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xelior

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  1. Mich hat wohl einfach die Eintragung der Disziplin im Schießbuch irritiert. Empfehlung des Eintrags ist angekommen, aber kein Muss und schon gar keine Voraussetzung. Dann weiß ich jetzt bescheid. Danke ?
  2. Ich werde ggf. die Anträge bearbeiten, da ich gefragt wurde eine Vorstandsfunktion zu übernehmen. Derzeit mache ich nur die Standaufsicht und trage entsprechendes in die Schießbücher ein. Wir sind ein ganz kleiner Verein... Und nein ich kenne die Antwort nicht, sonst hätte ich hier nicht gefragt. Das heißt, dass ich keine Ahnung habe - richtig. Das haben aber die Vorstandsvorsitzenden bei uns leider auch nicht. Ich wusste nicht, dass meine Frage sooo brisant ist, dass man sie nicht beantworten will...
  3. Warum werde ich jetzt hier angefeindet? Ich möchte lediglich gern eine Antwort oder eine Meinung zu meiner Frage. So wie ich das rauslese ist das also kein Problem in euren Vereinen oder für euch privat. Gut, aber kann ich festhalten, dass es keiner so genau weiß und ich soll nicht fragen, weil es mich nicht persönlich betrifft, sondern nur die anderen um mich herum? Hilfreich ist das nicht. Trotzdem danke für die Anregungen und Hinweise. Genau das möchte ich nicht - wie oben schon geschrieben. Also bitte fair bleiben.
  4. Nochmal, es geht mir nicht um die Alten - die 30-Jährigen schießen aufgelegt 20 Schuss. Das entspricht keiner Disziplin. Wie soll da ein Bedürfnis vorhanden sein? Ich möchte motivieren das sportlich zu betrachten. Als Extrem könnte ich sagen es kommt ein 30-Jähriger neu in den Verein. Unsere Alten zeigen dem wie man aufgelegt 10 Schuss macht. Das macht er 12x pro Jahr und dann bekommt er ein KK-Gewehr, weil er ein Bedürfnis hat? Wie soll ich da ein Bedürfnis bescheinigen, wenn ich den Antrag bearbeite?
  5. Als Nachweis des Bedürfnisses. Genau darum geht es mir bei meiner Frage. Wenn ich aber das Schießbuch für andere ausfülle (so wird es zumindest bei uns gemacht) mit Ort, Disziplin, Unterschrift und Stempel dann schreibe ich bei Disziplin "KK" und die Ringzahl rein. Wohlbemerkt bei denen, die nicht nach Disziplin schießen. Das reicht? Nun ja, hat es ja zumindest bis jetzt.
  6. Es geht ja eben genau nicht um die Alten, sondern um die paar Jüngeren die kommen. Die Alten zeigen nur wie man aufgelegt schießt statt zu motivieren mal Freihand zu schießen. Weil sie es seit Jahrzehnten nicht anders machen. Es geht rein um die Motivation der Jüngeren. Da wurde ich wohl falsch verstanden. Bitte geht bei der Frage von einem 30-Jährigen aus, der von den Vereinskollegen die (alle grds. 70+ sind) es nicht anders gezeigt bekommen. Keine Wettkämpfe, keine Sportordnung,... Hat denn jemand eine Antwort meine Frage?
  7. Ich schieße nach Disziplin, aber andere nicht. Es ist mir nicht egal, da ich auch andere motivieren möchte entsprechend einer Disziplin zu schießen um eben "Sport" zu betreiben. Zudem wäre es wichtig zu wissen, falls ein Bedürfnis bescheinigt werden soll. Und ja, es wäre eine super Argumentation für eine Belebung, da mittlerweile keiner mehr sportlich bzw. nach einer Disziplin schießt bei uns.
  8. Es interessiert mich, deshalb stelle ich diese Frage. Und nein - ich nehme es nicht persönlich ?Wenn es problematisch sein sollte wäre das vielleicht mehr Anreiz, auch tatsächlich einer Disziplin entsprechend zu schießen. Aber das soll jeder für sich entscheiden. Es ist sicher auch Frage der Überalterung im Verein. Nur sollte man sich des Themas bewusst sein - falls es denn eins ist. Deswegen möchte ich das gern abklären hier im Unterforum für Waffenrecht. Woanders kann ich das nämlich nicht abklären und zu einer Behörde muss man ja nun nicht gleich rennen. So wichtig ist das nun auch nicht und ich möchte auch kein Fass aufmachen.
  9. Hallo zusammen, ich stelle mir die Frage, ob man überhaupt als Sportschütze gilt, wenn man nur so aus Spaß gar nicht nach einer Disziplin schießt. Hintergrund ist, dass ein Bedürfnis vorliegt, wenn man Sportschütze ist und die erlaubnispflichtige Waffe für die entsprechende Sportdisziplin, die man schießt, geeignet ist. Wenn man nun in einem "Opa-Verein" im Hinterland schießt, die alle nur Auflage schießen, ggf. regelmäßig sogar weniger als 30 Schuss gilt man dann bei einem angenommen Lebensalter von 30 Jahren als Sportschütze? Ich habe da gerade meine Zweifel, da nicht nach einer Disziplin, bzw. nicht nach für den Schützen geltenden Disziplin (nämlich Freihand) geschossen wird. Ees geht übrigens nur um einen hypothetischen Fall, weder konkret um eine Beantragung noch um ein Fortbestehen eines Bedürfnisses. Also sind es eigentlich zwei Fragen: Bedürfnis eines Sportschützen ohne Schießen nach einer Disziplin und Bedürfnis eines Sportschützen nach einer nicht für ihn geltenden Seniorendisziplin. Ist man überhaupt Sportschütze? Freue mich auf Reaktionen, xelior
  10. Ich fange gleich an zu weinen... Du bist doch auch aus Ostfriesland? 2019 sieht es so aus, dass der OSB keine Schulungen mehr anbieten kann mangels Referenten und der Einzige den man sich für eine Schulung einkaufen kann verlangt 200 p.P.!
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