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snarrow

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  1. Freie Startplätze gibt es auch hier noch: Berlin Mini-Rifle Masters 2019, Sonntag, 8. Dezember 2019 13587 Berlin, Niederneuendorfer Allee 13-16 Ausschreibung Mini-Rifle-Masters Red-Dot reicht hierfür aus !
  2. Danke an Micha G. für den Hinweis! Hab mir von F-Square 3 Stück Double-Stack-Magnethalter als Sonderanfertigung mit einem passenden Ausschnitt für meinen H&S Klett-Obergürtel drucken lassen. Der Ausschnitt für den Gürtel ist nun 8,3 mm x 41 mm groß. Wie bei den Gurtadaptern von SIG SAUER für normale Maghalter. Der originale Gürtelausschnitt ist für Lederkoppel geeignet aber für den H&S zu schmal. Die Bestellung wurde ganz schnell und ohne Aufpreis erledigt. Alles prima. Double Stack
  3. Auch hier gilt die "180 Grad - 80% Regel" der Politik. 180 Grad: Nimm genau das Gegenteil von dem an, was gesetzlich sein sollte oder gesagt wurde und suche nach Beweisen für diese Annahme. 80%: Die Treffenquote für diese gegenteilige Annahme liegt im Schnitt bei 80%
  4. Habe heute eine Antwortmail von einem CSU-MdB erhalten, der auch schon eine Rede im BT zum Thema Waffenrecht gehalten hatte. "Sehr geehrter Herr xxx, Danke für Ihre Nachricht vom 28. Oktober. Ich kann Ihre Befürchtungen im Zusammenhang mit dem 3. Waffenrechtsänderungsgesetz, das die europäische Feuerwaffenrechtlinie in nationales Recht umsetzt, voll und ganz nachvollziehen. Wie Sie aus meiner Rede 2017 wissen, haben sich die bestehenden Regelungen des deutschen Waffenrechts m.E. weitgehend bewährt. Diese Überzeugung teilen auch meine Kollegen in der Unionsfraktion weitestgehend. Änderungsvorschläge im Waffenrecht wir daher sehr genau und kritisch dahingehend, ob sie zu einem substantiellen Sicherheitsgewinn führen oder nur einen unverhältnismäßigen bürokratischen Mehraufwand bedeuten. Ungerechtfertigte Belastungen von Besitzern legaler Waffen, die sich oftmals zu Unrecht einem Generalverdacht ausgesetzt sehen, sind nicht hinnehmbar. Der Schießsport, die Jagd und das Sammeln historischer Waffen gehören sowohl zu den bürgerlichen Freiheiten als auch zur Tradition unseres Landes und werden in Deutschland besonders verantwortungsbewusst praktiziert. Der Entwurf des Dritten Waffenrechtsänderungsgesetzes wurde am 17. Oktober 2019 in erster Lesung debattiert und zur Fachberatung an den Innenausschuss überwiesen. Am 11. November 2019 findet dort eine Anhörung von Sachverständigen zu dem Gesetzentwurf statt. Anschließend wird die weitere Beratung erfolgen. Der Entwurf befindet sich aktuell also mitten im regulären, parlamentarischen Verfahren und wird auch hinter den Kulissen noch heiß diskutiert - nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen Schreiben aus der Bevölkerung, die mich und meine Kollegen zur Thematik erreichen. Ich kann Ihnen versichern, dass das relativ hohe Tempo, mit dem das Gesetzgebungsverfahren vorangetrieben wird, nichts damit zu tun hat, dass das BMI die berechtigten Sorgen und Interessen der Öffentlichkeit umgehen will, sondern dass die Umsetzungsfrist bereits im Herbst letztens Jahres abgelaufen ist und gegen Deutschland wegen der verzögerten Umsetzung bereits ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet wurde. Die Gesetzesänderung verfolgt drei Ziele: Der Zugang zu illegalen Schusswaffen soll erschwert werden. Sämtliche Schusswaffen und ihre wesentlichen Teile sollen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg behördlich rückverfolgt werden können. Und drittens soll die Nutzung von legalen Schusswaffen zur Begehung terroristischer Anschläge erschwert werden, was insbesondere durch eine Begrenzung der Magazinkapazität halbautomatischer Schusswaffen erreicht werden soll. Während in Bezug auf die ersten beiden Punkte relative Einigkeit besteht, lösen weitere Einschränkungen beim Erwerb und Besitz legaler Schusswaffen in einem Land mit einem der strengsten Waffengesetze weltweit selbstverständlich berechtigte Zweifel aus. Völlig zurecht weisen Sie daraufhin, dass legal erworbene Waffen bei terroristischen Anschlägen in der Vergangenheit quasi keine Rolle gespielt haben. Ein Gesetz mit rein präventiver Wirkung muss gut begründet sein. Mit unseren Kollegen aus der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament konnten wir erreichen, dass etliche der ursprünglich von der