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IGNORED

Revolver in der SV?


raptors Resi G.

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Ich hab grad das LUNA-SV Training überflogen und da ist mir aufgefallen: Keine Revolver, nur Pi.

Warum? Gibt es aus SV-Sicht Bedenken gegen Revolver?

Ich habe schon mehrere Artikel pro-Revolver gelesen und als ich in Ami-Land war, haben auch alle den Leuten zu Revolvern geraten.

Die Argumente waren:

- mehr Unfallsicherheit, da einfaches Funktionsprinzip.

- mehr Verläßlichkeit, da keine Ladehemmung

Danke für Erhellendes. :)

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Die Argumente waren:

- mehr Unfallsicherheit, da einfaches Funktionsprinzip.

- mehr Verläßlichkeit, da keine Ladehemmung

Beides: Urban Legends...

Was ist am Funktionsprinzip z.B. einer Glock anders, als bei einem Revolver,

das auch noch unfallsicherer wäre???

Nix... wenn beide geladen sind, brauchst du nur am Abzug ziehen und es kracht.

Wer noch nie eine Ladehemmung oder Funktionsstörung an einem Revolver erlebt hat, der hat noch nicht viel mit Revolvern (dynamisch) geschossen.

Da gibts Zündhütchen die sich lösen und die Trommel blockieren, Transportklinken die einfach durchrutschen, wenn man mal schnell mehrmals abdrücken will und von Hähnen, die sich in der Kleidung verfangen will ich gar nicht sprechen. Ein revolver im DA-Modus kann blockiert werden, wenn jemand die Trommel festhält (bei der Pistole bekommt man wenigstens noch einen Schuß raus).

Ich hab die Revolver nur bei Modul 3 und bei den Training-Days exkludiert und das hat seine Gründe.

Diese Trainings sind prinzipiell auf Pistolen ausgerichtet, ich stelle aber jedem Teilnehmer frei, die Übungen mit dem Revolver zu absolvieren.

Ich hatte bereits ein Training mit einem Wheelgunner, das war aber sehr eingeschränkt.

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Die Argumente waren:

- mehr Unfallsicherheit, da einfaches Funktionsprinzip.

- mehr Verläßlichkeit, da keine Ladehemmung

Beides ist nachweislich ein Blödsinn. Glaub mir's ....

Aber es ist richtig, die Gerüchte halten sich hartnäckig. Sie stammen aus den Urzeiten der Pistolen. Verbreitet werden sie aber nur mehr von Dummköpfen.

Bei den Schußanzahlen, die Du mitunter beim Luna - Training verbrauchst, ist ein Revolver vollkommen unrealistisch - weil niemand schleppt in Wirklichkeit einen Speedloader mit.

Vergiß es.

*ggg*@ Geraldo: zeitgleich .... :s75:

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Ich hab grad das LUNA-SV Training überflogen und da ist mir aufgefallen: Keine Revolver, nur Pi.

Warum? Gibt es aus SV-Sicht Bedenken gegen Revolver?

Ich habe schon mehrere Artikel pro-Revolver gelesen und als ich in Ami-Land war, haben auch alle den Leuten zu Revolvern geraten.

Die Argumente waren:

- mehr Unfallsicherheit, da einfaches Funktionsprinzip.

- mehr Verläßlichkeit, da keine Ladehemmung

Danke für Erhellendes. :)

zb: :icon13: sehr begrenzte schussanzahl (6), speedloader haben die wenigsten mit, bei der pistole sind meistens mehr schuss im magazin. ein reservemagazin lässt sich auch fein einstecken - und keine ladehemmung bei revolvern ist auch nicht immer wahr, es gibt immer wieder probleme, weil sich die trommel nicht weiterdreht, weil ein "kugerl" etwas höher gesetzt ist.

aber wie immer kommt es wahrscheinlich auf den persönlichen "geschmack" an...................... als backup ist ein sechsschüsser in einem ordentlichen kaliber sicher nett - runder spannhahn wahrscheinlich empfehlenswert, um nicht in der kleidung hängen zu bleiben........................ :gutidee:

:rolleyes: Silver Moon Dancer :icon14:

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Beides: Urban Legends...

Was ist am Funktionsprinzip z.B. einer Glock anders, als bei einem Revolver,

das auch noch unfallsicherer wäre???

Nix... wenn beide geladen sind, brauchst du nur am Abzug ziehen und es kracht.

Wer noch nie eine Ladehemmung oder Funktionsstörung an einem Revolver erlebt hat, der hat noch nicht viel mit Revolvern (dynamisch) geschossen.

Ich hatte bereits ein Training mit einem Wheelgunner, das war aber sehr eingeschränkt.

