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Schiller

...und täglich grüßt das Murmeltier

1.944 Beiträge in diesem Thema

Auch hier wollen wir eine Zeitschriftenartikel-Sammlung aufmachen, also bitte keine Kommentare. Sondern postet hier ähnliche Artikel, aber bitte immer mit genauer Quellenangabe.

Die Politiker selbstbeweihräuchern sich mit ihrem Messerverboten und anderen wenig ergebnisorientierten Verschärfungend es Waffengesetzes. Und die meisten Medien entblöden sich nicht das offizielle Blafasel kritiklos nachzubeten wie der dümmliche Welt-Artikel von Dr. F. Solms-Laubach

Wöhrenddessen geht es in Berlin quasi vor der Haustür des Reichstags (genauso wie anderswo in Deutschland) mit der Jugend- und Straßengewalt lustig weiter. Und: Was Politiker wohl nie geahnt haben dürtften - es geht sogar ohne Messer, wie dieser Vorfall zeigt:

01. März 2008, 20:34 Uhr Aus SPIEGEL-Online

BESTRAFT FÜR ZIVILCOURAGE

Mann in Berliner U-Bahn bewusstlos getreten

Er wollte mehrere Frauen in einer Berliner U-Bahn vor den Pöbeleien eines anderen Fahrgasts bewahren. Doch seine Zivilcourage kostete einen 44-Jährigen fast das Leben: Der unbekannte Täter schlug ihn zu Boden und trat ihn brutal vor den Kopf. Der mutige Helfer musste reanimiert werden.

Berlin - Ein 44-Jähriger ist am Samstagnachmittag in einer Berliner U-Bahn schwer verletzt worden, weil er einen jungen Mann von Zudringlichkeiten gegen mehrere Frauen abhalten wollte. Wie die Polizei mitteilte, schlug der Täter sein Opfer zunächst ins Gesicht. Dann habe er sich an die Haltestangen der Bahn gehängt und dem couragierten Fahrgast mit voller Wucht gegen den Kopf getreten. Der 44-Jährige knallte gegen den Boden. Der Mann musste reanimiert werden, kam ins Krankenhaus und war nach Angaben der Polizei zunächst nicht vernehmungsfähig. Über seinen Zustand wurden bis zum Abend keine Details bekannt.

Der unbekannte Täter flüchtete am Bahnhof Westhafen. Ein Zeuge hatte vergeblich versucht, ihn festzuhalten. Nach Polizei-Angaben beschrieben Zeugen den Angreifer als etwa 20 Jahre alten Mann, der circa 1,80 Meter groß ist. Er soll kurze, gelockte schwarze Haare tragen und laut Polizeibericht "vermutlich Südländer" sein. Er....

mehr in http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,538816,00.html

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Sowas?

____________________

U-Bahnfahrer krankenhausreif geschlagen

In Frankfurt haben sieben junge Männer einen U-Bahnfahrer brutal zusammen geschlagen. In der Münchner U-Bahn verletzten Jugendliche bei Schlägereien zwei Männer.

Gewaltszene im Münchner U-Bahn-BereichIn der Nacht zum Sonnatg griffen die Jugendlichen mit Migrationshintergrund den U-Bahnfahrer in Frankfurt an. Die sieben 17 bis 21 Jahre alten Männer schlugen ihn mit Faustschlägen ins Gesicht und zu Boden. Dann wollten alle auf den Lokführer eintreten, wie ein Polizeisprecher sagte. Doch die alarmierten Besatzungen mehrerer Streifenwagen seien sehr schnell am Ort des Überfalls gewesen und hätten dies verhindern können. Der 43-jährige Fahrer wurde mit Gesichtsprellungen und Verdacht auf Gehirnerschütterung in ein Krankenhaus gebracht.

..................

Quelle:

http://www.focus.de/politik/deutschland/ju...aid_232378.html

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Drei Südländer verletzen 18-Jährigen

Welt Online

25. Februar 2008, 04:00 Uhr Drei Südländer verletzen 18-Järigen in S-Bahnhof schwer

Im S-Bahnhof Harburg-Rathaus ist ein 18-Jähriger von drei Südländern überfallen und durch Schläge mit einem sogenannten Totschläger schwer verletzt worden. Die Tat passierte am frühen Samstagmorgen. Der Jugendliche war schon in der S-Bahn von den Tätern bepöbelt und geschlagen worden. Am Bahnhof flüchtete das Opfer aus dem Zug. Die Täter verfolgten ihn. Auf dem Treppenaufgang holten sie ihn ein. Nachdem der 18-Jährige blutend am Boden lag, wurde er durchsucht. Die Täter flüchteten aber ohne Beute und entkamen. Das Opfer kam ins Krankenhaus. Die Verletzungen sind so schwer, dass es stationär aufgenommen werden musste. zv

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Messer-Angriff auf Busfahrer in Berlin

34-jähriger Busfahrer in Kreuzberg niedergestochen

Berlin (ddp-bln). Erneut ist es im öffentlichen Personennahverkehr in Berlin zu einem gewalttätigen Übergriff gekommen. Wie ein Polizeisprecher sagte, wurde in der heutigen Nacht in Kreuzberg ein 34 Jahre alter Busfahrer der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) durch einen Messerstich schwer verletzt. Zwei Fahrgäste hatten in einem Bus der Linie M 29 in der Oranienstraße andere Passagiere angepöbelt. Als der Fahrer die jungen Männer aus dem Bus führen wollte, kam es zum Streit. Eine Frau, die dem 34-Jährigen helfen wollte, geriet laut Polizei in eine Rangelei mit den Tätern. Als der Busfahrer einen der beiden daraufhin festhielt, versetzte ihm der Zweite einen Messerstich. Der Angegriffene kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nicht. Die Täter flüchteten.

...... 02.03.2008 SR

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02.03.2008 | 14:27 Uhr

POL-K: 080302-5-K Handtasche geraubt - Seniorin schwer verletzt - Zeugen gesucht

Köln (ots) - 080302-5-K Handtasche geraubt - Seniorin schwer verletzt - Zeugen gesucht

Eine 70-jährige Kölnerin ist in den gestrigen Abendstunden (01. März) auf der Domplatte in der Kölner Innenstadt das Opfer eines dreisten Überfalls geworden.

Gegen 19.30 Uhr ging die Seniorin mit ihrer Freundin (70) auf der Domplatte in Richtung Philharmonie, als plötzlich von hinten eine Person angerannt kam und an der Handtasche der Frau zog. Als die Rentnerin daraufhin die Griffe ihrer Tasche noch fester hielt, zog der Räuber mit aller Gewalt an der Tasche, so dass die die ältere Dame zu Boden stürzte. Davon ließ sich der Unbekannte jedoch nicht abschrecken. Auf dem Boden liegend zog er die Verletzte noch 10 Meter hinter sich her, bevor der Griff der Handtasche abriss und der Räuber mit seiner Beute den Treppenabgang Am Domhof hinunterlief und von dort in unbekannte Richtung verschwand.

Nach Mitteilung der Seniorin befanden sich in der Handtasche nicht einmal 50,00 Euro!

Die 70-Jährige wurde wenig später mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Sie erlitt neben einem Oberschenkelhalsbruch und schweren Prellungen am Körper auch einen schweren Schock.

Aufgrund der Dunkelheit beschrieben die beiden Damen den Unbekannten als vermutlich männlich, cirka 160 cm groß, von schmächtiger Statur, bekleidet mit schwarzer Kapuze.

Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise zu dem mutmaßlichen Täter geben können, sich mit dem Kriminalkommissariat 14 unter der Tel.: 0221-229-0 in Verbindung zu setzen. (ka)

Polizeipräsidium Köln

Leitungsstab / Pressestelle

Walter-Pauli-Ring 2-4

51103 Köln

Tel.: 0221/229-5555

E-Mail: pressestelle.koeln@polizei.nrw.de

29.02. / Feuerwehrkräfte bei Bekämpfung eines Schwelbrandes bespuckt und beleidigt Soltau:

Bei einem Löscheinsatz am Freitagabend im Oeninger Weg beleidigte und bespuckte ein Hausbewohner die eingesetzten Feuerwehrkräfte und beschädigte einen Druckbelüfter. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Soltau waren gegen 19.30 Uhr zu einem Schwelbrand in einer Wohnung in den Oeninger Weg gerufen worden, nachdem Rettungssanitäter, die zufällig mit ihrem Rettungswagen dort vorbei kamen, Rauch aus einem offen stehenden Fenster in einem Reihenhaus hervorquellen sahen. Die Rettungssanitäter handelten schnell und löschten mit einem Feuerlöscher Töpfe auf dem Küchenherd und holten zwei Kinder aus der Wohnung. Zur weiteren Brandbekämpfung hatten sie Verstärkung durch die Feuerwehr angefordert. Zur Brandzeit waren lediglich die zwei Kinder allein in der Wohnung. Sie wurden nicht verletzt. Als die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr mit schwerem Gerät das Haus nach weiteren Personen durchsuchten und den noch schwelenden Brand der Dunstabzugshaube bekämpften, erschien der Wohnungseigentümer und Vater der Kinder und beschimpfte die Blauröcke und beschädigte mit Fußtritten den Druckbelüfter. Die herbeigerufenen Polizeibeamten setzten einen Platzverweis gegen den sehr erregten 44-jährigen Mann türkischer Herkunft nur durch, in dem sie ihn in Gewahrsam nahmen. Hierzu mussten sie ihm Handfesseln anlegen und in den Funkstreifenwagen setzen, bis die Löscharbeiten beendet waren. Auch die Polizeibeamten wurden durch den aufgebrachten Mann beschimpft und beleidigt. Er zog hierbei Vergleiche zu dem Unglücksfall in Ludwigshafen, bei dem vor einigen Wochen mehrere Menschen türkischer Herkunft ums Leben kamen. Nach Beendigung des Löscheinsatzes wurde der Mann wieder frei gelassen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

ots Originaltext: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=59460

Pressekontakt:

Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel

Pressestelle

Detlev Maske

Telefon: 05191/9380-109

E-Mail: detlev.maske@polizei.niedersachsen.de

02.03.2008 | 12:00 Uhr

POL-DU: Schießerei vor Café

Duisburg-Hochfeld (ots) - Am Sonntag, den 02.03.2008, gegen 07.30 Uhr, kam es im Bereich des Cafe Europa in Hochfeld zu einer Schießerei. Einem zuvor dort aufhältig gewesenen Gast war ein Hausverbot ausgesprochen worden. Der Gast, ein 41-jähriger Mann türkischer Herkunft, verließ die Lokalität und feuerte von außen mittels einer Waffe durch die Scheibe des Lokals auf dahinter befindliche Gäste. Nur durch Zufall wurde niemand verletzt. Der Täter flüchtete im Anschluß vor einer ihn verfolgenden Gruppe von Gästen des Lokals in ein nahe befindliches Taxi und bedrohte den Taxifahrer. Auf die sich dem Fahrzeug nähernde Personengruppe schoss der Mann mehrfach, die Scheibe des Taxis ging dabei zu Bruch, verletzt wurde niemand. Bei seinem anschließenden Versuch, vom Ort des Geschehens zu fliehen, konnte der Schütze durch die Zeugen gestellt und entwaffnet werden. Der alkoholisierte Täter wurde hierbei verletzt. Er wurde festgenommen und in ein Krankenhaus eingeliefert.

