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gunvlog

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  1. Nicht schon wieder, bitte. Wir haben mehr Unterschriften, prozentual betrachtet, in 30 Tagen zusammenbekommen, als die Grand Dame der nicht existenten Waffenlobby in drei Monaten zusammenbekommen hat. Und die Petenten haben in Berlin eine Diskussion losgetreten. Von daher, war die Petition durchaus mit Hilfe der Verbände ein Erfolg. Ich verstehe nicht, warum @Friedrich Gepperth hier einen quasi BDS Alleingang macht, anstelle hier eine Veröffentlichung durch das FWR in den Vordergrund zu stellen, die von allen Verbänden zu Teilen ist. Das der DSB einen Alleingang macht, sind wir nicht anders gewohnt. Aber wir werden immer wieder aufgefordert dem FWR beizutreten. Solche gemeinsamen Stellungnahmen wären mitunter durchaus ein Grund dafür. So lange das aber nicht passiert und zwar nicht als Einzelmeldung sondern immer, sehe ich keinen Grund für eine Mitgliedschaft im FWR, wo ich nicht mal Mitreden darf.
  2. Eine solche Stellungnahme, losgelöst von einem spezifischen Verband muss als Pressemitteilung an alle Medien gehen. Somit ist das etwas, das z.B. via FWR zu Verteilen wäre. Von einem einzelnen Verband, zieht nur die Hater oder Lover des eigenen Verbandes an. Hier müssen die Verbände endlich mal anfangen taktisch vorzugehen, nicht einzeln und jeder für sich, sondern gemeinsam.
  3. Der DSB hat auch eine Stellungnahme veröffentlicht. Leider verpuffen diese Stellungnahmen aber, da sie nicht nennenswert an die Öffentlichkeit gelangen, sondern meist nur dort zu finden sind, wo nur LWB zu finden sind.
  4. Das Vereinsleben ist nicht das Thema oder das Problem bei der Thematik. Denn hier müsste tatsächlich erst definiert werden, was unter Vereinsleben zu verstehen ist, Die Ausübung des Sports, das Beisammensitzen nach der sportlichen Ausübung, das Beisammensitzen ohne sportliche Ausübung, die Unterstützung bei Arbeitseinsätzen, etc. Das ist in meinen Augen ein nicht definierter Begriff, denn in der heutigen Zeit, hat nicht jeder Schützenverein ein eigenes Vereinsheim, sondern sind in gewerblichen Anlagen eingemietet, etc. Viele haben kein Interesse an diesem Vereinsleben. Und doch, die Vereine brauchen diese Karteileichen um zu überleben denn diese Karteileichen sind es meist, die den Verein mit ihrem unermüdlichen Arbeitseinsatz aufgebaut haben. Geht es einer Schoppenmannschaft beim Fußball immer um den Wettkampf oder um den Spaß und dem Ausgleich zum Job? Du willst keine eigenen Waffen zu Hause haben. Ist 100% in Ordnung, schließe aber nicht von Dir auf andere. Für viele der Top Schützen geht es nicht ohne eigene Waffe, da sie zu Hause viel Trockentraining betreiben, um die Grundlagen zu trainieren. Das geht nicht wenn die Waffen im Vereinsheim lagern. Viele müssen die Waffen an sich anpassen. Abzug, Griff, Visierung, etc. Das geht mit Vereinswaffen nicht, da diese für die Allgemeinheit sind und jeder andere Anforderungen hat. Ich fahre zigmal im Jahr nach Alsfeld auf Meisterschaften unseres Verbandes. Ich muss dafür teils früh morgens schon los. Wann soll denn der Vereinszuständige Waffenwart morgens im Verein aufschlagen, um Dir eine Waffe zu überlassen, damit Du auf eine Kreis-, Bezirks- oder Deutsche Meisterschaft fahren kannst? Auch gehe ich öfter in anderen Schießanlagen zum Schießen. Warum sollte mir mein Verein eine Vereinswaffe bereitstellen, wenn ich in einem anderen Verein, der ggf. keine Vereinswaffen in Besitz hat, die ich gerne schießen möchte? Braucht ein Schütze Zugriff auf seine Waffen? Ja die braucht er, denn er trainiert zu Hause meist mehr als auf dem Stand. Will er seine Waffen Anfassen, ja, das will er, denn es ist sein Eigentum und er muss damit sicher umgehen können. @all, wie gehen die meisten Behörden denn vor? Sie richten im Regelfall ihre Nachweisforderungen an diejenigen, die lange nicht mehr auf der Behörde vorstellig gewesen sind. Diese werden angeschrieben und aufgefordert binnen einer Frist nachzuweisen, dass sie noch ein waffenrechtliches Bedürfnis haben. Hier werden die meisten schon wach und selber aktiv. Entweder gehen sie wieder zurück in den Verein und finden wieder Spaß am Schießen, sie verkaufen ihre Waffen, weil sie tatsächlich kein Interesse mehr haben oder sie weisen nach, dass sie noch immer aktiv sind, aber einfach keine neuen Waffen benötigt haben oder wollten. Diejenigen, die "regelmäßig" bei ihrer Behörde vorstellig waren und Waffen haben eintragen lassen, werden im Normalfall nicht angeschrieben, da sie ihr Bedürfnis durch die Verbandsbescheinigung nachgewiesen haben. Und für diejenigen, die ihre Mitgliedschaft im Verein ordentlich beendet haben, so fordert es das Waffengesetz, sind vom Verein der Behörde zu melden. Damit liegt es am scheidenden Mitglied, nach Aufforderung der Behörde, nachzuweisen, dass ein Bedürfnis noch vorliegt (Mitgliedschaft in einem anderen Verein und/oder Verband) oder er wird aufgefordert binnen einer gesetzten Frist die Waffen an berechtigte zu veräußern. Das ist nichts was wir wollten un nichts was wir gefordert haben, aber der Gesetzgeber hat es nun mal festgelegt. Ob hier nun datenschutzrechtliche Bedenken vorliegen, ist ein komplett anderes Thema.