Ich möchte hier nicht eine Disku. anfangen, pro und kontra Revolver, aber für die "persönliche Selbstverteitigung" ist mir ein Revolver allemal noch lieber als die perfekteste Gebrauchs- oder Edelpistole. So mit Zündhütchen rausstehen, Trommel umfassen können, usw. usw., wenn ich jemanden so nah an mich heran kommen lasse, daß er mir mit seiner Hand die Revolvertrommel blockieren kann, dann kann er auch den Lauf meiner Pistole innerhalb von 0,22 Sek. zu mir drehen. Ich spreche hier aber von "persönlicher SV" nicht von "Profimäßiger", wer hat die schon.?

:friends: - Fahrkarte

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Weshalb Revolver? Es handelt sich dabei um ein antiquiertes System, das nur ein Drittel "Magazin"kapazität aufweist, ungleich langsamer beim Beladen ist und dessen schwerer Abzug die ohnehin marginale Trefferquote unter Streß noch weiter verschlechtert [zB. NYPD im Einsatz gegen Täter (nicht Fahrzeuge, Tiere, etc.) abgegebene Schüsse vs. Treffer (nicht vitalen Treffern!!): Revolver 15%, seit Einführung der Glock 42%. Wobei man hier nicht den Wert des Umschulungs-Trainings unterschätzen darf]. Die so wichtigen Accessoirs Tritumvisier und Lampe kann man nur sehr schwer anbringen. Treten beim Revolver Störungen auf sind diese- im Gegensatz zur Pistole- in der Regel nur durch einen Fachmann behebbar.

Die Munition ist entweder chronisch schwach (.38, .44Spec) oder im rapiden Feuer nur von sehr Geübten beherrschbar (.357, .44Mag). Wiederladen könnte dem zwar abhelfen, doch ist das juristisch heikel wiedergeladene Muni zur SV zu verwenden. Wenn zudem der durchschnittliche Einbruch und Raubüberfall von 1,8 Tätern begangen wird und Faustfeuerwaffenkaliber ohnehin nur etwa 60% Ein-Schuß Stopper erbringen, ist man bei mehreren sich bewegenden Tätern damit ganz schnell am Ende der Fahnenstange angelangt.

Fazit: Auch für uns Normalsterbliche (geschweige denn Exekutive od. Heer) ist eine mit fixer Lampe und Tritiumvisier ausgestattete und mit 17+1 (15+1) Schuß EFMJ/EMB geladene GLOCK 17 od. 19 die weitaus bessere Wahl zur Selbst- und Heimverteidigung.

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Die Munition ist entweder chronisch schwach (.38, .44Spec) oder im rapiden Feuer nur von sehr Geübten beherrschbar (.357, .44Mag).

Fazit: Auch für uns Normalsterbliche (geschweige denn Exekutive od. Heer) ist eine mit fixer Lampe und Tritiumvisier ausgestattete und mit 17+1 (15+1) Schuß EFMJ/EMB geladene GLOCK 17 od. 19 die weitaus bessere Wahl zur Selbst- und Heimverteidigung.

Also ich habe auch so ein Edeleisen mit 19 plus 1 Magazin, auch noch so ein OA15 mit 2x30 Schuß Ausführung, aber wenn es bei mir im Haus rumort greife ich sicher zum Revolver, da kann ich in der Aufregung nichts falsch machen, solange ich den Hahn nicht spanne, bei der Pistole muß ich erst mal durchladen, wenn ich ohne fixer Lampe dann was bemerke, und wenn ich 4 oder 5 bewaffneten Besuchern gegenüberstehe, hilft ein MG42 auch nichts mehr. Aber bitte zu bedenken, ich spreche hier von pers. SV mit einer Schußwaffe, die kommt in der Statistik wahrscheinlich alle 650 Jahre vor.

Fahrkarte

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Kleine Anmerkung von "außerhalb":

S&W 625; dieser Revolver ist

- mit seinen Clips ziemlich schnell beim (Nach-)Laden

- mit der .45 ACP in einem ordentlichen (nicht zu schwachen/nicht zu "deftigen") SV-Kaliber.

OK, den ganzen Tag führen möchte ich ihn - auch wenn er in seiner 4"-Version trotz großem N-Rahmen noch einigermaßen handlich ist - aus Gewichtsgründen (leer ca. 1100 g) nicht. Aber für etwaige häusliche Situationen...

Gruß,

karlyman

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Yup, angesichts eines Ruger SP101 in 9mm bin ich auch zur Erkenntnis gelangt, daß 9mm und .45 sowie 10mm eigentlich die idealen Revolverpatronen sind. Die Bedenken gegen Abzug, Kapazität, Beladezeit (auch mit Clips), Accessoirs, etc. halte ich aber weiter aufrecht.

