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IGNORED

Den Ernst der Lage noch nicht erkannt!


nakon

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Ich habe das Gefühl, daß viele der legalen Waffenbesitzer, insbesondere sogar unter den Sportschützen, den Ernst der Lage noch nicht erkannt haben. So wurde mir gegenüber kürzlich, nach dem Schießen, bei einem Bierchen, diese Gesetzesverschärfungen total abgewiegelt. Von "damit kommen die ja eh nicht durch" (Verbot des Westernschießens) bis zu "wer nix zu verbergen hat, braucht eine Konrtolle ja nicht zu fürchten" (Zutrittsrecht zur Wohnung) und ähnliche Sprüche wurde da abgewiegelt.

Natürlich braucht jemand, der seine Waffen sicher und vorschriftsmäßig verwahrt hat, nichts zu fürchten, aber daß man mit diesen Kontrollen das GG aushebelt und man einfach generell unter Verdacht gestellt wird, das erschliesst sich vielen offensichtlich noch immer nicht. Oder man nimmt es einfach hin. Das letzte Mal, daß in Deutschland so große Gruppen, wie gerade jetzt die Waffenbesitzer, unter Generalverdacht gestellt wurden, war im 3. Reich. Das sollte eigentlich jedem zu denken geben! Der Spruch"man zieht gegen die (also den Staat) ja doch immer nur den Kürzeren", ein Spruch, den ich auch dauend höre, mag für den Einzelnen zutreffen. Steht man aber wirklich mal vereint zusammen, dann ist man eine Macht. Im Moment sehe ich jedoch leider nicht, daß es eine "große Bewegung" gäbe. Wir schwächen uns selbst am meisten! Was können wir also tun, um unsere Schützenkollegen aus ihrer Lethargie zu wecken?

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Natürlich, in dieser Zeit, wo "die Nerven blank liegen", überschneiden sich viele Freds der Themenbereiche "Waffenlobby", "Allgemein", teilweise auch "Waffenrecht". Wenn man ein Thema einstellt, ist es manchmal gar nicht so leicht, das richtige "Scheunentor" zu finden.

So wurde natürlich, zu diesem o.g. Thema, schon viel, mehr oder weniger punktgenau, geschrieben.

Ich erlaube mir, an dieser Stelle nochmals auf die "träge Masse" ( Putti ges. gesch. ) hinzuweisen und, um auch Vorwärtsbringendes zu schreiben, denn das ist das Ziel eines Beitrages, zu betonen, daß die Aktivierung oder Nicht - ganz entscheidend sein wird, was man wie mit uns macht.

Tgl. lesen wir hier über LWB: Waaas ? Das geht nicht ! Das können die nicht !

Die Naivität, aus dem Unwissen und einem falschen Glauben heraus, ist noch immer, hunderttausendfach, fest verwurzelt.

Auch auf div. Wahl-Freds ( heißt das Rezept nun schwarz-gelb oder gelb schwarz (( andere Rezepte verursachen Diarrhoe und Fleckfieber ))) möchte ich hier nur insoweit eingehen, daß eben diese o.g. Überschrift leider noch immer gilt und die Tage machen tick und die Wochen machen tack.

Der September steht quasi vor der Tür und wenn auch jetzt "nur" Armatix und Hausdurchsuchung ( ich weiß, ich weiß ) vor der Tür steht, es kann, mit Sicherheit, schlimmer kommen. Damit möchte ich keinesfalls auch nur im Geringsten einer von denen sein: bei mir ist alles i.O., sollen sie doch kommen. Ich will nur sagen, Einsammeln ist das Ende.

Und wir alle hier, grob und zahm, Jurist und Nicht-, Polizist und Fleischer, wir wollen doch Eines: Sportler/Jäger/Sammler bleiben !