Kommission geplanten Regelungen entweder gestrichen oder zumindest wesentlich geändert wurden. So sollen die ursprünglich vorgesehenen flächendeckenden medizinischen Untersuchungen für Waffenbesitzer, die generellen zeitlichen Befristungen von waffenrechtlichen Erlaubnissen und das generelle Verbot von halbautomatischen Waffen nicht weiterverfolgt werden. Darüber hinaus können Museen und Sammler auch in Zukunft Waffen der Kategorien B und C problemlos sammeln und ausstellen. Gewisse Regelungen der EU-Feuerwaffenrichtlinie müssen jedoch als geltendes europäisches Recht umgesetzt werden. Dennoch lässt auch der Entwurf des BMI die Absicht erkennen, den Waffenbehörden ein großes Maß an Spielraum zu gewähren. Die umzusetzende EU-Feuerwaffenrichtlinie sieht eine obligatorische, regelmäßige Überprüfung des Bedürfnisses zum Erwerb und Besitz von Waffen vor. Die EU sieht ein einen Intervall von fünf Jahren zur Überprüfung der Erteilungsvoraussetzungen vor. Der Entwurf des BMI beinhaltet statt einer festen Frist zur Bedürfnisprüfung lediglich die Überprüfung in regelmäßigen Abständen. Nach zehnjähriger aktiver Nutzung einer Sportwaffe soll die bloße Mitgliedschaft in einem Schießsportverein zudem als Nachweis ausreichen. Die von einigen Bundesländern geforderte Auflage, im Zusammenhang mit der Bedürfnisprüfung zusätzlich einen Schießnachweiß mit jeder einzelnen Waffe (18 Mal in drei Jahren) einzufordern, soll nach aktuellem Stand nicht umgesetzt werden. Diese und weitere Verschärfungen, auf die Sie sich in Ihrem Schreiben beziehen, stellen (nur) auf Vorschlag einzelner Länder vom Bundesrat geforderte Anpassungen dar, die insgesamt aber kritisch gesehen werden. Die genannten Lockerungen gewähren den Verwaltungsbehörden zumindest ein gewisses Maß an Flexibilität. Weiterhin im Gespräch ist zudem die Möglichkeit, Bedürfnisbescheinigungen auf Vereinsebene ausstellen zu können, sofern diese einem (im Sinne der Verwaltungsvorschrift zum WaffG eigentlich zuständigem) Schießsportverband angehören und dieser gelegentliche Stichproben zur Kontrolle vornimmt. Änderungen bei Anforderungen an den Nachweis des Bedürfnisses bei Jägern und Brauchtumsschützen sind nicht geplant und auch nicht erforderlich. Bei Jägern genügt für den Fortbestand des Bedürfnisses für den Besitz von Schusswaffen regelmäßig das Lösen eines Jahresjagdscheins. Für Brauchtumsschützen ist eine Glaubhaftmachung des Bedürfnisses durch Bescheinigung der Brauchtumsschützenvereinigung ausreichend. Da das Gesetz der Zustimmung des Bundesrates bedarf, werden wir allerdings wahrscheinlich leider keine weiteren Lockerungen erreichen können. Insbesondere kann keine Abkopplung des Bedürfnisses von der jeweiligen Waffe geschaffen werden, da schon nach der bislang geltenden Rechtslage Privatpersonen grundsätzlich nur in dem Umfang über Schusswaffen verfügen dürfen, wie sie diese auch tatsächlich aktiv nutzen können. Insofern muss auch bislang der Nachweis tatsächlicher Nutzung erbracht werden. Bayern hatte diese Entkoppelung übrigens auch im Bundesrat bereits vorgeschlagen, der Antrag wurde aber mehrheitlich abgelehnt. Im Zusammenhang mit dem im Entwurf enthaltenen Verbot von Magazinen mit einer Kapazität von mehr als 10 bzw. 20 Schuss verweist das BMI darauf, dass es zumindest in Deutschland keine Schießsportart gebe, bei der so viele Schüsse zwingend ohne Magazinwechsel abgegeben werden müssten. Zudem gebe es transparente Bestands- und Übergangsregelungen. Das Verbot "großer Magazine" wurde jüngst auch im Zusammenhang mit dem Maßnahmenpaket zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität genannt. Sie können davon ausgehen, dass auch die Beschränkung der Magazinkapazitäten im Laufe des weiteren Verfahrens - insbesondere im Zusammenhang mit der Sachverständigenanhörung kommende Woche - einer der Punkte sein wird, die noch ausgiebig diskutiert werden. Dass die Stimmung unter den Sportschützen aufgeheizt ist, kann ich verstehen. Bei den parlamentarischen Beratungen zu Änderungen am Gesetzentwurf werden wir als CSU-Landesgruppe neben den Ergebnissen der Anhörung auch Ihre und die Kritik Ihrer Mitstreiter einbeziehen. Mit freundlichen Grüßen Michael Frieser, MdB Justiziar der CDU/CSU-Bundestagsfraktion "
  5. Hoffnungslos! Da hilft wohl nur noch Mikro abschalten, Konferenzraum verlassen, liebevoll auf Möglichkeit der kurzfristigen Pensionierung hinweisen.
