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Waffen Tony

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Everything posted by Waffen Tony

  1. Auch wenn es wirklich ein Datenbankm onster ist und der Sinn durchaus hinterfragt werden muss, ist nicht alles ganz so schlimm wie geschildert. Reparaturen gehen auch zukünftig ohne Melderei. Der freie Zeitraum ist nur eher kurz. Die Kosten werden natürlich einkalkuliert.
  2. Dabei hääten sie durch die Fl-MWR eine umfangreiche Hilfe. Es macht agr keinen Aufwand da das nachzufragen, was nicht bereits sowieso schon hinterlegt ist. Unglücklicherweise weigern sich einzelne SB aktuell die Hinweise der FL zu akzeptieren. So werden trotz Hinweisen auf den Vorgang SD einfach weiter falsch eingetragen. Was will man da noch machen? Trotzdem sind die schlechten SB meiner Erfahrung nach die Minderheit. Hier kann ich garnicht klagen. Ein Quell steten Wissens und ein bürgernaher Umgang. Ganz anders als der Vorgänger.
  3. Das ist aber eine andere Thematik. Hier kritisiert man den DSB, dass er eine klare Stellungnahme abgibt. Die anderen tun garnichts. Vielleicht arbeitet man besser an den verbandseigenen Defiziten, als andere vorzuwerfen, sie gingen nicht weit genug. Die kleinen Verbände hatten jahrzehnte Zeit um groß zu werden. Sie haben es nicht geschafft. Da soll man dann ob der eigenen Bedeutungslosigkeit nicht traurig sein. Immerhin kann manch Präsident die Sache noch korrekt einschätzen und sagt regelmäßig mal Danke zum DSB. Denn ohne DSB wäre es schon mehr als einmal aus gewesen. Und ich kann nichts gutes daran finden, den einzigen Helfer den man hat zu beschimpfen. Ich halte die Strukturen für falsch. Aus Eitelkeiten geht man aber lieber unter, statt einen schlagkräftigen verband zu haben.
  4. Wer macht es besser? Böswillig ausgelegt wollen die Kleinen an die Tafel, um überhaupt das Gefühl zu haben wahrgenommen zu werden. Der DSB braucht auch keine Politiker einladen. Die wollen von sich aus kommen. Man sollte sie m.M.n. nicht hereinlassen, aber das ist Angelegeneheit der Verbände selbst. Der DSB kann sicher auch größere Tafeln bereitstellen, als die Keksteller mit Kaffee in Ministerien. Und dann guibst aj auch noch so etwas wie gesellschaftliche Normen im Verantwortungsbereich. Ja, Spitzensportförderung spielt natürlich eine rolle. Ist aber auch nichts anrüchiges. Auch Spitzensportler sind Schützenbrüder. Und eventuell teilen eben auch icht alle die eigene Meinung. Das hat man zu akzeptieren. Über den einzigen Verband meckern, der überhaupt was tut, ist aber gaaaaanz arm.
  5. Der DSB ist nicht verantwortlich dafür, dass Politiker lügen. Der DSB hat auch keine Förderprogramme zur Lüge von Politikern. Belogen zu werden ist auch nicht im Verantwortungsbereich des DSB. Das macht der -mehr oder weniger- gewählte Politiker aus eigenem Antrieb. Was man aber wieder sieht: Der DSB tut als einziger etwas. Gut, die anderen sind sowieso unter der Wahrnehmungsschwelle. Daran erinnert man sich bestimmt (wenn auch ungern) wenn einem der DSB -mal wieder (!)- das Überleben gerettet hat. Ich bin kein DSB Mitglied. Es sind allerdings die Spalterverbände, die es sich selbst zuzuschreiben haben und um Schutz betteln müssen, statt unter den Rock zurückzukriechen. P.S.: Wenn ich mich nicht täusche ist die Stellungnahme des BDS zum 3. WaffRÄndG der Abdruck eines Offenen Briefes eines dieses Gesetz verantwortenden CDU Politikers. Dann möchte man eigentlich laut loslachen. Ist aber gar kein Witz. https://www.bdsnet.de/aktuelles/nachrichten.html
  6. Das ist der Clou. Durchs erneute davonziehen, verschafft man wiederum die Gelegenehit eine "Harmonisiserung" herbeizuführen. Dann zieht man wieder vor und so hat man eine Dauerschleife geschaffen, die man immer bedarfsgerecht ziehen kann. Nur geht keiner umgedreht ran. Es sind Handelshemmnisse geschaffen worden. EU-Recht wäre eizuklagen. Stattdessen wird über Gravuren und Seriennummern auf Magazinen geredet
  7. Dann druckt man sich ein kompatibles Unterteil zum Aufstecken der Lancer Magazinlippen. Das ließe sich allerdings an jeder heimischen Werkbank auch selbst dengeln. Ein Magazin ist in Heimarbeit sowieso aus beinahe allen vorstellbaren Materialien herstellbar, Holz, Blech, Kunststoff,.... Federn können fertig gekauft werden, wer den "Aufwand" scheut.