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Außerdem ist beim Revolver durch den Trommelspalt die Gefahr einer Augenverletzung größer.

Für häusliche Situationen ist die 223 aus einem 10,5 bis 14,5 Zolllauf oder Taubenpfeffer aus der kurzen HA/Repetierflinte die beste Wahl.

Warum ein "Piece of Shit" wenn man was ordentliches zu Verfügung hat?

Dazu kommt noch das die Durchschlagskraft durch Hauswände bei 9mmPara höher ist als bei leichten 223Rem Geschossen.

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Yup, angesichts eines Ruger SP101 in 9mm bin ich auch zur Erkenntnis gelangt, daß 9mm und .45 sowie 10mm eigentlich die idealen Revolverpatronen sind. Die Bedenken gegen Abzug, Kapazität, Beladezeit (auch mit Clips), Accessoirs, etc. halte ich aber weiter aufrecht.

Ihr versteht mich anscheinend nicht, ich spreche hier nicht von Straßenkämpfen und von marodierenden Banden, sondern schlicht und einfach von "pers. SV." im eigenen Haus, (Wohnung). Mein Ur, - mein Groß,- mein Vater, und auch ich mit meinen 57 haben noch nie auch nur ein Messer benötigt, um jemanden abzuwehren (Ausgenommen 1. und 2. Weltkrieg meiner Vorfahren). Bin aber kein Geldtransportbegleiter, auch kein Mitglied eines Sondereinsatzkommandos, auch habe ich keine Fehde mit einem Imigradiotenhintergrund.

So wir mir ergeht es ca. 600000 Legalwaffenbesitzer in AT, und nicht ca. 60 Spezialausbildern. Wenn geht - kapiert?????.

Danke - Fahrkarte

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Warum ein "Piece of Shit" wenn man was ordentliches zu Verfügung hat?

Dazu kommt noch das die Durchschlagskraft durch Hauswände bei 9mmPara höher ist als bei leichten 223Rem Geschossen.

Hasi, wenn du bei mir daheim abdrückst, brauchst du schon schweres Gerät um durch die Wände zu kommen.

Eine 42cm Massiv-Ziegelwand plemperst du mit keiner .44Mag durch...

das mag durch lose Ziegel in Visier-Tests funktionieren, aber wenn der Ziegel Druck hat und vermauert ist...

no.

Ihr versteht mich anscheinend nicht, ich spreche hier nicht von Straßenkämpfen und von marodierenden Banden, sondern schlicht und einfach von "pers. SV." im eigenen Haus.

Wenn geht - kapiert?????.

Danke - Fahrkarte

Hast du einen Feuerlöscher griffbereit???

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Genau von solchen spreche ich, wenn jemand seine Waffe beruflich führen muß, sind die Ausführungen von Geraldo und Sniper ganz sicher richtig.

Fahrkarte

Fahrkarte, ich verstehe sehr gut, was Du meinst.

Dennoch - verzeih bitte - sitzt auch Du grad der Legende von der technischen Problemlosigkeit von Revolvern auf.

Und grad wenn man so ungeübt ist, wie Du Dich bezeichnest (was ich Dir eh nicht glaube ;) ), müßte die erste Intention sein, mit der Knarre keinerlei Ärger zu haben. Weil Störungsbehebung ist bei einerm Revolver erheblich komplexer als bei einer Glock.

Zur Veranschaulichung: ich hab bei IDPA - Bewerben ganz gern einen Revolver im Spiel. Der ist Teil der Aufgabe, die es zu bewältigen gilt, meist liegt im Parcours eine "erschossene" Person, zu der man sich vorarbeiten und mit deren Waffe man dann den Rest des House-clearings machen muß. Und dieser Revolver hat's in sich. Irgendwas spinnt bei dem Teil immer - ist auch reparierbar, funzt aber dann nie lang zuverlässig. Das Beheben der Störungen gehört dann zur Aufgabe. Du ahnst nicht, wie viele Teilnehmer in dem Streß vergessen, zurück in Deckung zu gehen, und stattdessen auffem Präsentierteller sitzen bleiben, lästerlich fluchend.

Auch meine eigenen Revolver (ich hatte 3 S&W) waren NIE so problemlos wie meine Glocks.

Ääähh .. ich weiß nicht, welches Edeleisen Du besitzt - aber wenn es eine Glock ist, gibt es keinen Grund, sie nicht durchgeladen bereitzuhalten. Zuhause selbstverständlich mit fix montierter Lampe.