  6. Vielleicht haben wir ja genau diesen Zeitpunkt erreicht, ab dem man sich gar keine Mühe mehr geben will, die vielen zerbröselnden Illusionen aufrecht zu erhalten.
  7. Absolut richtig - aber Waffen gehören genauso wenig in die Hände von anderen Gruppen, die das Gewaltmonopol des Staates, Rechtsstaatsprinzipien sowie Demonstrations-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit für Andersdenkende nicht akzeptieren. Die Anzahl dieser Mitbürger übersteigt die der "Reichsbürger" zigfach. Z.B. linke Gewalttäter, vermummte Antifaschläger, Islamisten- um einige zu nennen. Wäre doch schön gewesen, wenn F.G. diese Gruppen auch in seiner Erklärung aufgeführt hätte.
  8. Morgen ist Wahl... Aus dem Antrag der Grünen im BT vom 16.10.: Aus dem Antrag der FDP im BT vom 16.10.: Quelle: BT Innenausschuss
  9. Das Schießsport-nahe Sprichwort "Hat den Schuss nicht gehört" trifft aus meiner Sicht in ganz erschreckendem Maße auf die Erklärung von Prolegal zu. Prolegal glaubt tatsächlich noch immer an die Vernunft der für das Problem verantwortlichen "persönlichen Politiker", die uns knallhart zeigen, was sie von unseren Interessen halten: Gar nix. Und verteufelt dann genau die eine Partei, die sowohl bei EU Abstimmungen zur Waffenrechtsverschärfung als auch bei der aktuellen Gesetzgebung ohne wenn und aber auf der Seite der LWB steht. Leute wacht endlich aus euremTiefschlaf auf: "An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!"
  10. Der Trigger funktioniert aber nicht für die SF: APEX Trigger "... For use in the new Q5 Match model (excluding the new Q5 Match Steel Frame / Q5 Match Steel Frame Pro) ..." Ich hab den Trigger in der Q5 match Polymer. Ist Klasse.
  11. Du gehst offenbar davon aus, daß D. ein Rechtsstaat ist. Dann kann ich deine Empörung und auch die ernsthafte Diskussion und Bewertung des Gerichtsurteils hier im Forum gut verstehen. Aber nimm doch einfach mal kurzzeitig als Gedankenexperiment an, das D. nur eine "Rechtsstaatsfiktion" ist und suche nach Hinweisen hierfür. Wie es z.B. diese Jungs tun: https://www.freitag.de/autoren/rainer-kahni/deutschland-ist-kein-rechtsstaat Der "180 Grad, 80%-Ansatz" hilft, Dinge wie dieses Gerichtsurteil gelassener zu sehen. D.h. wenn man bei den wichtigen Behauptungen der Politik das Gegenteil vermutet (180 Grad) und nach Hinweisen für diese Vermutung sucht, trifft man in 80% der Fälle "ins Schwarze", um bei der Schützensprache zu bleiben.
  12. Berlin: LKA-SB extrem freundlich, hatte mir ca. 4 Wochen Bearbeitungsdauer prognostiziert. Inzwischen sind 7 Wochen um.... Engpass ist wohl die lokalen Polizeidienststelle, der Abfrageprozess dahin ist im gegensatz zu den beiden Abfragen in Zentralregistern des Bundes nicht IT-gestützt. Die für mich zuständige Dienststelle in Berlin ist auch bei normalen Anliegen "derer, die schon immer hier wohnen"- wie Personalausweiserneuerung- max. überfordert. Könnte mit der 2015er Invasion zu tun haben ? StGB §328, Absatz 2.3 Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine nukleare Explosion verursacht.
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