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renado

WO Silber
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Everything posted by renado

  1. Neumitglied. 13 Beiträge und direkt so eine Agent Provocateur - Trollaktion im Forum. "Sportschütze oder Spaßschütze". Als wäre es ein Widerspruch. Es wäre halb so traurig, wenn es nicht solche Leute wirklich in den Vereinen gäbe, die anderen vorschreiben wollen, wie sie ihr Hobby auszuführen haben obwohl nicht einmal die ohnehin schon sehr strenge Gesetzesgebung es verlangt. Dieser ganze Vereins- und Verbandszwang mit dem Bedürfnisprinzip gehört restlos abgeschafft, nicht nur damit sich die ganzen Wichtigtuer unter den Vereinsfürsten einen Dackelverein suchen müssen wo sie sich profilieren können
  2. Die Sache ist halt warum du ausgerechnet dich in diesem Forum hier anmeldest mir einer derart speziellen Fragestellung? Immerhin dürfte damit die Hoffnung / Erwartung verbunden sein Antworten zu bekommen und diese Antworten wären Erfahrungswerte bzgl. Polizei und Grenzkontrollen an dem von dir klar benannten Orten. Jetzt frage ich dich: Wie kommst du darauf, dass hier über derartige Erfahrungswerte ausgetauscht wird? Wer hier seine Waffen über die Grenzen verbringen möchte, der meldet das bei der Behörde an und tut es ganz legal. Da muss sich hier keiner um irgendwelche Kontrollen Sorgen machen. Womöglich verwechselst du aber dieses Forum mit einem Waffenschieber- und/oder Campingforum mit Schwerpunkt Skandinavienreisen auf alle Fälle würde ich dir empfehlen eher in einem Campingforum nachzufragen als hier.
  3. Sorry wenn ich sehr direkt werde aber gefühlt schiebt der Großteil davon demnächst seinen Rollator zum Schießstand. Unterschätz nicht den erheblichen Anteil derer, welche überhaupt keinen Zugang zu derartigen Informationen aus dem #Neuland Internetz hat.
  4. Warts ab. Die atmen halt noch. Sorry, konnte nicht widerstehen Der krass hohe Altersdurchschnitt (welches ja nicht nur den DSB alleine betrifft) ist halt kaum zu leugnen und den Rest erledigt die Zeit. Ob jetzt 15 Jahre, 20, 25 ... das wird ziemlich sicher ein Problem, wenn kein Nachwuchs an die Eisen kommt
  5. Wenn man sie fragt, dann haben sie auch eine. Ob sie fundiert ist, ist eine andere Frage. Spielt aber im Endergebnis halt keine Rolle. Nur kann man daraus nicht den Rückschluss ziehen, dass die Mehrheit der Bundesbürger für den legalen Privatwaffenbesitz ist. Hätte, würde, wenn und aber in Verbindung mit fiktiven 20 Mio Schusswaffen ist halt nicht wirklich irgendwas besonders handfestes. Und das ist auch gut so. Nur ist das halt auch wieder nur ein Beispiel aus dem privaten Umfeld und leider nicht repräsentativ. Man muss dabei auch hinzufügen, dass viele LWBs in einer Art "Filter-Bubble" leben und nur mit Schützen oder eben Personen zu tun haben, die dem Thema Waffen weniger abgeneigt sind. Davon abgesehen, wer weiß schon ob der Nachbar nicht insgeheim ganz anders tickt und nur zur Wahrung der Nachbarschaftspflege das Thema auf sich Ruhen lässt. Macht euch doch bitte nichts vor. Dieses Land ist nicht nur politisch überwiegend waffenrestriktiv eingestellt sondern das Thema ist auch in der Bevölkerung mehrheitlich eindeutig negativ behaftet. Ob es berechtigt und fundiert ist, ist eine andere Frage. Es ist ja auch politisch gewollt, dass das Thema Waffen hier problematisch behaftet bleibt. Das einzige was man dagegen tun kann als LWB ist halt Nicht-LWB Freunde, Bekannte, Nachbarn einen positiven Eindruck als solcher zu hinterlassen mit ggf. guten Argumenten wenn Diskussionen angestoßen werden um das politisch und medial verzerrte Bild etwas geradezurücken. Was anderes bleibt einem nicht übrig.
