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gunvlog

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  1. Boah ey, lesen ist nicht Deins, oder? Ich hatte geschrieben, früher gab es die blaue Aufsichtenkarte. Die gibt es nicht mehr! Ist aber eine wirklich typische Forendiskussion, die hier läuft.
  2. Immer wieder geil. Der Begriff „wir“, da s kann man auch herauslesen, ist als allgemeiner Begriff platziert. keine besondere Personen oder Gruppenzuweisung. An erster Stelle ist es der DSB, der eine arg überzogene Hirachie der Qualifikationenen. Die Verbände unterscheiden zwischen unterschiedlichen Qualifikationen. Nehmen wir den BDMP: Wir haben den Schiessleiter, dann die Aufsicht und den RO. Wer früher den Schiessleiter beim BDMP gemacht hat, hat auch eine blaue Aufsichtenkarte erhalten, die ihn als Aufsicht in anderen Verbänden sofern sie das akzeptierten, ausgewiesen hat. Der Hessische Schützenbund hat diese Karte schriftlich bei mir anerkannt. Der Schiessleiter, noch immer im BDMP!trägt die Verantwortung beim Schiessbetrieb! Training wie auch Wettkampf. Er muss nicht auf dem Schiesstand sein, beim Wettkampf ist er meist im Auswertebüro. Auf dem Stand hat er dann ROs oder Aufsichten, je nach Disziplin. Die Aufsichten können auch Schiessleiter sein, sind hier aber nur in der Rollen der Standaufsicht!um den korrekten Ablauf des Schiessbetriebes sicherzustellen. sie sind der verlängerte Arm der Schiessleiter. Im BDS dürfte es vergleichbar sein, nur dass wir meist über ROs sprechen. ist am Ende das selbe in Grün. DSU wohl vergleichbar. Für diesen Wirrwarr sind die Verbände!, allesamt, verantwortlich da der Gesetzgeber, wie Du richtig geschrieben hast, nur den Begriff der verantwortlichen Aufsichtsperson kennt. Wir haben also auf der einen Seite die AwaFFv und wir haben die vereins- und verbandsinternen Regeln. Wi können uns weiterhin auf die Hinterfüße stellen und noch so viele Paragrafen zitieren wie wir wollen. Wenn auf de: Anstand ein Unfall passiert, insbesondere wenn es sich um einen Schiessunfall handelt, die Kacke wird gewaltig and Dampfen sein und alle Verantwortlichen werden zum Rapport müssen. Hierbei werden alle relevanten Dokumente zu Rate gezogen werden. Die Gesetze die Standordnung und die jeweilige Sportordnung. Es werden alle Beteiligten und Verantwortlichen des Vereins befragt werden und es wird ein Schuldiger gesucht werden. Wird festgestellt, dass sich nicht an die SpoO gehalten wurde nicht an die Standordnung gehalten wurde, etc. geht es rund. Stellt sich aber heraus dass alles nach Vorschrift abgelaufen ist und der Unfall nicht hätte verhindert werden können! Wird es neben der rein emotionalen Komponente, keine Konsequenzen geben.
  3. Das Problem hierbei sind in der Tat die Verbände. Hier werden unterschiedliche Funktionen verwendet. wir haben die Standaufsichten und wir haben die Schiessleiter. Hierfür gibt es unterschiedliche Schulungen. Die Aufsicht wird meist, mittlerweile, mit der Sachkunde mitgemacht. Füe den Schiessleiter, oder Verantwortliche Aufsichtsperson, wird meist ein Zeitageskurs mit anschliessender Prüfung angesetzt. Eine der Unterschiede ist auch, der Schiessleiöter muss nicht zeitgleich die Aufsicht sein. Er muss vom Veterinär berufen werden und meist auch der Behörde gemeldet sein. Er trägt die Verantwortung über den sicheren und ordentlichen Schiessbetrieb. allerdings praktizieren die Verbände das alle etwas unterschiedlich.
  4. Korrekt! Die Frage des TE war aber die nach den Konsequenzen für die Diensthabende Aufsicht.........auf die beim durchgehen des Beitragsstranges nicht eingegangen wurde.
  5. Also, der Schütze hat seine Waffe leer geschossen und hat ein Eratzmagazin auf einem Magpouch gezogen und die Waffe damit nachladen wollen, ist das so richtig? Frage #1: Ist ein solcher Magazinwechsel in der trainierten Disziplin zulässig (BDMP, BDS und DSU nicht unüblich,I, DSB nicht üblich und nicht in der SpoO vorgesehen)? Frage #2: Wie kann sich der Schütze bei einem Magazinwechsel fast in den eigenen Bauch schießen? Dranmusst Rendite Waffe ja 180 Grad gedreht haben. Konsequenzen: wenn es zu einem Schiessunfall kommt und die Ermittlungen beginnen, wird geprüft, ob alles Regelkonforme abgelaufen ist. Die Verantwortung trägt die Verantwortliche Aufsichtsperson (Schiessleiter), dem die Aufsichten unterstellt sind. War kein Schiesleiter anwesend (in der Schiessanlage) hätte z.B. Kein Schiebetrieb stattfinden dürfen. Er ist also der Verantwortliche und bekommt den ersten Einlauf. Dann gehen sie an die Aufsichten. die stehen an der Linie 7nd beaufsichtigen den korrekten Ablauf des Schießens. Konnte die Aufsicht hier nichts machen, wird ihm auch nichts passieren. stellt sich aber heraus, dass der Schütze sich mehrfach nicht an die Regeln gehalten hat und die Aufsicht hat das nicht unterbunden, wird diem Aufsicht Probleme bekommen,, da der Unfall, wenn er mit den Regelverstößen zusammenhängt, hätte verhindern können.
