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gunvlog

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  1. Es geht nicht um IPSC.....auch wenn viele der Auffassung sind, das sei das Maß der Dinge und alles andere ist Luschenhaft. Es geht um CASE es geht um PPC1500, es geht um Bianchi, es geht um KK SpoPi, es geht um K was auch immer der DSU,, es geht um alles und jeden Verband. Unser Sport hat so viel zu bieten, mehr als jede andere Sportart sonst, dass für jeden und jedes Alter etwas dabei ist. Das gilt es aufzuzeigen und aktiv zu bewerben. Es gab vor Jahren mal, ich glaube aus diese Forum heraus, das Verden Video, das mit einer professionellen Agentur gedreht wurde. Der BDMP hat einige Videos professionell aufnehmen lassen, in denen einzelne Disziplinen erklärt werden. Und da sieht man, dass es gehen kann und das Verbände durchaus gewillt sind etwas in der Beziehung zu unternehmen. Nur reicht das oftmals in den Augen Zuschauer oder Mitglieder scheinbar nicht, da ma es ihnen nicht recht machen kann. Oder die Videos werden nicht verbreitet, weil sie nicht die eigenen Disziplinen aufzeigen. Wie schon mal erwähnt der Deutsche LWB ist kompliziert.
  2. Ganz ehrlich, ich kenne keinen, dem ich soviel Kohle zur Verfügung stellen würde. Bedeutet: Ich weiß es nicht...
  3. Ja, es braucht eine DuH für Waffenbesitzer. Aber keine DuH für Sportschützen, keine für Jäger, keine für Sammler, etc. sondern für Waffenbesitzer. Ja natürlich braucht es auch die entsprechenden Möglichkeiten das Hobby auszuüben, neue Interessenten heranzuführen etc. Schritt Nummer 1 ist hier (das ist das schwierigste von allem), Vereinsvorstände mit alten Ansichten nicht mehr neu wählen und selber das Amt übernehmen und Änderungen herbeiführen. Neuausrichten des Vereins, offen für Interessenten sein, Events stattfinden lassen, sofern das machbar ist (geht nicht immer), dennoch braucht es eine neutrale Instanz, die tatsächlich die Interessen der Waffenbesitzer egal aus welchem Lager, auch die der Airsoftler, Paintballer Messerbesitzer, Bogen- und Armsbrustschützen und nattürlich Feuerwaffenschützen aller Bereiche, vertreten kann, ohne dabei eine Verbands-/Vereinssatzung mit Bezug zu einer bestimmten Gruppierung im Nacken zu haben. Aber, wir blubbern nur hier vor uns hin, denn wir werden das hier nicht ändern. Dazu braucht es die Verbände, die loslassen müssen, dafür braucht es die IGs, die loslassen können, dafür braucht es die Mitglieder, die sich gegenseitig akzeptieren. Und da wir davon nichts in absehbarer Zukunkft haben werden, ist die ganze Diskussion nur ein feuchter Traum
  4. Nein, einer Gruppe zugehörig bedeutet immer Interessenskonflikt
  5. Schwierig beim FWR ist in meinen Augen, dass der Präsident zeitgleich Präsident des BDS ist. Der Vize ist Präsident des BDMP. Damit liegt bei dem Thema genau der Interessenskonflikt vor, den wir nicht gebrauchen können. Es braucht eine neutrale Person, die weder mit dem Sport, noch mit dem Gewerbe etwas zu tun hat.
