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  1. https://www.nraila.org/articles/20190329/breaking-federal-court-finds-california-magazine-ban-violates-the-second-amendment?fbclid=IwAR39mcCrJQKkMSTlVS2Cwx1UZpRKyQJWm6MoiequLPA-ooCs-30SmqTR11U Das wird aber einigen Leutchen in der Volksrepublik Californien so gar nicht schmecken. Und Glock beisst sich in den Arsch, die G43X und G48 zu spät rausgebracht zu haben, CA dürfte der bevölkerungsreichste Ban State gewesen sein. Das heisst aber auch, dass jetzt erstmal große Magazinbestände bis zu einem eventuellen Berufungsverfahren in CA versickern werden (die ersten Großhändler liefern bereits direkt nach CA, was sie bisher nicht konnten/durften/taten) und ihren Weg nicht zu uns finden. Aber vor dem Supreme Court wird das wohl auch nicht mehr geändert, das hat der Orangene ja... günstig... besetzt.
  2. Hallo, im verlinkten Artikel schießen "Deutsche Christen" gegen Pastoren und Kirchgänger in den USA, die von ihrem Recht Waffen zu besitzen und zu führen gebrauch machen. Dieses sei "aus christlicher Perspektive so nicht gedacht". Qualle: https://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/2017/11/23/gottesdienst-unter-waffenschutz/ Die Kommentarfunktion ist noch online. Euer Mausebaer
  3. Mal etwas Feuerwaffenspezifisches zum heißen Thema dieser Tage: Trump und die Zukunft des 2nd Amendment. Derzeit finden lebhafte Debatten innerhalb von Trumps Second Amendment Coalition darüber statt, welche Maßnahmen in den kommenden vier Jahren realistischerweise pro privaten Waffenbesitz angegangen werden können und welche nicht. Bekanntermaßen hat das absurde und für Nichtfachleute völlig undurchschaubare Gesetzesgeflecht, das sich zum Thema seit grob Ende der 20er Jahre drüben wie ein Krebsgeschwür auf Staaten- wie Bundesebene ausgebreitet hat, seit dem Ende der 80er Jahre an bestimmten Stellen Risse bekommen, insbesondere bei der fast vollständigen Wiederherstellung des legalen Waffentragens. Gegenwärtig versuchen einzelne Mitglieder von Trumps 2AC, die Wünsche und Stimmung der Pros einzufangen. Innerhalb der Koalition müssen diese danach diskutiert und abgestimmt werden. Der übliche Haken: Viele der Anliegen müssen früher oder später von Abgeordneten (idealerweise) verabschiedet werden, die a) von der Materie null Ahnung haben und b) gleichzeitig von der Antilobby bearbeitet werden. Nicht alles, was kundige Szenemenschen sich dort wünschen, wird also auf absehbare Zeit Wiklichkeit werden. Auf dem Menü stehen: Die Ernennung von Verfassungsrichtern, die der textualistischen, spezifisch originalistischen Auslegungsdoktrin folgen (so wie der im vergangenen September verstorbene, legendäre Antonin Scalia). Das bedeutet, daß das 2nd Amendment von der Judikative auf absehbare Zeit weiter so verstanden wird wie zur Zeit der Gründer im 18. Jahrhundert und nicht als obsoletes Curiosum, das lediglich historische Bedeutung hat. Die gegenseitige landesweite Anerkennung von Waffenscheinen, egal von welchem Bundesstaat ausgestellt und egal in welchem Bundesstaat. Ist ausdrücklicher Bestanteil von Trumps Wahlkampfplattform. Der Bund würde die Anerkenntnis der Trageerlaubnisse via Incorporation (14. Verfassungszusatz) von oben herab erzwingen. Aus föderalistischer Sicht/Staatenrechtsperspektive eine Katastrophe. Andererseits bei Führerscheinen seit Jahrzehnten komplikationslos praktizierter Standard. Das würde unter anderem zu kuriosen Resultaten derart führen, daß z.B. Einwohner von New Jersey, die realistisch nie an ein Carry Permit kommen, gegenüber einem x-beliebigen Touristen aus Utah, der seine Glock problemlos mitbringen und scharf führen darf, im eigenen Heimatstaat benachteiligt bleiben. Abschaffung diverser waffenfreier Zonen. Postfilialen, Militärbasen, et cetera, dazu kommt aber auch das hochheikle Thema Schulen. Sofern Einrichtungen des Bundes betroffen sind, ist das durch einfache präsidiale Anordnung machbar (insbesondere bei Kasernen und Rekrutierungsbüros unkontrovers). Rückabwicklung/Streichung diverser präsidialer Executive Orders, die an diverse Behörden (allen voran ATF) zwecks Einstufung von bestimmten Munitionssorten und Waffenteilen ergangen sind. Zur Disposition stehen dabei nicht nur Obamas Anordnungen, sondern auch die all seiner Vorgänger bis einschließlich Reagan (!). Hier geht es in erster Linie um irreführenderweise "panzerbrechend" genannte