Darum sollten wir Familienmitglieder, Bekannte und Freunde und vor allem die "träge Masse" ( Putti ges. gesch. ) aktivieren und weil heute schon viel, in anderen Freds, über Umgangston gesprochen wurde: Liebe Leute, haltet Maß, sonst geht das Spiel "Galgenraten" ( wer das noch kennt ) ganz schnell zu Ende.

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Nun ja, da "das Volk" kein Lebewesen ist, kann es eigentlich ja auch weder dumm, noch intelligent sein.

Es ist aber altbekannt, dass die Summe der Intelligenz der Einzellebewesen mit zunehmender Anzahl in einer lokalen Anhäufung statistisch gesehen progressiv abnimmt. IE: Je mehr Volk, desto dümmer der Durchschnitt.

Meine persönliche Erfahrung ist, dass ab einer Anhäufung von mehr als zehn Personen der durchschnittliche Intelligenzgrad unter die Schwachsinnsgrenze sinkt (und das ist leider noch eine Beleidigung geistig behinderter Menschen, die sehr oft über einen recht gesunden Menschenverstand verfügen !). Dies gilt vor allem für lokalpolitische Versammlungen, Massenveranstaltungen und Vorstandssitzungen ehrenamtlich besetzter Vereine. Sorry, wenn das jetzt schräg rüberkommt :confused: .

Putti hat recht: Der September steht vor der Tür und das Aktionsbündnis war heute schon wieder beim Bundesinnenminister. Alle Parteien, die LWB abschaffen wollen, brauchen dafür so eins auf die Stimmzettel, dass sie das a) nicht schaffen, und B) nicht wieder versuchen !

Gruß,

Coltfan

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Nun ja, da "das Volk" kein Lebewesen ist, kann es eigentlich ja auch weder dumm, noch intelligent sein.

Es ist aber altbekannt, dass die Summe der Intelligenz der Einzellebewesen mit zunehmender Anzahl in einer lokalen Anhäufung statistisch gesehen progressiv abnimmt. IE: Je mehr Volk, desto dümmer der Durchschnitt.

Meine persönliche Erfahrung ist, dass ab einer Anhäufung von mehr als zehn Personen der durchschnittliche Intelligenzgrad unter die Schwachsinnsgrenze sinkt (und das ist leider noch eine Beleidigung geistig behinderter Menschen, die sehr oft über einen recht gesunden Menschenverstand verfügen !). Dies gilt vor allem für lokalpolitische Versammlungen, Massenveranstaltungen und Vorstandssitzungen ehrenamtlich besetzter Vereine. Sorry, wenn das jetzt schräg rüberkommt :confused: .

Putti hat recht: Der September steht vor der Tür und das Aktionsbündnis war heute schon wieder beim Bundesinnenminister. Alle Parteien, die LWB abschaffen wollen, brauchen dafür so eins auf die Stimmzettel, dass sie das a) nicht schaffen, und B) nicht wieder versuchen !

Gruß,

Coltfan

Es wird nicht klappen...

Dafür muss ich nicht eine ganze Seite

schreiben...

Zitat: "ich werde nicht da sein, ich werde mich

erheben und untergehen..!"

Das haben schon früher andere erkannt..

Jeder verfolgt andere Ziele...

.......................

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@nakon

Vieleicht spaltet der Kapitalismus,das Völkchen der Gernegrossen ?

An Sonntag treffe ich ihn wieder den Desert Eagle Mann ,der der den 7er BMW reitet,der Nachmittags

Tennis spielt, der gefühlose "Star der immer Nach Publikum schreit !

Der bis ins Grab leugnet das sein Vorbild Uli Hoenes ein Riesenar...loch ist ???

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Ich habe das Gefühl, daß viele der legalen Waffenbesitzer, insbesondere sogar unter den Sportschützen, den Ernst der Lage noch nicht erkannt haben. So wurde mir gegenüber kürzlich, nach dem Schießen, bei einem Bierchen, diese Gesetzesverschärfungen total abgewiegelt. Von "damit kommen die ja eh nicht durch" (Verbot des Westernschießens) bis zu "wer nix zu verbergen hat, braucht eine Konrtolle ja nicht zu fürchten" (Zutrittsrecht zur Wohnung) und ähnliche Sprüche wurde da abgewiegelt.

