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EzLord

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  1. FDP will schneller als Grüne Einbürgerungen ermöglichen Deutscher Pass „unabhängig vom Einwanderungsweg“ https://www.welt.de/politik/deutschland/article230336057/Bundestagswahl-FDP-will-schneller-als-Gruene-Einbuergerungen-ermoeglichen.html Wer die FDP noch wählt, dem ist nicht mehr zu helfen. Wie ein Weib, welches immer wieder zum Schläger zurückkehrt.
  2. Leider ist das Problem, dass viele Waffenbesitzer die Prämisse der Grundrechtsbeschränkung des Waffenbesitzes schon längst akzeptiert haben und nun nur noch darüber debattieren, wie schwer die Einschnitte in ihre Rechte sein sollen. Es braucht ein Waffenrecht genau so wenig wie irgendein anderes auf einen Gegenstand bezogenes Recht. Ein Schuhrecht. Ein Tischrecht. Ein Gegenstandsrecht für jeden Gegenstand, am besten mit Bedürfnis und staatlich vorgegebenen Maßen sowie Prüfung vor der Freigabe zum Verkauf. Was für ein hanebüchener Quatsch. Vorschlag: Abschaffung des Waffenrechts Begründung: Alles was ich mit einer Schusswaffe falsch machen kann ist bereits strafbar. Längere Begründung: Rechtsgüter sind bereits geschützt. Die Art wie ich diese verletze ist dabei völlig sekundär. Ob jemand seinen Nachbarn mit einer Axt erschlägt oder mit einer Waffe erschießt ist völlig gleich. Hat jemand den Tatentschluss gefasst, dann wird er einen Mord begehen, egal ob ihn ein Waffenrecht obendrauf noch einmal ein paar Jahre extra aufbürdet. Das gleiche würde für den Missbrauch von Waffen gelten. Jemand schießt in der Hochhaussiedlung in die Luft? Lärmbelästigung. Bei Hörschädigung von Dritten gar schwere Körperverletzung. Die Projektile kommen runter, beschädigen Eigentum oder verletzen jemanden? Sachbeschädigung, Körperverletzung und immer auch Haftung. Egal was ihr mit einer Waffe tut, das meiste davon ist ohnehin illegal und für jede missbräuchliche Nutzung haftet man zusätzlich. Das Waffenrecht wird da nur noch einmal oben draufgeklatscht, um die Dinge extra illegal zu machen. Das ist völlig absurd und typisch für einen Staat in Regulierungswut. Niemand kann im Übrigen ein Argument bringen, warum es sinnvoll ist Waffen anders als andere Gegenstände zu behandeln. Wie so oft üblich ist das nur diffuses Misstrauen anderen Leuten gegenüber. Schändlich, wer so von seinen Mitmenschen denkt.
  3. Merke: Dem Sklaven nimmt man die Rechte, damit ihm auch morgen noch die Freiheit erhalten bleibt auf dem Feld zu arbeiten. Ich kann mir mittlerweile nicht mehr erklären wie manche Leute zu derart pervertierten Ansichten finden. Irgendetwas muss ganz generell gesamtgesellschaftlich schief gelaufen sein, wenn man derartiges Denken offenbart. Man wird ja nicht eines Tages wach und denkt sich, dass das Leben doch erst wirklich lebenswert sei, wenn man weniger Rechte hat und einem endlich oft völlig willkürliche Verbote auferlegt werden. Aber egal. Ich glaube mittlerweile wirklich, dass ich auch auswandern sollte. Die Deutschen kann man jeden Tag ein Stück weniger vor sich selbst retten. Dieser Selbsthass auf die eigenen Rechte, die eigenen Freiheiten, bei manchen gar das eigene Volk. Es ist mir unerklärlich.