Polizeipräsidium Duisburg

Führungs- und Lagedienst

Leitstelle

Düsseldorfer Straße 161-163

47053 Duisburg

E-Mail:leitstelle.duisburg@polizei.nrw.de

Internet:www.polizei-duisburg.de

02.03.2008 | 11:44 Uhr

POL-DA: Beschädigung eines PKW durch eine Sprengstoffexplosion in Pfungstadt

Pfungstadt (ots) - Am Sonntag, den 02.03.08, gg., 06.30 Uhr, wurde durch Polizeibeamte der Polizeistation Pfungstadt im Bereich der Goethestraße ein Personenkraftwagen festgestellt, der offensichtlich durch einen Sprengsatz beschädigt wurde. Bei der weiteren Spurensuche wurden eine beschädigte Hausfassade sowie zwei zerstörte Fensterscheiben im näheren Umfeld festgestellt. Es wurden keine Personen verletzt. Das Hessische Landeskriminalamt wurde in die Ermittlungen eingeschaltet. Es wird nachberichtet.

PPSH, FuL - LSt, Lesch, PHK´in

ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen

Klappacher Straße 145

64285 Darmstadt

Polizeiführer vom Dienst (PvD)

Telefon: 06151 - 969 3030

E-Mail: ppsh@polizei.hessen.de

02.03.2008 | 11:30 Uhr

POL-SE: Elmshorn: Bargeld gefordert

Elmshorn (ots) - Gestern, gegen 20:45 Uhr, forderten mehrere Personen Bargeld von einem 37-jährigen Hamburger.

Der Mann befand sich zu Fuß im Bahnhofstunnel in der Mühlenstraße als er aus einer Gruppe von insgesamt 8 Personen, Männer und Frauen, angesprochen wurde.

Im Verlauf verlangte eine Person unter Vorhalt eines Messers Bargeld von dem 37-Jährigen.

Die bislang unbekannten Täter flüchteten dann mit dem erbeuteten Geld zu Fuß.

Eine sofort eingeleitete Fahndung war erfolglos.

Der 37-Jährige wurde nicht verletzt.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer kann weitere zeugenschaftliche Hinweise zu dem Vorfall machen? Wer hielt sich möglicherweise ebenfalls zu dem Zeitpunkt dort auf - die Täter haben die Flucht ergriffen, als andere Personen in den Bahnhofstunnel kamen.

Hinweise werden in Elmshorn unter 04121-8030 entgegen genommen.

ots Originaltext: Polizeidirektion Bad Segeberg

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=19027

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Bad Segeberg

- Pressestelle -

Dorfstr. 16-18

23795 Bad Segeberg

Sabine Zurlo

Telefon: 04101-202 470

Fax: 04101-202 209

E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

02.03.2008 | 11:19 Uhr

POL-OL: ++ Randalierer

Oldenburg (ots) - Am 29.02.08, gegen 18.00 Uhr, rastete ein 41 Jahre alter Mann aus Bad Zwischenahn aus. Erst schlug er alle Fenster seiner Wohnung in einer Wohnunterkunft im Mühlenweg ein. Danach begab er sich zur Nachbarwohnung. Hier verprügelte er zunächst den 76 Jahre alten Wohnungsinhaber, um dann auch in dieser Wohnung die Fenster zu zerstören. Anschließend suchte er die nächste Wohneinheit auf. Hier warf er Holzscheite in die Fenster und rammte eine mehrere Meter lange Holzlatte durch ein Fenster in den Wohnraum, bis zu einem dort stehenden Sofa. Darauf saß der 52 Jahre alte Wohnungsinhaber, der dabei glücklicherweise nicht verletzt wurde. Da der Randalierer bereits wegen ähnlicher Vorfälle bekannt war, fuhren mehrere Kollegen zum Tatort. Bei Eintreffen der Polizei zeigte sich der Randalierer, wohl auch wegen der großen Überzahl an Polizeibeamten, ruhig. Er wurde durch das Ordnungsamt und einen Amtsarzt in die Karl-Jaspers-Klinik eingewiesen. Die beiden Wohnungsinhaber mußten in einer anderen Wohnunterkunft untergebracht werden. Der angerichtete Sachschaden beträgt mehrere tausend Euro. Der 76 Jahre alte Mann wurde durch die Schläge erheblich im Gesicht verletzt, lehnte aber eine Behandlung im Krankenhaus ab.

ots Originaltext: Polizeiinspektion Oldenburg - Stadt / Ammerland

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=68440

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Oldenburg - Stadt / Ammerland

PK Bad Zwischenahn

Telefon: +49(0)4403/927 115

E-Mail: pressestelle@pi-ol.polizei.niedersachsen.de

www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdol/oldenburg/

01.03.2008 | 12:34 Uhr

POL-KLE: Räuberischer Angriff auf Taxifahrer

Goch (ots) - Ein 50- jähriger Taxifahrer aus Kleve nahm in Kleve fünf Fahrgäste mit Fahrziel Goch auf. In Höhe des Bahnhofs wollten die fünf männlichen Heranwachsenden dann aussteigen. Der 18- jährige Beifahrer aus Goch öffnete die Tür, drehte sich nocheinmal um und schlug eventuell mit einem Gegenstand auf den Kopf des Taxifahrers ein. Der Taxifahrer versuchte die Schläge abzuwehren und gab Gas. Bei dem Fahrmanöver prallte er gegen ein geparktes Fahrzeug und der Täter konnte flüchten. Die übrigen jungen Männer hatten den Vorfall beobachtet und flüchteten dann ebenfalls. Alle Personen wurden ermittelt und dann vorläufig festgenommen. Dem Haupttäter wurde eine Blutprobe entnommen. Die Personen wurden nach Vernehmung durch die Kriminalwache entlassen. Der Taxifahrer wurde bei dem Überfall am Kopf verletzt. Beute machte der Täter bei dem Überfall nicht.

Kreispolizeibehörde Kleve

-Leitstelle-

Mail: leitstelle.kleve@polizei.nrw.de

Telefon 004928215040

28.02.2008 | 12:31 Uhr

POL-BI: Couragierter 23jähriger mit einem 15cm langen Nagel bedroht

Brackwede (ots) - FB/Am 27.2., gegen 22.10 Uhr, befand sich ein 23jähriger Mann mit einem Bekannten in der Linie 1 der Straßenbahn mit Endhaltestelle Senne. Während der Fahrt konnte er beobachten, wie ein Mann mit zwei Freunden wahllos andere Fahrgäste der Bahn schikanierten und belästigten, indem sie mit kleinen Papierkügelchen nach ihnen warfen. Ein couragierter 23jähriger Fahrgast sprach daraufhin den Mann an und bat ihn, dies zu unterlassen. Der Angesprochene holte jedoch plötzlich einen etwa 15 cm langen Nagel aus seiner Jackentasche, ging auf ich zu und sagte: " dass er sich da mal schön raushalten solle und er ihn ansonsten abstechen würde". An der Haltestelle Brackwede Kirche verließen der 23jährige mit seinem Freund sowie der Tatverdächtige mit einem seiner Begleiter die Bahn. Als der 23jährige auf dem Bürgersteig stand und sein Handy herausnahm, kam der Unbekannte erneut mit dem Nagel in der Hand auf ihn zu und drohte ihm jetzt, ihn "abzustechen", falls er die Polizei anrufen würde. Als der Unbekannte nicht mehr in Sichtweite war, informierte der 23jährige Polizei. Eine Fahndung blieb leider erfolglos. Bei dem Mann mit dem Nagel soll es sich um einen etwa 20 jährigen Südländer mit komplett schwarzer Kleidung gehandelt haben. Auffallend bei ihm waren die schulterlangen, schwarzen Haare mit kurz rasierten Seiten und kurzem Pony. Außerdem waren in die Haare des Mannes am Hinterkopf mit blauen Strähnen eingefärbt. Bei den beiden Freunden dieses Mannes soll es sich ebenfalls um Südländer handeln, die sich jedoch aus der Auseinandersetzung herausgehalten hatten. Hinweise unter der Tel.-Nr. 0521/5450.

Polizeipräsidium Bielefeld

Martin Schultz (MS) 0521-5453020

Michael Waldhecker (MW) 0521-5453022

Friedhelm Burchard (FB) 0521-5453023

Fax: 0521-5453025

pressestelle@polizei-bielefeld.de

24.02.2008 | 13:51 Uhr

POL-HAM: Straßenraub mit Messer

Hamm, Ostenwall/Antonistraße (ots) - In den frühen Morgenstunden des Sonntags wurden zwei 19 und 21 Jahre alte Männer gegen 04:35 Uhr im Bereich Ostenwall/Antonistraße von vier männlichen Personen angesprochen und nach Busverbindungen befragt. Völlig unvermittelt erhielt der 21jährige Mann einen Fauststoß ins Gesicht, woraufhin er zu Boden fiel. Unter Vorhalt eines Messers forderten die Täter Geldbörse und Handy. Der 19jährige Geschädigte wurde ebenfalls zu Boden gebracht und mit einem Messer bedroht. Die vier südländisch aussehenden Täter flüchteten unerkannt. Sie erbeuteten zwei Geldbörsen und ein Handy. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter Telefonnummer 9160 oder werktags unter 916-3200 entgegen.

