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  1. Deshalb hatte ich damit ja auch jemanden beauftragt, der mir dann Unschönes vorwarf nachdem ich meine Teileliste zugesandt hatte. Der Gesetzgeber beweist hier wie immer seine Inkompetenz. Teile sind frei zu erwerben, Einbau strafbar. Manchmal auch Besitz strafbar. Dann wieder erlaubt. Erinnert sich noch jemand an das Desaster mit den Glock Auto Sear? Da hat man dann auch mal eben Hausdurchsuchungen anhand der Kundenliste des Herstellers gemacht, obwohl an dem reinen Erwerb und Besitz nie etwas strafbar war. Ist halt immer das selbe mit dem Waffenrecht. Es orientiert sich nicht an der Realität. Statt sich das aber einzugestehen werden da lieber irgendwelche Grauzonen geschaffen, die mal so, mal so ausgelegt werden. An den Bestimmtheitsgrundsatz fühlt sich der Gesetzgeber eh nicht mehr gebunden.
  2. Niemand verlangt von euch geltendes Recht zu brechen, im Gegenteil. Hier ging und geht es ausschließlich darum, ob ihr selbst dann Personen meldet, wenn diese nicht gegen geltendes Recht verstoßen haben. Auch ging das bei der verlinkten Geschichte überhaupt nicht um Brownells, ihr habt mich sehr vorbildlich darauf hingewiesen, dass der Einbau bestimmter Teile nicht möglich ist, obwohl ihr diese frei zum Erwerb anbietet. Es geht dort um einen völlig anderen Händler, wie du darauf schließt, dass ihr das sein sollt, ist mir völlig schleierhaft. Nach eurem Post über das Melden von Verdachtsfällen stellte sich die Frage, ob von dieser Praxis abgewichen wurde und nun Kunden, die in Unkenntnis darüber welches Loch wo nicht sein darf einfach ins Blaue hinein bestellen, gleichzeitig auch den Behörden gemeldet werden. Diese Problem ergibt sich erst aus dem schwachsinnigen Waffenrecht. Ob ein Upper einen Sear Cut hat oder nicht, ob darin ein Full Auto Bolt Carrier drinsteckt oder nicht, ist völlig irrelevant. Man kann mit einem Semi Lower nicht Vollautomatisch schießen. Man darf die Teile aber frei erwerben, nur einbauen darf man sie nicht. Verstehe die Gesetzgebung wer will, meines Erachtens ist das einfach Unsinn, der dem Käufer aber extrem zum Nachteil ausgelegt werden kann. So als ob dieser versuchen würde eine Kriegswaffe zu bauen, dabei will der einfach nur einen Klon einer bekannten Waffe der dem Original so nah wie möglich kommt. Genau dieser Fall ist der Grund für mein Misstrauen. Jemand bestellt ein frei erwerbbares Teil, aber weil dort irgendwo ein Fräsung zu viel oder ein Stück Metall zu wenig ist, wird das automatisch zu einem Verdachtsfall. Darauf kann ich verzichten. Wieso man also auf die Frage die ich eingangs stellte, wie das mit solchen Bestellungen derzeit gehandhabt wird, nicht einfach mit: "Wir teilen dem Kunden mit, dass er das Teil nicht erwerben kann und gut ist," sondern mit einem mehrdeutigen Meme antwortet, erschließt sich mir nicht. Es wäre ein absolut Leichtes diese Bedenken aus der Welt zu schaffen, warum wird das nicht einfach getan? Ich möchte mich bei dir aber auch entschuldigen. Mitunter bin ich selbst wohlmeinenden Menschen gegenüber sehr misstrauisch, aber das ist der gesellschaftlichen Entwicklung geschuldet. Humor hab ich diesbezüglich auch schon lange keinen mehr, weshalb ich vermutlich auch das Meme in den falschen Hals bekommen habe.
  3. Versuch nicht das in irgendeiner Form zu missinterpretieren. Jeder, der nicht überall Nazis sieht, versteht diesen Satz auch völlig korrekt, nämlich dass eure Praxis Kunden den Behörden zu melden im für den deutschen Schützen besten Fall nur Andere trifft. Mich graust eine derartige Nazibrille, bewertet ihr eure Kunden etwa auch gesinnungsethnisch? Noch mehr wundert mich vielmehr, dass meine Frage nach den Dualuse-Triggern welche ihr anbietet überhaupt nicht beantwortet wurde, sondern ein mehrdeutiges Meme dazu erging. Manchmal sagt man eine Menge mit dem was man nicht sagt. Das gleiche gilt für eure Antwort zu den Magazingrößen. Es ist schön, dass in euren Buchhaltungsunterlagen vielleicht die Angaben zur Kapazität fehlen, aber so dumm wird dann doch kein Staatsanwalt sein sich damit zufrieden zu geben. Es kommt euch einfach nicht über die Lippen so etwas auszuschließen. @Speedmark Bei den Vorwürfen geht es um diesen Post: Prinzipiell, nicht grundsätzlich. Nie durch die Behörden gezwungen, trotzdem weitergegeben. Proaktiv, ohne Aufforderung oder Zwang. Überwiegend Ausländer, aber eben auch Deutsche. "Hinreichender Verdacht," bei einem solchen meldet bitte auch euren Nachbarn bei der Denunziationshotline des Verfassungsschutzes. D.h. die Hinweise wurden gegeben, die Behörden sahen dort aber nie einen Verdacht erhärtet. Was wohl nichts anderes heißt, als dass die Hinweise mitunter völlig unberechtigt an die Behörden gingen. Schlimmer noch, dass es weit mehr als nötig waren. Naja, soll jeder sich selber einen Reim darauf machen und die Risiken abschätzen. Wahrscheinlich würde ein Teil der Antworten seitens Brownells die Kunden tatsächlich demaizièren, weshalb hier beim Nichtbeantworten derart rumgeeiert wird.
