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FrankD.

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  1. ....egal, hauptsache ich habe mir Luft gemacht und den Herren mal geschrieben, dass es so nichts wird mit Wählerstimmen (nicht nur in Bremen). Mal sehen (lesen ;-)), was sie mir aus meinem Wahlkreis anworten. Ich hoffe, dass viele uns schreiben.
  2. Hallo Leute, wer will diese Steuer einführen? Politiker. Worauf sind Politiker geil? auf Wählerstimmen. Schreibt den "Genossen" in eurem Wahlkreis doch mal, dass diese Stimmen nicht kommen, wenn sie so eine Politik machen und nicht nur eure Stimmen sondern evtl. auch die eurer Freunde und Verwandten. Ich habe denen mal geschrieben, mal sehen was als Antwort kommt. Es ist schon toll was so auf der Seite der Bremer SPD zum Thema Sport steht: Zitat: Wir wissen um die Bedeutung der ehrenamtlichen Vereinsarbeit und werden dem Sport in Bremen auch weiterhin eine sichere Grundlage bieten. Hierfür ist auch die weitere Vernetzung von Schule, Sportvereinen und sozialen Einrichtungen wichtig. Denn die Vielfalt von Sportangeboten steht nicht nur für Bewegungsförderung, sondern auch für Gesundheitserziehung, soziale Begegnung, Zusammenführung und gesellschaftliches Engagement. .....und der anderen Seite wollen sie den Sport kaputt machen . Gruß Frank
  3. ....garade geschehen, geschrieben an die SPD in meinem Wahlkreis. Sehr geehrter Herr ………, mit Besorgnis sehe ich die Idee ihrer Genossen in Bremen, den Legalwaffenbesitzern eine Waffensteuer „aufzuzwingen“, um mit dem Geld das Haushaltsloch in Bremen zu stopfen und den (legalen) Waffenbesitz zu senken. Da sich diese Steuer aufgrund ihrer Höhe bald selbst wieder abschaffen würde (die meisten legalen Waffen würden wohl verkauft oder abgegeben werden), kann nur eine Verbesserung der öffentlichen Sicherheit, als Grund angesehen werden. Es wird angeführt, dass in 20 Jahren über 100 Menschen durch legal besessene Schusswaffen getötet wurden. Dass mit illegalen Waffen (und Gegenständen die als Waffe benutzt wurden) in Deutschland im selben Zeitraum weit mehr Menschen umgebracht wurden, wird hier außer Acht gelassen (kann in der Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes nachgelesen werden), so kann von einer Verbesserung der öffentlichen Sicherheit keine Rede sein. Da sich aber eine „Volkspartei“ dazu herab lässt, Millionen von Legalwaffenbesitzern (die SPD würde ja wohl versuchen, diese Steuer bundesweit durchzusetzen) ihren Sport, Hobby und Lebensunterhalt zu zerstören, lässt mich meine Stimmenwahl bei der nächsten Bundestagswahl überdenken. Ich werde mich auch mit meinen Verwandten und Freunden darüber unterhalten und diese bitten, ihre Stimmabgabe gut zu überdenken. Für mich hat die SPD den Status einer Volkspartei verloren. Mit freundlichem Gruß Frank D……….. ....Gruß Frank
  4. Hallo Leute, habe vom DSB eine Antwort enthalten ( schätze mal , dass dieser Text an alle geht, die eine Antwort auf ihr Schreiben erwarten). Sehr geehrter Herr D......., seitens des DSB möchte ich Ihre mail zu einer grundsätzlichen Handlungsweise des Deutschen Schützenbundes beantworten, auch wenn diese mail aufgrund einer gesteuerten Aktion zugesandt wurde, da uns der gleiche Text vielfach zugegangen ist. Wir halten uns an die Leitlinie, Gespräche zum Thema Waffenrecht nicht in aller Öffentlichkeit zu führen, sondern mit den verantwortlichen