WAFFEN-online Foren

Melde Dich an, um Zugriff auf alle Funktionen des Forums zu erhalten.

Wenn Du registriert und angemeldet bist, kannst du neue Themen erstellen, Antworten zu bestehenden Diskussionen hinzufügen, Beiträge und andere Mitglieder bewerten, private Nachrichten empfangen, Statusänderungen veröffentlichen und vieles mehr.

Diese Nachricht erscheint nicht mehr, wenn du dich angemeldet hast.

Einige in WAFFEN-online Foren enthaltene Bereiche sind unseren Fördermitgliedern vorbehalten. Hier kannst Du Dich über eine Mitgliedschaft informieren.

 

Der jetzt bei der Anmeldung einzutragende Benutzername entspricht dem bisherigen Nick bzw. Anzeigenamen (der nicht immer mit dem alten Benutzernamen / Anmeldenamen übereinstimmt).

Bei Problemen kann der Nick unter Angabe der E-Mail Adresse beim webmaster erfragt werden.

gebuesch1

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    8.551
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über gebuesch1

  • Rang
    R.I.P Robert Finicum

Kontakt Methoden

  • Website URL
    http://
  • ICQ
    0

Letzte Besucher des Profils

8.980 Profilaufrufe
  1. Dessen großer Andrang beredtes Zeugnis von dessen Wichtigkeit ablegt.
  2. G41, G43, MP43/StG44, VG1-5, MG42, FG42 und ganz zum Schluß noch das Gerät06H als StG45 geplant und als G3 leicht verändert für 40 Jahre STAN-Waffe der Bundeswehr.
  3. Ein guter Punkt mit den Anschlägen. Doch wenn diese gar kein Problem sind statistisch, warum gilt dann 30 km von hier der Notstand ala Reichstagsbrand? Warum werden wir immer mehr überwacht? Warum immer mehr Einschränkungen? Dann stimmt doch an diesem Narrativ etwas im allgemeinen nicht. Und die Sache mit dem Bataclan alleine hat in Frankreich selbst bei deinen Unfallzahlen der USA bezogen auf die Bevölkerung Frankreichs schon mehr Opfer gefordert als die zu erwartenden Unfallzahlen.
  4. Warum werden diesen Leuten dann die Waffe nicht weggenommen? Welche menschenleere Gegenden außer dem Watt und den Alpen kennst du in Deutschland? Wo stehen denn die ganzen Hochsitze? Und was sind Gemeinschaftsjagden? Ich denke durchaus, daß sie nicht nennenswert steigen würde. Die Zahl der Unfälle wäre weiterhin in einem Bereich des kaum messbaren Hintergrundrauschens.
  5. Relativ ggf. zu empfehlen. Absolut schien mir die Gegend dann doch mehr als nur leichte Züge von Freiburg aufzuweisen. Nette Landschaft, aber zu viele spezielle Menschen.
  6. Im raushängen lassen eines gewissen Standesdünkels bist du ja nicht der Schlechteste. Was du uns aber bisher verheimlicht hast, wie es denn kommt, daß trotz der ganzen tollen Ausbildung der Polizei, die du uns beschrieben hast, deine Kollegen trotzdem nicht in der Lage sind, mir am Bahnhof oder am Flughafen ihre MP5 nicht in den Bauch oder auf andere Körperteile zu halten. Daß sie auch nicht in der Lage sind, bei leichtem Stress wie einem entlaufenen Rind ihre Schußwaffen richtig einzusetzen. Also entweder ist das alles, z.B. mit der Mündungskontrolle, super schwer, die Polizisten nicht die hellsten oder wenn es eh keiner kann, sollte man entweder von allen die Waffen einsammeln oder es allen erlauben. Im Übrigen habe ich deine Einwände bzgl. der Jagd, welche ich als Beispiel des dauernden Führens von Waffen und auch deren Gebrauch unter "einsatznahen" Bedingungen angeführt hatte, erwidert, ohne daß du auf Details weiter eingegangen bist. Wie