  6. Nur ist der eigene Nachbar, Onkel, Katze, Hund und wasauchimmer nicht repräsentativ. Hätte, hätte, Fahrradkette. Es gibt zu der Thematik schon unzählige Umfragen, die bestätigen, dass die Mehrheit Privatwaffenbesitz klar ablehnt und wir leben in einem Land in der die Grünen bald als Volkspartei sich im Bundestag repräsentieren. Face the facts. Als LWB gehört man hier zu einer krassen Minderheit und hätten wir hier sowas wie eine verbindliche Volksabstimmung über Privatwaffenbesitz, dann wären wir hier von einem Tag auf den nächsten entwaffnet. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche
  7. Nein. Das ist naives Wunschdenken der bestehenden LWBs. Die Mehrheit der Bundesbürger hat eine eindeutig ablehnende Haltung zu Feuerwaffen im Privatbesitz und das spiegelt sich auch in der Politik wieder.
  8. Dieses "unter dem Radar fliegen" und bloß nicht irgendwie auffallen, begünstigt den langsamen Tod des Sports. Die Waffengegner sind dankbar dafür. Die Salamitaktik erledigt den Rest. Es gibt da kein Entkommen. Während du dich halt schweigend und unbemerkt zur Schlachtbank führen lässt, wollen andere noch wenigstens ihren Spaß haben, stecken ihren Kopf aus dem Sand und versuchen den Sport irgendwie attraktiv zu machen für potentielle Interessenten, denn um den Schießsport nicht sterben zu lassen wird man um Öffentlichkeitsarbeit und die junge Generation nicht herumkommen.
  9. Welche "Tactical Videos" sind eigentlich gemeint? Diese KHS Dauerwerbevideos auf Youtube? Von der Aufmachung her würde ich sagen: Willkommen im 21sten Jahrhundert. Wer Generation Social Media und Youtube erreichen will, der geht halt mit der Zeit oder geht mit der Zeit. Wenn das aber angeblich schon der Grund sein soll, dass es derartige Konsequenzen nach sich zieht, dann sind wir längst dabei unseren Sport stillschweigend zu Grabe zu tragen. Die Vereine brauchen dringend Nachwuchs und die erreicht man nicht wenn man sich im Keller verkrümelt und selbst ein Maulkorb verpasst
  10. Das Ergebnis aus dieser Wahl zeigt v.a. einen seltsam starken Aufstieg der Grünen. Gleichzeitig demontiert sich die Union aktuell selbst mit dem Fall Rezo und bringt die gesamte Youtubegeneration gegen sich auf. Die AfD dümpelt vor sich hin und die SPD befindet sich nach wie vor im Wachkoma und alle fragen sich wann es endlich waidmännisch von seinen Qualen erlöst wird. Beide Parteien teilen ebenfalls die Gemeinsamkeit auf einen sehr hohen Altersdurchschnitt sowohl bei Mitgliedern als auch Wählern zu kommen. Das deutsche Schützenwesen derweil reduziert sich im wahrsten Sinne des Wortes bereits auf "natürliche Weise". Die heutige Youtubergeneration hat mit Waffen schlichtweg nichts am Hut. Dein Optimismus in Ehren aber realistisch betrachtet befindet sich das "deutsche Schützenwesen" bereits im Sarg und die Gerichtsurteile wie hier diskutiert, kann man metaphorisch getrost als Sargnägel beschreiben.
