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Knalle Peng

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Über Knalle Peng

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  1. Welt.de Redakteur fordert "Macho-Messer" Verbot

    Er ist jetzt vorsorglich "ein paar Tage offline". Der Druck auf die Lückenpresse wächst und das ist gut so.
  2. Welt.de Redakteur fordert "Macho-Messer" Verbot

    Bei einem Messerangriff kann der gesunde Menschenverstand nur von einem Tötungsvorsatz ausgehen. Welche Urteile dabei herauskommen, wenn die deutsche Kuscheljustiz im Namen des Volkes ihren Schwachsinn in Urteilen manifestiert, kann man beispielhaft hier ersehen: Mann sticht in Offenbach vor dem Kino wegen Nichtigkeiten auf Menschen ein, verletzt unter anderem einen Mann schwer an Halsschlagader, der nur knapp überlebt - Bewährungsstrafe... der Messerstecher läuft frei auf der Straße herum, mit dem guten Gefühl, dass Deutschland nicht nur ein Schlaraffenland für dahergelaufene Faulenzer, sondern auch ein idyllisches Brutnest für aggressive Messermigranten ist. Die Urteilsbegründung ist ein Schlag ins Gesicht. Ich empfehle Blutdrucktropfen vorm Lesen des Artikels: https://www.op-online.de/offenbach/bewaehrungsstrafe-nach-messerattacke-kino-offenbach-9480064.html
  3. Welt.de Redakteur fordert "Macho-Messer" Verbot

    Habe Huth jetzt den Link hierher geschickt. Falls er kommt, kann er ja mal einen Shop verlinken, der deutscher Gesetzgebung unterliegt und Schlagringmesser und Butterflies verkauft, so wie er behauptet hat. Offenbar war er nicht in der Lage, automatisch übersetzte Shopseiten aus Übersee von deutschen Händlern zu unterscheiden. Recherche Deluxe: Deutsche Qualitätsmedien.
  4. Welt.de Redakteur fordert "Macho-Messer" Verbot

    Messerattacken in Deutschland laut US-Studie seit 2015 um 600% angestiegen: https://www.gatestoneinstitute.org/10488/germany-stabbings
  5. Welt.de Redakteur fordert "Macho-Messer" Verbot

    Ich habe Huth aus der Reserve gelockt. Auf Facebook hat er mir jetzt öffentlich geantwortet und meint, jemand der sich so über andere Meinungen echauffiert wie ich, dürfe keine "Rambo-Messer" haben... Auch Du Schxxxe - ich glaube der hat echt ein ernstes Problem.
  6. Welt.de Redakteur fordert "Macho-Messer" Verbot

    Da meine Kommentar auf Welt zensiert wurde, nehme ich mir gerade Huths Facebookseite vor!
  7. Welt.de Redakteur fordert "Macho-Messer" Verbot

    Diese Schicht gab es immer - allerdings haben die nie beinahe im Tagestakt Frauen abgestochen. Illegale Massenzuwanderung aus Problemkulturen ist das eigentliche Problem, daher ist Huths Ansatz kein Anfang, sondern dreiste Negation der Fakten und Ursachen. Die zahllosen Belästigungen, Vergewaltigungen und Messermorde seit 2015 gehen auf das Konto von Frau Merkel und sämtlicher gutmenschlicher Narretei etablierter Politik!
  8. Welt.de Redakteur fordert "Macho-Messer" Verbot

    Peter Huth sollte sich mal auf seinen Geisteszustand hin überprüfen lassen.
  9. Führen von Messern mit feststehender Klinge: Bearclaw erlaubt?

    Ich habe Grindel und Fograscher 2008 beide angeschrieben und ihnen ins (nicht vorhandene) Gewissen geredet. Von Grindel kam keine Antwort, von Fograscher eine schnippige Reaktion, dass sie eigentlich sowieso viel weiter gehen wollten und beim nächsten Mal halt alle Messer verbieten, dann müsste man auch nicht mehr über Details der Messer diskutieren. Die wissen ganz genau, was sie tun: Systematische, schrittweise Entwaffnung der Bevölkerung.
  10. Führen von Messern mit feststehender Klinge: Bearclaw erlaubt?