  4. Nein, das wäre nicht gut. Der Verbandsapparatschik würde nur dort sitzen, sich anhören was für mordgeile Monster die Sportschützen und was für tierquälende Bestien die Jäger sind und dann, wenn er endlich mal was sagen darf mit einstimmen und erklären was man ja schon alles unternommen hat um den Mördern und Bestien beizukommen und das ja jetzt auch mal Schluss sein könne, nicht? Der schwadroniert dann von Sportordnungen und Disziplinen, die ja überhaupt keine "großen" Magazine oder gar Kaliber brauchen, vom neuen Jagdgesetz, dem freiwilligen Verzicht vieler Jäger auf Bleigeschosse, von den schwarzen Schafen, für welche die Schützenschaft ja nicht verantwortlich gemacht werden darf. Wahrscheinlich wird er selbst für das Wort schwarz irgendeinen antirassistischen Begriff finden, den ihm die linke Presse eingeimpft hat. So wie seit Jahrzehnten. Warum? Weil der Apparatschik seinen Job verliert, wenn er für die Interessen der Schützen eintritt. Es bringt nichts wieder und wieder irgendwelche Transferleistungsempfänger in derartige Runden zu schicken, die dann nur vortragenwie sehr man sich bereits angebiedert hat. Was würde denn passieren wenn da Leute sitzen, die klare Kante fahren? Die denen, die dort ständig nach Verschärfungen schreien ihre völlig idiotischen Meinungen um die Ohren hauen und auch nicht davor zurückschrecken Grundrechte gegen Lebensrisiken abzuwägen? Die erklären, dass niemand einen Anspruch darauf hat dass andere Grundrechte verwirken, nur weil er gern sicherer Leben möchte? Wer sicher leben will kann dies gern als Einsiedler irgendwo abseits der Zivilisation tun. Teil einer freien Gesellschaft zu sein geht eben mit Lebensrisiken einher. Im Straßenverkehr hat damit niemand ein Problem. Würde jemand dort sitzen, der diese Debatte derart führt, der nicht mehr bereit ist zu weichen, dann gebe es den üblichen Twitter Shitstorm und keine 2 Stunden nach Ende der Veranstaltung würden die Granden der Verbände den Daumen senken, sich distanzieren von den "ungeheuerlichen" Aussagen, das Verhältnis lösen und zur Wiedergutmachung zusätzliche Frauen- und Transgenderförderung versprechen. Das alles auch noch bei einer Veranstaltung der CDU. Jener Partei, der Merkel vorsteht und die neben all den bekannten Übeln auch noch für die weit über jegliche Vorgaben hinausgehende Verschärfung des Waffenrechtes in den letzten Jahrzehnten verantwortlich ist. Es ist geradezu grotesk.
  5. Willkommen im Schießsport, Doron. Bereite dich darauf vor, dass du dich in wenigen Jahren desillusioniert, am gesunden Menschenverstand zweifelnd in die Riege derer einreist, die versuchen die Fliege im Pissoir zu treffen, nachdem Sie eine entsprechende Lizenz erworben haben. Die Politik ist rationaler Logik nicht mehr zugänglich. Es spielt auch keine Rolle welches Gebiet dies betrifft. Egal ob Waffenrecht, Corona, Energiewende, Klimaschutz, Banken- und Eurorettung, jedes große Thema ist zu einer einzigen Katastrophe verkommen. Dies lag nicht an zu wenig Petitionen, Aktionen, Demonstrationen. So viele Menschen haben versucht die Politiker davon abzuhalten die Dinge für uns und alle anderen noch schlimmer zu machen, aber keiner von denen hat jemals etwas erreicht. All die Linken und Grünen bis weit in die CDU hinein, die sich ständig ihre "Erfolge" zurechnen, erringen diese nicht weil sie aktiv werden. Das würde auch ohne deren Geklatsche alles genau so kommen. Je länger man an diesem Trauerspiel teilnimmt, umso offensichtlicher wird auch, dass sich in der Politik keine Negativauslese sammelt, die durch Inkompetenz brilliert, sondern dass dies alles in voller Absicht und Inkaufnahme der Folgen geschieht. Kurzum: Es ist gewollt. Daran wird, abseits einer Revolution, kein Umstand etwas ändern. Und die wird nicht kommen.
  6. Neu und OVP, Herstellungsdatum 10/2020, also alle aus der neusten Reihe mit der verbesserten Kunststoffzusammensetzung. 15 € pro Stück, wer alle 4 nimmt zahlt keinen Versand.
