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  1. Der gegenwärtige Entwurf des neuen BJagdG sieht vor, daß ab dem 1. April 2018 für den Schuß auf Schalenwild nur noch "zertifizierte" Munition genutzt werden darf. Die gegenwärtig gültigen Regelungen, denen zufolge Rehwild und Seehunde mit min. E_100 = 1.000 J und alles übrige Schalenwild mit min. Kal. 6.5 mm und E_100 = 2.000 J zu strecken ist (bislang §19, Abs. 1, Ziff. 2, Lit. a & b), entfallen damit. Auch private Wiederlader sind im Sinne der gegenwärtigen Fassung "Hersteller" von Jagdmunition und müssen diese, so sie nach dem 31.03.2018 nicht rechtswidrig handeln wollen, von den dann zuständigen Landesbehörden "zertifizieren" lassen. Die relevanten Passagen finden sich in dem neu einzuführenden §18b ff., dessen Stand in der Entwurfsfassung vom 24.02.2016 nachfolgend zitiert ist (das ausführliche - auch mehrfache - Lesen und Verstehen lohnt sich):
  2. Wer kann, auch von den Sportschützen und Sammlern, bitte kommt. DJV und LJVs rufen zur Demonstration in Hessen auf http://news.lv.de/ff/display.php?msgID=384313106 Protest gegen geplante Landesjagdverordnung in Wiesbaden am 26. September 3. September 2015, Berlin, Wiesbaden Dortmund (DJV, LJV Hessen, LJV NRW). Der Deutsche Jagdverband (DJV) und der Landesjagdverband Hessen (LJV Hessen) rufen zur gemeinsamen Demonstration gegen die geplante Landesjagdverordnung (JVO) in Hessen auf. An der Demonstration teilnehmen wird auch LJV-NRW-Präsident Ralph Müller-Schallenberg, der zugleich die nordrhein-westfälischen Jäger aufruft, ebenfalls bei dieser Demonstration gegen Ideologie im Jagdrecht Präsenz zu zeigen. Demonstrationswillige werden gebeten, ihre Teilnahme möglichst bis zum 21. September bei ihrer Kreisjägerschaft oder ihrem Hegering anzumelden. Diese können Mitfahrgelegenheiten vermitteln und/oder einen Bus für eine Gemeinschaftsfahrt zur Verfügung stellen. Unter dem Motto "Hände weg vom Jagdrecht! - Keine Aushöhlung durch die neue Jagdverordnung!" werden am Samstag, dem 26. September, in Wiesbaden mehrere tausend Jäger erwartet. Der orange-farbene Protestzug wird um 11.00 Uhr am Hauptbahnhof in Wiesbaden starten und am Kranzplatz vor der Hessischen Staatskanzlei enden. Dort findet ab 12.00 Uhr eine Kundgebung mit Vertretern aus Politik und Verbänden statt. Der DJV ruft alle Jägerinnen und Jäger in Deutschland auf, die hessischen Waidgenossen zahlreich zu unterstützen! "Wir Jägerinnen und Jäger haben mit den Demonstrationen im Saarland, in Baden-Württemberg und in Nordrhein-Westfalen eindrucksvoll gezeigt, was uns die Jagd bedeutet", sagt DJV-Präsident Hartwig Fischer. "Das werden wir auch in Hessen tun." Die geplante Landesjagdverordnung sieht drastische Einschnitte bei den Jagd- und Schonzeiten vor. So soll zum Beispiel die Jagdzeit für räuberische Arten wie den Fuchs gekürzt, für Baummarder, Iltis und Hermelin gänzlich abgeschafft werden. "Somit werden Jäger in ihren Naturschutzbemühungen, etwa für Bodenbrüter oder Tiere der Feldflur stark eingeschränkt", sagt LJV-Präsident Dr. Jürgen Ellenberger, der in dem Entwurf auch eine unüberwindbare Hürde und große Gefahr für die Niederwildhege sieht. Dank der erfolgreichen Tollwutimpfung haben sich beispielsweise die Bestände des anpassungsfähigen Fuchses in Deutschland in 30 Jahren etwa vervierfacht. Des Weiteren sei laut Ellenberger die geplante Abschaffung der Jagdzeit für Graugänse nicht hinnehmbar. "Wir brauchen in Hessen keine holländischen Verhältnisse." Erst kürzlich war ein Aufschrei durch die Medien gegangen, nachdem bekannt wurde, dass in den Niederlanden im vergangenen Jahr 16 Millionen Euro Steuergelder als Wildschadensersatz an Bauern gezahlt und bereits 25.000 Tiere vergast werden mussten. In den Niederlanden ist die Gänsejagd seit 1999 größtenteils verboten. Zusätzlich sieht die schwarz-grüne Jagdverordnung eine drastische Kürzung der Jagdzeit auf Rabenkrähen und Elstern vor. Anstelle von knapp sieben Monaten sollen die Vögel nun nur zweieinhalb Monate bejagt werden dürfen. Dies widerspricht allen wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Einfluss dieser Arten auf Singvögel und anderen Tieren der Feldflur sowie dem tatsächlichen Vogelbestand. Zahlreiche Studien belegen, dass Rabenkrähen und Elstern für den Großteil an Verlusten von Gelegen und Jungvögeln bei bedrohten Bodenbrütern verantwortlich sind. "Wir jagen seit Jahrhunderten, weil wir Wildbestände nachhaltig nutzen können", so DJV-Präsident Hartwig Fischer. "Der Entwurf trägt die Handschrift, Jagd nur zuzulassen, wenn es nötig ist. Das ist das falsche Grundverständnis", so Fischer. Weitere Informationen Interview mit Sjef Heezius, Regiomanager und Jurist bei der Königlich Niederländischen Jägervereinigung (KNJV): http://bit.ly/1KyA0V3 Hintergrundpapier Rabenvögel und deren Bejagung: http://bit.ly/1Qarwnh
  3. Hi Freunde des fliegenden Bleis! Ich wollte mit diesem Beitrag mal erfahren, wie es Euch als Sportschützen, Jäger oder Waffensammler in Eurem sozialen Umfeld ergeht. Interessant finde ich die Aspekte: Akzeptanz im Freundeskreis (stillschweigend? gibt´s immer mal wieder Diskussionen? sind die meisten sogar Brüder/Schwestern im Geiste und teilen das eigene Hobby?) Reaktionen des sozialen Umfeldes (was sagen Nachbarn, wenn man zur Jagd geht? Reaktionen von Wanderern im Wald oder Passanten auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinsheim) Umgang mit diesem Thema beim Kennenlernen eines Partners (erstmal nicht erzählen und Akzeptanz vorsichtig abklopfen oder gleich "raus mit den Karten"?) Natürlich will ich auch meine Erfahrungen mit Euch teilen (wenn´s Euch interessiert): Familie: In meiner Kinderzeit waren alle Themen bezüglich Schießsport, Jagd und Ähnlichem Tabu, obwohl mich das alles brennend interessiert hat. Pazifismus der Eltern verbot sogar jegliche Faschingspistole oder Ritterschwert. Teilweise kann sich meine Familie aber heute für mein Hobby des Schießsportes begeistern oder zumindest erwärmen. Soziales Umfeld: Ich für meinen Teil halte es für angenehm, niemanden mit meinem Hobby zu "belästigen", soll heissen, daß ich auf dem Weg zum/vom Vereinsheim oder zu Wettkämpfen neutrale Kleidung (keine Beretta-Schiessweste, Tarnanzug oder sowas) trage und ein Transportbehältnis wähle, dessen Aussehen nicht auf seinen Inhalt schliessen lässt. Auf gelegentliche Fragen von Nachbarn, was ich denn im Begriffe sei, zu tun, antworte ich: "Ich geh zum Training". Akzeptanz im Freundeskreis: Natürlich lässt es sich nicht vermeiden, daß früher oder später der eine oder die andere aus dem Freundeskreis mitbekommt, was man denn so treibt und für was man sich so begeistert. Die Reaktionen fallen bei den engen Freunden moderat aus und man akzeptiert, daß "der Typ halt ein seltsames Hobby hat". Die allerwenigsten können nachvollziehen, was daran so toll sein soll, Löcher in eine Papierscheibe zu machen, noch dazu mit Sportgeräten, die "ja wohl offensichtlich gefährlich sind". Der neue Partner: Zugegeben: Man kommt nicht oft in die Situation, der neuen Flamme / dem neuen Flammerich an das eigene Hobby "heranführen" zu müssen. Als ich meine derzeitige Freundin kennenlernte, war es nicht ganz einfach. Gerade deswegen, weil sie aus einer dementsprechend geprägten Familie kommt. (Dort hatte niemand je etwas mit diesem Sport am Hut) Mittlerweile akzeptiert sie mein Hobby und weiß, daß ich verantwortungsvoll damit umgehe. Aber alle Versuche, sie wenigstens etwas für den Schießsport zu begeistern, schlugen fehl. So...genug geschrieben. Bin gespannt, wie sich das bei Euch verhält! Life´s good! Josh
  4. Eines der häufigsten Forenthemen ist nun endlich entschieden: Die Waffenbehörde darf bei auf Jagdschein erworbenen Waffen nicht den Zusatz "2-Schuss" in der WBK vermerken. Einen ganz besonderen Dank an coltdragoon und Herrn Dr. Scholzen, ohne die es dieses tolle Urteil nicht gegeben hätte! OVG NRW, Urt. v. 24.09.2014, Az. 20 A 1347/12
  5. Interessantes Urteil http://www.lto.de/recht/nachrichten/n/bverwg-urteil-6-v-30-13-jaeger-waffenerlaubnis-entzug-alkohol-unzuverlaessig/ und sehr streng in meinen Augen
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