Polizeipräsidium Hamm

Leitstelle

Grünstr. 10

59065 Hamm

Tel. 02381/916-0

21.02.2008 | 09:42 Uhr

POL-BO: Bochum

Straßenkriminalität - Zeugen nach fünf Raubüberfällen gesucht

Bochum-Innenstadt (ots) - Am vergangenen Dienstag, in den Nachmittagsstunden, wurde ein 14-jähriger Jugendlicher auf der Feldsieper Straße, in der Nähe der dort gelegenen Realschule, von mehreren unbekannten Kriminellen überfallen. Die Täter zwangen ihr Opfer unter der Androhung von Schlägen zur Herausgabe seines Handys. Aus Angst vor möglichen Repressalien machte der Schüler gegenüber der Polizei keine weiteren Angaben. Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an. Am gestrigen Mittwochvormittag, 11.05 Uhr, überfielen mindestens drei jugendliche Täter auf der Agnesstraße einen 17-jährigen Bochumer. Der Geschädigte hatte die U-Bahn "U35" in Richtung Herne benutzt und diese an der Haltestelle Feldsieper Straße verlassen. Am Ausgang Agnesstraße sprachen ihn die südländisch aussehenden Kriminellen an und fragten nach einer Zigarette. Anschließend entwendete einer von ihnen dem Opfer einen "MP3-Player", den dieses um den Hals getragen hatte. Auf die Bitte, ihm den Gegenstand zurückzugeben, erhielt der Geschädigte die Antwort, dass er nicht "so eine große Fresse haben solle", ansonsten würde er "verhauen". Die Gruppe, die letztendlich auf sechs Personen anwuchs, begleitete den 17-Jährigen noch auf der Agnesstraße bis zur Schmechtingwiese. Zwischenzeitlich musste der Bochumer den Tätern noch sein Handy aushändigen. Die Fahndung nach den Beschuldigten verlief bislang erfolglos. Ein weiterer Überfall ereignete sich am Mittwochmittag, gegen 13.10 Uhr, in der U-Bahn-Station Feldsieper Straße. Dort wurden drei 13, 13 und 15 Jahre alte Schüler von zwei noch unbekannten Jugendlichen beraubt. Die Täter entwendeten ihren Opfern zunächst die Handys, die diese anschließend zurückkaufen mussten. Konkrete Beschreibungen der Kriminellen liegen der Polizei momentan noch nicht vor. Ein ähnlicher Fall ereignete sich am Mittwochmittag, gegen 13.25 Uhr, in einer Haltestelle an der Herner Straße. Dort wurde einem 15-jährigen Schüler unter Gewaltandrohung ein MP3-Player geraubt. Hinweise zu den Tätern gibt es noch nicht. Am Mittwochnachmittag, gegen 15.05 Uhr, wurde eine 88 Jahre alte Bochumerin auf der Robertstraße von einem noch unbekannten Täter beraubt. Die Geschädigte befand sich in Höhe der Hausnummer 10, als sie plötzlich hinter sich eine unbekannte Person bemerkte. In dem Moment, als sich die Seniorin umdrehte, sprühte ihr der Kriminelle eine unbekannte Flüssigkeit, vermutlich Pfefferspray, in die Augen. Gleichzeitig entriss ihr der Räuber die Handtasche, in der sich das Portemonnaie der Frau befunden hatte. Mit seiner Beute rannte der Unbekannte in Richtung Dorstener Straße davon. Er wurde von einem Zeugen wie folgt beschrieben: - ca. 175 - 180 cm groß; schlank; dunkles Haar; - Bekleidung: dunkle, halblange Stoffjacke; blaue Jeanshose; dunkle Schuhe. Hinweise zu den aufgeführten Taten nimmt die Polizeiwache Mitte unter Tel.: 0234 / 909 3121 entgegen.

Michael Bloch

Polizeipräsidium Bochum

Uhlandstr. 35

44791 Bochum

Tel.: +49 234 909 - 1021

Fax: -1028

michael.bloch@polizei.nrw.de

27.02.2008 | 11:28 Uhr

POL-E: Handtaschenraub auf offener Straße

Mülheim: (ots) - MH-Stadtmitte: In einem unerwarteten Augenblick riss gestern Mittag (26.02.07 gegen 12.15 Uhr) ein junger Mann die Handtasche einer Frau aus der Hand. Die 52-Jährige befand sich mit ihrer Mutter auf dem Gehweg der Wertgasse. Der Täter lief dann über den Hinterhof des CVJM-Heimes und kletterte dort über die Mauer. Zeugen verloren ihn hier aus den Augen. Auf dem Hof lag die Handtasche der Geschädigten. Die Geldbörse mit Geld und verschiedenen Ausweispapieren und Scheckkarten fehlte. Der Räuber wird beschrieben als 170- 175 cm groß, vermutlich Türke, 18-19 Jahre alt, dunkler Dreitagebart, dunkle Wollmütze, helle vermutlich beige Jacke, blaue Jeans. Hinweise erbittet das Kriminalkommissariat 64 in Mülheim unter Telefon 0201-829-0. (san.)

Rückfragen bitte an:

Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr

Pressestelle

Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)

Fax: 0201-829 1069

E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

23.02.2008 | 14:36 Uhr

POL-HB: Nr: 0128 - Türsteher bei Messerattacke schwer verletzt

Bremen (ots) - - Ort: Bremen, Neustadtswall Zeit: 23. Februar 2008, 01.45 Uhr

Ein 34-jähriger Türsteher wurde in den frühen Morgenstunden des heutigen Tages durch Messerstiche schwer verletzt und musste sich im Krankenhaus einer Operation unterziehen. Der 24-jährige Täter konnte unmittelbar nach der Tat festgenommen werden. Schauplatz des Geschehens war eine Diskothek in der Bremer Neustadt. Der 24-jährige Türke wurde zunächst nach ungebührlichem Benehmen des Lokals verwiesen. Der Mann zeigte sich jedoch uneinsichtig und forderte erneut Einlass. Als ihm dieser verwehrt wurde, kam es zunächst zu einem Gerangel mit dem 34-jährigen Türsteher. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog der Jüngere ein Klappmesser und stach auf sein Gegenüber ein. Mit Stichverletzungen im Bauchbereich brach der Türsteher zusammen. Der Täter konnte von Kollegen des 34-Jährigen und einem anwesenden Polizeibeamten überwältigt werden. Das Messer hatte er noch bei sich. Der Mann wurde festgenommen. Gegen ihn wurde inzwischen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags beantragt. Der Gesundheitszustand des 34-Jährigen gilt inzwischen als stabil.

ots Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen

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Rückfragen bitte an:

Pressestelle Polizei Bremen

Ronald Walther

Telefon: 0421/362-12100/-114/-115

Fax: 0421/362-3749

pressestelle@polizei.bremen.de

02.03.2008 | 13:08 Uhr

POL-H: Zeugenaufruf! Heilpraktikerin überfallen Lister Meile

Oststadt

Hannover (ots) - Ein bislang Unbekannter hat gestern Abend gegen 21:00 Uhr eine 50-jährige Heilpraktikerin in ihrer Praxis überfallen und beraubt. Der Maskierte ist anschließend unerkannt geflüchtet. Nach Angaben der Geschädigten habe es am Abend an der Tür des Mehrparteienhauses an der Lister Meile geläutet. Über die Gegensprechanlage habe ihr eine männliche Stimme mitgeteilt, in das Haus zu müssen, um etwas bei einem Nachbarn abzugeben. Nachdem sie geöffnet hatte, habe plötzlich ein etwa 40- bis 50-jähriger Maskierter vor ihr gestanden, sie bedroht und zur Herausgabe ihres Geldes aufgefordert. Als das Opfer dem Unbekannten die Praxiskasse mit Bargeld übergeben hatte, habe ihr der Mann gegen die Stirn geschlagen. Daraufhin sei sie zu Boden gefallen und kurzzeitig benommen gewesen. Anschließend habe sie die Polizei verständigt. Mit leichten Verletzungen kam das Opfer zur Beobachtung in ein Krankenhaus. Eine Fahndung im Nahbereich verlief erfolglos. Der Verdächtige habe akzentfrei hochdeutsch gesprochen und bei der Tatausführung dunkle Handschuhe sowie eine dunkle Sturmhaube getragen. Zur Bewaffnung konnte das Opfer keine Angaben machen. Zeugen, die Hinweise zu dem Räuber oder dem Überfall machen können, melden sich bitte beim Kriminaldauerdienst unter 0511 109 - 5222. /bod

ots Originaltext: Polizeidirektion Hannover

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Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Hannover

Olaf Bode

Telefon: 0511 -109 -1042

Fax: 0511 -109 -1040

E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de

29.02.2008 | 13:33 Uhr

POL-REK: Überfall auf 19-jährigen Frechener

Frechen (ots) - Die Polizei nahm gestern zwei Männer im Alter von 24 und 25 Jahren fest, die den Frechener getreten und geschlagen hatten. Um 18.30 Uhr forderten die zwei Täter am Mittwoch (27. Februar) von ihrem Opfer Geld. Sie hatten den jungen Mann in der Matthiasstraße angesprochen und an der Schulter festgehalten. Als der Frechener entgegnete, dass er kein Geld bei sich habe, erhielt er einen Fußtritt und einen Schlag ins Gesicht. Als ein mutiger Zeuge dem Opfer zur Hilfe eilte, flüchteten die Täter. Die herbeigerufenen Polizeibeamten fahndeten mit dem Opfer im Nahbereich. "Das sind die beiden!" rief er plötzlich und zeigte auf zwei Männer. Die Polizei nahm sie fest. In einer ersten Einlassung räumten sie ein, an dem Vorfall beteiligt zu sein. Nach der Vernehmung wurden sie wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Rückfragen bitte an:

Landrat Rhein-Erft-Kreis

Abteilung Gefahrenabwehr/Strafverfolgung

Abteilungsstab, Dezernat 3

Polizeipressestelle

Telefon: 02233- 52 - 3305

Fax: 02233- 52 - 3309

Mail: dez3.bm@polizei.nrw.de

Außerhalb der Geschäftszeiten:

Telefon: 02233- 52 - 0

Fax: 02233- 52 - 3409

29.02.2008 | 13:12 Uhr

POL-H: Zeugenaufruf! Überfall auf Schreibwarengeschäft Alt Vinnhorst/ Vinnhorst

Hannover (ots) - Gestern gegen 17:30 Uhr ist ein Schreibwarengeschäft mit Postschalter an der Straße Alt Vinnhorst in Vinnhorst überfallen worden. Zwei unbekannte Täter sind anschließend mit Bargeld entkommen. Ein maskierter Mann betrat das Geschäft, in dem sich außer dem 58-jährigen Geschäftsinhaber und einer Angestellten (53), auch noch vier Kunden aufhielten. Der mit einer Maschinenpistole bewaffnete Täter bedrohte die anwesenden Personen und forderte die Herausgabe von Bargeld. Er verließ anschließend mit der Beute das Geschäft und stieg in einen davor wartenden silbernen VW Passat. Dieser wurde von einem zweiten unbekannten Täter gefahren und kurze Zeit später in der Bomgarstraße, nicht weit vom Tatort, verlassen aufgefunden. Es stellte sich heraus, dass das Auto bereits vor einem Monat in Langenhagen gestohlen wurde. Der maskierte Täter ist circa 45 bis 50 Jahre alt, zwischen 1,60 bis 1,70 m groß und schlank. Er trug bei dem Überfall einen beigen Parka, helle Turnschuhe und ein Basecap. Sein Gesicht hatte er mit einem beigen Tuch verdeckt und er sprach mit osteuropäischem Akzent. Zum zweiten Täter liegt zur Zeit keine Beschreibung vor. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109 5222 zu melden. /noe, bu

ots Originaltext: Polizeidirektion Hannover

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=66841

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Hannover

Dezernat 01 - Öffentlichkeitsarbeit

PK'in Edda Nöthel

Telefon: (0511) 109-1043

http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdhan/

01.03.2008 | 02:24 Uhr

POL-DO: Straßenraub - Zeugensuche

Dortmund, Südwall/Stadtgarten (ots) - Lfd. Nr.: 0316

Am Freitag, 29.02.2008, kam es gegen 19:00 Uhr in Dortmund-Mitte im Stadtgarten zu einem Raub.