  7. Dass es immer noch Leute gibt, die glauben die Verbände vertreten die Interessen der Schützen der Politik gegenüber, ist erstaunlich. In erster Linie vertreten die Verbände die Interessen der Politik den Schützen gegenüber. Die sind so wie meisten Verbände, ein völlig nutzloser, ohne sinnvollen Ursprungszweck geschaffener Versorgungsapparat, der keinerlei Existenzberechtigung hat. Ernsthaft, wozu muss ein Schütze Mitglied eines Verbandes sein? Damit er sich an eine Sportordnung halten kann? Oder damit vorgefertigte Disziplinen schießen kann? Das ist alles Quatsch. In Deutschland existieren so viele nutzlose Strukturen, nur um die Aktivitäten der Deutschen einzuhegen und sie für Parteien nutzbar zu machen. Man stelle sich vor es gebe keine Schießsportverbände. Was wäre anders? Was machen Fußballspieler ohne den DFB? Was die Tennisspieler ohne den DTB? Oder die Handballer ohne DHB? Genau, sie frönen ihrem Hobby ohne dass da ständig irgendein Spinner politischen Einfluss allen gegenüber ausübt. Woher kommt denn all der Genderkram, bekloppte Ideen wie bunter Fußball, diese ganze Kaperung der Sportarten durch Aktivisten und Instrumentalisierung durch die Politik? Das sind immer die Verbände. Nichts davon ist in irgendeiner Form von den Sportlern oder den Fans gekommen, das wird alles von oben aufgezwängt. Bei uns Schützen ist das doch nicht anders. Die Verbände gingen die Ehe mit der Politik ein, als es ums Einführen eines Bedürfnisses ging. Man versprach sich leistungslose Vollversorgung durch die Millionen Zwangsmitglieder bis ans Lebensende, dazu Prestige und Netzwerke in die Politik. Hat man alles bekommen, im Gegenzug lieferte man eben die Rechte und Freiheiten der Schießsportler aus. Frag dich also nicht wo sich die Verbände befinden, die haben wahrscheinlich bereits Termine bei Habeck gebucht um in der nächsten Legislaturperiode mit ihm die nächsten Verschärfungen im Waffenrecht zu besprechen. Im Hinterzimmer und ohne Beteiligung der Zwangsmitglieder, versteht sich. Ich wage auch zu behaupten, dass wenn es diese Zwangsstrukturen hier nicht gebe, der deutsche Schießsport in einer wesentlich besseren Verfassung wäre. Der Grund warum hier alles unsexy ist und sich kein Nachwuchs gewinnen lässt liegt maßgeblich in den nutzlosen Disziplinen, welche die Verbände nach jahrelangen Geduldsproben eingeführt haben, statt die Leute einfach schießen zu lassen wonach ihnen ist. Alles was neu ist war immer erst mal Pfui. Dass bspw. IPSC immer noch ein Nischendasein in Deutschland fristet, weil sich manche Herren zu fein sind einen derartigen "Ballersport" in ihre Sportordnung zu übernehmen, spricht Bände. Als Ausgleich gibt es dann "Frauenförderung". Ohne die Verbände hätte sich auch längst eine vernünftige, privatwirtschaftlich organisierte Lobbygruppe gegründet. Dass man bei allen Aktivitäten dieser Art aber immer diese U-Boote der CDU aus den Verbänden mit ins Boot holen muss, verurteilt jede solche Unternehmung hingegen zum Scheitern. Das in Deutschland existierende Vereins- und Verbandswesen gehört in die Tonne. Die behindern die freie Entwicklung aller Aktivitäten in jedem Bereich.
  8. Biete hier Teile an, die ich im Lauf der Jahre auf der Suche nach dem perfekten Handstop ausprobiert habe. Dazu noch andere Sachen, die ich nicht mehr brauche. Versand trägt der Käufer. DANIEL DEFENSE M-LOK VERTICAL GRIP POLYMER MLOK 35 € BRAVO COMPANY PICATINNY BCMGUNFIGHTER MOD 3 VERTICAL GRIP MLOK 15 € BRAVO COMPANY PICATINNY BCMGUNFIGHTER MOD 3 VERTICAL GRIP KEYMOD 15 € B&T ANGLED FOREGRIP NAR BT-231227-BK 35 € MAGPUL XTM HANDSTOP 12 € DANIEL DEFENSE Extended Flash Suppressor 22 Cal 1/2-28 SS Nitride 55 € KNIGHTS ARMAMENT Flat Panel Cover Keymod Polymer Black 5.5" (neu & OVP) 25 €
  9. Nimm das bitte nicht als sarkastischen oder ironischen Kommentar, aber nehmen wir an es kommt zur Kontrolle und der Behördenmitarbeiter hat eine ganz andere Einschätzung diesbezüglich, würdest du dem dann tatsächlich sagen, dass du dem Rat aus einem Onlineforum gefolgt bist und die das ja wissen müssen? Bei der Lagerung hab ich die Erfahrung gemacht, dass alles was von dem absoluten Standard abweicht grundsätzlich vorab mit der Behörde geklärt sein sollte. Der eine sieht das so, der andere so. Den ganzen möglichen Disput spart man sich indem man vorher nachfragt, das im Vorfeld ausdiskutiert und sich tatsächlich die Erlaubnis dazu holt. Besser als sein Recht dann über ein Gerichtsverfahren im Nachgang durchsetzen zu müssen, welches in solchen Angelegenheiten jeden möglichen Ausgang nehmen kann. So wie damals beim Lehnsherren.