Munition, die Drangsalierung von lizenzierten Händlern durch Behörden (ATF...) und ähnlichen Unfug mehr. Den National Firearms Act von 1934 zusammenkürzen - spezifischer könnten Schalldämpfer, sog. kurzläufige Gewehre (short-barreled rifles, Lauflänge <16 Zoll) und die sowjetisch anmutende Kategorie "AOW" (Any Other Weapon - alle sonstigen Waffen) daraus gestrichen, d.h. der Registrierungszwang und die Besteuerung solcher Gegenstände aufgehoben werden. Der Import von halbautomatischen Langwaffen aus ausländischer Produktion könnte wieder legalisiert werden, indem ATF angewiesen wird, den sogenannten "Eignungstest zum sportlichen Schießen" (Sporting Purposes Test), den sich diese Behörde aus dem 1968er Gun Control Act in über die Jahre immer strikterer und strikterer Auslegung zusammengereimt hat, fallenzulassen. Streichung von Abschnitt 922r des Strafgesetzbuches: Eine ominöse Bestimmung, die es verbietet, ein halbautomatisches Gewehr mit mehr als zehn genau bezeichneten Teilen aus ausländischer Produktion zusammenzusetzen. Niemand wurde deswegen je belangt, sofern bekannt. Streichung des partiellen Maschinenwaffenverbots für Private vom 19. Mai 1986 (das sog. "Hughes Amendment" zum lustigerweise Firearms Owners Protection Act genannten Hauptgesetz); Folge: Neugebaute (also nach dem bewußten 86er Stichtag) Vollautomaten wären wieder legal erwerbbar, müßten aber (vorerst?) weiterhin gem. NFA registriert und besteuert werden. Finanzierung der Wiederherstellung der 2nd Amendment-Rechte von nichtgewalttätigen Straftätern. Gegenwärtig besteht für U.S.-Bürger überwiegend keine realistische Möglichkeit, je wieder im Leben legal Waffen zu besitzen, sofern sie einmal wegen einer Straftat verurteilt wurden. "Straftat" bedeutet: Alleinerziehende Mutter von drei Kindern wird von State Trooper angehalten und beim Fahren ohne gültigen Versicherungsschutz erwischt, weil sie sich den nicht leisten kann und die Kinder aber trotzdem in die Schule müssen. Die Bundesgerichte haben in dieser Hinsicht bereits Zustimmung signalisiert. Die Wunschliste ist lang. Einige halluzinieren sich schon im privaten Kämmerlein die komplette Abschaffung von NFA, GCA und Co. herbei, was aber klarerweise so keine Mehrheiten kriegen kann. Dazu kommen die teilweise extrem harten Beschränkungen, die einzelne Bundesstaaten bezüglich sogenannter "Sturmwaffen" mit entnehmbaren Magazinen erlassen haben (Kalifornien hat dieser Tage erst ein Komplettverbot von Magazinen >10 Schuß verabschiedet und ist längst da, wo unsere EU-Hardliner hinwollen). Der Präsident oder auch der Kongreß können da nichts tun. Die vermutlich einzige Möglichkeit für die geplagten Seelen ist, auf bessere Zeiten am Supreme Court zu warten. Den Ansatz finde ich doch recht neumodisch. Man stelle sich vor, daß hierzulande ein hypothetisches "Kompetenzteam Waffenrecht" von sonst irgendeiner Partei nach der Bundestagswahl 2017 formlose Umfragen in den einschlägigen Foren durchführt, um rauszufinden, was die Betroffenen zur Sache meinen. Unverfroren. Populistisch.
  4. Guten Tag zusammen, in kürze werde ich für drei Wochen in Alaska Urlaub machen und da dort die Preise für einige Artikel die uns als Legalwaffenbesitzer doch deutlich besser sind wollte ich einige Artikel dort kaufen und mit nach Deutschland bringen. Die obligatorische Reisefreimenge in Höhe von 430€ die nicht überschritten werden darf ist mir bekannt. Ebenso hab ich mittlerweile herausfinden können dass es im speziellen bei Waffenteilen schwierig werden kann da diese nicht aus den USA ausgeführt werden dürfen und jeder Bundesstaat dies wohl auch unterschiedlich auslegt. Magazine sollen wohl im speziellen ein Problemthema sein. Im einzelnen kommt folgendes in Betracht: Blackhawk Holster Hogue für 686 SW Ontario Messer Speedlaoder 686 bore snake up lula loader div. Pufferpatronen Taschenlampe Ich denke auf die Pufferpatronen werde ich wohl verzichten da diese mir am kritischsten erscheinen. Hat jemand hier bereits Erfahrungen mit dem Verbringen von Artikeln aus dem Waffenbereich aus den USA nach Deutschland oder ggF nützliche Links? mfG Stefan