sieht also deiner Meinung und deinen Zahlen nach die schreckliche Situation im deutschen Forst und Feld aus? Wie kann es sein, daß recht blutige Laien jedes Jahr über 4 Mio Schuß im Prinzip in vollkommener Eigenverantwortung und oftmals deutlichem Streß abgeben können und trotzdem die Unfälle durch Schußwaffeneinsatz und tödlichem Ausgang locker an einer Hand abzählbar sind. Es ist nicht einfach so, daß der Schußwaffeneinsatz, so lange er nicht im quasi-militärischen bzw. para-militärischem Rahmen abläuft, einfach kein Hexenwerk ist? Ist es nicht einfach so, daß selbst für nahezu vollständige Laien eine Schußwaffe die Chance, etwas wie im Bataclan zu überleben, massiv erhöht?
  7. Niemand hat bestritten, daß körperliche Belastbarkeit von Vorteil ist und daß man, wenn man sich wirklich auf entsprechendes vorbereiten möchte, an diesem Punkt auch arbeiten muß. Um sich jedoch im Notfall verteidigen zu können, ist eine Schußwaffe und weniger körperliche Fitness in einem solchen Fall meist noch immer weitaus besser als herausragende körperliche Leistungsfähigkeit und eben keine Schußwaffe. Und es wird ebenso wenig jemand bestreiten, daß eine angepasste Ausbildung ein wesentliches Kernelement beim Schußwaffenumgang darstellt. Wenn ich mir jedoch alleine die augenfällige Mangelhaftigkeit von Polizeikräften beim Herumtragen von Langwaffen (zählen wir eine MP5 mal hierzu) anschaue, dann kann es mit deren Ausbildung auch nicht weiter her sein, als mit so manchem Jäger auf der DJ, der einem die Mündung in den Wanst hält.
  8. Was niemand abstreitet. Es ist allerdings deutlich zu bestreiten, daß die Anzahl dieser Unfälle einen nennenswerten Faktor darstellt. Vielmehr zeigt das Beispiel Jagd, daß Menschen mit recht geringer Ausbildung in der Mehrzahl in der Lage sind, solche Tätigkeiten auch unter widrigen Bedingungen durchzuführen. Vielleicht nicht ideal, auch mit Fehlern - aber sie bekommen es hin.
  9. Und genau das ist eben nicht das Szenario. Das Szenario ist vor allem die Möglichkeit, sich selbst zu verteidigen. Diese existiert derzeit nicht.
  10. Ja, und? Hat jemand behauptet, daß es die nicht gibt? Nein. Allerdings sind sie verschwindend gering in ihrer Anzahl, wenn man den Schusswaffenkontext des Themas heranzieht. Die Hauptursache für Jagdunfälle sind wohl noch immer Stürze oder der Fall vom Hochsitz. Der Anzahl der menschlichen Toten durch Schusswaffeneinsatz bei der Jagd liegt wohl im niedrigen einstelligen Bereich je Jahr. Quellen sind nicht ganz so leicht zu finden, aber hier ist einmal ein Beispiel. Selbst wenn man keine genauen Zahlen zu den Unfällen mit Schußwaffen bei der Jagd direkt finden kann, so gibt die geringe Höhe der Prämien von Basisjagdhaftpflichtversicherungen in einem Bereich von ~100 € / 3 a ein eindeutiges Zeugnis davon ab, daß bei der Jagd nicht viel mit schlimmem Ausgang passieren kann. Bei der klassischen Jagd in der BRD spielt die körperliche Belastung im Sinne einer sportlichen Belastung sicherlich eine untergeordnete Rolle. Schlafmangel wird hingegen vielfach bei der Jagdausübung der Fall sein, da derzeit z.B. die Nächte sehr kurz sind und man so lange abends und bereits früh morgens ansitzt oder pirscht. Eine durchgemachte Nacht beim Sauenansitz mag ein anderes Beispiel sein. Ich kann mir aber auch nur schwer vorstellen, daß besondere körperliche Leistungsfähigkeit eine wesentliche Anforderung