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Rennstädter

Meldung beim Kauf von Munition

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Bei einem Mitglied unseres Vereins, das in Thüringen wohnt, wurde im vergangenen Jahr eine Kontrolle durchgeführt und wir vermuten, dass der Auslöser der Kauf von größeren Mengen Munition war.

Dafür bedarf es aber eines Hausdurchsuchungsbefehls, für den Kauf von größeren Mengen Munition an einen Berechtigten gibt es den aber nicht, bzw. kein Richter stellt diesen dafür aus.

Es wird aber nicht mehr lange dauern bis das auch geht, dann wird schon ein Methanfurz ausreichen um das BKA zu alamieren.

:s75:

Edited by Murmelgießer

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ich halte das für sehr unwahrscheinlich.

kein mensch, der böses plant in richtung school shooting oder so, besorgt sich vorher 10.000e schuss munition. eher 100-1000. das ist eine unauffällige menge.

kauft einer 100.000 schuss, sollte sich der händler freuen. das ist alles.

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Letztendlich können gewerbliche Munitionsüberlassungen nur über die Rechnungen und Lieferscheine nachvollzogen werden, die jeder Waffenhändler zur betrieblichen Prüfung vorhalten muss.

Meldungen von Waffenhändlern über Munitionsverkäufe sind mir nicht bekannt. Gesetzlich vorgeschrieben sind sie jedenfalls nicht.

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Guest

Was haben die denn überhaupt kontrolliert ?

Dass er die Munition, die er erwerben durfte, auch richtig gelagert hat ?

Oder ob er sie schon verbraucht hat ? Irgendwie leuchtet mir das nicht ein.

Gruß,

Coltfan

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aber gibt es nicht noch eine Eintragung beim Kauf von 6,35 und 7,65 mm oder hat da jemand Unfug erzählt?

Definitiv in NEIN - da hat jemand Unfug erzählt. Habe nie eine Eintragung bemerkt bzw. wurde nach entsprechenden Daten gefragt.

Gruß

Sar-M1

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Also mal ehrlich,glaubt einer wirklich das es die Polizei juckt,wer wo wieviel Munition kauft?

Sammelbestellungen von Muni ist doch normal.Ein Hegering wo ich mal zum Tontaubenschiessen war,hat mal eben 100.000 Schuss Muni gekauft.Aufgeteilt wurde sie unter Sportschützen und Jägern.Den Behörden interesiert es doch nur ob dei Muni richtig gelagert wird.Das hat mir ein Kriminalbeamter einmal gesagt.

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Frank und Monika machen es schon seit Langem so, daß der Kauf von Mun irgendwo abgeheftet wird. Ist wohl so ne Art vorauseilender Gehorsam.

Ich fand das auch recht affig und hab schließlich mal nachgefragt, was der Blödsinn eigentlich solle.

"Das ist eine Anordnung der Geschftsführung", so die lapidare Antwort.

Ich halte die These für eine Art Hoax.

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Wer Munition kauft, wird kontrolliert und wer keine Munition kauft, dem wird das Bedürfnis abgesprochen. Feddich.

Haha genauso läuft das ^^

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Ich habe mir vor kurzem einen neuen Voreintrag geholt. Mein Sachbearbeiter meinte bei der Gelegenheit es wäre bei mir noch eine "Geschichte" zu klären mit einer Waffe die ich bei Frankonia ausgeliehen hätte.

Er hätte da Post von Frankonia bekommen.

Er hatte da ein Scheiben das ich eine KK Pistole ausgeliehen hätte. Ihm fehlte nun das Schreiben das ich die Waffe wieder zurückgebtacht hatte.

Tatsächlich hatte ich eine KK Pistole bei Frankonia zum Ausprobieren ausgeliehen, und auch nicht zurückgebracht.

Ich hatte die Waffe nach dem Probeschießen nämlich gekauft, und auf die WBK meiner Frau eingetragen (..die Pistole ist auch für meine Frau gedacht).

War also recht schnell geklärt, ich habe mich aber doch sehr gewundert das Frankonia meiner zuständigen Behörde schriftlich meldet das ich mir für 2 Wochen eine Waffe ausgeliehen habe.

Wohlgemerkt ohne das die Waffe bei mir eingetragen gewesen wäre.

Gerade Frankonia scheint da sehr übervorsichtig zu sein, da könnte ich mir auch vorstellen das ein größerer Munitionskauf auch gemeldet wird. Warum auch immer...

Der freundliche Verkäufer hat mir auch beim letzten Mal einen Tesastreifen auf meine Schachtel .38er geklebt.

Begründung: wegen schnellem Zugriff, und so.... :gaga:

Würde mich nicht wundern wenn ich irgenwann nur noch mit dem Tresor unterm Arm meine neue Waffe abholen darf.

Sicher ist sicher....

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...... mit dem Tresor unterm Arm meine neue Waffe abholen darf.

aber immer mit nem Drahtseil am Boden befestigt.

Edited by diana13

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Der freundliche Verkäufer hat mir auch beim letzten Mal einen Tesastreifen auf meine Schachtel .38er geklebt.

Begründung: wegen schnellem Zugriff, und so.... :gaga:

Würde mich nicht wundern wenn ich irgenwann nur noch mit dem Tresor unterm Arm meine neue Waffe abholen darf.

Sicher ist sicher....

§ 34 Abs. 1 Satz 3 WaffG: Munition darf gewerbsmäßig nur in verschlossenen Packungen überlassen werden [...].