  8. Nizza? Berlin?....xxx weitere Beispiele? Und da waren Waffen vorhanden. Amri benutzt seine um an das Tatmittel LKw zu gelanegn. Also bewusst gegen die Waffe und für das Fahrzeug entschieden. Waren das auch geführte waffen? Ist die Ursache auf geführte waffen zurückzuführen? Gab es viele Terroranschläge oder gehäufte Gewalttaten (allg und waffenspezifisch)? Haben die geführten Waffen Einfluss auf eine Vermeidung dieser Vorfälle? Gibt es irgendeinen anderen Gegenstand, der in diesen 4 Jahren weniger Tote verursachte?
  9. Es gibt ja schon ein paar Pflichten, die Betreiber der Anlage, Veranstalter und Verband einhalten müssen, da gesetzlich vorgegeben. Das kann ihnen auch niemand vorhalten. Darüberhinaus muss man aber nicht gehen und vor allem schauen, wer trägt Verantwortung wofür. Jetzt noch etwas Selbsterkenntnis bezüglich Anschein/Feststellungsbescheide und dann ist viel gewonnen.
  10. Dann war die Diskussion und die NAhcfragen nicht umsonst
  11. Man tut sich leichter, wenn man das Gesetz korrekt zur Kenntnis nimmt. Es wird nirgends etwas zu Kurzwaffen- oder Langwaffenmunition verlangt. Daher ist das auch entbehrlich. Das Gesetz sagt: Eine Langwaffe in 9mm Luger erfordert die passende Munition. Das wäre Muntion für Langwaffen. Der Rest leigt in der Verantwortung des Sachkundigen. Wie immer.
  12. Alles in diese Richtung ist mehr als gut bereist erledigt. Über die Videospielindustrie ist die Jgend mehr als nur begeistert. Anderer Ansatz ist eben das Europarecht für sich auch einzufordern. Eine Gleichstellung mit den Freiheiten der NAchbarn ist grundsätzlich angezeigt. Vorgeblich möchte die EU eine Harmonisierung erreichen. Das war klares Ziel der Feuerwaffenrichtlinie. Da darf die Bundesrepublik sich nicht wieder neu davon entfernen. Es gibt nicht schlechtes an österreichischen, schweizerischen, finnischen, estnischen, lettischen, litauischen, slowakischen oder tschechischen Verhältnissen.
  13. Wenn sie die Geschäftsunterlagen kontrollieren will, ja. Bei Verdacht einer Straftat würde es die Staatsanwaltschaft tun. Diskutiert werden Methoden, den Nachweis ohne personenbezogene Daten zu führen. Zum Beispiel Rechnungsausdruck mit Vermerk, dasss der Käufer der angebenen Waffe nach §35 WaffG hingewiesen wurde. Das entscheidet dann aber wieder der Händler, was er -in Absprache- mit der zuständigen Behörde- für rechtssicher hält.