Politikern direkt zu reden. Mit diesem Verhalten hat sich der Deutsche Schützenbund bei den Entscheidern in Berlin und den Ländern über Jahre hin Vertrauen erworben und wird als seriöser Gesprächspartner angesehen. Der Deutsche Schützenbund sucht das Gespräch und den fairen Dialog miteinander; auch mit Politikern die sich sehr kritisch über uns und unseren Sport äußern. Unsere Erfahrung zeigt, dass dieses Vorgehen uns in der Vergangenheit vor weit größerem Ungemach bewahrt hat. Sehr kritisch werden aber auch von den dem Schießsport positiv gegenüber stehenden Politikern die Äußerungen aus Schützenkreisen eingestuft, die mit der "Hau-drauf-Methode" sich Luft verschaffen und die Politiker angreifen. In der Sache schadet uns ein solches Verhalten sehr. (Ich glaube ich brauche Ihnen nicht zu verdeutlichen, was die Politiker denken, denen unser Sport nicht zusagt: diese fühlen sich durch persönliche Beleidigungen oder gar Drohungen nur in ihrer Einstellung bestätigt.) Insofern suchen wir nicht den Schulterschluss zu Personen und Verbänden, die sich gerne dieser aggressiven Diskussionsform bedienen. Klar ist auch: Der DSB steht weiterhin und ganz entschieden zu allen seinen Disziplinen, die in unserer vom Bundesverwaltungsamt genehmigten Sportordnung aufgeführt sind. Dies sind neben den Luftdruckdisziplinen insbesondere auch alle Feuerwaffendisziplinen im Kurz- und Langwaffenbereich, also alle Vorderlader-, Kleinkaliber- und auch Großkaliber-Disziplinen. Dies haben wir bereits 2009 so festgestellt und daran hat sich nach wie vor nichts geändert - (http://www.dsb.de/aktuelles/meldung/2842-DSB-steht-zu-allen-seinen-Disziplinen) Bereits in der Vergangenheit hat sich der DSB erfolgreich gegen Bestrebungen von Städten (z.B. in Stuttgart, Mannheim, Iserlohn) und Kreisen eine Waffensteuer zu erheben eingesetzt, dies unter anderem mit Hilfe des Gutachtens des Professors Dr. Dietlein, welches auf unserer Homepage eingesehen werden kann. (http://www.dsb.de/media/PDF/Recht/Waffenrecht/Aktuelles/20100725_Dietlein_Gutachten_Waffensteuer.pdf) Der DSB wird sich auch in die Diskussion in Bremen einbringen und die Interessen seiner Schützen vertreten. Der Deutsche Schützenbund ist sich nicht nur seiner Verantwortung in dieser Gesellschaft und für seine Mitglieder bewusst, er steht zu allen seinen in den Sportordnungen des Verbandes und seiner Landesverbände aufgeführten Disziplinen. Er wird sich weiterhin aktiv, aber sachlich für die Belange seiner Mitglieder und des Schießsports einsetzen. So war es in der Vergangenheit, so ist es heute und daran wird sich auch in der Zukunft nichts ändern. Mit freundlichen Grüßen Birger Tiemann Leiter Öffentlichkeitsarbeit Deutscher Schützenbund Gruß Frank
  5. Hallo Freunde, ich habe gerade den Präsidenten des DSB und BPMP geschrieben: Sehr geehrter Herr....., wieder einmal versucht die Politik (durch die geplante Waffensteuer in Bremen), Millionen von legalen Waffenbesitzern in Deutschland (die anderen Bundesländer würden wohl ebenfalls versuchen eine Steuer einzuführen) ihren Sport, Hobby und Lebensunterhalt kaputt zu machen. Diese Steuer hat ja wohl das Ziel, weniger (legale) Waffen im Volk zu haben und dies als "Erhöhung der öffentlichen Sicherheit zu "verkaufen. Diese Steuer (wenn diese dann "aufgezwungen" wird) würde nur ein Teil der Schützen, Jäger und Waffensammler bezahlen können (oder wollen) und