    Ein paar Monate später ist mir genau das passiert. Ich hatte meine Dogo Canario-Hündin dabei und wurde von zwei Beamten der Stadtpolizei gestoppt. Weil mein Hund keine gravierte Marke mit Namen und Adresse des Halters (Vorschrift in Hessen) am Halsband hatte, wurden mir 80 EUR aus den Rippen geleiert. Mein Einwand, dass diese Vorschrift Schwachsinn wäre, weil mein Hund schließlich seine Steuermarke trägt und jederzeit dem Halter zugeordnet werden kann, wurde ebenso nicht gelten gelassen, wie mein zweiter Einwand, dass es imho gegen den Datenschutz verstößt, vom Hundehalter zu verlangen, dass sein Hund die kompletten Adressdaten öffentlich ausführt... Es folgte dann mit zwei amtlichen Laien, die von Hunderassen keinen Schimmer hatten, eine halbstündige Diskussion, ob mein Hund ein nicht doch ein "Pitbull" wäre... außerdem wurden Bilder von meinen Hund geknipst. Auf Protest und Nachfrage, welche rechtliche Grundlage es hierfür gäbe, wurde mir geantwortet, man könne bis zur Klärung meinen Hund auch erst mal beschlagnahmen, wenn mir das lieber wäre. ... Ich gehe mit Hund nicht mehr in die Innenstadt. Die Gefahr durch Behördenwillkür ist mir zu groß.
  11. Führen von Messern mit feststehender Klinge: Bearclaw erlaubt?

    Genau. Denn die drei Polizisten hätten ja ganz bestimmt meine Version des Ablaufs bestätigt.
  12. Führen von Messern mit feststehender Klinge: Bearclaw erlaubt?

    Das war in Hessen an einem schönen Sommertag. Ich hatte ein Eis in der Hand (Magnum White). Ich werde von einem Mann angesprochen und gefragt, wo ich hin möchte. Daraufhin frage ich zurück, was ihn das anginge. Er stellt sich als "Die Polizei" vor und fordert mich auf, mich auszuweisen... Ich sage, ich habe meinen Ausweis in der Jacke... er nickt. Als ich langsam in die Jacke greifen will, um meine Brieftasche rauszuholen, werde ich von rechts, von einem weiteren Polizisten mit einem Tritt gegen den Arm attackiert, mit SigSauer bedroht (Finger am Abzug, Lauf zielt auf meine Brust) und angebrüllt "Keine Bewegung"... mein Eis fällt runter. Aha. Ich bewege mich nicht, sage dem Herren, er möge mal bitte den Finger vom Abzug nehmen und den Lauf senken, ich wäre schließlich nur der Aufforderung seines Kollegen gefolgt, mich auszuweisen. Er nimmt zumindest den Finger vom Abzug, was mich etwas beruhigt, da der junge Mann offensichtlich Angst hat. Dann sagt er, ich solle langsam meine Brieftasche rausholen. Ich sage, dass ich das nicht mache, weil er mich deshalb eben schon fast erschossen hätte. Ein dritter Beamter kommt hinzu, mit einem Asiaten im Schlepptau. Er erklärt den beiden Kollegen, dass es sich um einen Zeugen in einer anderen Angelegenheit handelt, der Personen am Bahnhof identifizieren soll... Daraufhin werde ich unter vorgehaltener Waffe komplett gefilzt. Es kommen in der Jacke meine Messer zum Vorschein. Der dritte Beamte gibt meine Messer dem besagten Zeugen (!!!) in die Hand, er solle die mal eben festhalten, er selbst telefoniert derweil einen weiteren Kollegen an. Ich merke an, dass ich es ziemlich seltsam finde, wie das Ganze abläuft und frage, ob sie den Zeugen hoffentlich gut kennen, dem sie eben gerade meine Messer in die Hand gegeben haben, nicht dass der Escrima kann und sich gleich den Weg frei schneidet... Einer meint schnippig, sie hätten alles unter Kontrolle, nimmt dem Asiaten meine Messer aber doch lieber wieder aus der Hand. Abfrage zu meiner Person per Handy ergibt nichts. Ich sage, dass ich die Messer zur Selbstverteidigung führe und mich kampfkunstmäßig mit Messern befasse. Einer holt einen Mini-Zollstock raus und will die Klingenlängen messen... ich sage, dass das Fixed unter 12cm ist und der Folder keinen Öffnungspin mehr hat... er nickt. Pistolen werden in die Hosenbund-Holster zurückgesteckt. Nachfrage wegen verschmutzter Jacke, runtergefallenem Eis und Schmerzen in der Hand wegen des Tritts, werden arrogant einfach nicht beantwortet. Man legt meine Messer auf eine öffentliche Sitzbank neben mir, dreht sich wortlos um und geht. Alle drei Beamten trugen bunte Hawaii-Hemden und coole Ray Ban-Sonnenbrillen.
  13. Führen von Messern mit feststehender Klinge: Bearclaw erlaubt?

