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Bautz

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  1. Bautz

    Ausgewandert: Wie WBK behalten ohne Bedürfnis?

    Richtig und den bekommt man für: - Zeugnis der bestandenen Jägerpürfung (beim ersten mal) - Passbild ähnliches Foto (beim ersten mal) - Versicherungsnachweis - Geld Der JS kann für drei Jagdjahre ausgestellt werden. die Verlängerung geht (noch) per Post.
  2. Bautz

    Ausgewandert: Wie WBK behalten ohne Bedürfnis?

    Mit genügend Willen, Lernaufwand und Geld ist ein Jagdschein eine Sache von zwei Wochen. Quasi in einem "Heimaturlaub" zuerledigen. Regelmäßig in Deutschland schießen gehen ist ein fortwährender Aufwand.
  3. Bautz

    Ausgewandert: Wie WBK behalten ohne Bedürfnis?

    Eine bestandene Jägerprüfung ist waffenrechtlich nicht relevant. Waffenrechtlich relevant sind: 1. Irgendein deutscher Jagdschein, denn er berechtigt zum Erwerb und Besitz von Munition, sowie zum Erwerb und vorübergehenden Besitz von Jagdlangwaffen (Umgangssprachlich Leihe). 2. Ein Jahresjagschein, er berechtigt zum Erwerb von Jagdlangwaffen. Die WBK dafür wird ohne weiteres erteilt. 3. Ein Jahresjagschein als Nachweis für das Bedürfnis für zwei Kurzwaffen. Die nötige Erwerbserlaubnis wird - wie bei Sportschützen - durch Voreintrag in eine grüne WBK erteilt. Erwerb und vorübergehender Besitz nach § 12 WaffG geht mit einer WBK, auf der nur eine "bedürfnisfreie" 4 mm M20 Waffe eingetragen ist NICHT.
  4. Bautz

    War mal Sportschütze

    Ist das Bedürfnis weggefallen und hat die Behörde davon Kenntnis erlangt, KANN die Behörde die Waffenbesitzkarte(n) widerrufen. Sie KÖNNTE auch davon absehen. Beabsichtigt die Behörde die WBK zu widerrufen, so hört sie dazu zuerst einmal an. Dann folgen weitere Schritte z.B. der Widerruf der WBK. Im Zuge des Verfahrens fordert die Behörde auf die Waffen - innerhalb angemessener Frist - einem Berechtigten zu überlassen (das bezieht sich nur auf den Besitz - Ausübung der tatsächlichen Gewalt - das Eigentum intressiert die Behörde nicht) oder die Waffen unbrauchbar zu machen. Was eine "angemessene Frist" ist, hängt von den Umständen des Einzelfalles ab und kann schon mal ein Jahr und länger sein, üblich ist ein bis drei Monate.
  5. Bautz

    Jugendjagdschein und Teilnahme an GK-Wettkämpfen

    Welcher Umgang findet denn statt? Ausgangspunkt ist Holger1412, der den gesetzeskonformen Transport einer Jagdwaffe zum Schießstand durch den Jugendjagdscheininhaber mit 125er in Abrede stellt. Das vor allem deswegen, weil er glaubte ein Waffenfutteral mit Schlösschen genüge nicht, vielmehr müsse die Waffe samt verschlossenen Futteral im Kofferraum eine PKw transportiert werden. Daraufhin wurde dem Holger mehrfach erklärt, dass ein verschlossenes Futteral auf dem Rücken des Zweiradfahrers waffenrechtlich in Ordnung ist. Er hat das dann auch eingeseh'n. Ich setze noch einen drauf und sage, dass der Jugendjagdscheininhaber den Drilling auch einfach ungeladen umhängen könne. Im selben Posting rate ich von dieser Vorgehensweise in der Praxis ab, weil solche Feinheiten des Gesetzeswortlaut kaum bekannt sind (sieht man ja hier im Forum) und gebe den Hinweis, dass die WaffVwV das WaffG am Gesetzeswortlaut vorbei erklärt. Eigentlich mit der Zielsetzung, man lernt was dazu, lacht über den Gesetzgeber und behält die gesetzliche Sonderlocke im Hinterkopf, falls man es mal braucht. Der Rest ist Forumsgetöns. Darf er oder darf er doch nicht? Und wenn er darf, warum tut keiner was dagegen? Und das ist do soooo ungerecht, wenn der darf und ich nicht.
  6. Bautz

