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Schiller

...und täglich grüßt das Murmeltier

1.944 Beiträge in diesem Thema

vor 49 Minuten schrieb Direwolf:

 

Ich finde es eher schlimm, dass wir schon so resigniert haben und solch ein Strafmaß als angemessen betrachten. Von mir aus hätte sie ruhig 25 Jahre Zwangsarbeit haben können. Da würde ein wenig aussourcen nach Russland vielleicht helfen.

Wobei man einmal darüber nachdenken sollte, bestimmte "jugenduntypische" Straftaten grundsätzlich nach Erwachsenenstrafrecht zu verurteilen. Die Zeit wo Jugendliche "nur" mal was im Laden klauten sind lange vorbei. Wer Menschen mit Waffen angreift braucht keinen Welpenschutz.

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So ist es, selbst ich wurde mal extrem hart bestraft. Der Dorfsheriff hat mir 5,- DM abgeknöpft, weil ich nachts das Licht am Fahrrad nicht an hatte. DAS WAR EIN MONATS TASCHENGELD.

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Ich finde es schade, das man die Tussi nicht einfach an den Islamischen Staat ausliefern kann, z.B. als Sexsklavin. 

 

Billiger wäre es auch.

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http://www.polizei.bayern.de/oberpfalz/news/presse/aktuell/index.html/255376

 

Zitat

Raubüberfall unter Freunden

REGENSBURG; Nachdem drei Personen zunächst am Hauptbahnhof ein Bier tranken, raubte einer der drei einem seiner Bekannten die Geldbörse.

 

Am Freitag, den 27.01.2017, tranken drei Irakische Staatsangehörige am späten Nachmittag am Hauptbahnhof in Regensburg gemeinsam ein Bier. Als die Bierflaschen geleert waren, begaben sich zwei von Ihnen in die Wohnung eines Bekannten in der Nähe. Kurze Zeit später stand dann der Dritte vor dieser Wohnung und forderte seine beiden Freunde telefonisch auf, vor die Türe zu kommen. Nachdem sie dieser Aufforderung gefolgt waren, schlug der Dritte zunächst unvermittelt unter anderem mit einer Bierflasche auf die Beiden ein, nahm einem die Geldbörse ab und flüchtete.

Kurze Zeit später erschien der Aggressor dann bei den Beamten der Bundespolizei am Hauptbahnhof und wollte Anzeige wegen Diebstahls seiner Geldbörse, durch einen seiner zuvor niedergeschlagenen Freunde erstatten.

Aufgrund der konträren Angaben der drei beteiligten Personen, bedarf es weiterer intensiver Ermittlungen durch die Polizei. Der mutmaßlich beraubte erlitt durch die Schläge seines Freundes eine Schwellung am Kopf, zudem kugelte er sich die rechte Schulter aus und musste aufgrund der Verletzungen im Krankenhaus behandelt werden.

Medienkontakt: PP Oberpfalz, Einsatzzentrale
Tel.: 0941/506-1410

Veröffentlicht am: 28.01.2017, 11.45 Uhr

 

Schon erstaunlich, was da alles zusammenkommt, und das ist nur ein Bundesland mit durchschnittlicher Dichte an geschenkten Menschen...

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vor 3 Stunden schrieb Direwolf:

... tranken drei Irakische Staatsangehörige ... am Hauptbahnhof ... ein Bier.

 

Aha.

Ein klassischer Fall von "fake news"!

Iraker dürfen überhaupt kein Bier trinken!

Das ist nämlich gegen Allah oder so.

 

CM :angry:

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Also, ich kann Dir verbindlich versichern, das bei uns die syrischen Asylis jeden Tag gegen 19 Uhr beim Lidl Kartoffeltschibs und Poly-Flaschenbrühe kaufen. Im Sommer rotten sie sich dann neben dem Markt zusammen, so 8-10 Leute,  ziehen sich den Kram rein und schiffen in die Büsche.

 

Als ich mal in Flecktarn von einem Rentnertreff zurück kam und noch schnell etwas zu essen kaufen wollte, sah mich einer der Tschunks, schreckgeweitete Augen, Blabla, Alle schauen her, Alle rennen weg.