    Es dürfen feststehende Messer bis 12cm Klingenlänge und Klappmesser (ohne Einhand-Öffnungshilfe) jeder Größe geführt werden. Vorausgesetzt, die Messer erfüllen nicht die Waffeneigenschaft - und da wird es eben ganz schwammig. Alle Messer mit taktischer bzw. militärischer Erscheinung befinden sich da im Graubereich behördlicher Interpretation. Es gibt Polizisten, die sich als Korinthenkacker betätigen und bei Klappmessern sogar probieren, ob sich diese aufwerfen lassen und damit ist dann nahezu jedes Klappmesser ein "Einhandmesser". Solche Typen ziehen auch jedes feststehende Messer ein, was aggressiver aussieht als ein Jagdnicker mit Hirschhorngriff. Andere sind vernünftig und lassen alles durchgehen, was feststehend unter 12cm Klingenlänge ist oder ein Klappmesser ohne Öffnungshilfe wie Pins, Daumenlöcher oder Flipper darstellt. Die Narren in Berlin haben, in der bekannt widerlichen Mischung aus waffenfeindlichem Gutdünken und intellektuellem Unvermögen, ein Gesetz gestrickt, das wunderbar dazu geeignet ist Waffenfreunde behördlicher Willkür auszusetzen und (wie immer) Kriminelle gar nicht juckt, denn Messermorde sind ja schon verboten und werden viel härter bestraft, als ein Messer zu führen.
  14. Führen von Messern mit feststehender Klinge: Bearclaw erlaubt?

    Ich nehme mal an, Du meintest mich... Das Jim Wagner Fixed erfüllt sehr wahrscheinlich die Waffeneigenschaft, weil zur Selbstverteidigung beworben... Tantoklinge... Markierung für non-letale Einstichtiefe... gefräste Rinne zum Zweck der Wundbelüftung beim Schnitt, um die Schockwirkung zu erhöhen usw. Auf der anderen Seite tatsächlich enorme Klingenstärke zum Hebeln und feststehend und 11.9 cm... was zumindest die Chance lässt, dass der betreffende Polizist sich erweichen lässt, es noch durchgehen zu lassen. Es waren nicht zwei Kontrollen, sondern eine Kontrolle und ich hatte beide Messer einstecken. War eine "verdachtsunabhängige Personenkontrolle" einer Zivilstreife in der Nähe einer S-Bahn-Station.
  15. Führen von Messern mit feststehender Klinge: Bearclaw erlaubt?

    Beide werden explizit als Selbstverteidigungsmesser beworben und wurden von Profis in dem Bereich entworfen. Damit hat man im Fall der Fälle wenig Gegenargumente, wenn ein Richter die Waffeneigenschaft feststellt. Ist mir wie gesagt aber egal. Ich überlebe im Zweifel lieber "illegal" bewaffnet, als "legal" waffenlos zu sterben. Ich habe von den Berliner Narren nichts anderes erwartet. Man flutet das Land mit brandgefährlichen Illegalen aus Shithole Countries und entwaffnet parallel die Einheimischen. Und es wird so weitergehen, bis man sie alle aus den Parlamenten wählt.
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