es würde wohl das AUS für den legalen Waffenbesitz in Deutschland darstellen. Was tun Sie als Präsident des Bundes der Militär- und Polizeischützen gegen die Einführung der geplanten Waffensteuer in Bremen? Ich finde es ist höchste Zeit, dass sich die Präsidien der einzelnen Schiesssportverbände im Schulterschluß gegen solche Vorhaben und immer wiederkehrende "Hetzkampagnen" (gegen legale Waffenbesitzer) in Presse und Fernsehen, zur Wehr setzen. Dies dürften sich wohl auch viele andere legale Waffenbesitzer in Deutschland wünschen. Mit freundlichem Gruß Frank D..... BDMP Mitglieds Nr.:....... ich weiß, dass ich rhetorisch nicht so der Held bin, aber evtl. kommen die Herren ja mal in Wallung, wenn viele von uns sich zu Wort melden. Gruß Frank
  6. .....magst Recht haben, mit Geldstrafe,ich würde es nicht drauf ankommen lassen. Gruß Frank
  7. ......und das muss man dann alles bezahlen, wenn man aus dem Knast kommt (weil man mit ner illegalen Waffe beim Trainig erwischt wurde)....oh neeeee, lieber schnaps brennen ;-)
  8. Toll geschrieben, vielen Dank dafür! Frank
  9. na ja...wenn du mit ner illegalen erwischt wirst, biste eh dran. Aber evtl. sollte ich (wie Al Capone) auch Schnaps selbst brennen und verkaufen, dann kann ich die Steuer zumindest bezahlen ;-).
  10. ...ich nochmal. wie kommt man überhaupt auf die Utopische Summe von 300 €/Waffe? in den Grundsätzen der Besteuerung steht (steht so in Wikipedia): "Das Gebot der Steuergerechtigkeit setzt voraus, dass die Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ausgerichtet wird. Dieser Grundsatz wurde vom Bundesverfassungsgericht bestätigt (BVerfG v. 22. Februar 1984, 1 BvL 10/80, BVerfGE 66, 214, 223). ...evtl. auch ein Grund dagegen zu Klagen? (wenn es dann geht).
  11. könnte man eigentlich gegen solch eine Steuer Klagen? Der Sinn der Steuer ist ja weniger Waffen im Volk, weil ja in den letzten 20 Jahren über 100 Menschen mit legal erworbenen Schusswaffen ermordet wurden. Wieviel Menschen wurden wohl im gleichen Zeitraum mit legal erworbenen Werkzeugen (die als Waffe verwendet wurden) umgebracht? (ich schätze Tausende). Die Toten durch illegale Schusswaffen mal ausgenommen (die wohl in die Hunderte gehen dürften). (ist echt ein Scheiß Thema, so über den Tod von Menschen zu reden, aber hier sollen mal wieder die falschen bestraft werden (meine Meinung). Der Sinn einer höheren Sicherheit durch weniger legale Schusswaffen ergibt sich so wohl nicht. Und da nur Sportschützen besteuert werden sollen, kann man das nicht von willkür reden? Gibt es da nicht dieses "Willlkürverbot"? Ob eine Sammelklage von einigen (evtl. hunderten) Bremer Sportschützen was erreichen würde? Frank
  12. ....wenn man dann im Internetportal der Bremer SPD, zum Thema "Sport" liest (unsere Politik/inneres Sport und Justiz) ich hoffe ich darf das zitieren: "Der Sport hat für unser Zusammenleben und insbesondere auch für die Integration eine wichtige Bedeutung"....... (Schießsport ist davon wohl ausgenommen) oder "Wir bieten verlässliche Rahmenbedingungen für den Sport, trotz knapper Kassen. " (na ja...die sollen ja nun durch die gefährlichen Sportschützen aufgebessert werden.) oder "Im Lande Bremen sind mehr als 160.000 Menschen in über 400 Sportvereinen aktiv." (werden dann wohl bald weniger werden.) .........ist schon interessant. Gruß Frank
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