  14. Die 1911 haben sie ja normal gekauft. Wechselsystem gibts ja nur Kalibergleich oder kleiner.
  15. Für Jäger ist es kein bisschen anders. Jäger haben nur bezüglich Jagdlangwaffen eine Erwerb ohne Vorraussetzungsprüfung. Nicht gegenüber wesentlichen Teilen. Der Erwerb von wesentlichen Teilen ist keineswegs gleichbedeutend mit dem Erwerb einer kompletten Waffe. Sportschützen und Jäger müssen beide einen Bedürfnisnachweis erbringen, der SPortschützen durch die technisch vorgegebenen Spezifikationen leichter fallen kann. Er kann mit konkreten Abzugsgewichten zu Disziplinen argumentieren. Der Jäger stochert -wie schon bei KW- eher im Nebel. Die ganze Sache kann noch nicht beantwortet werden, da es noch nicht geklärt ist. Die angesprochene "Lobby" gibt es nicht. Die Sportverbände sind jedoch im Austausch. Hier ergeben sich widersprüchliche Bewertungen zur Gesetzesauslegeung zwischen den Verbänden und der Fachabteilung im BMI. Das ist der Stand der Dinge.
  16. Es ist sogar Pflicht. Werden beim Händler abgelegt. Dieser hat seinen Pflichten aus §35 WaffG nachzukommen.
  17. Eine protokollierte Hinweispflicht gibts beim Verkauf ja schon noch ;)
  18. Es ist nunmal immer so, dass einzelne nicht zufrieden sind. Zur Patronenanzahl gibts internationale Verträge, die auch international so eingehalten werden. Die Länder können wie immer abweichen. BW hat 5 in HA. Fänd ich auch besser, aber macht am Ende jagdlich irgendwas mit0,x aus und auch garnichts mit SV zu tun.
  19. as wäre viel zu clever. Außerdem ist das ja ein halbes Jahr zu früh Ich liebe diese Stammtischndgerüchte
  20. Oder ein ganz eifnaches STück sonstwas. Es muss doch nicht das gekoppelte Magazin. sein. Früher hatte man da einfach n Holzklotz drangeschraubt. andere ein Stück Plastik angeklebt etc.
  21. Das macht ja auch die waffenbehörde. Die Jagdbehörde hat damit nichts zu tun und druckt auch in keine WBK. Die Sondererlaubnis braucht es aus jagdrechtlichen Gründen und hat nichts mit der WBK zu tun. Da kommt nur die waffenrechtliche AUflage zur Verwendung rein. Ohne Sondererlaubnis übrigesn damals auch keine waffenrechtliche Bewilligung. Man braucht einen Nachweis der Nutzung. Entwerder Erlaubnis, weil im Jagdgesetz verboten oder Jagdmöglichkeit außerhalb, wo Einsatz erlaubt.
  22. Eigentlich hat der DJV alles was ihm diesbezüglich wichtig war. Man hat die Kurzwaffe. Man hat eine entsprechende Schießübung und läuft nicht nackig durch den dunklen Tann. Von daher ist aus Sicht der Jäger alles geregelt, was zu jagdlichen SV notwendig wäre. Eine diesbezügliche gesamtgesellschaftliche Aufgabe hat der DJV allerdings auch nicht. Mehrfach wurde darauf hingewiesen, dass man sich dieses wahnsinnig große Potenzial der kleinen waffenscheininhaber nutzbar macht, sofern man solche Ambitionen hat. Etwa 700.000 bereits Interessierte sind ja kein Pappenstiel und lassen alle andere Organisationen verblassen. Jagd- und Sportverbände haben das nicht zur Aufgabe.
  23. Hier sind alle Beauftragungen auf Anweisung des StaMI zu widerrufen gewesen. Bayern hat jetzt also den gleichen Status wie die anderen. Manche sind da weiter und agieren jagdrechtlich nicht über Allgemeinverfügungen, sondern haben eine DVO zum Jagdgesetz. Das geht als Auflage schon. Dem SD wurde eine Verwendung zugerdnet. Jetzt hat dies das Gesetz übernommen.
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