Ein 15-jähriger Jugendlicher aus Dortmund ging am neuen Rathaus entlang, als drei entgegenkommende Jugendliche ohne Vorwarnung auf ihn einschlugen. Als er am Boden lag, schlugen und traten sie weiter auf ihn ein. Dabei erlitt der 15-Jährige Verletzungen im Gesicht.

Er konnte sich zur Haltestelle Stadtgarten flüchten, wo sich weitere Personen befanden. Dem Jugendlichen wurde bei dem Vorfall sein Handy entwendet.

Bei den Tätern soll es sich um drei männliche Personen, ca. 175 cm groß, ca. 17 Jahre alt, mit südländischem Aussehen handeln.

Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Sachverhalt unter der Telefonnummer 0231/132-1121.

Polizei Dortmund

Leitstelle

Telefon: 0231-132 8030

Fax: 0231-132 8040

29.02.2008 | 12:58 Uhr

POL-BN: Raub auf 84-jährige Seniorin in Duisdorf

Brüser Berg - Polizei fahndet nach flüchtigen Tätern und bittet um Hinweise

Bonn-Duisdorf (ots) - Am Donnerstagabend, den 28.02.2008, ereignete sich im Bereich Brüser Berg ein Raubüberfall auf eine 84-jährige Seniorin, als diese nach Einkäufen auf der Von-Guericke-Allee gegen 20:00 Uhr nach Hause kam. Während sie die Hauseingangstür zu dem Mehrfamilienhaus öffnete, sprangen plötzlich zwei junge Männer auf sie zu, rempelten sie an und entrissen ihr dabei die Geldbörse, die sie in der Hand hielt. Mit dem Portemonnaie, in dem sich nur wenig Bargeld befand, flüchteten die Räuber in Richtung Gaußstraße. Beamte der Polizeiwache Duisdorf, die gegen 21.00 Uhr von der Straftat Kenntnis erhielten, nahmen eine Anzeige auf.

Die beiden Täter können von dem Opfer wie folgt beschrieben werden:

- männlich - ca. 16-17 Jahre - dunkel gekleidet

Die Raubermittler des Kriminalkommissariats 44 bitten Zeugen des Vorfalls unter der Telefonnummer 0228 / 15-8011 um Hinweise zu den flüchtigen Personen.

Polizeipräsidium Bonn

- Pressestelle -

53227 Bonn, Königswinterer Str. 500

Tel: 0228 / 15-2035

Fax: 0228 / 15-1202

pressestelle@bonn.polizei.nrw.de

28.02.2008 | 11:22 Uhr

POL-SE: Versuchter Raub

Wahlstedt, Kreis Segeberg (ots) - Eine unliebsame Begegnung hatte am Dienstagabend ein Hundehalter in Wahlstedt.Er sollte einem bislang unbekannten Mann sein Bargeld aushändigen.

Gegen 21.30 Uhr ging der Mann mit seinem Hund in der Poststraße spazieren. Als er sich hinter ALDI befand trat ein junger Mann auf ihn zu und forderte das Bargeld des Hundebesitzers. Dabei hielt der Täter einen schusswaffenähnlichen Gegenstand in der Hand. Der Hundebesitzer zuckte mit seinem Gehstock. Dies irritierte den Täter so sehr, dass er die Flucht ergriff und in Richtung "Helen-Keller-Schule" davon lief.

Die Polizeizentralstation Wahlstedt sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet oder eine männliche Person im jugendlichen Alter weglaufen gesehen haben. Der Täter war ca. 175 cm groß, trug eine graue Kapuzenjacke und Turnschuhe.

ots Originaltext: Polizeidirektion Bad Segeberg

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=19027

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Bad Segeberg

- Pressestelle -

Dorfstr. 16-18

23795 Bad Segeberg

Telefon: 04551-884 2011

E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

28.02.2008 | 10:15 Uhr

POL-WHV: Meldung der Polizei Wilhelmshaven am 28.2.08

Mittwoch, 27.2.08, gegen 19:55 Uhr, Freiligrathstraße Höhe Neuengroden

Ein 18-Jähriger versetzte einem 16-Jährigen zunächst einen Schlag und versuchte dann, dem Opfer dessen Handy zu rauben. Durch eine hinzukommende Zeugin wurde der Täter jedoch gestört. Er ließ das Handy fallen und ergriff die Flucht. Er konnte durch die Polizei später ermittelt werden. Nach der Vernehmung wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

ots Originaltext: Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland / Wittmund

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=68442

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland / Wittmund

Pressesprecher

Klaus-R. Harms

Telefon: 04421/942-104

Und am Wochenende über 04421 / 942-215

www.polizei-wilhelmshaven.de

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Meldungen aus Berlin gibt es hier

Aktuelle Pressemeldungen

Und hier noch ein besonders dramatischer Fall:

Eingabe: 29.02.2008 - 13:10 Uhr

65-Jährige rauchte in Gaststätte - Polizisten mussten eingreifen

Charlottenburg - Wilmersdorf

# 0641

Polizeibeamte beendeten gestern Nachmittag den Gaststättenbesuch einer 65-jährigen Frau in Charlottenburg. Die Frau saß rauchend gegen 15 Uhr 40 in einer Eisdiele in einem Einkaufscenter in der Tauentzienstraße. Sicherheitsmitarbeiter des Centers forderten die 65-Jährige auf, das Rauchen zu unterlassen oder ihre Rechnung zu begleichen und die Lokalität zu verlassen. Dieser Aufforderung kam sie nur zum Teil nach. Sie bezahlte, blieb aber demonstrativ sitzen und zündete sich erneut eine Zigarette an. Hinzugekommene Polizisten, die sich auf Streife befanden, nahmen der unkooperativen Charlottenburgerin die Zigarette aus dem Mund und führten die Frau aus dem Geschäft. Sie widersetzte sich den Maßnahmen und beleidigte eine Polizistin. Aufgrund des Eindrucks, den sie bei den Polizisten machte, und ihrer Angabe sie hätte vier Schnäpse und einen Wein getrunken, wurde eine Blutentnahme angeordnet. Gegen die Raucherin ermitteln jetzt die Polizei wegen Widerstands, Hausfriedensbruchs und Beleidigung.

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http://www.welt.de/berlin/article1539168/.html#reqNL

11. Januar 2008, 07:00 Uhr

Von M. Behrendt, A. Lier und S. Pletl

Nachtstreife durch Berlins gefährlichsten Bezirk

In Berlin-Neukölln leben 300.000 Menschen, ein Fünftel sind Ausländer. 113 Serientäter sind hier offiziell registriert . Jede Nacht sind in diesem Bezirk Zivilfahnder unterwegs. Ihr Auftrag ist einfach formuliert, aber gefährlich: Verbrecher beobachten und auf frischer Tat festnehmen.

Zivilfahnder Mike (li.) und sein Kollege Dennis (M.) im Einsatz. In einem Bus ist ein Fahrgast angegriffen worden.

Der Dienstag und der Sonnabend, das sind die wichtigen Tage im Ambrosius. Dann kommen die Senioren aus Rudow, Tempelhof und Zehlendorf im Anzug und im feinen Kleid zum Tanzabend. Roy Black und Howard Carpendale begleiten die Tänzer, es wird getrunken und gefeiert – und manchmal auch geweint. Karl sitzt in der Ecke, eine Blume steckt in seinem Knopfloch, und in seinem Schnurrbart sammeln sich Tränen: Seine Auserwählte trinkt und flirtet mit einem anderen. Für Karl ist das ein großes Problem. Er bestellt noch ein Bier und schaut traurig ins Leere.

Auf der Straße vor dem alteingesessenen Lokal sind die Probleme größer. Dort verläuft die Sonnenallee. Sie ist ein Brennpunkt in einem ohnehin problematischen Bezirk. Neukölln: 300.000 Einwohner. Ein Fünftel sind Ausländer, um Karl-Marx-Straße und Schillerpromenade herum sogar fast 40 Prozent. 113 offiziell registrierte Serientäter.

Die Sonnenallee gilt als harte Ecke, bei Einwohnern und Polizisten. Drogendealer, Straßengangs, Betrunkene prägen nach Sonnenuntergang das Bild. Die Gehwege sind schmutzig, düstere Gestalten hocken in Internetcafés zusammen, in Seitenstraßen wird Hehlerware verschoben. Junge Männer mit Migrationshintergrund kreisen in dunklen BMW mit PS-starken Motoren und breiten Reifen. Viele wollen Schutzgeld erpressen oder sind einfach nur auf der Suche nach Streit, nach einer Schlägerei, nach der Möglichkeit, sich mit anderen zu messen. Vielen Wirten machen sie das Leben schwer. Auch dem Wirt des Ambrosius.

Ahmed Saad hat das Lokal vor drei Monaten übernommen. Der 41-Jährige aus dem Libanon weiß nur zu gut, was „da draußen abgeht“. Auch er – ein Landsmann vieler der jungen Schläger – war oft in Bedrängnis. Wenn sie Stunk vor der Tür machten oder versuchten, in seinem Lokal die Gäste zu beleidigen oder zu provozieren. „Diese alten Leute haben aus Deutschland nach dem Krieg etwas gemacht. Sie haben ein Recht, auf ihre alten Tage eine schöne Zeit zu verbringen, ohne Angst auf dem Heimweg zu haben“, sagt Ahmed Saad. „Südländer haben vor zwei Dingen Angst, vor Hunden und der Polizei. Für einen Hund habe ich keinen Platz, also wähle ich 110, wenn es Ärger gibt. Die Polizei war immer schnell zur Stelle, wenn ich sie brauchte. Das ist ein gutes Gefühl.“ Ahmed nimmt Karl tröstend in den Arm.

Ein paar Straßen weiter machen sich Dennis und Mike für den Dienst bereit. Die Zivilfahnder gehören zum „Streifendienst Verbrechensbekämpfung“, kurz VB. Ihr Auftrag ist einfach formuliert, aber arbeitsintensiv und gefährlich: Verbrecher beobachten und auf frischer Tat festnehmen.