  6. Seite 5 ein lokaler Bericht zur Petition Es sollte verteilt werden http://www.alles-lausitz.de/epaper/KW1/Kamenz.pdf
  7. Oftmals ist es so, dass Hersteller und Händler als Sponsoren bei Events und Wettkämpfen die Veranstalter unterstützen. Dafür müssen sie halt die Banner aufhängen. So ne verloste Sig und Co. will halt bezahlt werden.
  8. Boah Ey......Deutsche Schützen sind echt sowas kompliziert. Um was geht es denn hier? Um ein Putzset. Putzsets gibt es zu Hauff von zig verschiedenen Herstellern. Jedes dieser Sets hat seine Vor- und seine Nachteile. Die Nachteile des einen, können die Vorteile des anderen sein. Ich sage nicht, dass Niebling das Non plus Ultra ist. Es ist ein Hersteller, der in meinen persönlichen Augen, sehr gute Produkte herstellt. Soweit ich weis, produziert Niebling in Deutschland, 100% sicher bin ich mir aber nicht. Die Firma Niebling produziert nicht nur Putzutensilien für Waffen, sondern für die Industrie. Das ist das Kerngeschäft. Waffen sind ein Nebenprodukt. Wenn ich bei sportshooter.de mit den Langwaffenputzstab ansehe und die Produktbeschreibung dazu durchlese, dann werden durchaus Gewindeadapter benötigt. Sie werden dann benötigt, wenn z.B. Flintenbürsten verwendet werden. So etwas entfällt bei Niebling, da alles ein Gewinde hat. https://www.sportshooter.de/de/dewey_putzstock_fuer_flinten_messing-50851.html Ich habe diverse Sets, Bürsten in unterschiedlichen Kalibern und Ausführungen, sowie einteilige und Mehrteilige Putzstäbe von Niebling und das Handling ist super. Ich sage nicht, dass Dewey nicht gut ist. Dewey ist ein bekannter, hochwertiger Hersteller und wer damit glücklich ist, soll dabei bleiben. Müsste ich aber wählen, also jetzt wählen, würde ich vermutlich Niebling nehmen da ich von den Produkten mehr als überzeugt bin
  9. Die Frage ist eher, was Du benötigst. Auf den ersten Blick sehen die Putzutensilien aus jedes andere auch. Aber es zählen die inneren Werte dabei. Also die Qualität und Verarbeitung. Ich kann für € 4,50 zwei Messing/Bronzebürsten bei Frankonia kaufen, die aber nach der zweiten Benutzung anfangen Borsten zu verlieren, oder ich bezahle € 2,80 für eine Niebling Bürste, die eben nicht unter Borstenausfall leidet, sondern einfach nur hält, ohne dabei mehr zu kosten. Ich kann mir ein super Set von Dewey kaufen, wo ich für viele Aufsätze zusätzliche Adapter benötige, oder ich verwende ein Set, dass ein Gewinde (M4) für alle Aufsätze verwendet und ich kann ausnahmslos auf Adapter verzichten. Hierbei spielt es keine Rolle, ob ich einen Kunststoff ummantelten Putzstat oder einen Carbonputzstab verwende, einen mehrteiligen Messingputzstab oder das Vario Flex Set. Alle Bürsten, Wischer, Filzhalter, etc. passen auf alle Systeme und damit habe ich es einfacher und auch übersichtlicher. Ich würde jetzt nicht hingehen und vorschlagen, dass jemand der z.B, ein Dewey Set hat, komplett auf Niebling umsteigen sollte. Das wäre totaler Quatsch. Aber wenn jemand etwas nezues sucht oder gerade einsteigt, ist Niebling eine gute Wahl, da langlebig, qualitativ hochwertig und aus Deutschland.....nagut Bayern, also fast Deutschland..;-)
  10. Trifft auf viele Büchsenmacher zu. Nimm mal die Wartezeiten beim Oschatz, nix anderes. Manchmal liegt die Erwartungshaltung der Kunden auch im Weg. Schnell, schnell gibt es.da meist nicht.
  11. zpw-germany.de ansässig in Mainhausen Mainflingen gibt keinen besseren
  12. Ich verwende nur noch Stäbe und Bürsten der Fa. Niebling. vorteil: eine Gewindegrösse für alles. Keine Adapter nötig. die Bürsten sind günstig und sehr haltbar. Je Bürste im Schnitt < € 3,-
  13. Ja, das ist korrekt. Ohne e.V. Kann es aber steuerliche Themen geben
  14. Die Rivalität der IG´s! wo Verbände ihren Mitgliedern durchaus eine Mitgliedschaft im FWR nahelegen, machen sie das imFall von PL oder der GRA nicht. Damit sehen viele Mitglieder nicht ein bei der GRA oder PL einzusteigen.
  15. korrekt und genau deswegen ist auch die GRA nicht die Hoffnung der LWB.....leider
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