  5. Es ist nicht als ausreichend3s Ziel zu betrachten, sondern als ein Etappensieg? Binnen vier Wochen haben wir über 50.000 Unterschriften in eine ePetition zusammenbekommen. Die Petenten wurden zum Petitionsauschuss eingeladen und haben ein Thema dort tatsächlich so hinbekommen, dass selbst die Linke die bisherigen Zahlen hinterfragt. Das ist ein Erfolg! Möglich war das unter anderem deswegen, da die Verbände eine Tischplatte vor den Kopf gehauen bekommen haben. Am 22.10 fing es an, als FG seine Brandmail verschickt hatte und die anderen Verbände auch anfingen ihre Mitglieder zu informieren und einzubinden. Das ist ein Erfolg! An diese Erfolge müssen auch wir anknüpfen.
  6. Ich bin mittlerweile der Auffassung, das Alter spielt eine untergeordnete Rolle. Wir haben Ende letzten Jahres gesehen, dass wir mobilisieren und etwas bewirken können, wenn alle an einem Strang ziehen. Die Airsoftler haben aber einen großen Vorteil: Sie haben keine Verbände vorne dran stehen, die ihr Mitglieder nicht einbinden. Sie haben es hier geschafft, da alle betroffen sind, die Händler, Vereine und den VDB hinter sich bekommen und alle haben an einem Strang gezogen. Wir können immer alles auf das Alter und Co schieben, das wird aber nicht hilfreich sein
  7. naja, vielleicht bekommen die Airsoftler etwas hin, was wir nicht hinbekommen. Zusammenhalt, Unterstützung durch die Händler und die Community. Das ist etwas, was wir LWB nicht schaffen!
  8. Das geht derzeit durch die Airsoft communites
  9. Airsoft wurde anscheinend wieder auf den Zustand vor der Novelle zurückgeschraubt. die haben also noch gebastelt. Glaube weniger,dass dieUnterschrift diesen Monat kommt
  10. Ich sehe es: Beispiel, zwei Radfahrer treffen sich in de Mitte des Radweges. Einer stürzt und erleidet diverse Prellungen und Frakturen. Muss mit einem Rettungswagen versorgt und abtransportiert werden. Polizei nimmt den Unfall auf und die Staatsanwaltschaft erstattet Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung. Das ganze ergibt nach den Ermittlungen, dass es ein unglücklicher Unfall gewesen ist und keinerlei Vorsatz oder Absicht dahinter steht. Verfahren wird eingestellt. Beispiel 2 Zwei PKW fahren auf eine Kreuzung zu, aus unterschiedlichen Richtungen. Fahrzeug A missachtet die Vorfahrt und führten Fahrzeug B. Fahrer von Fahrzeug B wird verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Polizei nimmt den Unfall auf leitet es an die Staatsanwaltschaft weiter, die eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung erstatten. Im Verlauf der Ermittlungen stellt sich heraus, dass Fahrer A der Ex Freund von Fahrer Bˋs Freundin ist und Fahrer A hegt deswegen einen Groll gegen Fahrer B, Freundin ausgespannt!, und ist absichtlichen in das Fahrzeug von Fahrer B Gefahren mit dem Ziel diesen zu verletzen. Hier würde also eine Straftat vorliegen
  11. Richtig, nur ermittelt die Staatsanwaltschaft bei dem Verkehrsunfall mit Personenschaden wegen Fahrlässiger Körpevrletzung, gerade um herauszfinden, ob es ein Unfall oder eine Straftat gewesen ist. Ist es ein Unfall, wird das Verfahren eingestellt und es dürfte keine waffenrechtlichen Konsequenzen nach sich ziehen, da weder eine Straftat, noch ein Vergehen vorliegt.
  12. Soweit ich weis, wird bei jedem Unfall, bei dem ein Personenschaden entsteht und die Polizei involviert ist, von Amtswegen schon eine Anzeige wegen fahrlässige Körperverletzung in die Wege geleitet. Bei meinem Sohn war das nicht anders als er einen Unfall mit dem E-Bike hatte, bei dem sein Unfallgegner Verletzt wurde. Hier ermitteln die Behörden ob es sich um einen Unfall gehandelt hat, oder ggf. Vorsatz, etc. Bei einem Unfall wird das Verfahren meist nach einigen Monaten eingestellt. so war das bei meinem Sohn jedenfalls.
  13. Also ich finde die Zitate dazu nicht. Ist auch egal.
  14. Dann Butter bei die Fische: Welche Daten genau? Du sprichst immer von „gewissen Daten“, ohne zu benennen, welche Daten genau zu erheben sind.
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