  6. Und genau hier liegt des Pudels Kern. Möglichkeiten gibt es viele, genauso wie es viele Vorschläge gibt. Keiner sagt, die Verbände dürfen oder sollen nicht mehr. Die Argumentation muss sich aber radikal ändern. Beispiel, und zwar nur ein Beispiel, zur Geldgewinnung: Verbände ziehen von jedem Mitglied € 10,- einmalig ein. Damit kommen wir schon einmal auf einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag als Grundstock. Bei (ich habe die effektive Zahl nicht imKopf) 2.500.000 Mitglieder in allen Verbänden, wären das schon mal € 25.000.000,- Dann jährlich € 1,- (wieder nur ein Beispiel) je Mitglied, wären bei o.g. Mitgliederzahl € 2.500.000,- Das Geld geht auf ein seperates Konto, ein zweckgebundenes Konto, aus dem PR und Lobbyarbeit finanziert wird. Damit kann man einiges erreichen. Aber, wohl gemerkt, das ist ein fiktives Beispiel, nicht mehr und nicht weniger. Aus diesem Tops könnten die Verbände auch Mittel anfordern, um z.B. eigene PR Aktionen zu betreiben, etc, die dann Verbandsspezifisch wären. Hierfür, oder jede andere Idee, müssen die Verbände bereit sein etwas von ihrer Macht abzugeben und sich auch politisch zurückhalten. Aber, ein drittes mal, das ist nur ein Beispiel, eine Idee, ein Vorschlag, was auch immer. Ob das geht, ob das gehen kann, oder auch nicht, kann ich nicht beurteilen. Ob das praktikabel ist, oder nicht, kann ich auch nicht sagen. Im grunde brabbel ich nur vor mich hin...nennt es Brainstorming. Was nichts bringt, ist die bisherige Arbeit schlecht zu reden, weder die der Verbände, der IGs oder sonstiger Akteure. Jeder hat irgendwo seine Daseinsberechtigung und wird auch benötigt, denn jeder hat irgendwo auch seine Reichweite, die es zu nutzen gilt, egal wie professionell oder wie amateurhaft er etwas macht.
  7. Schau mal, mit dem Thema Schießsport, Immaterielles Unesco Kulturerbe, Olympia, etc. kommen wir nicht weiter. Die Politiker machen mit uns was sie wollen, seit Jahren schon. Sie verkaufen es den Verbänden aber so, dass sie sich toll fühlen und die wiederum verkaufen es uns Mitglieder als tollen Kompromiss, etc. So lief das für mich seit 2009 und so lief das auch im Dezember. Mit dem Ergebnis, dass millionen Bürger kriminalisiert werden. Verwechsele bitte nicht Waffenbesitz mit SV oder andere Ziele. Betrachte das Thema einmal von einer anderen Seite. - Sportschützen verwenden Waffen zur Ausübung des Sports! - Jäger verwenden Waffen zur Ausübung der Jagd! - Waffensammler sammlen historische und seltene Waffen! - Büchsenmacher stellen Waffen her, reparieren sie und verkaufen sie! - Waffenhändler verkaufen Waffen! Was ist also der einzige gemeinsame Nenner all dieser Gruppen, richtig der Waffenbesitz, nicht der Sport, nicht die Jagd, nicht das Sammeln, nicht das Herstellen und nicht das Veraufen, sondern der Waffenbesitz und darauf sollte die Argumentation ausgerichtet sein. Einzelne Gruppen zu vertreten bringt uns nur weiter in die Situation, in der wir jetzt sind. Jeder kocht sein eigenes Süppchen, die Politik treibt weiter einen Keil über die Gesetzgebungen zwischen die Gruppen und wir sind nicht in der Lage gemeinsam zu agieren. Das liegt daran, dass jeder nur sein Beritt sieht. Wir haben ja schon das Problem innerhalb der Sportschützen...DSB gegen IPSC, IPSC gegen BDMP (alles nur Beispiele), Luftdruck gegen KK, KK gegen GK, usw, usf.
  8. Hein, die Verbände vertreten die Interessen, welche von der jeweiligen Satzung vorgegeben werden. Der Waffenbesitz als solcher ist nicht ihr Fokus, sondern der Schießsport. Mit dem Argument Schießsport sind wir bislang nicht weiter gekommen. Der gemeinsame Nenner, den es aber zu vertreten gilt ist eben der legale Waffenbesitz und der muss beackert werden. Der ist es, der die Jäger, Sammler Sportschützen, Hersteller und Händler aber eint und auf den müssen sich alle einigen.
