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Joe07

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  1. Joe07

    Coopers Regeln verletzt - Gast in SV angeschossen

    Waren sowohl der Schütze als auch der Verletzte Gastschützen oder Vereinsmitglieder?
  2. Joe07

    Teilnahme an Schießkursen

    Sowohl der Veranstalter und der entsprechende Sportschütze sollten wissen wo die Grenzen des vom bedürfnisumfassten Zweck sind. Allerdings sollte man bei der Abgrenzung nicht außer Acht lassen, dass es auch Personen gibt, welche zugleich mehrere waffenrechtliche Bedürfnisse sich zu eigen machen können. Denkbar wären in Personalunion: Sportschütze und Jäger, Sportschütze, Jäger und behördlicher Waffenträger, Sportschütze, Jäger und ziviler Waffenträger (z.B. Objektschutz etc.) und usw. ….. Insofern ist die Frage des Threadstarters allgemeinverbindlich nicht abschließend zu beandworten.
  3. Joe07

    Teilnahme an Schießkursen

    Ja, er stellt so eine Frage
  4. Ist es denn so schwer die Antwortfunktion zu nutzen?

    1. Joe07

      Joe07

      OK, ich weiß nun Bescheid!

    2. Cascadeur
  5. Joe07

    Schaden auf Schießstand (Versicherung)

    @PetMan deshalb hatte ich auf die gesetzliche Haftpflicht- und Unfallversicherung nach § 27 WaffG hingewiesen!
  6. Joe07

    Schaden auf Schießstand (Versicherung)

    Schon einmal über die gesetzliche Haftpflicht- und Unfallversicherungspflicht des Schießstandbetreibers nach § 27 WaffG nachgedacht? Die Privathaftpflicht kann nicht die v.g. Unfallversicherung ersetzen!
  7. Das war vor Jahren in NRW mal ein Thema. Ich dachte es wäre vom Tisch???
  8. Ich hatte ja schon einmal darauf hingewiesen, dass es Waffenrechtsbehörden gibt, die bei WBK-Inhabern, welche in Personalunion zugleich Sportschütze und Jäger sind. bei der Prüfung über den Fortbestand dessen Bedürfnis differenzieren. In den Fällen verlangen diese Behörden zeitgleich einen Nachweis über den Fortbestand beider Bedürfnisse. Nicht, dass ich in Verdacht gerate diesen Unsinn zu befürworten. Aber aus Sicht eines Sachbearbeiters könnte dies schon darin begründet sein, dass z. B. als Sportschütze erworbene Kurzwaffen auch nicht auf als Jäger erwerbbaren Kurzwaffen angerechnet werden. So betratet darf auch die Frage bezüglich der Ausleihe von Langwaffen zwischen Jägern und Sportschützen vom Gesetz abgedeckt ist. Kein Problem dürfte dann nicht bestehen, wenn Verleiher und Entleiher zugleich jeweils in Personalunion Jäger und Sportschütze sind! Absurdistan lässt grüßen. Also ein weiterer Punkt, dass Bedürfnisprinzip gänzlich in Frage zu stellen!
  9. Ich habe es noch nicht gelesen. Vielleicht hat er Erkenntnisse, welche er nicht publizieren möchte, die ihn dazu bewogen haben WBK-Inhaber vor dessen möglichen Verlust durch derartiges Handeln zu warnen?
  10. Absurdes Urteil, wer die Existenz der BRD leugnet kann schlechterdings deren Waffenrecht für sich in Anspruch nehmen. Das Urteil wird ganz sicher sehr schnell von der nächsten Instanz einkassiert.
  11. Joe07

    Schalldämpfer für LW in Kaliber .45ACP/357 Magnum

    @LaraHansen welches nicht-Schalenwild möchtest du denn mit .45/.357 Mag. erlegen und wie verwerten? Ich darf mit meinem Erlaubnisschein alles was der Jagdschein hergibt erlegen. Es gibt nur eine Bedingung, dass erlegte Wild wird verwertet! Mir "persönlich" ist deshalb nur an Reh, Wildschwein, Ente und Gans gelegen!
  12. Joe07

    Schalldämpfer für LW in Kaliber .45ACP/357 Magnum

    https://polizei.nrw/pressemitteilung/schalldaempfer-fuer-jagdgewehre-ab-sofort-in-nrw-erlaubt http://letsshootshow.de/wp-content/uploads/2017/12/Erlass-Schalldaempfer-Jagd-NRW.pdf https://www.ljv-nrw.de/inhalt/ljv/aktuelles/aktuelles/auch-in-nrw-mehrere-schalldampfer-moglich/6_24878.html
  13. Ja, genau darum geht es. Was bringt dir eine nicht praktizierte Amtsermittlungspflicht? Deshalb hatte ich ja bereits gefragt, ob du sie bereits einmal eingeklagt hast! Außerdem befinden wir uns bereits OT. Also zurück zum eigentlichen Thema. Diesbezüglich vermisse ich von dir hier einen praktikablen Weg, den von den Behörden an den Tag gelegten behördlichen Bedürfnisunsinn zu stoppen. Dazu habe ich hier von dir leider noch nichts brauchbares gelesen!
  14. Bezog sich mein nachstehender - von dir aufgegriffener - Post nicht auf die ZPO? Ich bin kein Jurist, muss ich auch gar nicht sein. Mir hat mal ein Verwaltungsrichter gesagt, dass die vom Kläger abgefassten Schriftsätze ehrlicher wären und - nicht immer aber sehr oft - Anwälte ihm zusammen gekloppte Schriften übermitteln, welche in vielen Fällen dem Kläger in der Sache eher schaden als nutzen. Aber was solls, jeder wie er mag. Mal noch darf man "frei" seine Meinung äußern, oder? Kann sein, solange es nicht um Beitragspflichten geht und die gesetzliche Unfallversicherung für ein nicht vorhandenes Risiko Beiträge einstreichen will. Dann ist die Welt eine andere!
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