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Waffen Tony

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  1. Aber eine Meldung geht raus. Anzeige des Überlassens nach 34(2) WaffG.
  2. Nein. Es ist eine Lesung. Der folgt der Verweis in die Ausschüsse. Dort wird die Arbeit gemacht. Das ist bereits beschlossen. Dort werden dann neue Übel eingebracht werden.
  3. Es ist nunmal ein Zusammenschluss der Verbände und keine eigenständige Organisation. So bleibt es auch nicht eine kritische Stimme, sondern derer 9. Dazu die der nicht Schießsportverbände. Die haben ja nicht als einzige geantwortet. Unter dem Dach des FWR gäbe es nur einmal Widerspruch. Von dort gibts aber auch sicher eine gemeinsame, übergreifende Stellungnahme.
  4. Keine Sorge. Der VS entscheidet selbst ob er was angeben will oder nicht.
  5. Der Hintergrund ist die entfallende Identprüfung. Bei einer Handelsadresse ist jede Person als berechtigt gewertet. Die AGBs der Versender sind zu beachten.
  6. Die VErbände könnte aber gleich sagen, wir wollen garnicht keine echten Waffen mehr. Wichtig ist nur, dass weiter die Mitgliedsbeiträge bezahlt werden und es Führungskader auf allen Ebenen gibt. So eine Art Demokratieabgabe für jeden Haushalt. Könnte ja auch jeder Waffen haben und die illegalen wären endlich organisiert. Bei Annahme der 20Mio illegalen Feuerwaffen, wäre statistisch sowieso jeder 2. Haushalt bewaffnet.
  7. Verzögerung ist dann erfolgreich, wenn sie auch eine Abnutzung auf der Gegenseite verursacht und die eigenen Kräfte schont.
  8. Hallo, das macht das BKA eben nicht. Es gibt Stellungnahmen ab, z.B. über die Aufkommen an Feststellungsbescheiden. Es gibt aber von sich aus keine Handlungsempfehlungen an die Politik ab. Man ist mit der Ausführung befasst. Wird eine Handlungsempfehlung gewünscht, fragt man das explizit beim BKA ab. I.d.R. werden aber Zustände abgefragt und das Primat der Ableitung liegt in der Politik.
  9. Es ist zugegeben akademisch und im Ergebnis bei richtiger Bewertung ident. Die Reihenfolge gibt die Verordnung aber vor. Der Anschein ist die Zielrichtung. Bis hier steht der Ausschluss von Waffen wegen das Anscheins. Nun folgt eine Einschränkung. Der Ausschluss erfolgt nicht generell, sondern nur unter nachstehenden Bedingungen. Liegt kein Anschein vor, sind die Bedingungen direk obsolet. Es bedarf keiner weiteren Prüfung. Die Kriterien stellen wiederum für sich kein Ausschlusskonstrukt dar. Es bleibt 1.Prüfung Anschein, 2. Prüfung wenn Das ist nicht "Anschein, wenn". Die Kriterien können vorliegen, aber kein Anschein bestehen. Sie sind kein Weiser für Anschein. Sie sind nur von Belang, wenn überhaupt ein Anschein vorliegt. Das ist das erste Prüfschema. Für die Praxis vieleicht nicht relevant, aber in einer Steuerung ließe sich das in der falschen Reihenfolge nur umständlich programmieren. Der Anschein ist im Grunde einfach. Seit Festlegung der Typidentität kann man erstmal alles als Grundmodell einordnen und mit der Kriegswaffenliste gegenprüfen. Dann gehts die kurze Liste der gerichtliche festgelegten Merkmale durch. Nun hat man ja oder nein. Nein: keine weiteren Prüfschritte. Ja: Prüfung a, b, c a, b, oder c gegeben Ausschluss, ansonsten nicht. Egal ob Anschein oder nicht. Simpel. Ohne hin und herspringen von oben nach unten abgearbeitet. Spiegelt man das in die PRaxis, geht es nahezu immer um Gewehre des Typs AR15 und Anwandlungen (10er, 9er, etc). Typidentität- ja, dann Anscheinsprüfung Anschein- Merkmale der Liste des VG durchgehen Option 1-kein Anschein, Prüfung beendet. Kein Ausschluss. Option 2 Anschein, Ausschlusskriterien a, b oder c prüfen Eines oder mehrere der Kriterien vorhanden. Ausschluss Keines der Kriterien vorhanden. Kein Aussschluss. Eine Waffe ohne Anschein auf die - nur in dessen Folge wirksamen - Ausschlusskrterien zu untersuchen, wäre Zeitverschwendung.
  10. Gibt es andersherum keinen Anschein, sind die Ausschlusskriterien obsolet 1. Anschein und wenn der vorhanden, dann die Ausschlusskriterien. Alles im bekannten Ja/Nein Schema. Deshalb auch diese Reihenfolge in der Verordnung.
  11. Das ist ja nicht die Aufgabe des BKA. Den 6er haben zudem die Sportschützen eingebracht.
  12. Rechne das einfach mal hoch. Dann wirds klar.
  13. Er braucht garnichts machen. Alle anderen sitzen ohne Stände da. Das gleiche in den Gesprächen gegenüber der Politik. Ohne DSB kein Schießsport in Deutschland. Man darf dankbar sein, dass der DSB in den letzten Jahren auch die Interessen der anderen Verbände vertreten hat. Das sind die ernüchternden Fakten. Meine persönliche Vorraussagung: Gliedern sich die anderen Verbände nicht schnellstmöglich wieder ein, wird auch das das Ende dieser sein. Dann bleibt nur noch olympisches Schießen übrig.
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