Dazu das Zitat eines Users hier bei WO im Zusammenhang mit der Diskussion Transport & verschlossenes Behältnis:

Und wann hat sich eine Behörde jemals darüber aufgeregt, dass eine Munitionspackung ohne Vorhängeschloss über die Ladentheke ging? Es gibt eine Lange Historie innerhalb des WaffG über die Bedeutung von "verschlossen" an dieser Stelle: Pappschachtel und Deckel ist eingesteckt = verschlossen. Nur weil der Begriff an einer anderen Stelle jetzt auch verwendet wird, kann die Behörde den Begriff nicht einfach umdeuten.

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in Thüringen

Ich denke auch nicht, dass da etwas weitergemeldet wurde(ausschliessen kann man heutzutage natürlich nix - vielleicht haben ihn die Nachbarn beim ausladen gesehen?).

Allerdings sind gerade die Thüringer Behörden gaaanz fleissig wenns ums konrollieren geht. Ich kenne auch einige Schützen, die schon Besuch hatten(Altenburger Land)...

LG: Steam

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Würde mich nicht wundern wenn ich irgenwann nur noch mit dem Tresor unterm Arm meine neue Waffe abholen darf.

Sicher ist sicher....

Nee, die Verpackung ist doch Sache des Verkäufers.

Wenn die Dir die Waffe gleich ein einem Tresor verpacken!!??

Mal ganz klipp und klar. Die Vermutung ist Unsinn!

Es gibt keine Verpflichtung für Händler, dass sie einen größeren Munitionskauf der Behörde melden müssen!!!

Ich glaube auch nicht, dass das irgendein Händler im vorauseilenden Gehorsam so macht.

Und zu den Gepflogenheiten bei Frankonia beim Munitionskauf und auch mit der Leihwaffe?

Gesetzlich ist es nicht erforderlich was sie machen!

Über das, was sie über die gesetzlichen Regelungen hinaus machen.....

....soll sich jeder seine eigenen Gedanken machen.

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...Und zu den Gepflogenheiten bei Frankonia beim Munitionskauf und auch mit der Leihwaffe?...Über das, was sie über die gesetzlichen Regelungen hinaus machen.........soll sich jeder seine eigenen Gedanken machen.

Wenn man den vorauseilenden Gehorsam denn kennt -> support Your local gunsmith! Ist ein wenig wie mit den A*-freien Händlern.

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Darf überhaupt an die Behörde gemeldet werden, wenn es nicht vorgeschrieben ist?

Immerhin haben wir ja Datenschutzgesetze usw.

Es sind ja auch persönliche Daten die einer Vertraulichkeit unterliegen.

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Darf überhaupt an die Behörde gemeldet werden, wenn es nicht vorgeschrieben ist?

Immerhin haben wir ja Datenschutzgesetze usw.

Es sind ja auch persönliche Daten die einer Vertraulichkeit unterliegen.

Wer sagt dass solche Meldungen an die Waffenbehörde des Händlers gehen? Viele Händler arebeiten mit anderen Behörden zusammen,.......... Verfassungsschutz / LKA's

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WER was WEM und WARUM meldet, kann ich nicht sagen.

Tatsache ist aber, daß ich vor ca. 2 Jahren mal für mich und ein paar Kollegen 30.000 Schuß S&B bei einem Großhändler frei Haus bestellt hatte. Wurden dann in mehreren "Portionen" angeliefert, da angeblich nur eine gewisse Höchstmenge im Lieferwagen sein darf.

Nur eine Woche später hatte ich Besuch von der Behörde. Ob ich denn einen groß genugen Tresor hätte....... Hinweis auf: liegt alles im Schützenhaus, reichte, und die zogen wieder ab.

Fazit: entweder der Händler oder der Transporteur hat da wohl irgendwas and irgendjemanden gemeldet.

Meine 2 Cent hierzu B)

Wolle

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Nur eine Woche später hatte ich Besuch von der Behörde. Ob ich denn einen groß genugen Tresor hätte....... Hinweis auf: liegt alles im Schützenhaus, reichte, und die zogen wieder ab.

Ab welcher Menge braucht man den einen Tresor für Munition?

BBF

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Ab welcher Menge braucht man den einen Tresor für Munition?

BBF

Diese Frage stellst Du den Ordnungshütern wohl besser selber :rotfl2:

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Da hatte sicher eine Beschaffungsstelle eher ein Problem mit dem Preis: Bei solch Konkurenz im Einkauf steigt schnell mal der Marktpreis!

Da gibt es doch irgendwo ein Datenschutzproblem????

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da könnte ich mir auch vorstellen das ein größerer Munitionskauf auch gemeldet wird. Warum auch immer...

Weil es Deutsche glücklich macht, wenn sie, was auch immer, irgendend etwas einer Behörde melden können.

Das gibt ihnen das Gefühl auf der richtigen Seite zu stehen.

Edited by seiwol

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Tatsache ist aber, daß ich vor ca. 2 Jahren mal für mich und ein paar Kollegen 30.000 Schuß S&B ...

Hallo Wolle, dann nenn uns doch Roß und Reiter! Solch vorbildliches Verhalten wie von Dir berichtet sollte man belohnen und manchen Leuten zu mehr Freizeit verhelfen, indem man woanders kauft.

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Die großen Händler melden nicht, sicher!

Wer aber ab und zu melden (kommt früher oder später raus

- übereifrige Spediteure denen die Mengen an Privatpersonen komisch vorkommen

- Nachbarn

- Schützenkameraden die bei der Beschaffung nicht gefragt wurden

Merke: Melden macht frei :rolleyes:

Ach ja, alles 3 schon passiert...

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