  5. Servus, habe einen, für mich, perfekten Handschutz in der Hand gehabt und jetzt habe ich das Problem, dass ich den Handschutz nirgends her bekomme. Es handelt sich um http://www.diamondhead-usa.com/collections/vrs-t-handguards/products/diamondhead-v-rs-t-free-floating-versa-basein 13,5" und in 15". Habe bereits bei drei oder vier verschiedenen Online-Händlern sowie beim Hersteller direkt bestellt, aber leider werden die Bestellungen aufgrund Lieferung ins Ausland wieder storniert. Hat jemand einen Tipp, wo ich die Handguards in Deutschland kaufen kann (eher unwahrscheinlich, da ich wirklich schon sehr viel gesucht habe) oder zumindest einen Tipp, wie ich die Handguards noch Deutschland bekomme. Falls es um eine Mindestbestellmenge / Mindestbetrag für einen Händler geht, dann wäre ich auch bereit mehr zu nehmen bzw. noch weiteres Zubehör (die Klappvisierungen gefallen mir auch sehr gut) dazu bestellen. Danke hbm
  6. Habe bereits mehrmals aus den USA Ware bestellt und lief bisher immer problemlos ab. Aber eine Bestellung hängt, obwohl der Händler mit dem "Registered ITAR" wirbt. - Aufgabe der Bestellung am 28.05.2013 Bestellt wurde am 28.05.2013, gemäss Auskunft des Händlers keine ITAR Ware. Als Export Fee wurden 250$ berechnet. Versandkosten würden mir später mitgeteilt werden, sprich sobald die Ware verpackt ist. Zuständig für die Ausfuhrbewilligung sollte das U.S. Department of Commerce sein. - Überweisung des Betrages gemäss Rechnung zwei Tage später inkl. Zusendung der notwendigen Papiere für den Export Überwiesen wurde 2 Tage später inkl. der verlangten 45$ "Bank Wire Transfer Fee" Der Händler verlangte folgende Formulare: DSP-83, Purchase Order, End User Statemant, BXA-711 sowie eine Übersetzung der Importbewilligung Die Formulare wurden umgehend übermittelt und waren in Ordnung. Dann fing das Theater an: Laut Aussage des Händlers konnte kein Zahlungseingang verbucht werden. - Es vergingen weitere zwei Wochen bis er meine Zahlung "gefunden hat" Es dauerte über zwei Wochen, bis er mir den Zahlungseingang bestätigte. Angeblich hat meine Bank keine Daten von mir übermittelt (weder Name, Adresse noch den Zahlungszweck). Meine Bank bestätigte mir jedoch, dass alle Angaben von mir übermittelt wurden. Nachdem er meine "Zahlung hatte", verlangte er eine Bestätigung, dass die Überweisung nicht zurückgebucht werden kann. Als ich dann endlich überzeugt hatte, dass eine Überweisung nicht zurückgebucht werden kann ging es darum, die Versandkosten zu berechnen. - Mitte September, mittlerweile hat er es geschafft, die Versandkosten zu berechnen Zum Feststellen der Versandkosten vergingen weitere 3 Monate, spricht seit der Zahlung der Bestellung lagen wir nun schon bei 3.5 Monaten. Der fehlende Betrag für den Versand wurde überwiesen (sämtliche Spesen zu meinen Lasten). Die Versandkosten waren deutlich höher als bei meinen vorherigen Bestellungen in den USA. Verhandeln liess der Händler nicht mit sich. Also in den saueren Apfel gebissen und den geforderten Betrag überwiesen. - Nach Eingang der zweiten Überweisung wurden dann plötzlich nochmals 45 $ fällig Ein paar Tage später hat er mir den Eingang der Zahlung bestätigt und meinte dann noch, die 45 $ "Bank Wire Transfer Fee" müsse ich auch nochmal zahlen. (war auf der aktualisierten Rechnung mit den Versandkosten nicht drauf). Grosszügigerweise könnte ich jetzt mit Kreditkarte zahlen, aber die Spesen müsste natürlich ich tragen. Also die Kreditkarte belasten lassen. - Ende September, Nachfrage meinerseits, wo die Ware bleibt und jetzt kommt der Oberhammer Leider konnte die Ware nicht verschickt werden, da diese doch unter ITAR fällt. Hat natürlich keiner vorher gemerkt auch nicht die Jungs vom U. S. Department of Commerce, welche ursprünglich für die Ausfuhrbewilligung zuständig sein sollten… Seitdem ist mehr oder weniger Funkstille, angeblich sind die dran eine Exportbewilligung zu beantragen… Warenwert liegt bei ca. 1900 $ Wenigsten noch was positives: Die gleiche Ware habe ich dann auch noch bei einem Händler in Südkorea bestellt, die Bestellung wurde innerhalb von zwei Wochen ausgeliefert.
  7. Den Antis in den USA reicht es noch nicht, dass Starbuck's bereits ihren Angestellten das Führen von Waffen verboten hat. Jetzt wollen sie auch noch, dass Starbuck's Kunden, die Waffen führen, nicht bedient. Die Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen gibt ihren Senf dazu ... http://www.sueddeuts...atsch-1.1751887 Euer Mausebaer
  8. Hallo Freunde, unterliegen Geschoßkokillen in den USA irgendwelchen Ausfuhrbeschränkungen? (Ich meine nein, aber ich frage Euch lieber mal) Danke Georg
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