 

Ob es an meinen Schuppen oder dem Mundgeruch gelegen hat?

bearbeitet von EkelAlfred

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vor 3 Minuten schrieb EkelAlfred:

 Im Sommer rotten sie sich dann neben dem Markt zusammen

 

In der Tat hat der, zumindest im Januar, doch recht knackige Winter den öffentlichen Raum etwas "beruhigt", zumindest hier.

Musste mich erst heute Vormittag am Stammtisch wieder über einen "So viele sieht man von denen gar nicht"-Naivling ärgern.

 

Zum Glück ist die Bundestagswahl im Herbst, der bekanntlich auf Sommer folgt :chrisgrinst:

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vor 1 Minute schrieb chief wiggum:

Musste mich erst heute Vormittag am Stammtisch wieder über einen "So viele sieht man von denen gar nicht"-Naivling ärgern.

 

 

Warst Du mit Strickjacke, Birkenstock und Langhaarperücke am BIO Gemüsesuppenstammtisch?

So quasi als U-Boot.

 

Bei uns am Stammtich gibts ordentlich gezapfte "Halbe". Und solche "Quertreiber" werden entweder ausgelacht, oder ordendlich mit Kontra "gepickt".

 

 

 

 

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vor einer Stunde schrieb Valdez:

Warst Du mit Strickjacke, Birkenstock und Langhaarperücke am BIO Gemüsesuppenstammtisch?

So quasi als U-Boot.

 

Auch wenn für dich jetzt eine Welt zusammenbrechen wird: Ich war mit M-65 Jacke, Hanwag Stiefeln und... hm, natürlicher Kurzhaarfrisur im Schützenhaus. BDS-Verein. Und natürlich gibt es da Gegenwind.

 

Bezüglich denen, die noch nicht so lange hier leben und die wertvoller als Gold sind: Wie ich aus sicherer Quelle weiß, sitzen zumindest die meisten Nafris und Süfris momentan mit Polarforscherjacke in ihren Buden, die sich dank Sozialwohnungsfenstern selbst bei glühendem Heizkörper nur auf max. 25° C bringen lassen (deshalb ja auch die Winterjacken auf Stube).

bearbeitet von chief wiggum

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vor 21 Minuten schrieb chief wiggum:

...sitzen zumindest die meisten Nafris und Süfris momentan mit Polarforscherjacke in ihren Buden, die sich dank Sozialwohnungsfenstern selbst bei glühendem Heizkörper nur auf max. 25° C bringen lassen...

 

Das Problem sind meistens nicht die Fenster selbst, sondern der richtige Umgang damit (also schließen bei Kälte).

 

Da die Energie(kosten) unseren Geschenken nicht belastet wid (und laut Maas'scher Analogie ja auch niemanden weggenommen wird, sondern vom Himmel fällt) und man es von zu Hause auch nicht anders gewohnt ist, wird die Raumtemperatur nicht so gern über den Heizungsthermostat geregelt, sondern Heizung auf Vollgas und gleichzeitige Kühlung über das offene Fenster.

 

Nur ein Beispiel:

https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/bad-karlshafen-ort74607/richtiges-heizen-lueften-thema-fluechtlingsunterkuenften-5964575.html

 

Zitat

Fenster in Karlshafener Flüchtlingsunterkünften sind oft weit geöffnet. Die Bewohner müssen den verantwortungsvollen Umgang mit Energie noch lernen.

[...] an den Gebäuden ständig zahlreiche Fenster weit geöffnet oder gekippt sind - egal wo sich die Außentemperaturen gerade bewegen. Eine Beobachtung, die nicht gerade für den verantwortungsvollen Umgang mit Energie in den Unterkünften spricht, auch wenn Dauerfrost in diesem Winter derzeit noch kein Thema ist.

 

Zitat

Zur Temperaturregelung waren die Fenster dort den ganzen Tag geöffnet, so, wie es etwa in Mittelmeerländern der Fall ist, wo es gar keine Heizung, aber dafür sehr heiße Tage gibt. „Alles ein Lernprozess“, heißt es immer wieder.