An die allgegenwärtige Gefahr erinnert das Bild ihres Kollegen Uwe Lieschied, das in dem Aufenthaltsraum im Abschnittsgelände an der Rollbergstraße hängt. Der Beamte wurde im März 2006 an der Hasenheide erschossen, als er einen Räuber verfolgte. Mike war damals dabei.

Polizisten unterscheiden sie sich äußerlich häufig nicht von ihrem Klientel

Die Männer rüsten sich aus: Pistole, Funkgerät, Taschenlampe, Pfefferspray, Teleskop-Tonfa, kugelsichere Weste. Sie tragen Jeans und Tarnjacke, und mit ihrem modischen Haarschnitt und dem Ohrring unterscheiden sie sich äußerlich häufig nicht von ihrem Klientel. Das kann Vorteile haben; oft reagieren gerade junge Straftäter weniger aggressiv, wenn sie Beamten gegenüberstehen, die so aussehen wie sie.

Die Polizisten fahren im Opel durch Neukölln. Sie haben kein festes Ziel, aber fest im Blick, was draußen passiert. Das Funkgerät meldet sich. Aus einer Telefonzelle heraus habe ein Anrufer über eine Schlägerei auf dem U-Bahnhof Neukölln informiert, erfahren die Fahnder. Ein Messer will er gesehen haben. Mike steuert den Wagen zügig über Nebenstraßen zum Einsatzort. Kurz vor dem Bahnhof stoppt er, springt mit Dennis hinaus und läuft mit uniformierten Kollegen, die gleichzeitig eingetroffenen sind, in den unterirdischen Bahnhof. Doch außer dem scharfen Geruch von Urin und Zigaretten sowie erschrockenen Fahrgästen finden die Beamten nichts Verdächtiges. „Wieder einer, der uns um die Häuser schicken will“, sagt Dennis. Das passiert leider oft.“

Nur den Henkel ihrer Tasche hält die Frau noch in der Hand

Der nächste Einsatz ist echt. An der Saalestraße steht eine alte Dame am Straßenrand, sie weint und zittert vor Angst. Zwei junge Ausländer haben der Polin die Handtasche entrissen und sind geflüchtet. Nur den Henkel hält die Frau noch in der Hand. Eine Funkstreifenbesatzung kümmert sich um das Opfer, die Fahnder fahren die Umgebung ab. Die Täterbeschreibung passt zu 50 Prozent der Jugendlichen in Neukölln: schwarze Hose, weiße Kapuzenjacke, schwarze Haare. „Wenn wir die nicht zufällig mit der Beute im Hausflur stehen sehen, wird es schwer“, sagt Mike und sucht mit seinen Augen die Umgebung ab. Dennis ist ausgestiegen und sieht sich zu Fuß um. Er findet Teile der Beute. „Sicher sind Fingerabdrücke darauf. Wir setzen auf die Wunderwaffe DNA, vielleicht haben wird Glück.“

UMFRAGE

.

Umfrage

Sollen schärfere Gesetze für jugendliche Straftäter eingeführt werden?

Nein, die bestehenden Gesetze reichen aus

Ja, härtere Strafen sind notwendig

Ist mir egal

abstimmen Ergebnis

25% Nein, die bestehenden Gesetze reichen aus

74% Ja, härtere Strafen sind notwendig

1% Ist mir egal

Aktuell: 3218 Stimmen

Überfälle auf alte Menschen sind keine Seltenheit hier. Vielen haben den knapp 30-jährigen Beamten berichtet, am liebsten in eine friedlichere Gegend ziehen zu wollen. „Doch mit einer kleinen Rente von 500 Euro sind Umzüge nicht drin“, weiß Dennis.

Irmgard Gutschwer lebt seit mehr als 39 Jahren in Neukölln. Wo genau, will sie nicht sagen. Denn sicher fühlt sich die alte 87-Jährige schon lange nicht mehr. „Die Menschen hier, ob deutscher und ausländischer Herkunft, haben keinen Respekt mehr voreinander. Es gibt Spielregeln für ein Leben miteinander, auch in Problemkiezen. Aber die werden hier nicht mehr eingehalten. Ich gehe sogar mit Angst auf den Friedhof“, sagt die alte Dame und setzt ihren Weg durch Neuköllns Straßen fort. Ihre Handtasche presst sie fest an sich.

Auch die Innenstadt entwickelt sich zum Anziehungspunkt für Kriminelle

In Charlottenburg haben die Zivilfahnder ebenfalls kaum Ruhe. „Auch hier machen sich die ausländischen Jugendbanden und Dealer breit“, berichtet ein Beamter. „Sie dealen im U-Bahnhof Adenauer Platz, die Fahrgäste werden oft Zeugen. Aber keiner traut sich etwas zu sagen. Wer will schon ein Messer ins Kreuz bekommen?“ Es seien längst nicht mehr die reinen Problemkieze, in denen die Bevölkerung in aller Öffentlichkeit gefährdet ist. Auch die Innenstadt entwickle sich mehr und mehr zu einem Anziehungspunkt für Kriminelle.

Dietmar Richter hat einen Schnellimbiss an der Karl-Marx-Straße. Currywurst und Boulette gehören zu seinem Alltag, ebenso die Angst um seine Kollegin. „Ich lasse sie ungern allein arbeiten, die Gegend hat sich in den letzen Jahren zu einem gefährlichen Ort entwickelt. In den Abendstunden verbiete ich ihr den Dienst oder bin dabei.“ Um sich selbst macht sich der kräftige 1,90-Meter-Mann keine Sorgen. Er könne auf sich aufpassen.

Gerade falsch verstandenes Selbstvertrauen kann in Bezirken wie Neukölln tödlich sein. Ein ranghoher Beamter berichtet, dass es vor allem Jugendbanden mit Migrationshintergrund geradezu darauf anlegen, einen Größeren „fertigzumachen“. „Jemanden gestochen zu haben, gilt als Mutprobe. Dann ist man wer. Wir leben hier in einer Welt, die sich viele in den besseren Bezirken nicht vorstellen können. Und wenn diese Themen im Freundeskreis erörtert werden, gilt man häufig als Erz-Konservativer oder gar Rechter. Das ist aber Unfug.“

Ein Mann, der helfen wollte, wurde krankenhausreif geschlagen

Mike und Dennis werden zum Dammweg alarmiert. Eine Schlägerei in einem Bus ist gemeldet worden, das Opfer soll sich noch vor Ort befinden, die Täter sollen verschwunden sein. Der Bus der Linie M 41 steht mit Warnblinker und tutender Alarmanlage am Straßenrand. Eine junge Frau berichtet von Streit mit ihrem Freund, der sie verprügeln wollte. Ein 32-Jähriger, der ihr zu Hilfe eilen wollte, wurde krankenhausreif geschlagen. Die Schläger sind in der Dunkelheit verschwunden, nachdem sie die Notbremse gezogen und die Bustür gewaltsam geöffnet haben.

Doch eine Zeugin beobachtet zwei Personen auf dem Gelände einer Kita an der nahe gelegenen Rübezahlstraße. „Es ist 22.30 Uhr, das werden keine kleinen Kinder sein“, grinst Mike. Die Fahnder folgen dem Hinweis. Tatsächlich steht da in einer Ecke ein Jugendlicher. Der 17-jährige Türke gibt sich unterwürfig. An der Tat will er nicht beteiligt gewesen sein, im Gegenteil, er habe helfen wollen. Ein anderer junger Mann hat sich unter einer Gartenbank versteckt. Der 19-Jährige ist volltrunken und aggressiv. „Ihr müsst mich festnehmen“, lallt er. „Ich bin ein Kanake, und deshalb müsst Ihr mich einsperren. Weil ich gefährlich bin, und weil Ihr mich schlagen könnt, so oft Ihr wollt. Ich stehe immer wieder auf. Wir sind mehr als Ihr.“

Schlagworte

Polizei Zivilbeamte Streife Kriminalität Neukölln Gefahr

Die Personalien werden überprüft, der Ältere wird laut und droht und lacht. Plötzlich erscheint sein großer Bruder, begleitet von zwei Freunden. Zweimal fordern die Polizisten die drei auf zu gehen. Sie bleiben. Mike stellt sich ihnen in den Weg. Und irgendwie drängt er sie doch zurück, nur mit Worten. Die mutmaßlichen Schläger werden zum Tatort am Dammweg gefahren und vom Opfer identifiziert. Nach und nach finden sich Freunde, Bekannte und Verwandte der Festgenommen ein. Die Stimmung ist kurz vor dem Kippen. Uniformierte treffen ein. „Das ist der Solidaritätseffekt, aus dem schnell eine Gefangenenbefreiung entstehen kann. Wir müssen aufpassen“, sagt Dennis. Er bleibt ruhig, aber bestimmt, höflich, aber dominant. Die Gruppe zieht sich zurück. Der große Bruder, der auf dem Kita-Gelände noch so aggressiv auftrat, erkundigt sich beinahe verlegen, wann sein Bruder wieder entlassen wird.

Mike und Dennis steigen ins Auto. Zeit für einen Kaffee, die Schicht ist zu Ende. „Das Geheimnis ist, den Job nicht zu sehr an sich heranzulassen“, sagt Dennis. „Ich will nicht jeden Tag mit Magenschmerzen nach Hause gehen.“

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03.03.2008 | 17:10 Uhr

POL-KI: 080303.1 Kiel: Bewaffneter Überfall auf Bekleidungsmarkt - Polizei sucht Zeugen

Kiel (ots) - Am Samstagvormittag hat ein unbekannter Täter einen Bekleidungs-Discounter in Wellingdorf überfallen. Beute machte der Unbekannte allerdings nicht.

Gegen 8.30 Uhr betrat ein Mann den Aufenthaltsraum des Geschäftes an der Schönberger Straße. Mit vorgehaltener Waffe forderte er Geld von einer 21-jährigen Angestellten, die sich zur Tatzeit allein in dem Raum befand. Die junge Frau sagte ihm, dass sich in dem Raum kein Geld befindet und sie erst die Räumlichkeiten wechseln müssten. Daraufhin überlegte es sich der Täter anders, dirigierte die Angestellte mit der Aufforderung dort zu bleiben in die Herrentoilette und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief bislang ergebnislos.

Der Täter ist etwa 170cm groß. Er spricht gebrochenes Deutsch und ist vermutlich türkischer Herkunft. Während der Tatbegehung trug er eine schwarze Wollmaske. Wer Hinweise zu dem Gesuchten geben kann oder den Täter bei der Flucht beobachtet hat, sollte sich bei der Kripo unter 0431-1603333 oder Polizeiruf 110 melden.