  10. Was der DDR die Personenkennzahl, dem Dritten Reich die Reichspersonalnummer ist der BRD die Bürgernummer. Und ja, es werden sich wieder jene finden, die meinen das alles sei doch aufgebauscht, denn in Dänemark funktioniert das doch auch und man solle jetzt mal mit den Verschwörungstheorien über den Staat aufhören, so schlimm sei der doch gar nicht. Denkt immer daran, dass in Deutschland seit einigen Jahren Menschen wegen der falschen Gesinnung ins Gefängnis gehen, dass die Polizei wegen falscher Meinungen Wohnungen durchsucht, dass hier Grundrechte in einem Ausmaß eingeschränkt wurden, wie es kein System zuvor auch nur gewagt hätte. Auf jedem Schritt dieses Weges ist uns erzählt worden, dass sei ja nicht so schlimm, man solle sich mal nicht so haben. Seht wo wir heute stehen. Die Absicht so einen Staat zu bauen wäre von jedem Politiker noch vor 20 Jahren vehement bestritten worden. Jetzt fragt euch, was die heute alles abstreiten und wo wir uns dann in 20 Jahren befinden.
  11. Und genau hier liegst du falsch. Faktisch gab es in 2020 eine Untersterblichkeit, keine Überlastung des Gesundheitssystems, und keine einzige durch einen PCR-Test nachgewiesene Infektion. Die Realität setzt sich gegen die pausenlose Propaganda und die ununterbrochenen Lügen der Medien nicht mehr durch. Wir sind in einer postfaktischen Welt gefangen, in der Medien und Techkonzerne entscheiden wer sich überhaupt noch zu einem Thema äußern darf. Youtube hat Reden des österreichischen Oppositionsführers Herbert Klickl gelöscht und den Kanal seiner Partei blockiert, weil er Fakten nennt, welcher der Propaganda zuwider laufen. Hier in Deutschland existiert die AfD, die größte Oppositionspartei im Bundestag, medial überhaupt nicht. Richter sind in dieser postfaktischen Welt genau so befangen, faktische Realität hat für diese Menschen keine Bedeutung, dementsprechend hat das Faktische keine Macht mehr. Die Richter dort sind alle durch ihr Parteibuch in die Position gekommen, haben uns den ÖRR aufgezwungen, wozu sie weder befugt noch berechtigt waren, haben Deutschland als einzigem Land der Erde(!) ein drittes Geschlecht herbeifantasiert und haben die Aufgabe deutscher Souveränität an Brüssel überhaupt erst ermöglicht. Das sind nur einige der Tausenden Fehlentscheidungen die dieses Gericht, mit massiven Konsequenzen für das deutsche Volk, getroffen hat. Das ist völliger Quatsch. Genau so wenig wie dir der Clanchef persönlich Drogen verkauft, verkauft er dir eine Waffe. Das machen irgendwelche gerade hier Angekommenen, die man in Dutzenden ins Gefängnis stecken kann, ohne dass sich überhaupt eine Verbindung zum Clan nachweisen lässt. Geh mal zu irgendeinem Drogendealer und frag den nach Waffen. Die Antwort könnte Teile der Bevölkerung verunsichern. Natürlich ist das verkehrt. Sieht man ja. Der Staat sollte derartige Maßnahmen überhaupt nicht umsetzen oder derartigen Quatsch als Ziel ausgeben dürfen. Das führt auf den selben Weg wie "so wenig Dieselfahrzeuge wie möglich im Volk", geht zu "So wenig Fleischkonsumenten wie möglich" und endet mit "so wenig Personen mit kritischer Einstellung wie möglich." Rechtlich ist dieser genau so wie technisch möglich. Du bist leider dem Gebrabbel von Gewaltmonopol des Staates aufgesessen, welches zu den dümmsten Argumenten gehört, die als Allgemeinplatz regelmäßig fallen gelassen werden. Der Bürger darf sich auch mit Waffengewalt seiner Rechtsgüter erwehren, das sieht das Notwehrrecht - ein Jedermannsrecht - explizit vor. Da steht nichts von wegen Gewaltmonopol des Staates. Technisch gilt das selbe, siehe die Fälle erfolgreicher Verteidigung von Leib und Leben durch bewaffnete Bürger.
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