So long

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Ääähh .. ich weiß nicht, welches Edeleisen Du besitzt - aber wenn es eine Glock ist, gibt es keinen Grund, sie nicht durchgeladen bereitzuhalten. Zuhause selbstverständlich mit fix montierter Lampe.

So long

SIG-Sauer X-Six.

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Fahrkarte, ich verstehe sehr gut, was Du meinst.

Dennoch - verzeih bitte - sitzt auch Du grad der Legende von der technischen Problemlosigkeit von Revolvern auf.

Und grad wenn man so ungeübt ist, wie Du Dich bezeichnest (was ich Dir eh nicht glaube ;) ), müßte die erste Intention sein, mit der Knarre keinerlei Ärger zu haben. Weil Störungsbehebung ist bei einerm Revolver erheblich komplexer als bei einer Glock.

Zur Veranschaulichung: ich hab bei IDPA - Bewerben ganz gern einen Revolver im Spiel. Der ist Teil der Aufgabe, die es zu bewältigen gilt, meist liegt im Parcours eine "erschossene" Person, zu der man sich vorarbeiten und mit deren Waffe man dann den Rest des House-clearings machen muß. Und dieser Revolver hat's in sich. Irgendwas spinnt bei dem Teil immer - ist auch reparierbar, funzt aber dann nie lang zuverlässig. Das Beheben der Störungen gehört dann zur Aufgabe. Du ahnst nicht, wie viele Teilnehmer in dem Streß vergessen, zurück in Deckung zu gehen, und stattdessen auffem Präsentierteller sitzen bleiben, lästerlich fluchend.

Auch meine eigenen Revolver (ich hatte 3 S&W) waren NIE so problemlos wie meine Glocks.

Ääähh .. ich weiß nicht, welches Edeleisen Du besitzt - aber wenn es eine Glock ist, gibt es keinen Grund, sie nicht durchgeladen bereitzuhalten. Zuhause selbstverständlich mit fix montierter Lampe.

So long

Also ich zitiere nicht gerne in voller Länge: aber lieber Sniper, wer von den anderen, zumindest 600.000 Waffenbesitzern kennt "IDPA"- "House clearing" usw. usw.. Ich weiß es ist schwer, auch auf Waffenbesitzer """AUSSERHALB"""

unseres Forums Rücksicht zu nehmen, aber letztendlich kannst ja auch Du beurteilen: welche Teilnehmer posten aktiv hier, welche lesen hier still mit. Deine Frage bezüglich meines Edeleisens hat Dir ja Geraldo gerade beantwortet. Umgekeht muß ich mir natürlich die Frage stellen, ob mein OA15 die optimale Waffe ist (zur SV) die hat nur ein zusammengebundenes 2x30 .223 Magazin, aber ich bin halt nur ein sogenannter "Hausgebackener" Waffenbistzer, kein Härtling und auch keiner mit besonderem SV-Ausbildungsstand. Einige von meiner selbsternannten Qualifikationansprüchen dürften ja auch hier schon erfüllende Mitglieder sein.?.

Lieben Gruß - Fahrkarte

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Umgekeht muß ich mir natürlich die Frage stellen, ob mein OA15 die optimale Waffe ist (zur SV) die hat nur ein zusammengebundenes 2x30 .223 Magazin...

Ohne ausreichendes Training, würde ich es als "Sportgerät ansehen... wenn du dich mit einer Langhantel verteidigen willst, mach das.

Nochmal zu meiner Frage:

Hast du einen Feuerlöscher???

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Also ich zitiere nicht gerne in voller Länge: aber lieber Sniper, wer von den anderen, zumindest 600.000 Waffenbesitzern kennt "IDPA"- "House clearing" usw. usw..

Zu wenige, viel zu wenige ...

Jedenfalls von denen, für die SV durchaus ein Thema ist (wenn sie's denn ernst nehmen, daran zweifle ich bei vielen, die vorgeben, an SV zu denken).

Darum geht's aber nicht. Wer eine Waffe selten strapaziert, hat natürlich auch selten die Möglichkeit zu Störungen. Da ist dann leicht, sich über die Unfehlbarkeit der Kanone zu freuen. Die Gefahr ist halt, daß man sich dabei saftig selber belügt und beim ersten, einzigen mal im Leben, wo man sie wirklich braucht, mit heruntergelassenen Hosen dasteht.

Es ging mir nur darum, klarzulegen, daß die Wahrscheinlichkeit, mit einem Revolver Ärger zu haben, erheblich höher ist, als bei einer modernen Pistole.

Da ich aber keinen missionarischen Gedanken in mir verspüre, klinke ich mich jetzt wieder aus.

Gruß

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