Es komme auch auf das Klima in den Herkunftsländern an: In Afghanistan müsse geheizt werden, in Syrien dagegen eher weniger. Im Unterrichtsraum funktioniert das Energiesparen inzwischen gut, auch weil Zettel mit „Licht aus, Heizung aus“ an der Wand kleben.

 

Ok, Heizung verstehe ich fast noch. Das können die Jungs nicht verstehen. Atomphysiker schweben halt in Sphären der Physik, wo normale Wärme/Energie/Heizungsthemen keine Rolle mehr spielen.

 

Aber: "Licht aus" wenn man den Raum verläßt benötigt einen extra Zettel? Hatten die kein Licht dort, wo sie damals selbst schon länger lebten..? Oder muß man sich das mit dem Lichtschalter betätigen wie das Sauberhalten der eigenen Räume, Essensausgabe etc. vorstellen? Niedrige Tätigkeit, für die Kuffars da sind..?

 

..da haben sich die Grünen ja ein paar schöne Umweltsünder ins eigene Haus geholt.

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https://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/255549

 

Zitat

Gerichtliches Kontaktverbot missachtet – Haftbefehl wegen Gefährlicher Körperverletzung gegen 30-jährigen Iraner ergangen

LANDSHUT. Ein 30-jähriger Iraner verschaffte sich Zugang zur Wohnung seiner 33-jährigen ehemaligen Lebensgefährtin in der Altdorfer Straße, obwohl ihm der Kontakt zu der 33-Jährigen aufgrund eines richterlichen Beschlusses nach dem Gewaltschutzgesetz seit August 2016 verboten war.

 

Am Montag, 30.01.2017, gegen 23.10 Uhr, verschaffte sich der Iraner erneut Zugang zur Wohnung der 33-Jährigen. Nachdem der Mann in der Wohnung seiner ehemaligen Lebensgefährtin war, schlug er der Frau zunächst mit der Faust mehrmals ins Gesicht, versuchte sie anschließend mit einem Metallrohr auf den Kopf zu schlagen und drohte der Frau schließlich, dass er sie umbringen werde. Glücklicherweise konnte die Frau den Angriff mit dem Metallrohr selbst abwehren.

Der Geschädigten gelang es schließlich, die Polizei zu verständen, der Iraner konnte im Treppenhaus von der Polizei in Gewahrsam genommen werden. Das Opfer erlitt bei der Attacke leichte Verletzungen.

Beim anschließenden Transport zur Polizeidienststelle beleidigte der Asylbewerber die eingesetzten Beamten mehrmals mit rassistischen Ausdrücken.

Die Ermittlungen der Kripo Landshut dauern an.

Der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Landshut bestätigte den von der Staatsanwaltschaft Landshut beantragten Haftbefehl. Der Iraner wurde am 31.01.2017 in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Medien-Kontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher Günther Tomaschko, KHK, 09421-868-1014
Veröffentlicht am 01.02.2017, 11.12 Uhr

 

Ohne Worte...

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Na und? In Recklinghausen hat ein Mann seine Frau erstochen. Vor den Augen der Tochter. Das ist ist schon wieder raus aus den Schlagzeilen, weil langweilig. Stand da zwar nicht, ist aber ohnehin ein Herr aus dem Orient. Falls nicht.... keine Entschuldigung meinerseits....
http://mobil.n-tv.de/der_tag/Ex-Frau-vor-Augen-der-Tochter-erstochen-article19684467.html

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Mir tun die Jungs von der Polizei leid, die sich mit solchen - politisch gewünschten und herbeigeführten - Problemstellungen befassen müssen, nicht mal adäquate Handlungsoptionen erlaubt bekommen und zu allem Überfluss noch keine Rückendeckung von der Politik erhalten! 

 

Es sei denn, man versteht unter Rückendeckung solches Geschwafel:

 

"Die Schere zwischen Dick und Doof Arm und Reich, die ist schuld, weil die so dolle aufgeht. 

Und die Gesellschaft, die hat versagt. 