  9. DuH und FfF machen es doch vor wie es geht Was in jedem Fall stimmt, ohne Vollprofi Lobbyisten wird nix mehr gehen. es braucht Lobbyisten, die sich nur um das Thema kümmern und nicht auf 20 Hochzeitenngleichzeitig tanzen. Es müssen keine LWB sein, sie müssen Waffen nicht mal mögen, sie müssen aber…bezahlt werden um das zu tun, was erforderlich ist. Nur werden weder die Verbände noch die IGs sich das virtuelle Zepter aus der Hand nehmen lassen.
  10. Boah ey, lesen ist nicht Deins, oder? Ich hatte geschrieben, früher gab es die blaue Aufsichtenkarte. Die gibt es nicht mehr! Ist aber eine wirklich typische Forendiskussion, die hier läuft.
  11. Immer wieder geil. Der Begriff „wir“, da s kann man auch herauslesen, ist als allgemeiner Begriff platziert. keine besondere Personen oder Gruppenzuweisung. An erster Stelle ist es der DSB, der eine arg überzogene Hirachie der Qualifikationenen. Die Verbände unterscheiden zwischen unterschiedlichen Qualifikationen. Nehmen wir den BDMP: Wir haben den Schiessleiter, dann die Aufsicht und den RO. Wer früher den Schiessleiter beim BDMP gemacht hat, hat auch eine blaue Aufsichtenkarte erhalten, die ihn als Aufsicht in anderen Verbänden sofern sie das akzeptierten, ausgewiesen hat. Der Hessische Schützenbund hat diese Karte schriftlich bei mir anerkannt. Der Schiessleiter, noch immer im BDMP!trägt die Verantwortung beim Schiessbetrieb! Training wie auch Wettkampf. Er muss nicht auf dem Schiesstand sein, beim Wettkampf ist er meist im Auswertebüro. Auf dem Stand hat er dann ROs oder Aufsichten, je nach Disziplin. Die Aufsichten können auch Schiessleiter sein, sind hier aber nur in der Rollen der Standaufsicht!um den korrekten Ablauf des Schiessbetriebes sicherzustellen. sie sind der verlängerte Arm der Schiessleiter. Im BDS dürfte es vergleichbar sein, nur dass wir meist über ROs sprechen. ist am Ende das selbe in Grün. DSU wohl vergleichbar. Für diesen Wirrwarr sind die Verbände!, allesamt, verantwortlich da der Gesetzgeber, wie Du richtig geschrieben hast, nur den Begriff der verantwortlichen Aufsichtsperson kennt. Wir haben also auf der einen Seite die AwaFFv und wir haben die vereins- und verbandsinternen Regeln. Wi können uns weiterhin auf die Hinterfüße stellen und noch so viele Paragrafen zitieren wie wir wollen. Wenn auf de: Anstand ein Unfall passiert, insbesondere wenn es sich um einen Schiessunfall handelt, die Kacke wird gewaltig and Dampfen sein und alle Verantwortlichen werden zum Rapport müssen. Hierbei werden alle relevanten Dokumente zu Rate gezogen werden. Die Gesetze die Standordnung und die jeweilige Sportordnung. Es werden alle Beteiligten und Verantwortlichen des Vereins befragt werden und es wird ein Schuldiger gesucht werden. Wird festgestellt, dass sich nicht an die SpoO gehalten wurde nicht an die Standordnung gehalten wurde, etc. geht es rund. Stellt sich aber heraus dass alles nach Vorschrift abgelaufen ist und der Unfall nicht hätte verhindert werden können! Wird es neben der rein emotionalen Komponente, keine Konsequenzen geben.
  12. Das Problem hierbei sind in der Tat die Verbände. Hier werden unterschiedliche Funktionen verwendet. wir haben die Standaufsichten und wir haben die Schiessleiter. Hierfür gibt es unterschiedliche Schulungen. Die Aufsicht wird meist, mittlerweile, mit der Sachkunde mitgemacht. Füe den Schiessleiter, oder Verantwortliche Aufsichtsperson, wird meist ein Zeitageskurs mit anschliessender Prüfung angesetzt. Eine der Unterschiede ist auch, der Schiessleiöter muss nicht zeitgleich die Aufsicht sein. Er muss vom Veterinär berufen werden und meist auch der Behörde gemeldet sein. Er trägt die Verantwortung über den sicheren und ordentlichen Schiessbetrieb. allerdings praktizieren die Verbände das alle etwas unterschiedlich.