  4. @BrownellsDeutschland Mir ist wirklich daran gelegen darauf eine Antwort zu bekommen. Im schlimmsten Fall ist anzunehmen, dass ihr bewusst Teile verkauft die zwar legal sind, aber zusammen mit einem ominösen "Hinweis" an eine Behörde kommen. Im besten Fall meldet ihr nur diejenigen, die mit arabischen Namen bei euch bestellen. Besonders problematisch wird das, wenn man nicht weiß wie ihr mit den Kaufdaten der Magazine umgehen werdet, wenn der Staat einfach um die Übergabe der Listen bittet. Das Image-Problem welches sich daraus ergibt wenn Unternehmen mehr für den Staat machen als gesetzlich nötig, ist immer das Gleiche. Wieso man hier überhaupt ohne gesetzliche Grundlage kooperiert ist mir schleierhaft, insbesondere wieso man Produkte anbietet, für deren Kauf man den Kunden dann bei der Polizei anschwärzt, worauf eure früheren Äußerungen ja schließen lassen. Ich frage das auch gerne noch einmal persönlich per Mail, wenn das Forum hier nicht der richtige Ort ist. Ich würde mir aber trotzdem wünschen, dass man auf diese berechtigten Sorgen nicht nur mit Memes antwortet.
  5. Dann hoffe ich mal, dass Waffen-Online den Post nicht direkt den Behörden meldet, wie es das kommende Gesetz gegen Hatespeech für Provider vorsieht. Habt Mitleid mit meinem Hund, der ist ein ganz lieber.
  6. @BrownellsDeutschland Ich muss nochmal was fragen, weil mich das gestern schon verwirrt hatte: Ich wollte gestern eigentlich schon einen CMC-Abzug fürs AR15 kaufen. Mein Problem lag nur darin, dass der, vorausgesetzt er wird in einem M16 Lower mit Sear etc. eingebaut, gleichzeitig auch vollautomatisches Feuern zulässt. Wird auch als Ar15/M16 Trigger angegeben. Ich hab es sein lassen, weil ihr ja bereits bestätigt habt Kunden in vorab den Behörden zu melden, wenn die sich irgendwie verdächtig machen. Daher mal die Frage an euch: Ist es strafbar einen solchen Drop In Trigger zur Verwendung in einem AR15 zu erwerben? Falls nicht, meldet ihr den Kauf solcher "Dual Use-" Teile trotzdem vorab immer an die Polizei? Das macht mir nämlich zunehmend Sorgen, auch was die Magazinkäufe angeht. Deshalb hab ich am MagDay auch auf den Kauf weiterer Magazine verzichtet. Versteht das nicht falsch, aber ich bin bei der derzeitigen Entwicklung in diesem Land besonders vorsichtig und verzichte gegebenenfalls einfach auf den Kauf "verdächtiger" Teile. Das ist mir das Leben meines Hundes wert.
  7. Weiß jemand wie das mit der erweiterten Kennzeichnung gehandhabt werden soll? Was wird aus den derzeit nicht gekennzeichneten Teilen? Beispiel AR15, was wird aus den Lowern, den Uppern, den Verschlussträgern, die alle nicht gekennzeichnet sind? Was machen Händler mit ihren Waffen die noch nicht gekennzeichnet sind? Nochmal zum Beschuss? Was wird aus den ganzen, auf Vorrat liegenden, nicht gekennzeichneten Teilen? Meldet man die als Händler nach? Müssen die auch zum BA? Dieses Gesetz ist hinten wie vorne gigantischer Unsinn. Was passiert, wenn man nun mit Waffen, die nun plötzlich waffenrechtlich relevante, aber nicht gekennzeichnete Teile haben, schießen gehen will und angetroffen wird? Verstoß WaffG? Zu Altbestand etc lese ich nämlich nichts. Bis das alles beim BA durch wäre vergingen Jahrzehnte in denen niemand die rechtliche Möglichkeit hätte seiner zwingenden, schießsportlichen Betätigung nachzukommen. Bei unseren Richtern würde ich solche Urteile auch nicht für abwegig halten.