Ich gehe davon aus, daß alle, die hier in WO lesen und schreiben, mittlerweile der Ernst der Lage erkannt haben.

Hier also der Entrüstung immer und immer wieder Ausdruck zu verleihen bringt eigentlich nichts.

Unter Schützen: Das Thema Verschärfungen in Unterhaltungen mit der Vereinskameraden ansprechen, nicht dozieren,

argumentieren.

Wenn man das Gefühl hat, der Verband könnte mehr tun, dann nicht hier meckern, sonderm sich an die betreffenden

Vertreter der Verbände wenden und dort mal höflich nachfragen und Hilfe anbieten. Ich gehe davon aus, daß sie mehr tun

als hier in WO breitgetreten wird.

Unter Jägern: genauso

Öffentlichkeit:

Persönliches Umfeld: bei Bekannten und Kollegen versuchen,Verständnis zu wecken, nicht mit dem Holzhammer!

Gerade in Rahmen der allgemeinen Verbotswelle dürfe der eine oder andere ein offenes Ohr haben, weil

er selbst zwar nicht beim Thema legalem Waffenbesitz, aber Einschränkung der Informationsfreiheit, Internet-

sperren etc. Unbehagen empfindet.

Großveranstaltungen können wahrscheinlich nur die Verbände organisieren, ihr könntet aber vorab schon

die Bereitschaft signalisieren, an solchen Sachen teilzunehmen oder nicht.

Politik:

Wahlverhalten entsprechend ausrichten , wähle Gutes und rede darüber..

Politiker in angemessener Form ansprechen/schreiben, sich dabei immer vorstellen, man selber wäre der/die Angesprochene und

hätte eigentlich kein besonderes Interesse an unserem Thema und keine Fachkenntnisse, aber Interesse an gesellschaftlichem Ausgleich.

Nicht vorab Böswilligkeit oder ideologische Verblendung unterstellen, denn dann kann man sich die Mühe auch sparen.

Gruß Fatty

P.S. Einige Pauschalaussagen hier fand ich nicht hilfreich.

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Moin, Fatty!

Was meinst Du, was einige privat schon alles

gemacht, versucht haben bzw. immer noch

machen...

Das hat mit dem Frust oder den Aussagen

hier nicht unbedingt etwas zu tun..

Meine Kommentare sind vielleicht auch nicht

immer angebracht, aber ich agiere immer

noch privat..

Überzeugungsarbeit Einzelner Interessierter..

Gruß, kriegerlein

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Moin, moin, Kriegerlein! (bin heute etwas gesprächig ;-)

Mache ich genauso. Da wir aber eine Minderheit sind, in einer (zum Glück, aber das ist ein anderes Thema) Demokratie leben,

also nicht als z,B Günstlinge des Kaisers previligiert sind, müssen wir mehrheitsfähig oder zumindest mehrheitstragbar sein.

(Es gibt ja schließlich die Forderung der Angemessenheit von Gesetzen).

Man schreibt halt so seine Briefe an Politiker, hilft bei Sportveranstaltungen, wartet auf die Großdemo ;-),

und wählt richtig ;-)

Wir müssen bloß aufpassen, daß wir uns nicht zu sehr einigeln und kein Verständnis bei der Wählermehrheit

mehr finden, weil wir uns gar zu trotzig darstellen. Wir sind nicht das Volk, aber integrierter Teil des Volkes.

Die meisten, auch derjenigen, die *hier* "rumpoltern" sehen sicherlich den Unterschied in den Aufgaben und

Möglichkeiten eines Verbandes und den (selbstgestellten) Aufgaben und Möglichkeiten des einzelnen LWB

und agieren entsprechend.