Polizeidirektion Kiel

Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit

Gartenstraße 7, 24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012

Fax +49 (0) 431 160 - 2019

Mobil +49 (0) 171 30 38 40 5

E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

03.03.2008 | 16:19 Uhr

POL-FB: Pressemitteilung vom 03.03.2008

Wie ein 17-jähriger Friedberger der Polizei anzeigte, war er am Samstag, den 01.03.2008, um 01 Uhr, von einer männlichen Person durch einen Faustschlag am linken Auge verletzt worden. Der 17-jährige ging mit vier Bekannten die Dorheimer Straße entlang. Plötzlich hielt ein silberfarbener BMW, der in Fahrtrichtung Innenstadt Friedberg fuhr, in Höhe der Gruppe an. Aus dem Pkw stiegen vier Personen aus, eine davon ging auf den 17-Jährigen zu und schlug im plötzlich, ohne erkennbaren Grund, mit der Faust auf ein Auge. Dann stiegen alle vier wieder ein und fuhren weiter. Ein Teil des Kennzeichens wurde abgelesen: "F-CN ". Der Schläger wird beschrieben als: männliche, etwa 168 cm große Person mit kurzen Haaren, bekleidet mit einem hellblauen/grauen Pulli, dunkler Hose und weißen Turnschuhen. Hinweise erbittet die Polizei in Friedberg, Tel.: 06031/601-0.

Polizeipräsidium Mittelhessen

Polizeidirektion Wetterau

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Grüner Weg 3

61169 Friedberg

Telefon: 06031-601 150

Fax: 06031-601 151

E-Mail: poea-fb.ppmh@polizei.hessen.de

03.03.2008 | 15:31 Uhr

POL-ME: Überfallene ließ sich nicht einschüchtern ! - Ratingen-Tiefenbroich - 0803017

Ratingen-Tiefenbroich (ots) - Am Montagmorgen des 03.03.2008, gegen 07.15 Uhr, betrat ein bislang unbekannter männlicher Einzeltäter eine Tabak- und Schreibwarenhandlung am Alter Kirchweg im Ratinger Ortsteil Tiefenbroich. Unter Vorhalt einer Pistole forderte der mit einer Strickmütze maskierte Mann, die nur Augen und Mund zeigte, ultimativ die Herausgabe von Bargeld. Die zum Tatzeitpunkt allein im Geschäft anwesende 41-jährige Verkäuferin gab später der Polizei zu Protokoll, dass sie sofort erkannt habe, dass es sich bei der Pistole um eine Spielzeugwaffe handelte. Deshalb verweigerte die couragierte Frau die Herausgabe des Bargeldes. Gleichzeitig forderte die Überfallene den Unbekannten auf, unverzüglich das Geschäft zu verlassen, bevor sie laut um Hilfe rief, um Hausbewohner auf den Überfall aufmerksam zu machen. Mit dieser ungewöhnlichen und sicherlich nicht für jeden Raubüberfall allgemein zu empfehlenden Handlungsweise gelang es der Ratingerin den Straftäter in die Flucht zu schlagen, der nach Angaben der Überfallenen von Anfang an einen sehr unsicheren und nervösen Eindruck auf sie gemacht hatte.

Der gescheiterte Räuber verließ die Geschäftsräume und flüchtete zu Fuß in Richtung Sohlstättenstraße. Trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen der sofort alarmierten Ratinger Polizei konnte der Straftäter unerkannt entkommen. Er wurde von der Geschädigten wie folgt beschrieben: - männlicher Osteuropäer (Akzent) - ca. 180 bis 185 cm groß - normale Statur - Bartträger mit rötlichem Haarwuchs - trug eine dunkelblaue Jacke mit Reißverschluss - Maskiert mit dunkelblauer Strickmütze

Bisher liegen der Ratinger Polizei noch keine konkreten Hinweise auf die Identität des flüchtigen Täters vor. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet, dessen Ermittlungen zur Zeit weiterhin andauern. Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder sonstigen Beobachtungen, die in einem Tatzusammenhang stehen könnten, nimmt die Polizei in Ratingen, Telefon 02102 / 9981-6210, jederzeit entgegen.

Polizei Mettmann

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Telefon: 02104 / 982-2010

Telefax: 02104 / 982-2028

E.-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de

03.03.2008 | 15:11 Uhr

POL-E: Überfall auf Fußgänger

Essen Katernberg (ots) - Am Samstag (01.03.) gegen 06:00 Uhr überfielen vier noch unbekannte Männer einen Fußgänger im Bereich des Revierparks (Feldmarkstraße). Ein Täter entnahm dem 32-Jährigen aus der linken Hosentasche Bargeld (400 €), während die drei anderen Komplizen das Opfer festhielten. Nach der Tat flüchtete das Quartett über die Feldmarkstraße in Richtung Gelsenkirchen. Der Geschädigte verständigte die Polizei von der nächsten Telefonzelle aus. Täterschreibung: männlich, dunkler Hauttyp, 20-25 Jahre, einer der Täter war etwa 190 cm groß und stabil, zwei weitere Täter waren etwa 170 cm groß. Die Polizei erbittet Hinweise unter Telefon: 0201-829-0. (Jol)

Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr

Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)

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03.03.2008 | 14:22 Uhr

POL-DA: Darmstadt: Handys geraubt

Polizei nimmt drei Tatverdächtige fest

Darmstadt (ots) - Die Polizei hat am Sonntagmorgen (02.03.08) drei 19 Jahre alte Heranwachsende unter dem dringenden Tatverdacht festgenommen, zwei 16 und 17 Jahre alte Geschädigte gegen 05.00 Uhr in Nähe des Schlossgrabens beraubt zu haben. Die beiden Geschädigten wurden geschlagen, auf eine Bank geschubst und von den Tätern nach Wertsachen abgesucht. Ihnen wurden ein Handy, eine Bankkarte und mehrere Pullover abgenommen. Im Zuge der Fahndung waren die drei 19-Jährigen einer Streife aufgefallen und festgenommen worden. Einer der Tatverdächtigen warf mehrere Handys weg, darunter auch das zuvor am Schlossgraben geraubte. Im Laufe des Sonntagnachmittags meldeten sich zwei weitere 18-Jährige, deren Handys, ein MP 3-Player, Münzgeld und Mütze bereits vor dieser Tat gegen 04.00 Uhr am Nordausgang des Schlosses in der Zeughausstraße geraubt worden waren. Die Ermittler gehen von einem Tatzusammenhang mit dem bereits bekannten Raub am Friedensplatz aus. Einer der 19-Jährigen, der bereits mehrfach auffällig gewordene mutmaßliche Hauptbeschuldigte, wird heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt. Die beiden anderen 19-Jährigen werden sich in einem Strafverfahren verantworten müssen.

Polizeipräsidium Südhessen

Klappacher Straße 145

64285 Darmstadt

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Ferdinand Derigs

Telefon: 06151-969 2401 o. 0173-659 6648

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03.03.2008 | 14:03 Uhr

POL-H: Zeugenaufruf! Zwei unbekannte Täter überfallen Jugendliche In der Steinbreite/ Davenstedt

Hannover (ots) - Am Sonntag gegen 17:40 Uhr ist es durch zwei unbekannte Täter zu einem versuchten Raub von einem Handy gekommen. Die zwei jugendlichen Opfer weigerten sich das Handy herauszugeben und konnten entkommen. Die 16- und 17-jährigen Opfer waren auf dem Heimweg in der Straße "In der Steinbreite/Geveker Kamp", als sie auf der Höhe der dortigen Bushaltestelle von zwei Tätern angesprochen und aufgehalten wurden. Einer der Täter verlangte von den Opfern die Herausgabe eines Handys. Die beiden Jugendlichen weigerten sich und konnten entkommen. Beide Täter sind circa 16-17 Jahre alt und sehen südländisch aus. Einer der Täter soll ungefähr 1,80 m groß, kräftig und bei dem Vorfall mit einem grauen Sweatshirt bekleidet gewesen sein. Er soll kurze schwarze Haare und einen Dreitagebart haben. Der zweite Täter ist circa 1,70 m groß, schmächtig und trägt seine schwarzen Haare hochgegelt. Er war mit einer grünen "Bomberjacke" bekleidet. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, sich beim Kriminaldauerdienst 0511 109 5222 zu melden. /noe, zz

Polizeidirektion Hannover

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03.03.2008 | 12:51 Uhr

POL-FD: Straßenraub, Schlägereien und weitere Körperverletzungsdelikte

Fulda (ots) - Künzell - Im "Unteren Ortesweg" wurde am Samstagabend, gegen 20.45 Uhr, ein Fußgänger in Höhe des Rathauses überfallen und seines Handys beraubt. Nach den Angaben des 28-jährigen Künzellers erhielt er plötzlich und unvermittelt einen Schlag gegen den Hinterkopf, gleichzeitig riss ihm ein zweiter Mann sein Handy aus der Hand. Nach dem Überfall rannten die beiden Räuber in Richtung Künzeller Straße davon. Die beiden Täter sind 180 und 185 Zentimeter groß, einer trug eine dunkle Jacke, der andere einen Mantel oder eine längere Jacke mit Kapuze.

Fulda - Zwei Angestellte eines Cafes in der Bahnhofstraße erlitten am frühen Montagmorgen, gegen 00.50 Uhr, bei Streitigkeiten mit zwei jugendlichen Gästen Verletzungen. Nach den bisherigen Ermittlungen hatten die beiden in Flieden und Eiterfeld ansässigen 16 und 17 Jährigen mit anderen Gästen Streit angefangen, den die beiden 18 und 45 Jahre alten Angestellten schlichten wollten. Darauf prügelten die alkoholisierten Teenager mit den Fäusten auf sie ein und warfen mit Barhockern nach ihnen. Die zwischenzeitlich alarmierte Polizei nahm die beiden im ehemaligen Jugoslawien und Albanien geborenen und bereits hinreichend polizeibekannten Schläger vorläufig fest und ordnete auf der Dienststelle Blutentnahmen an.

Kalbach - Ihre Aggressionen trugen vor dem Bürgerhaus in Heubach zwei junge Männer mit den Fäusten aus. Dabei wurde einer so schwer verletzt, dass er in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Nach bisherigem Sachstand gerieten der bereits als gewalttätig polizeibekannte 25-jährige Petersberger und sein gleichaltriger Kontrahent aus Fulda am frühen Sonntagmorgen, gegen 01.20 Uhr, aneinander weil sich die Freundin des Fuldaers mit dem Petersberger gestritten hatte. Die Auseinandersetzung wurde in der Folge von den beiden Männern vor dem Bürgerhaus ausgetragen. Bei der sich entwickelnden Schlägerei traten und schlugen die Beteiligten auf sich ein, auch der Inhalt eines Getränkeglases wurde in das Gesicht eines der Beteiligten entleert. Im Krankenhaus mussten die Schürfwunden und Prellungen sowie eine Knochenabsplitterung des Fuldaers verarztet werden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Fulda - Nachdem ein hinreichend amtsbekannter 20-jähriger in Kasachstan geborener Fuldaer am Freitagnachmittag, gegen 15.30 Uhr, im Eingangsbereich eines Hallenbades randaliert hatte, wurde die Polizei zu Hilfe gerufen. Während der Betrunkene von hilfreichen Zeugen an die Polizisten übergeben wurde, beleidigte und beschimpfte er die Beamten auf das Übelste. Außerdem versuchte er sich seiner Festnahme durch erheblichem Widerstand und Fußtritte zu widersetzen und bespuckte die Polizisten. Nach einer Blutentnahme auf der Dienststelle musste er die nächsten Stunden zur Ausnüchterung und Verhinderung weiterer Straftaten in einer Gewahrsamszelle verbringen.