Denn der Rassismus, den wir unsere Geschenkten spüren lassen, der führt dazu, dass so was passiert.

Ja, Gerechtigkeit: die fehlt im sozialen Miteinander. Schuld daran tragen wir alle, aber nur dann wenn wir schon lange hier leben, sonst nicht."

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http://www.arcor.de/content/aktuell/newsticker/5595237,1,Kriminalität--Polizei-findet-mehr-als-3000-Waffen-in Kleinwagen,content.html

 

Zitat

 

Kriminalität Polizei findet mehr als 3000 Waffen in Kleinwagen

Mehr als 3000 Waffen hat die Polizei im sächsischen Pirna in einem Kleinwagen entdeckt. Bei den größtenteils illegalen Waffen handele es sich um 300 Schlagringe, 600 Schlagstöcke und knapp 2900 Elektroschockwaffen, teilte die Polizei mit. Die Elektroschocker waren als Taschenlampen getarnt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Der Fahrer und sein Beifahrer wurden bereits am vergangenen Freitag gestellt. Ein Gericht erließ Haftbefehl gegen den Fahrer, der Beifahrer durfte seine Reise fortsetzen.

 

 
Das grenzt für mich schon hart an "fake news".
 
CM :mad:

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Wie bereits berichtet, wurden am Freitag, 20.01.2017, gegen 20.30 Uhr, drei Jugendliche in den Isarauen attackiert. Als sich die drei Geschädigten kurz vor der Thalkirchner Brücke befanden, trafen sie auf eine Gruppe von circa 20 Jugendlichen. 

 

Diese griffen die Geschädigten mit einer Fahrradkette sowie einem Messer an. Im weiteren Verlauf der tätlichen Auseinandersetzung nahmen die Täter den Jugendlichen ihre Mobiltelefone sowie Bargeld ab und flüchteten in unbekannte Richtung.

Im Zuge der weiteren intensiven Ermittlungen konnten die Haupttäter identifiziert und deren Tatbeteiligungen im Wesentlichen eruiert werden. Auf dieser Basis erließ der zuständige Ermittlungsrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I Haftbefehle gegen die Beschuldigten. 
Letztlich konnten im Rahmen einer Durchsuchungs- und Festnahmeaktion in den frühen Morgenstunden des 09.02.2017 insgesamt vier Täter in München, Geltendorf und Olching festgenommen werden. 

Bei den Festgenommenen, welche zum momentanen Zeitpunkt durch die Fachdienststelle zur Sache vernommen werden, handelt es sich um asylsuchende syrische Staatsangehörige im Alter von 16 bis 20 Jahren, welche in verschiedenen bayerischen Aufnahmeeinrichtungen untergebracht sind. 

 

http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/256004

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Sonntag, 12.02.2017   16:05 Uhr
 

Die Polizei fahndet nach einem 27-Jährigen, der im westfälischen Ahaus eine junge Frau getötet haben soll. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Münster mitteilten, ist der Mann dringend tatverdächtig.

Das 22-jährige Opfer habe in der Nacht zu Samstag mehrere Messerstiche in Hals und Oberkörper erlitten. Die Frau sei kurz darauf im Krankenhaus wegen des hohen Blutverlustes gestorben. Die Tat ereignete sich den Angaben zufolge auf offener Straße.

Auf offener Straße

 

Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte, Zeugen hätten Hilferufe gehört und eine Person gesehen, die sich über die am Boden liegende Frau gebeugt habe. Der Tatverdächtige habe in den vergangenen Wochen Kontakt zu dem Opfer gesucht.

Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl gegen den Mann, der seit der Tat auf der Flucht sei. Außerdem solle eine Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet werden, so der Sprecher. Der 27-Jährige stamme aus Nigeria und habe bisher in einer Asylunterkunft in Ahaus gelebt. Das Motiv sei unklar, die Tatwaffe sei bisher nicht gefunden worden.

Die zuständige Mordkommission in Münster erbittet Hinweise unter dieser Telefonnummer: 0251/2750.