der SV in einem Active-Shooter-Szenario ist. Schließlich muß der Gegner weder aufgesucht noch verfolgt werden. Schaden wird sie sicherlich nicht, besondere Notwendigkeit besteht aber nicht. Die Schußwaffe ist schließlich das entscheidende Werkzeug, um einen Ausgleich herbeizuführen. Der Stress wird in den meisten Situationen wegen der eindeutigen Waffenüberlegenheit deutlich geringer als in einer Gefechtssituation sein. Allerdings haben diese Gefechtssituationen Soldaten und Polizisten in der BRD üblicherweise auch noch nie erlebt. Bei grob 350.000 Jägern [Jä] in der BRD, einer Anzahl an Stunden jährlicher Jagdausübung von äußerst geringen 50 h/(a*Jä) und unrealistisch großer Anzahl an Toten [To] pro Jahr von 5 To/a macht das als Beispiel sehr geringe 2,9 * 10^7 To/h. Wenn man dann noch bedenkt, daß bei Jahresgesamtstrecken von über 4 Mio Tieren über 4 Mio Schüsse in "freier" Wildbahn ohne Sicherheitsanlagen wie auf einem Schießstand in z.T. sehr dynamischen Situationen bei z.T. schlechter Sicht unter Zeitdruck und der Notwendigkeit einer klaren Identifikation des Opfers unter engen ROE abgegeben werden, dann wird klar, daß selbst deutsche Jäger weitaus besser für entsprechende Auseinandersetzungen vorbereitet sind und diese mit großer Wahrscheinlichkeit sicherer beherrschen würden als die große Mehrzahl deutscher Polizisten und Soldaten.
  11. Was durchaus verständlich sein kann, wenn man sich die typische Waffenhandhabung der Polizei mit MP5 anschaut. Neulich am FRA hat der Bundespolizist die MP5 wenigstens nur gegen sich selbst und nicht gegen andere gerichtet. Zum Thema: Tausende, wenn nicht Zehntausende, haben an diesem Wochenende schon wieder unter Streß und Schlafentzug in der BRD privat ihre Waffen geführt und der ein oder andere hat sie mit Tötungsabsicht - in den meisten Fällen erfolgreich - eingesetzt. Wenn man sich noch vor Augen hält, wie schlecht die Waffenhabung dieser Personen meistens ist und daß schon wieder wohl keinem was passiert ist, dann sind die Horrorszenarien einer wahrscheinlich riesigen Anzahl an Unfällen, hervorgerufen durch das Führen von Waffen, totaler Unsinn.
  12. Um die ernste Atmosphäre ein wenig zu lösen, möchte ich euch von den Geschehnissen auf einer Drückjagd vor gut 10 Jahren berichten. Der Erzähler stand kurz vor Abfahrt zu den einzelnen Sitzen mit seinem geschulterten Scout in .308 mit den übrigen Jägern auf einer Wegekreuzung. Der Verschluß war geöffnet und die Mündung zeigte in den Himmel. Plötzlich beugte sich ein anderer Jäger von hinten kommend über die Mündung, guckte hinein und fragt ganz ungetrübt, ob das Gewehrchen mit dem Läufchen überhaupt hochwildtauglich sei. Auf ein knappes Ja und den Hinweis, daß es bessere Wege gäbe, sich von der Hochwildtauglichkeit zu überzeugen, kam nur die Erwiderung, daß der Verschluß ja offen gewesen sei und der Erzähler sich nicht so haben solle. Zu späterer Stunde gibt es vielleicht noch eine "lustige Begebenheit" aus Schwabo mit einem entladenen und mehrfach kontrollierten MG3. Bevor es jetzt los geht. Auch ich habe schon Sachen falsch gemacht. Aber man kann ja versuchen, daraus zu lernen.
  13. Ja, natürlich - wie so oft in der Geschichte deutschen Verwaltungshandelns. Und dabei sind immer alle anständig geblieben...
  14. Jo, wie er die ganzen Zettel vor dem Feierabend noch schnellstmöglich irgendwie vom Schreibtisch bekommt.