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www.zeit.de


MichaelDa

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http://www.zeit.de/online/2009/37/liste-to...aelle-schuetzen

Entschuldigung. Natürlich nicht www.welt-online.de sondern www.zeit.de

Wirklich schwer tendenziös, sogar die Sache mit dem Waffenschein zieht sich tendenziös durch die meisten derartigen Berichte. Vielleicht sollte man Journalisten, die aus meiner Sicht wenig bis überhaupt keine Ahnung von der Materie haben einfach einmal, einmal die Möglichkeit zur Aufklärung geben. Am besten indem man sie einen Waffensachkunde-Lehrgang machen lässt. Vielleicht schreibt sich Waffenschein auch einfach nur bequemer als Waffenbesitzkarte...ich finde es nur schade, dass sich der Linksruck in der bisherigen Politik auch in den Reihen der allermeisten sogenannten seriösen Print-Medien vollzogen hat. Ideologische Verblendung ist meines Erachtens sehr gefährlich, ganz gleich ob´s links oder rechts langgeht. Mit diesen Menschen kann man nach meiner Erfahrung auch noch so sachlich diskutieren, SIE haben recht, und damit hat sich´s!

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Guest 092-ackermann@fvlw.de

Und meine Frage an Frau Will ...

9. Und die anderen Opfer ... nicht medienwirksam genug?

Sehr geehrte Frau Will,

und was ist mit den andern Opfern von ca. 60800 Tötungsdelikten

seit 1994 (siehe www.de.wikipedia.com -> Tötungsdelikte)?

Diese 60800 Fälle (Summe 1994 - 2007 + Durchschnittswert für 2008 + 2009)

spiegeln mehr als 60800 Opfer dar? Sind die keine reißerischen Artikel wert?

Wo bleibt ihr "Journalistische Verantwortung" aufzuklären woran diese Menschen

gestorben sind und dann hier für gesellschaftliche Veränderungen einzutreten?

r.ack

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Eine Gruppe von Opfern wurde vergessen. Ich denke da an die 4500 Verkerhsunfalltoten letztes Jahr auf deuteschen Strassen. Wenn wir die schwer bis leichtverletzten hinzuzählen kommen noch mal eine halbe Million dazu. Von den Sachschäden und Nachfolgeschäden will ich gar nicht erst reden.

Leider bekomme ich meine Meinung nicht in die Zeitung rein.

Ansonsten gebe ich Euch völlig recht. Dieses ganze verlogene heuchlerische Getue gehört in eine andere Gesellschaftsordnung.

Gruß Martin

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Die Antworten auf das Thema sind echt gut. Vielleicht gibt das denen einen Denkanstoß

Ich habe mal versucht zu recherchieren, wie oft in den letzten Jahren Träger von Dienstwaffen ihre Waffen mißbraucht haben.

Ich habe die Zahlen nicht mehr im Kopf, aber die Anzahl der "Täter" war glaube ich ungefähr identisch. (im Schnitt pro Jahr etwa 2 Fälle wenn ich mich recht erinnere - aber ohne Gewähr)

Die Recherche war insofern schwierig, als dass diese Delikte nicht so sehr breitgetreten wurden und werden als solche, die von Schützen oder Jägern begangen werden.

Wenn man nun die Anzahl der Dienstwaffenträger mit denen der privaten Waffenbesitzer vergleicht, und jeweils mal die "pro-Kopf-Verteilung" berechnet, wer steht dann wohl schlechter da?

Nichts gegen Träger von Dienstwaffen (darum geht es mir auch nicht, bin ja froh dass wir sie haben), wir sind alle nur Menschen, aber das bedingungslose verdammen von Waffen in Privatbesitz geht mir angesichts des offenbar sehr fixierten Blickwinkels der Medien und Politiker echt auf den S...k.

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Eine Gruppe von Opfern wurde vergessen. Ich denke da an die 4500 Verkerhsunfalltoten letztes Jahr auf deuteschen Strassen. Wenn wir die schwer bis leichtverletzten hinzuzählen kommen noch mal eine halbe Million dazu.

Gruß Martin

Wenn man dann noch davon ausgeht, daß ca. 3 % der Verkehrsunfälle als Selbstmord anzusehen sind .. . .. .

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Guest 092-ackermann@fvlw.de

Und noch etwas, worüber Frau Will und die anderen Leser nachdenken können ...

Und wo ich gerade noch ein bißchen über das Thema nachdenke ...

Sehr geehrte Frau Will,

an dieser Stelle noch eine Frage:

Wie viele Opfer darf Freiheit kosten, bevor sie eingeschränkt wird?

Macht es für die Opfer und deren Hinterbliebenen einen Unterschied

wie die Opfer ums Leben gekommen sind? Sind die Tränen, die

vergossen werden nicht die gleichen?

Nehmen wir z.B. die Freiheit ein KFZ zu führen und die Freiheit sich am

Konsum von Alkohol zu erfreuen.

Machen die Opfer, die von einem betrunkenen Autofahrer verursacht werden

nicht genauso wütend und hilflos wie die Opfer eines Waffenmißbrauches?

Ist es nicht ein Ausdruck von egoistischer Doppelmoral den einen Täter an

den Pranger zu stellen und seine Opfer wochenlang medial zu "betrauern",

während der andere und dessen Opfer mit einer Kurzmeldung nach einem

Tag unter den Tisch gekehrt wird, weil man dieses Ereignis als Kolateralschaden

einer mobilen Gesellschaft hinnimmt?

Um was geht es Ihnen wirklich?

Den Menschen? Sachliche Übermittlung von Informationen?