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http://www.polizei.bayern.de/oberpfalz/news/presse/aktuell/index.html/256165

 

Zitat

Augsburg -
Am 11.02.2017 gegen 00.45 Uhr lief ein 22-jähriger Mann durch eine Grünanlage am Curt-Frenzel-Stadion, als er von einer Gruppe bestehend aus mindestens fünf jungen Männern zusammengeschlagen und beraubt wurde.

 

---- In Absprache mit der Staatsanwaltschaft ---

 

Der Geschädigte wurde von den 5 Tätern zunächst nach einer Zigarette gefragt. Plötzlich wurde er aus der Gruppe heraus unvermittelt angegriffen, getreten und geschlagen. Das Handy des jungen Mannes wurde dabei zerstört und der mitgeführte Rucksack wurde ihm gewaltsam entrissen. Die darin befindlichen Kleidungsstücke und Kosmetikartikel haben einen Wert von knapp 300 Euro, der Sachschaden am Mobiltelefon bewegt sich im oberen dreistelligen Bereich.

Einer der Täter, ein 17-jähriger Afghane, konnte kurz nach der Tat in unmittelbarer Tatortnähe entdeckt und festgenommen werden. Er wurde bereits dem Ermittlungsrichter vorgeführt, welcher Haftbefehl gegen ihn wegen des dringenden Tatverdachts des schweren Raubes erlassen hat.

Eine weitere Person aus der Gruppe, ein 15-jähriger Afghane, konnte zwischenzeitlich identifiziert und vorläufig festgenommen werden. Der Jugendermittlungsrichter beim AG Augsburg hat heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl erlassen und in Vollzug gesetzt.

Die Ermittlungen zu den restlichen Tatverdächtigen dauern noch an. Derzeit geht die Kripo Augsburg davon aus, dass es sich um eine Tat unbegleiteter minderjähriger Asylsuchender handelt.

 

Die Kripo Augsburg bittet Personen, die in der Nacht von Freitag auf Samstag verdächtige Wahrnehmungen im Bereich der o. g. Grünanlage gemacht haben und Hinweise zu den Unbekannten geben können, sich unter der 0821/323-3810 zu melden.

 

@Hunter375: Es bleibt alles wie es ist. Nichts ändert sich. Oder? 

 

Noch mehr Folklore der geschenkten Menschen:

 

http://www.polizei.bayern.de/oberpfalz/news/presse/aktuell/index.html/256279

 

Zitat

Nach tätlicher Auseinandersetzung in Asylbewerberunterkunft – Ermittlungen wegen versuchten Tötungsdelikts

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Schweinfurt vom 15.02.2017

SCHWEINFURT. Am späten Montagnachmittag ist es auf dem Gelände einer Asylbewerberunterkunft zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnern gekommen. Dabei soll ein 38-Jähriger seinen Kontrahenten mit einem spitzen Gegenstand am Kopf verletzt haben. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Schweinfurt ermitteln nun unter anderem wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts.

 

Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand soll der 38-Jährige im Rahmen eines Streits zu einem spitzen Gegenstand gegriffen und damit seinem 20-jährigen Kontrahenten eine Stichwunde am Hinterkopf zugefügt haben. Im Zuge der Auseinandersetzung, die sich gegen 16.00 Uhr ereignet hat, wurde auch der 38-Jährige durch einen Faustschlag im Gesicht verletzt.

Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes trennten die Parteien und wählten den Notruf. Mehrere Streifenbesatzungen der Polizeiinspektion Schweinfurt machten sich sofort auf den Weg zu der Asylbewerberunterkunft im Kasernenweg. Auch der Rettungsdienst und ein Notarzt waren schnell vor Ort. Beide Verletzte kamen nach einer Erstversorgung in ein Krankenhaus, konnten jedoch nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden.

Der 38-Jährige verbrachte die Nacht zum Dienstag in einer Arrestzelle der Polizei. Er wurde am Nachmittag auf Anordnung der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Schweinfurt vorgeführt. Dieser erließ gegen den dringend Tatverdächtigen Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Nach der Eröffnung des Haftbefehls wurde der 38-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die weiteren Ermittlungen werden von der Kripo Schweinfurt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft geführt.

 

bearbeitet von Direwolf

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