Neuhof - Am Samstagmorgen, gegen 07.45 Uhr, befand sich ein 23-jähriger Neuhofer auf dem Heimweg von einer Party in Giesel am Hermeshof. Nach seinen Angaben hielt plötzlich ein Auto hinter ihm an, zwei Personen stiegen aus und prügelten auf ihn ein. Dabei erlitt der junge Mann so schwere Verletzungen im Gesicht, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der Polizei gelang es das Fahrzeug und die beiden Schläger zu ermitteln. Bei den jungen Männern handelt es sich um einen als gewalttätig bekannten Serienstraftäter aus Fulda im Alter von 16 Jahren und einen 18-jährigen Heranwachsenden aus Giesel.

Fulda - Anzeige wegen Körperverletzung erstattete ein 22-jähriger Bad Brückenauer nach einem Vorfall, der sich am frühen Freitagmorgen, zwischen 03.45 Uhr und 04.00 Uhr vor einer Diskothek in der Keltenstraße ereignet hat. Nach seinen Angaben hatte er die Disko gerade verlassen, als er von einem unbekannten Täter mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen und dadurch verletzt wurde. Da der Geschädigte keine weiteren Angaben machen konnte, werden Zeugen gebeten sich bei der Polizei zu melden.

Fulda - Beim Ausführen ihrer Hunde gerieten am Freitagmittag ein 41-jähriger Mann und eine 33-jährige Frau aneinander. Nach Angaben der geschädigten Hundebesitzerin lief sie den Fußweg an der Bundesstraße 27 entlang, als ihr in Höhe einer Tankstelle ein ihr bekannter Mann mit seinem Hund begegnete. Als der nicht angeleinte Hund des Mannes sich ihrem an der Leine geführten Hund annäherte, versuchte sie den kleinen Mischlingshund zur Seite zu schieben, da ihr bekannt war, dass sich die beiden Hunde nicht vertragen. Darüber erbost habe ihr der Halter des Hundes unvermittelt und kräftig gegen die Hüfte getreten und sie dabei verletzt.

Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661 / 105 - 0 oder jede andere Polizeidienststelle.

Martin Schäfer, KHK Pressesprecher Tel.: 0661 / 105-1011

Polizeipräsidium Osthessen

Pressestelle

Telefon: 0661-105-0

Fax: 0661-105 1019

E-Mail: pressestelle.ppoh@polizei.hessen.de

03.03.2008 | 12:50 Uhr

POL-RE: Marl: 3 Leichtverletzte nach körperlicher Auseinandersetzung

Marl (ots) - Am Sonntag gegen 01.50 Uhr kam es auf der Rudolf-Virchow-Straße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von jeweils etwa 8-10 Personen. Im Verlauf des Streits wurden drei Personen durch den Einsatz eines Schlagstockes bzw. Tritten leicht verletzt. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nach der Tätergruppe verliefen negativ. Ein am Tatort aufgefundener Schlagstock wurde sichergestellt. Zeugen können sich unter der Telefonnummer 02361/55-0 mit der Polizei in Verbindung setzen.

Polizeipräsidium Recklinghausen

Andreas Weber

Telefon: 02361/55-1032

Fax: 02361/55-1059

E-Mail: re.poea@polizei.nrw.de

03.03.2008 | 12:47 Uhr

POL-REK: 80-Jährigen die Handtasche geraubt

Bergheim (ots) - Zwei Jugendlich überfielen am Sonntagnachmittag (02. März) auf der Kennedystraße eine 80-jährige Frau und rissen ihr die Handtasche aus der Hand. Sie flüchteten in Richtung Wiesenstraße.

Die 80-Jährige war gemeinsam mit ihrem 79 Jahre alten Ehemann auf dem Gehweg der Kennedystraße aus Richtung Knüchelsdamm in Richtung Birkenweg unterwegs. In Höhe der Einmündung Rote-Kreuz-Straße rannten zwei Jugendliche an ihnen vorbei und riss der Frau die Tasche aus der Hand. Den Griff der Tasche hielt die 80-Jährige anschließend noch in der Hand. Die Täter flüchteten über das freie Feld in Richtung Wiesenstraße. Die Jugendlichen fielen dem Ehepaar bereits am vergangenen Freitag (29. Februar) auf. Da gingen die beiden vor ihnen auf der Kennedystraße und machten "Faxen". Der kleinere der beiden streckte dem Paar seinen entblößten Po entgegen. Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben: Der Kleinere ist circa 12 bis 14 Jahre alt und war sowohl am Freitag als auch am Sonntag mit einem auffallend roten Blouson bekleidet. Der Größere ist circa 16 Jahr alt, trug eine Kappe und war mit einem schwarzen Blouson und einer Jeanshose bekleidet. Das Regionalkommissariat Bergheim bittet Zeugen, die den Überfall am Sonntagnachmittag beobachtet haben oder Hinweise auf die beiden Täter geben können, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, Telefon: 02271-810.

Landrat Rhein-Erft-Kreis

Abteilung Gefahrenabwehr/Strafverfolgung

Abteilungsstab, Dezernat 3

Polizeipressestelle

Telefon: 02233- 52 - 3305

Fax: 02233- 52 - 3309

Mail: dez3.bm@polizei.nrw.de

03.03.2008 | 12:34 Uhr

POL-RE: Herten: Vier Jugendliche überfallen 18-jährigen

Herten (ots) - Am Samstag gegen 15.50 Uhr befand sich ein 18-jähriger Hertener auf der Schützenstraße. Vier unbekannte Männer stiegen aus einem PKW aus, gingen auf den Hertener zu und schlugen auf ihn ein. Als mehrere Zeugen zur Hilfe eilten, stiegen die Täter wieder in das Fahrzeug, einen silberfarbenen Opel Astra und flüchteten in unbekannte Richtung. Durch den Überfall verletzte sich der Geschädigte leicht. Er wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen, insbesondere zur Motivlage, dauern an.

Polizeipräsidium Recklinghausen

Andreas Weber

Telefon: 02361/55-1032

Fax: 02361/55-1059

E-Mail: re.poea@polizei.nrw.de

03.03.2008 | 11:00 Uhr

POL-DO: Lünen - Straßenraub am ZOB

Lünen (ots) - Lfd. Nr.:0321

Opfer eines bisher unbekannten Straßenräubers wurde in Lünen am gestrigen Sonntag, den 02.03.2008 gegen 22.07 Uhr, ein 50-jähriger Selmer. Dabei wurde das Opfer verletzt. Die Beute besteht aus der Geldbörse mit persönlichen Papieren.

Nach Angaben des Geschädigten befand er sich zur Tatzeit am ZOB und wollte zum Gleisbereich. Er befand sich noch im Bereich des Fußgängertunnels unterhalb der Treppen, als er plötzlich von hinten von einem Unbekannten angegangen wurde. Der Mann versuchte, die Geldbörse aus der Gesäßtasche des Selmer zu ziehen. Trotz seiner Gehbehinderung wehrte sich das Opfer eine Zeitlang, bis beide Männer zu Boden fielen.

Am Boden schlug der Täter mehrfach auf sein Opfer ein und es gelang ihm, die Geldbörse an sich zu bringen. Durch die Schläge erlitt der Selmer leichtere Verletzungen. Anschließend flüchtete der Unbekannte Richtung Münsterstraße. Diese Angaben werden weitestgehend von einem Zeugen bestätigt, der den Vorfall beobachten konnte, ohne jedoch noch eingreifen zu können.

Der Flüchtige wird als Mann, ca. 30- 35 Jahre alt und etwa 1.80 - 1.85 m groß beschrieben. Er hat eine schlanke Figur und kurze mittelblonde/mittelbraune Haare und soll mit meiner Jeansjacke und Jeanshose bekleidet gewesen sein.

Hinweise erbittet die Inspektion 3 unter der Lüner Rufnummer 7652-3121.

Polizei Dortmund

Pressestelle

Manfred Radecke

Telefon: 0231-132 1022

03.03.2008 | 10:48 Uhr

POL-KS: Untere Königsstraße: Unbekannte beraubten 23 Jährigen

Kassel (ots) - In der Sonntagnacht, gegen 1.50 Uhr, haben zwei bislang unbekannte Täter in der Unteren Königsstraße einen 23 - jährigen Mann aus Kassel beraubt.

Der 23 Jährige war zu dieser Zeit zu Fuß vom Stern in Richtung Holländischer Platz unterwegs. Als er sich ungefähr bei den Telefonzellen vor der neuen Hauptpost befand, sprachen ihn zwei dunkelhäutige Männer an und fragten ihn nach einer Zigarette. Als der Kasseler den Beiden eine Zigarette reichte, hielt ihn plötzlich der eine Mann von hinten am Oberkörper fest und der andere durchsuchte seine Hosentaschen. Daraus raubte er 30 Euro Bargeld und ein schwarzes Sony Ericson Handy mit dem Wappen des KSV-Hessen Kassel im Display. Anschließend flüchteten die Räuber in Richtung Stern.

Die Täter werden vom Opfer wie folgt beschrieben:

1. Mann, ca. 25 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkle Hautfarbe, schlanke Gestalt, dunkle zum Zopf gebundene lange Haare. Er soll mit einer weiten Hip-Hop-Jeans und einer schwarzen Jacke bekleidet gewesen sein.

2. Mann, ca. 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dunkle Hautfarbe, schlanke Gestalt, dunkle kurze Haare. Bekleidet mit einer Jeanshose und einer braunen Jacke.

Zeugen, die Angaben zu der Tat oder zu den Tätern machen können, werden gebeten, sich unter KS - 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. Die Ermittlungen hat die für Raubdelikte zuständige AG Raub beim Kommissariat K 11 der Kasseler Kripo übernommen.