    Jugendjagdschein und Teilnahme an GK-Wettkämpfen

    Ein Jugendjagdscheininhaber hängt sich Opas ungeladenen Drilling über den Rücken und fährt mit der Kreidler ins nahe Revier. Dort erwartet ihn der Revierinhaber zur Jagd. Derselbe Jugendjagdscheininhaber hängt sich Opas ungeladene Repetierbüchse über den Rücken und fährt mit dem Fahrrad zum nahen Schießstand. Dort trifft er andere Jäger und übt mit ihnen schießen. Bitte erkläre mir den von Dir implizierten Mangel an Sicherheit im Umgang mit Waffen, bei o.a. Vorgehensweise - ganz allgemein - auf dem Weg zum Schießstand - auf dem Weg ins Jagdrevier
  7. Bautz

    Jugendjagdschein und Teilnahme an GK-Wettkämpfen

    Viel Erfolg!
  8. Bautz

    Jugendjagdschein und Teilnahme an GK-Wettkämpfen

    Eine interessante Assoziation die Du da machst. Da dem Jugendjagdscheininhaber der eigene Waffenbesitz seit 2003 verwehrt ist, ist Waffenbesitz wohl kaum das Motiv zur Erlangung. Ich dachte da eher an diejenigen die Jagdhunde ausbilden und/oder züchten. Da ist für Ablegung von Prüfungen nämlich grundsätzlich ein Jagdschein für den Hundeführer erforderlich.
  9. Bautz

    Jugendjagdschein und Teilnahme an GK-Wettkämpfen

    Möglich. Ich kenne Jugendjagdscheininhaber und deren Umgang mit Waffen. Keiner von denen spielt Ballerspiele oder ist wirr im Kopf. Keinem von denen würde ich eine solche Tat zutrauen. Ich kenne aber auch andere Jugendliche und deren unstillbares verlangen nach Waffen, die bekommen von mir keine Waffe in die Hand. Das Papier macht keinen Unterschied, Erziehung, Ausbildung und Verhalten schon.
  10. Bautz

    Jugendjagdschein und Teilnahme an GK-Wettkämpfen

    Ursächlich für diesen Kuddelmuddel ist ein 19-jähriger Sportschütze. Ausgeweitet wurde der Kuddel-Muddel wegen einem 17-jährigen Nicht-richtig-Sportschützen. Warum muss der völlig unbeteiligte Jugendjagdscheininhaber für die Tat eines nicht mehr ganz jugendlichen Sportschützen leiden? Das finde ich ungerecht.
  11. Bautz

    Jugendjagdschein und Teilnahme an GK-Wettkämpfen

    Wenn ich einen schicke, kommt es nicht zum Verfahren und auch Ermittlungen nehmen einen kurzen Ausgang.
  12. Bautz

    Jugendjagdschein und Teilnahme an GK-Wettkämpfen

    Für die Erlangung eines Jugendjagdscheins bedarf es weder der Bereitschaft ein Lebewesen in den Tod zu befördern, noch einer Erklärung hierzu. Der Jugenjagdscheininhaber unterscheidet sich von Sportschützen vor allem durch die Ausbildung. Die Jägerprüfung und die Ausbildung dazu ist für den Jugendlichen kein wenig anders als für Erwachsene. Es ist jedem sich diskriminiert fühlenden jugendlichen Sportschützen freigestellt eine Ausbildung zu machen, die Jägerprüfung abzulegen und nach Vorlage der Versicherungsbestätigung einen Jugendjagdschein zu erhalten. Weder muss der Jugendliche danach zur Jagd gehen, noch Lebewesen töten.
  13. Bautz

    Jugendjagdschein und Teilnahme an GK-Wettkämpfen

    Nein. Es ist nicht der § 13 Absatz 6 einschlägig, sondern - weil es explizit um den Inhaber eines Jugendjagdscheins geht - der § 13 Absatz 7 des WaffG. Der regelt als lex specialis das was der Jugendjagdscheininhaber darf. Dort steht, dass der Jugendjagdscheininhaber im Zusammenhang mit dem Übungsschießen Jagdwaffen nicht schussbereit führen darf. Das habe ich weiter oben schon zitiert und das Wichtige in Fettsatz hervorgehoben. Ich habe auch geschrieben, dass die WaffVwV - aus der Du zitierst - an der Stelle am Gesetz vorbei geht und das es hierüber eine Diskussion zwischen MarkF und mir in diesem Forum gibt. Man müsste halt nur lesen und verstehen. Will man aber offensichtlich nicht, wäre ja hinzulernen nötig und dass der kleine Jugendjagdscheininhaber etwas darf, was den "Großen" verwehrt ist, das geht ja gar nicht.
  14. Bautz

    Jugendjagdschein und Teilnahme an GK-Wettkämpfen

    Hättest Du ins Gesetz gesehen, hättest Du lernen können, dass dies beim Inhaber eines Jugend-Jagdscheins eben etwas anders ist. So fällt Dein Satz nur auf Dich zurück.
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