  13. Korrekt! Die Frage des TE war aber die nach den Konsequenzen für die Diensthabende Aufsicht.........auf die beim durchgehen des Beitragsstranges nicht eingegangen wurde.
  14. Also, der Schütze hat seine Waffe leer geschossen und hat ein Eratzmagazin auf einem Magpouch gezogen und die Waffe damit nachladen wollen, ist das so richtig? Frage #1: Ist ein solcher Magazinwechsel in der trainierten Disziplin zulässig (BDMP, BDS und DSU nicht unüblich,I, DSB nicht üblich und nicht in der SpoO vorgesehen)? Frage #2: Wie kann sich der Schütze bei einem Magazinwechsel fast in den eigenen Bauch schießen? Dranmusst Rendite Waffe ja 180 Grad gedreht haben. Konsequenzen: wenn es zu einem Schiessunfall kommt und die Ermittlungen beginnen, wird geprüft, ob alles Regelkonforme abgelaufen ist. Die Verantwortung trägt die Verantwortliche Aufsichtsperson (Schiessleiter), dem die Aufsichten unterstellt sind. War kein Schiesleiter anwesend (in der Schiessanlage) hätte z.B. Kein Schiebetrieb stattfinden dürfen. Er ist also der Verantwortliche und bekommt den ersten Einlauf. Dann gehen sie an die Aufsichten. die stehen an der Linie 7nd beaufsichtigen den korrekten Ablauf des Schießens. Konnte die Aufsicht hier nichts machen, wird ihm auch nichts passieren. stellt sich aber heraus, dass der Schütze sich mehrfach nicht an die Regeln gehalten hat und die Aufsicht hat das nicht unterbunden, wird diem Aufsicht Probleme bekommen,, da der Unfall, wenn er mit den Regelverstößen zusammenhängt, hätte verhindern können.
  15. Seite 5 ein lokaler Bericht zur Petition Es sollte verteilt werden http://www.alles-lausitz.de/epaper/KW1/Kamenz.pdf
  16. Oftmals ist es so, dass Hersteller und Händler als Sponsoren bei Events und Wettkämpfen die Veranstalter unterstützen. Dafür müssen sie halt die Banner aufhängen. So ne verloste Sig und Co. will halt bezahlt werden.
  17. Boah Ey......Deutsche Schützen sind echt sowas kompliziert. Um was geht es denn hier? Um ein Putzset. Putzsets gibt es zu Hauff von zig verschiedenen Herstellern. Jedes dieser Sets hat seine Vor- und seine Nachteile. Die Nachteile des einen, können die Vorteile des anderen sein. Ich sage nicht, dass Niebling das Non plus Ultra ist. Es ist ein Hersteller, der in meinen persönlichen Augen, sehr gute Produkte herstellt. Soweit ich weis, produziert Niebling in Deutschland, 100% sicher bin ich mir aber nicht. Die Firma Niebling produziert nicht nur Putzutensilien für Waffen, sondern für die Industrie. Das ist das Kerngeschäft. Waffen sind ein Nebenprodukt. Wenn ich bei sportshooter.de mit den Langwaffenputzstab ansehe und die Produktbeschreibung dazu durchlese, dann werden durchaus Gewindeadapter benötigt. Sie werden dann benötigt, wenn z.B. Flintenbürsten verwendet werden. So etwas entfällt bei Niebling, da alles ein Gewinde hat. https://www.sportshooter.de/de/dewey_putzstock_fuer_flinten_messing-50851.html Ich habe diverse Sets, Bürsten in unterschiedlichen Kalibern und Ausführungen, sowie einteilige und Mehrteilige Putzstäbe von Niebling und das Handling ist super. Ich sage nicht, dass Dewey nicht gut ist. Dewey ist ein bekannter, hochwertiger Hersteller und wer damit glücklich ist, soll dabei bleiben. Müsste ich aber wählen, also jetzt wählen, würde ich vermutlich Niebling nehmen da ich von den Produkten mehr als überzeugt bin