  11. Der BDSLV4 verlangt eine schriftliche Bestätigung des Vereins, dass man aktives Mitglied ist und Kopien/Auszüge aus dem Schießbuch der letzten 12 Monate. Dann gibt es eine Bedürfnisbescheinigung für die Behörde
  12. Geh zu Walther und order dort 150.000 Pistolen. Wenn du gut verhandelst, dann kommst du auch auf deutlich unter 399 Dollar das Stück
  13. In deinem eigenen Interesse und zu deiner Sicherheit sollte ihm schon die Jagdausübung untersagt werden. Wer sich mit 2 Promille in eine Karre setzt, dem trau ich auch zu besoffen auf die Jagd zu gehen
  14. Sind die Behörden eigentlich alle verpflichtet solche unangekündigten Kontrollen bei jedem zu machen oder ist das einfach nur nach Gutdünken der jeweiligen Behörde? Ich habe meiner Behörde bereits vor einigen Jahren Foto und Rechnung meiner Tresore geschickt und die waren zufrieden. Seit dem hat sich auch mein Waffenbestand nicht mehr verändert. Muss ich trotzdem mit einer Kontrolle rechnen?
  15. Den Ratschlag würde ich so niemandem mehr geben. Leider. Der Verein, den man gut und bequem erreichen kann, ist nicht unbedingt der in dem man sich letztendlich wohlfühlen wird und viele Leute vor Ort sind nur Dummschwätzer. Besser: Sich überlegen was man eigentlich schießen will. Entsprechend sich den Verein raussuchen und ausprobieren aber dort bleiben wo man sich mit den Leuten dort gut versteht/wo man sich wohl fühlt. Dieser Verein könnte evtl. halt auch mal etwas weiter weg sein. Sich in Autodidaktik üben und Sachkunde machen als sich auf das Geschwätz alter Vereinsdinosaurier zu verlassen
  16. Die zwei wesentlichen Stolperfallen auf dem Weg zur WBK im WaffG sind Zuverlässigkeit und Persönliche Eignung. Zuverlässigkeit wird nicht tangiert, da keine Strafe, Verurteilung vorliegt sondern der Fall wegen Geringfügigkeit eingestellt wurde. Persönliche Eignung wird ebenfalls nicht tangiert, da hier Tatsachen fehlen, die die Annahme einer Abhängigkeit rechtfertigen. Der bloße Besitz reicht nicht aus. Ja nicht einmal ein einmaliger Konsum. Hier dürfte sich jede Behörde ziemlich schwer damit tun eine Ablehnung zu begründen.
  17. Die waffenrechtliche Zuverlässigkeit wird hier soweit ich sehe ohnehin nicht (mehr) tangiert. Dann wäre da noch §6 Persönliche Eignung. Aber auch hier denke ich wird es schwierig hier unter den genannten Bedingungen die Voraussetzungen als erfüllt zu betrachten § 6 Persönliche Eignung (1) 1Die erforderliche persönliche Eignung besitzen Personen nicht, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie 1. [...] 2. abhängig von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln, psychisch krank oder debil sind oder 3. [...] Der bloße einmalige Besitz (alles was hier nachweisbar ist) rechtfertigt höchstens die Annahme des Konsums aber nicht einer Abhängigkeit, welche hier vorausgesetzt wird. Weder bei Alkohol noch bei "anderen berauschenden Mitteln". Wenn man diesen Paragrafen so ansetzen würde, dass jeder der mal mit einer Flasche Bier erwischt wurde, Abhängigkeit unterstellen könnte, gäbe es wohl keinen einzigen Waffenbesitzer hierzulande
  18. Fazit? In Deutschland gilt für jedes Scheißhaus und Besenkammer eine Genehmigung. Warum sollte es ausgerechnet bei sowas bösem wie einem Schießstand auch anders sein. Gehen wir mal davon aus, dass hier auch einige "Besserverdiener" und Eigenheimbesitzer sich rumtummeln. Man muss kein Millionär sein um sich einen privaten Schießstand leisten zu können. Wer sich eine schicke neue Terrasse, Wintergarten, Pool oder Ähnliches leisten kann, der kann sich auch einen privaten Schießstand leisten. Wenn man sämtliche Vorschriften und Vorgaben erfüllt, dann steht auch einer Genehmigung nichts im Wege. Die Behörden haben sich auch dannach zu richten