  8. Also doch Quasi-Verbot. Wer schafft es denn bitte mit all seinen Grundkontingent-Waffen jeweils 12x zum Training? Welcher arbeitende Mensch bekommt überhaupt 36x Schießtermine bei seinem Verein, wenn er nur 3 Waffen hat? Das ist doch die defacto Limitierung auf ein bis zwei Waffen, nur wer einen ständig offenen Stand zur Verfügung hat kann öfter. Das von der CSU! Denkt immer daran, es waren nicht die Grünen, welche die Grenze geöffnet haben, es waren nicht die Grünen, die aus der Atomkraft ausgestiegen sind, es waren nicht die Grünen, die das Sportschießen verunmöglichen. Es waren CDU/CSU!
  9. Coole Sache, als ich das mal für meine Mitarbeiter organisieren wollte ist mein damaliger Vorgesetzter dazwischen und hat das unterbunden. Gut, dass ich heute nur noch für mich selbst (und natürlich den Staat, der knapp die Hälfte meines Lohnes bekommt) arbeite. Macht sowas, die Leute sind oft sehr interessiert und alle Kollegen die ich damals privat und einzeln mit zum Schießen nahm sind heute alles Schützen.
  10. Wie Maßnahmen gegen Legalwaffenbesitzer mittlerweile gleichgesetzt werden mit Maßnahmen gegen Rechtsextremismus. In jedem dieser Artikel wird so getan als handle es sich bei uns grundsätzlich um potentielle Revoluzzer, die kurz davor stehen bewaffnet den Reichstag zu stürmen um das Dritte Reich wiederzubeleben. Dafür, dass ich mich besonders streng an Recht und Ordnung halte, was ich durch den Waffenbesitz und die damit einhergehenden Prüfungen und Überprüfungen nachweise, mache ich mich besonders verdächtig. Noch vor etwas mehr als 15 Jahren war man angesehen als besonders gesetzestreuer Bürger aus der Mitte der Gesellschaft, mittlerweile ist man potentieller Rechtsextremer, ohne dass man irgendwas getan hätte. So extrem hat sich der Mainstream nach links verschoben. Irre, und das obwohl hier seit 14 Jahren die CDU/CSU regiert. Das kann keiner mehr in Worte fassen, ein Wahnsinn.
  11. Es sind nicht unbedingt die Grünen vor denen man Angst haben muss. Die CDU, eigentlich alle Parteien, laufen politisch Amok. Sie verstehen Ursache und Wirkung nicht mehr. In Ihrem Wahn Hass und Hetze zu bekämpfen haben sie das Sprechen über die Lösungen ohnehin bereits verboten. Alles was etwas an den derzeitigen Zuständen ändern könnte ist bereits rechtsextrem, führt zu sozialer Ausgrenzung, zu enormer Medienschelte. Die deutsche Politik ist ein Trauerspiel sondergleichen, sie folgt keinem Rational mehr. Maximale Inkompetenz führt zum Aufstieg an die Spitze, dort rumzudilettieren garantiert hohe Zustimmung in den Medien. Was bleibt ist die Irrwege im Trial and Error Prinzip abzlaufen, eine Schneise der Verwüstung durch Bürgerrechte und -Freiheiten zu ziehen und die Situation immer weiter zu verschärfen bis die Deutschen die BRD der DDR nachfolgen lassen.
  12. Das ist es doch, was die Leute die das gutheißen nicht verstehen. Es geht darum, dass von nun an jedem der einen Eintrag hat die waffenrechtlichen Erlaubnisse entzogen werden sollen. Es spielt keine Rolle mehr welche Qualität die Einträge haben. Der Rechtsweg steht nicht zur Verfügung, weil der Eintrag nicht begründet oder anderweitig über richterliche Anordnung dort hineingelangt ist. Nochmal, die Einträge kommen aufgrund von subjektiven Einschätzung zustande. Man muss dazu keinerlei Gesetz gebrochen haben.
  13. Blackbull, bitte. Dieses Inselvolk hatte lange Zeit nicht einmal bewaffnete Polizisten, so sehr war der soziale Frieden dort garantiert. In Fällen in denen ein Polizist getötet wurde kümmerte sich die Unterwelt mithin selbst um den Täter. Wir erleben diesen Wahnsinn nur, weil die Ursache für die ausufernde (Messer-)gewalt sakrosankt ist und nicht benannt werden darf. Das zwingt Politiker dazu immer neuen Müll zu verabschieden, der nichts ändert. Der rosa Elefant hört einfach nicht auf das Geschirr zu zerschlagen, aber er darf der Ideologie wegen nicht angesprochen werden. Deshalb diese Schwachsinnsgesetzgebung. Es ist Hilflosigkeit und Wahn zugleich.
  14. Du kannst ein Auskunftsersuchen stellen, allerdings musst du in diesem angeben, warum du annimmst, dass der Verfassungsschutz Akten/Daten/Einträge über dich besitzt. Du bezichtigst dich also quasi selbst, wenn du es falsch machst. https://netzpolitik.org/2019/sieben-dinge-die-du-fuer-eine-erfolgreiche-selbstauskunft-wissen-solltest/
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