Wir müssen es auch schaffen, nicht immer wie die Quengelkinder dazustehen, sondern zeigen, daß wir der

Gesellschaft auch etwas zu bieten haben, gerade in Sachen Wertevermittlung bei der Jugendarbeit z.B:

Deshalb finde ich es persönlich schade, daß Jugendlichen der Zugang zum GK-Schießen verwehrt werden soll.

Wenn mir Vertrauen entgegengebracht wird, werde ich mich bemühen, dieses auch zu rechtfertigen.

Warum sollten andere Leute anders ticken?

Deswegen auch damals meine absichtlich verquere Formulierung mit "nicht nicht Amok" etc. Aus dieser

dunklen Ecke kommt man wahrscheinlich am besten mit persönlicher Überzeugungsarbeit raus.

Die Verbände haben die Mittel und das Know-How zur Sicherung von Rechten gegenüber dem Gesetzgeber,

aber nur wir selber können in der Bevölkerung den Boden bereiten.

wir sind die Netten,

trotz langer Posts hier ;-)

Gruß Fatty

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Moin, moin, Kriegerlein! (bin heute etwas gesprächig ;-)

Mache ich genauso. Da wir aber eine Minderheit sind, in einer (zum Glück, aber das ist ein anderes Thema) Demokratie leben,

also nicht als z,B Günstlinge des Kaisers previligiert sind, müssen wir mehrheitsfähig oder zumindest mehrheitstragbar sein.

(Es gibt ja schließlich die Forderung der Angemessenheit von Gesetzen).

Man schreibt halt so seine Briefe an Politiker, hilft bei Sportveranstaltungen, wartet auf die Großdemo ;-),

und wählt richtig ;-)

Wir müssen bloß aufpassen, daß wir uns nicht zu sehr einigeln und kein Verständnis bei der Wählermehrheit

mehr finden, weil wir uns gar zu trotzig darstellen. Wir sind nicht das Volk, aber integrierter Teil des Volkes.

Die meisten, auch derjenigen, die *hier* "rumpoltern" sehen sicherlich den Unterschied in den Aufgaben und

Möglichkeiten eines Verbandes und den (selbstgestellten) Aufgaben und Möglichkeiten des einzelnen LWB

und agieren entsprechend.

Wir müssen es auch schaffen, nicht immer wie die Quengelkinder dazustehen, sondern zeigen, daß wir der

Gesellschaft auch etwas zu bieten haben, gerade in Sachen Wertevermittlung bei der Jugendarbeit z.B:

Deshalb finde ich es persönlich schade, daß Jugendlichen der Zugang zum GK-Schießen verwehrt werden soll.

Wenn mir Vertrauen entgegengebracht wird, werde ich mich bemühen, dieses auch zu rechtfertigen.

Warum sollten andere Leute anders ticken?

Deswegen auch damals meine absichtlich verquere Formulierung mit "nicht nicht Amok" etc. Aus dieser

dunklen Ecke kommt man wahrscheinlich am besten mit persönlicher Überzeugungsarbeit raus.

Die Verbände haben die Mittel und das Know-How zur Sicherung von Rechten gegenüber dem Gesetzgeber,

aber nur wir selber können in der Bevölkerung den Boden bereiten.

wir sind die Netten,

trotz langer Posts hier ;-)

Gruß Fatty

Natürlich sind wir die Netten!!

Da hast Du völlig recht....

Das soll auch so bleiben!

Trotz komischer oder ausschweifender

Beiträge (nein, nicht Deine!)..:-))

Gruß, kriegerlein :eclipsee_gold_cup:

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Hatte letztens ne nette unterhaltung mit einigen "Killer - Spielern" Wahren sehr einsichtig.... zumindest bis rauskam, das die Spiele NICHT Verboten werden!!!

Da wurde mir dann lachend der Mittelfinger gezeigt!!!

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Da wurde mir dann lachend der Mittelfinger gezeigt!!!

Wer zuletzt (noch) lacht.....