  19. renado

    Schießbuch-Vorlage

    Das ist auch häufig das Problem. Jetzt mal völlig unabhängig von dem konkreten Fall hier im Thread. Hier sieht man im Forum oft Beispiele dafür warum man vor allem in alten Dinosauriervereinen am Stammtisch bei dem Geschwätz lieber kritisch bleiben sollte. Es ist unfassbar wie viel Unsinn in den Vereinen von ahnungslosen Nichtswisser an jungen, interessierte Neuschützen weitergereicht wird und das wird dann für bare Münze genommen und wiederum weiterverbreitet. Das mag in einem Rosenzüchterverein halb so schlimm sein aber wir haben es hier mit einem Hobby zu tun, bei dem man sich rechtlich ordentlich die Finger verbrennen kann. Jeder sollte sich selbst den Gefallen tun und etwas Autodidaktik walten lassen und zwar durch aktuelle Sachkundefachliteratur und das WaffG sowie die damit zusammenhängenden Verwaltungsvorschriften. Und zwar nicht nur einmal im Leben sondern regelmäßig um sich stets auf dem Laufenden zu halten.
  20. Die Differenzierung dürfte sich hier folgendermaßen darstellen: "Nun zeigte sich, dass nur knapp 30 Prozent körperlich von Gleichaltrigen gemobbt wurden".
  21. GoPro's sind tolle Kameras aber nun mal speziell als ActionCams konzipiert. Dh. für Stunts in/unter widrigen Bedingungen usw. Man kann sie ins Wasser werfen oder im Schlamm fallen lassen und sie filmen trotzdem weiter. Für normale, statische Aufnahmen gibt es defintiv bessere Kameras und da sollte man sich nach den allgemein bekannten Youtubern orientieren, die in der Regel nahezu überwiegend digitale Spiegelreflexkameras benutzen. Die GoPros holen sie dann nur für Zwecke raus um sie sich auf die Mütze zu setzen um die Hände frei zu haben. Die professionellen Youtuber haben eh einen ganzen Stall voll Kameras für die unterschiedlichsten Zwecke. Inkl. Drohnen. Die GoPros kosten um die 500-600€, dafür bekommt man schon durchschnittliche Spiegelreflexkameras, die einfach deutlich mehr Möglichkeiten bieten als eine GoPro. Ansonsten muss einfach gesagt werden und das wird jeder ernsthafte professionelle Filmemacher bestätigen: Es kommt vor allem auf den Filmemacher und nicht auf das Equipment an. Ein talentierter Profi wird mit einer Kartoffelkamera bessere Ergebnisse erzielen als ein Amateur mit einer teuren Profikamera
  22. Ähnliches erlebte ich in diversen Diskussionen auch schon. Das Problem ist dabei, dass überzeugte, ideologiegetriebene linksgrüne Ökostalinisten ein liberales Waffenrecht fürs Volk nur dann als Argument gelten lassen, wenn man sich gegen einen turbokapitalistischen Nazistaat zur Wehr setzen muss. Sind die linksgrünen Sozialisten hingegen selbst an der Macht, ist die allererste Amtshandlung erstmal die komplette Entwafffnung des Volkes
  23. Das ist ein nicht zu unterschätzender Faktor! Die meisten denken "ich habs nicht, ich brauchs nicht, also darf es auch kein anderer haben" und das kann man auf viele andere Dinge übertragen
  24. Gerne. Mit Messerchen und Pfefferspray fühlst du dich also sicherer in Zeiten der offenen Grenzen. Die ganzen bösen Nafris wollen dir also an die Wäsche. Lass mich raten, mit einer WBK würdest du dich noch viel sicherer fühlen?! SCNR Ach Leute, ehrlich. Seid ihr hier so naiv?
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