgerät geschliffenen Messern (alle von meiner Mutter vergewaltigt :zwinkern1:).

Ich habe ähnliche Bilder von der ausgenudelten 40°-Führung wie MichiB., die erspare ich mir und uns, ebenso Verpackungsbilder oder Welche vom Gerät an sich.

 

 

Nachtrag zu

Fazit/Lob:

- Leicht zu bedienen.

 

1550995643_Messerverkleinert.thumb.jpg.cb22a27411fb5c885857817e6bbaafda.jpg

 

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Danke. Wir reden von dem optisch dreieckigen Schleifer mit dem Handgriff von Worksharp.

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vor 12 Minuten schrieb Asgard:

Danke. Wir reden von dem optisch dreieckigen Schleifer mit dem Handgriff von Worksharp.

 

Das Ding hier:

 

Bildergebnis für work sharp

 

 

 

Und hier die erwähnte nach kurzer Zeit defekte Führung:

 

 

image.png.6c3e0ed0c2da6ad31763e82eeafa53af.png

 

 

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Gut. Also rausgeschmissenes Geld. Ich spare dann mal auf einen richtigen Bandschleifer. ;)

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Schau dir mal eine Tormek T8 an. Damit kann man so ziemlich alles schärfen, insbesondere wenn Winkel eingehalten werden müssen.

Zumindest annähernd Rasierschärfe bekommt man auch schon bei geringer Übung hin. Ausglühen der Klinge ist dank Wasserschliff unmöglich. Zudem reichhaltiges Zubehör lieferbar. Hat allerdings seinen Preis. Aber dafür hat man in 5 Minuten einen sauberen Schliff auf der Klinge. Sogar ein neuer Grundschliff ist machbar.

https://www.tormek.com/germany/de/

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Am 16.9.2018 um 23:22 schrieb Sharps:

Nachdem mir der Spyderco Sharpmaker immer wieder die Schleifwinkel bei Messern ruiniert hat (das Ding kann eben nur 35° und 45°)....

 

Der Spyderco Sharpmaker kann genau das, was er verspricht, nicht weniger und nicht mehr....

 

Ich bin mit dem praktischen Schärfergebnis (es geht beim "Sharpmaker" eben expressis verbis ums Nachschärfen!) zufrieden.

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Ich nutze einen Keramik Wetzstab vom Möbelhaus aus Schweden (Flaksa). Habe mir dazu eine "Winkelvorrichtung" gebaut. Großes Kantholz und Löcher im Durchmesser des Wetzstabs mit den gängigsten Winkeln für meine Messer gebohrt um eine genaue Führung zu haben. Dazu ein Abziehleder und die Messer sind ausreichend scharf. 

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vor 6 Stunden schrieb karlyman:

 

Der Spyderco Sharpmaker kann genau das, was er verspricht, nicht weniger und nicht mehr....

 

Ich bin mit dem praktischen Schärfergebnis (es geht beim "Sharpmaker" eben expressis verbis ums Nachschärfen!) zufrieden.

 

Das Spyderco-Teil, also den Sharpmaker habe ich auch. Für viele Messer taugt er; primär zum Nachschärfen.

Wenn der Nachschärfebedarf noch geringer ist, für diesen Fall habe ich mir mittlerweile noch zwei imprägnierte Abziehleder inkl. passender Pasten zum Nachimprägnieren zugelegt. "Normal" mit Siliciumcarbid, "ultrafein" mit Chromoxid. Chromoxid nutze ich, offen gesagt aber kaum, weil es für mich, ehrlich gesagt, keine erkennbare Verbesserung der Schärfe mehr bringt.  

Sharpmaker und Leder funktionieren bei vielen Messern gut, bei manchen tut und macht man, bis man blöde wird und es wird garnix scharf. Keine Ahnung, ob das Ausreißer beim Messerstahl sind oder was weiß ich.

Bestes Beispiel ist das kleine Dick-Kochmesser meiner Mutter, fast nicht scharf zu bekommen. Sie hat das gleiche Messer der selben Serie (Dick ProDynamic) auch noch in Groß, DAS geht problemlos zu schärfen. Ich habe die gleichen Kochmesser, ebenfalls klein und groß, gehen beide gleich gut zu schärfen. Ein Kreuz, manchmal.

 

 

Grüße

 

Iggy

 

 

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vor 7 Stunden schrieb bumbewasserzong:

Ich nutze einen Keramik Wetzstab vom Möbelhaus aus Schweden (Flaksa). Habe mir dazu eine "Winkelvorrichtung" gebaut. Großes Kantholz und Löcher im Durchmesser des Wetzstabs mit den gängigsten Winkeln für meine Messer gebohrt um eine genaue Führung zu haben.

 

Im Prinzip hast du dir da selbst eine Art "Spyderco Sharpmaker" gebaut...

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vor 15 Minuten schrieb karlyman:

 

Im Prinzip hast du dir da selbst eine Art "Spyderco Sharpmaker" gebaut...

Ich musste es gerade mal im Netz nachschauen, aber ja, so etwas in der Art habe ich mir da wohl gebaut. :)

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Hmmm... ich brauche einen Schleifer mit dem ich etwas mehr Material abtragen kann. Der zuvor von mir verlinkte Schleifer vom kleinen Messerladen ist vorerst etwas Overkill, ich schaue mir jetzt mal den Metabo BS175 näher an.

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@Asgard

Interessant bei soeinem Bandschleifgerät dürfte vor allem die Frage sein "Gibt es dafür Bänder, die fein genug sind?"

 

 

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Für den Matabo und Nachbauten geht es von 80er runter bis 400er Band. Das reicht für die meisten Schliffe, den Rest mache ich mit Wassersteinen und Polierscheiben.

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