Sabine Knöll Kriminalhauptkommissarin 0561 / 910 1021

Polizeipräsidium Nordhessen

Grüner Weg 33

34117 Kassel

Pressestelle

Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

Fax: 0561/910 10 25

E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de

03.03.2008 | 10:02 Uhr

POL-SU: Raub auf Tankstelle

Troisdorf (ots) - Am 29.02.2008 gegen 23.00 Uhr betraten vier bislang unbekannte Täter die Geschäftsräume einer Tankstelle an der Hertzstraße. Einer der Männer begab sich unvermittelt zum Kassenbereich und forderte unter Drohung mit einer Schußwaffe vom 59-jährigen Kassierer die Herausgabe des Bargelds. Der 59-Jährige übergab daraufhin mehrere hundert Euro, die der Täter in einen hellen Stoffbeutel legte. Ein zweiter Täter füllte währenddessen hinter der Verkaufstheke eine mitgeführte Sporttasche mit Zigarettenschachteln. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung der Polizei verlief ergebnislos. Die Täter wurden wie folgt beschrieben: Alle zwischen 20 und 22 Jahre alt, dunkel gekleidet mit Kapuzenshirts. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 31 unter der Tel.: 02241-5413121.(Gr.)

Der Landrat des Rhein-Sieg-Kreises

als Kreispolizeibehörde

Pressestelle

Frankfurter Straße 12 - 18, 53721 Siegburg

Tel.: 02241/ 541- 2222 Fax.: 02241/ 541-1855

Email: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de

03.03.2008 | 08:26 Uhr

POL-ME: Hinterrücks niedergeschlagen und ausgeraubt - Velbert - 0803006

Velbert (ots) - Eine 41-jäjrige Frau aus Essen wurde in den frühen Morgenstunden, am Sonntag, dem 02.03.2008 nach eigenen Angaben niedergeschlagen und ausgeraubt. Die Frau kam gegen 05:30 Uhr von einem Partybesuch auf der Schwanenstraße in Velbert und wollte sich zu einer nahe gelegenen Bushaltestelle begeben, als sie unvermittelt von hinten niedergeschlagen wurde und das Bewusstsein verlor. Als sie wieder zu sich kam, stellte sie den Verlust ihres Handys der Marke Motorola und ihres Bargeldes fest. Verletzt begab sie sich zur Polizei und erstattete Strafanzeige gegen unbekannt. Der Polizei liegen derzeit noch keine Hinweise auf den oder die unbekannten Täter vor. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Velbert unter der Rufnummer 02051 / 946-6110 in Verbindung zu setzen.

Polizei Mettmann

Pressestelle

Telefon: 02104 / 982-2010

Telefax: 02104 / 982-2028

E.-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de

02.03.2008 | 15:55 Uhr

POL-HI: "Treibjagd" auf Punker durch südländische Gruppe Jugendlicher

Hildesheim (ots) - Schwerwiegende Verletzungen erlitten eine Gruppe von vier Punks in der Nacht zum 02.03.08, gegen 01.15 Uhr, in der Straße Langer Garten, vor dem Gelände der Kulturfabrik Lseke.

Eine 31-jhrige Hildesheimerin und ein 21-jhriger Hildesheimer, beide der Punker-Szene zuzuordnen, verließen die Kulturfabrik um nach Hause zu gehen. Vor der Kulturfabrik wurden beide von einer Gruppe südländischer Personen als "Nazis" und "Nazischweine" beschimpft. Gemeinschaftlich schlugen und traten die Tter auf die beiden Opfer ein. Ein männlicher Täter hielt dem 20-jährigen ein Messer vor das Gesicht und forderte ihn auf, sofort zu verschwinden. Der 20-jährige versuchte sich zu verteidigen und das Messer zu greifen, erlitt dabei eine oberflächliche Schnittverletzung an der linken Wange. Weiterhin erhielt er Hämatome durch mehrere Schläge ins Gesicht, mehrere Vorderzähne im Oberkiefer wurden abgebrochen, eine aufgeplatzte Lippe und verletzte Nase waren die Folge der Attacken. Die 30-jährige Hildesheimerin bekam drei Faustschläge in die linke Gesichthälfte, erlitt Verletzungen unterhalb des linken Auges, mit dem linken Ohr kann sie fast nicht mehr hören. Zwei weitere Punks wurden malträtiert. Die Gruppe der Punks wurde von der südländischen Gruppe in Richtung Ohlendorfer Brücke getrieben.

Die inzwischen verständigte Polizei traf die gejagte Gruppe der Punks auf dem Ottoplatz an. Sieben südländische Personen flohen nach Erkennen der Polizei in Richtung Kulturfabrik Löseke. Eine weibliche Flüchtende wurde von der Polizei gestellt, sechs weitere männliche südländische Personen tauchen in einer größeren Menschengruppe, die sich vor der Kulturfabrik Löseke aufhält, unerkannt unter.

Um die einschreitende Polizeibeamten bildet sich sofort eine größere Menschenmenge aus südländischen Personen und anderen Besuchern der Kulturfabrik, einer massive Bedrohung der Polizei wird der Einsatz von Pfefferspray entgegengehalten. Weitere hinzukommende Besatzungen der Polizei verhindern ein Eskalieren der Situation.

Ein 17-jähriger alkoholisierter Jugendlicher mit Migrationshintergrund wird als Täter ermittelt und zur Dienststelle verbracht. Der Jugendliche ist der Polizei nicht unbekannt.

Sachdienliche Hinweise an die Polizei Hildesheim werden unter Telefonnummer 05121 / 939 - 115 erbeten.

Polizeiinspektion Hildesheim

Schützenwiese 24

31137 Hildesheim

Leitstelle

Telefon: 05121 ? 939112

Fax: 05121 ? 939250

E-Mail: lfz@pi-hi.polizei.niedersachsen.de

OHNE ANSPRUCH AUF VOLLSTÄNDIGKEIT

bearbeitet von Zeb Carter

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Kinder geben Vergewaltigung freimütig zu

Bei den Tatverdächtigen handelt es um zwei Jungen aus dem früheren Jugoslawien, deren Eltern hier Asyl beantragt haben, und um einen Türken. Beamte, die mit dem Fall befasst sind, führen es auf den kulturellen Hintergrund der Jungen zurück, dass es offenbar weder bei den jungen Tätern noch bei deren Eltern ein entsprechendes Unrechtsbewusstsein gibt. »Eine Frau scheint in diesen Kreisen nicht viel zu gelten«, sagte ein Beamter der Kreisverwaltung.

Die Tatverdächtigen haben in den Vernehmungen angeblich keine Reue gezeigt, und ein Teil der Eltern soll angedeutet haben, das vergewaltigte Mädchen sei »mitschuldig«.

bearbeitet von Hermes

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Die BerlinerVerkehrsGesellschaft rüstet auf:

U-Bahnen sollen sicherer werden

Berlins Polizeipräsident fordert von BVG verstärkte Videoüberwachung und mehr Personal Krisensitzung der Senatoren / Unternehmen will Arbeitslose einsetzen

"...Die Berliner Verkehrsbetriebe kündigten unterdessen an, dass sie bis zu tausend Langzeitarbeitslose für die Sicherheit einstellen wollen. Ziel sei es, durch sichtbare Präsenz in den Fahrzeugen und auf den Anlagen der BVG die Sicherheit zu erhöhen, sagte BVG-Betriebsvorstand Thomas Necker. Allerdings sollen diese Mitarbeiter nicht bewaffnet werden oder bei Gewalttaten einschreiten, sondern nur per Handy Hilfe holen. ..."

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitun...lin/730323.html

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Einmal was aus Österreich :

Kleine Zeitung vom 4.3.2008

Steirer wehrte sich mit Pfefferspray vor Schläger

Ein stark alkohosierter Lehrling attackierte grundlos 38-jährigen Oststeirer. Der 19-Jährige wurde bei Gegenwehr leicht verletzt.

Mit einem Pfefferspray hat sich ein 38-jähriger Oststeirer Montagabend gegen den Angriff eines Alkoholisierten gewehrt und wurde wegen Körperverletzung angezeigt. Die Anzeige werde aber "sicher fallengelassen, da es sich um den Tatbestand der Notwehr handelt", meinte ein Polizeibeamter.

Lehrling. Wie die Sicherheitsdirektion Steiermark am Dienstag mitteilte, wurde der 38-Jährige von einem alkoholisierten deutschen Lehrling provoziert, als er auf dem Weg zu einer Bank war. Der Oststeirer ignorierte den Betrunkenen vorerst, doch als dieser den Mann mit Faustschlägen attackierte, wehrte er sich mit dem Spray. Der Oststeirer wurde durch die Attacken des Deutschen nicht verletzt.

Bargeld. Gegen 19.30 Uhr wollte der Oststeirer in Fürstenfeld bei einer Sparkasse Bargeld beheben. Auf dem Weg dorthin begegnete er dem 19-jährigen, offenbar gewaltbereiten deutschen Lehrling. Dieser soll ihn laut Polizei mit den Worten, dass er "Lust auf eine Rauferei" habe, provoziert haben. Der 38-Jährige ließ sich aber vorerst auf keine Diskussion mit dem Alkoholisierten - er hatte 1,62 Promille im Blut - ein.

Geld. Nachdem der Oststeirer das Geld behoben hatte und die Bankfiliale verließ, stürzte sich der 19-Jährige von hinten auf den Oststeirer und versuchte, ihn mit Faustschlägen und Fußtritten zu attackieren. Der 38-Jährige konnte die Angriffe abblocken und wehrte sich mit dem Pfefferspray. Der Lehrling wurde ihm Gesicht getroffen und ließ von den Attacken ab. Nach einer Erstversorgung auf der Polizeiinspektion Fürstenfeld wurde der Lehrling ins LKH Fürstenfeld überstellt und ambulant behandelt.

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Businsassen mit Messer angegriffen

Rostock (ddp) Zwei Businsassen sind am Sonntag in Rostock von noch unbekannten Frauen mit einem Messer angegriffen und verletzt worden. Die Täterinnen waren gemeinsam mit sechs Männern in einer Nachtlinie zugestiegen und hatten sofort damit begonnen, die Fahrgäste anzupöbeln und zu bespucken, wie die Polizei gestern mitteilte. Als zwei der Fahrgäste couragiert dazwischen gehen wollten, wurden sie mit den Worten „Nazis“ beschimpft.

Als alle Fahrgäste an einer Haltestelle ausstiegen, wurden die beiden Männer sofort angegriffen. Eine Frau stach einem der Opfer mit einem Messer in den Rücken. Die andere Frau schlug dem zweiten Opfer vermutlich mit einem Schlagring einen Zahn aus. Die Täter, die nach Zeugenaussagen vermutlich osteuropäischer Herkunft waren, flüchteten danach.

Quelle: http://www.ostseezeitung.de/online-extras_...g&ID=163626

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www.merkur-online.de/regionen/dorfen/Dorfen-Polizei-Schlaegerei;art8851,896818

Warum wehren sich die Deutschen nicht mehr?

Gruss Hele

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