  18. Die Frage ist eher, was Du benötigst. Auf den ersten Blick sehen die Putzutensilien aus jedes andere auch. Aber es zählen die inneren Werte dabei. Also die Qualität und Verarbeitung. Ich kann für € 4,50 zwei Messing/Bronzebürsten bei Frankonia kaufen, die aber nach der zweiten Benutzung anfangen Borsten zu verlieren, oder ich bezahle € 2,80 für eine Niebling Bürste, die eben nicht unter Borstenausfall leidet, sondern einfach nur hält, ohne dabei mehr zu kosten. Ich kann mir ein super Set von Dewey kaufen, wo ich für viele Aufsätze zusätzliche Adapter benötige, oder ich verwende ein Set, dass ein Gewinde (M4) für alle Aufsätze verwendet und ich kann ausnahmslos auf Adapter verzichten. Hierbei spielt es keine Rolle, ob ich einen Kunststoff ummantelten Putzstat oder einen Carbonputzstab verwende, einen mehrteiligen Messingputzstab oder das Vario Flex Set. Alle Bürsten, Wischer, Filzhalter, etc. passen auf alle Systeme und damit habe ich es einfacher und auch übersichtlicher. Ich würde jetzt nicht hingehen und vorschlagen, dass jemand der z.B, ein Dewey Set hat, komplett auf Niebling umsteigen sollte. Das wäre totaler Quatsch. Aber wenn jemand etwas nezues sucht oder gerade einsteigt, ist Niebling eine gute Wahl, da langlebig, qualitativ hochwertig und aus Deutschland.....nagut Bayern, also fast Deutschland..;-)
  19. Trifft auf viele Büchsenmacher zu. Nimm mal die Wartezeiten beim Oschatz, nix anderes. Manchmal liegt die Erwartungshaltung der Kunden auch im Weg. Schnell, schnell gibt es.da meist nicht.
  20. zpw-germany.de ansässig in Mainhausen Mainflingen gibt keinen besseren
  21. Ich verwende nur noch Stäbe und Bürsten der Fa. Niebling. vorteil: eine Gewindegrösse für alles. Keine Adapter nötig. die Bürsten sind günstig und sehr haltbar. Je Bürste im Schnitt < € 3,-
  22. Ja, das ist korrekt. Ohne e.V. Kann es aber steuerliche Themen geben
  23. Die Rivalität der IG´s! wo Verbände ihren Mitgliedern durchaus eine Mitgliedschaft im FWR nahelegen, machen sie das imFall von PL oder der GRA nicht. Damit sehen viele Mitglieder nicht ein bei der GRA oder PL einzusteigen.
  24. korrekt und genau deswegen ist auch die GRA nicht die Hoffnung der LWB.....leider
  25. Ich wiederhole mich gerne. Ich sage nicht, dass die GRA nichts macht. Ja sie machen etwas, nur reicht das eben nicht. Das Geld ist eine Sache, da stimme ich 100% zu. Die GRA war aber nie als ein e.V. gedacht und es war nicht geplant Mitgliedschaften in klassischen Sinn anzubieten. Die Strukturen sind also einer grundlegend unterschiedlicher Natur. Ja, man kann bei der GRA spenden, mittlerweile, da sie wohl eine e.V. geworden sind. Das FWR ist der Vertreter und das Sprachrohr der Verbände und Hersteller. Sie sind der Zusammenschluß dieser, mit Ausnahme des DSB. Die GRA sieht sich als Vertreter der LWB. Sind sie aber, wei knight gefragt die unsere Hoffnunf? Nein sind sie in meinen Augen nicht, denn auch sie schaffen es nicht wirklich die Masse der LWB hinter sich bekommen. Beim FWR kannst Du als Fördermitglied Mitglied werden. Hast aber keinerlei Stimm- oder Mitspracherecht. Das haben nur die Vollmitglieder, also die Verbände und Hersteller, die Vollmitglied in FWR sind.
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