Warten wir doch mal die "bestellten" Gutachten ab. Unter Mitwirkung von Herrn Pfeiffer wäre es sicher möglich, die schädigende Wirkung dieser Spiele zu beweisen.

Tja, und das war´s dann mit legalen "Killerspielen"

Ach ja, ich spiel ja sowas nicht - - - also wozu brauchen wir eigentlich so einen Müll

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Ich gehe davon aus, daß alle, die hier in WO lesen und schreiben, mittlerweile der Ernst der Lage erkannt haben.

Hier also der Entrüstung immer und immer wieder Ausdruck zu verleihen bringt eigentlich nichts.

Unter Schützen: Das Thema Verschärfungen in Unterhaltungen mit der Vereinskameraden ansprechen, nicht dozieren,

argumentieren.

Wenn man das Gefühl hat, der Verband könnte mehr tun, dann nicht hier meckern, sonderm sich an die betreffenden

Vertreter der Verbände wenden und dort mal höflich nachfragen und Hilfe anbieten. Ich gehe davon aus, daß sie mehr tun

als hier in WO breitgetreten wird.

Unter Jägern: genauso

Öffentlichkeit:

Persönliches Umfeld: bei Bekannten und Kollegen versuchen,Verständnis zu wecken, nicht mit dem Holzhammer!

Gerade in Rahmen der allgemeinen Verbotswelle dürfe der eine oder andere ein offenes Ohr haben, weil

er selbst zwar nicht beim Thema legalem Waffenbesitz, aber Einschränkung der Informationsfreiheit, Internet-

sperren etc. Unbehagen empfindet.

Großveranstaltungen können wahrscheinlich nur die Verbände organisieren, ihr könntet aber vorab schon

die Bereitschaft signalisieren, an solchen Sachen teilzunehmen oder nicht.

Politik:

Wahlverhalten entsprechend ausrichten , wähle Gutes und rede darüber..

Politiker in angemessener Form ansprechen/schreiben, sich dabei immer vorstellen, man selber wäre der/die Angesprochene und

hätte eigentlich kein besonderes Interesse an unserem Thema und keine Fachkenntnisse, aber Interesse an gesellschaftlichem Ausgleich.

Nicht vorab Böswilligkeit oder ideologische Verblendung unterstellen, denn dann kann man sich die Mühe auch sparen.

Gruß Fatty

P.S. Einige Pauschalaussagen hier fand ich nicht hilfreich.

Es geht hier nicht ums Meckern, sondern darum, Ideen zu sammeln.

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Es geht hier nicht ums Meckern, sondern darum, Ideen zu sammeln.

Ich verstehe WO, von Anfang an, als Ideen-Pool, als Gedankenaustausch mit einem breiten Personenkreis, mit dem gleichen Ziel ( Erhalt des Schießsports, das war bei Gründung sicherlich noch nicht sooo sehr an erster Stelle ).

Da gehören tiefschürfende juristische Erörterungen, ob nun mehr Absatz a zutrifft, oder eben Absatz b, ebenso dazu ( die Nicht-Juristen profitieren später nämlich alle mit ), wie die Satire, das Dampf ablassen ( denn die Frau schlägt mit der Bratpfanne zurück ), das Helfen bei Fachfragen; alles in den jeweiligen Freds.

Die fachliche Idee ( jetzt weiß ich endlich, wie ich keine 8 mehr schieße ), die politische Idee ( Demo, Petition, wen wähle ich ), die menschliche Idee ( schreib`mir mal ne PN ), das sind, so denke ich, als bescheidenes Mitglied dieser Gemeinde, die Grundbausteine, denen sich die allermeisten, unter Beachtung ihrer persönlichen Eigenheiten, verpflichtet fühlen.

Das Beleidigen usw. geht hoffentlich zurück, es wurde, in den letzten Wochen, diesbezüglich genug appelliert, denn der Ernst der Lage tritt mehrschichtig auf.

Darum: wenig Meckern, viel konstruktiv Denken und Handeln.

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