Wenn dem so wäre, hätten Sie alle Opfer von Waffenmißbrauch - auch des

illegalen - in Ihre Aufstellung mit einbezogen. Zumindest haben Sie erwähnt, welche

Waffen sich ein Täter illegal angeeignet hat.

Ich glaube, es geht um Meinungsmache, Quoten und Effekthascherei.

r.ack

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Polizist erschießt Freundin und sich selbst

zuletzt aktualisiert: 09.06.2009 - 15:20

Ahlen (RPO). Ein 49 Jahre alter Mann hat offenbar bei einem Beziehungsdrama in Ahlen-Vorhelm (Kreis Warendorf) seine Freundin erschossen und anschließend sich selbst gerichtet. Bei dem Toten handelt es sich um einen Polizeibeamten der Kreispolizeibehörde Warendorf.

So what, wollen wir jetzt mal in der Richtung weitersuchen?

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... langsam bin ich es wirklich leid immer nur wieder diese Hetze in eigentlich "seriösen" Zeitungen lesen zu müssen. ...

Tipp:

Kündige das Abo, am besten heute noch.

Habe mich auch von meiner Qualitäts- "Tageszeitung" getrennt und es lebt sich gleich viel freier.

Ich bestelle gelegentlich ein Gratis Testabo für drei Wochen. Habe bei der Lektüre meinen Entschluss aber noch nie bereut.

Am nützlichsten ist das Blatt, wenn man damit das Katzenklo auslegt. :D

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Jeder Einzelfall ist schlimm. Aber da es lediglich eine statistische Aneinanderreihung von Fällen ist, sollte man es auch emotionslos rein statistisch betrachten. Dann lässt sich nämlich sehr gut daran erkennnen, wie selten die Legalwaffen bei Delikten in Erscheinung treten.

Würde man jetzt z.B. die Statistik der Opfer von Motorradunfällen oder vergleichbare Fälle bzw. Beziehungstaten mit anderen Tatmitteln degegenstellen würde das noch deutlicher.

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Jeder Einzelfall ist schlimm. Aber da es lediglich eine statistische Aneinanderreihung von Fällen ist, sollte man es auch emotionslos rein statistisch betrachten. Dann lässt sich nämlich sehr gut daran erkennnen, wie selten die Legalwaffen bei Delikten in Erscheinung treten.

Gebe Dir da voll Recht, aber diese Auflistung ist gerade in jetzigen aufgeputschten Zeit perfide gemacht und suggeriert mM nach einen angeblichen Handlungsbedarf der so überhaupt nicht gegeben ist. Dem unbedarften Leser aber wird einsuggeriert, so viele Fälle man da muß man etwas dagegen tun und das und nur das regt mich halt tierisch auf!

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Eine Gruppe von Opfern wurde vergessen. Ich denke da an die 4500 Verkerhsunfalltoten letztes Jahr auf deuteschen Strassen. Wenn wir die schwer bis leichtverletzten hinzuzählen kommen noch mal eine halbe Million dazu. Von den Sachschäden und Nachfolgeschäden will ich gar nicht erst reden.

Vor diesem Hintergrund wollten übrigens unsere Chlorophyllterroristen den Führerschein ab 16 Jahre ( mit Begleitung ) einführen ( m.E. im Jahre 2007).

Daran ist zu erkennen, dass die Todesopfer nicht wirklich interessieren, sondern vielmehr der "gutgemeinte " politische Eindruck. :starwars013:

Man sollte die Macht der Verdrängung nicht unterschätzen!

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Wie wäre es mit einer Liste von Todesfällen, bei denen Migranten die Täter waren? Diese Liste wäre sicherlich viel länger als die aktuelle Liste der Zeit über die LWB. Erwähnenswert ist dies hier, weil die links-liberale "Gutmenschenpresse" bei solchen Taten immer schweigt oder zumindest die Täterherkunft verschleiert.

Wenn man in Deutschland die Kollateralschäden der linken Multi-Kulti-Politik anspricht, riskiert man schnell Ärger wegen angeblicher Volksverhetzung. Über die liberale bis konservative Waffenlobby darf aber beliebig hergefallen werden, obwohl ihr Gefährdungspotential insgesamt deutlich niedriger als bei den Lieblingen von Multi-Kulti ist.

Wir sollten Berichte, wie die beiden aktuellen von der "Zeit", archivieren. Ich glaube, wenn es wirklich neue Pläne von Waffenrechtsverschärfungen geben sollte, dann werden Antidiskriminierungsklagen unsere effektivste Abwehrmöglichkeit sein. Wir sollten dabei nicht vergessen, dass sich in den Reihen der LWB eine große Zahl von Rechtsanwälten befindet.

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Ich finde den Artikel gar nicht mal so schlecht, zeigt er doch dem geneigten Leser, wie WENIG doch in den letzten Jahren mit Legalwaffen passiert ist. Dieses sollte man nutzen. Leider vergass die Autorin einen direkten Vergleich mit Tötungsdelikten die durch Missbrauch von KFZ, Ku chenmessern etc. begangen wurden. Evtl. hat die Autorin auch bewusst einen solchen Vergleich gescheut. Überträgt man schliesslich die Argumentation mancher Politiker auf z.B. KFZ müsste ja zwangsläufig ein Verbot solcher in Betracht gezogen werden, was selbstverständlich nicht nur unsinnig wäre, sondern auch den Verlust vieler Wählerstimmen nach sich ziehen würde.

Dieser Artikel ist somit für unsere eigenen Interessen zum Teil durchaus sinnvoll nutzbar. Schlagt unsere Gegner mit Ihren eigenen Waffen !

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