Jump to content
Strawberry Orange Banana Lime Leaf Slate Sky Blueberry Grape Watermelon Chocolate Marble
Strawberry Orange Banana Lime Leaf Slate Sky Blueberry Grape Watermelon Chocolate Marble

Joe07

Mitglieder
  • Content Count

    9049
  • Joined

  • Last visited

About Joe07

  • Rank
    Joe07
  • Birthday August 7

Contact Methods

  • Website URL
    http://
  • ICQ
    0

Recent Profile Visitors

2826 profile views
  1. In meinem vorletzten Beitrag findest du eine Lösung mit der 99,9 % der (unbelasteten) Waffenbesitzer besser mit leben könnten als zur Zeit! Von einer 5/10 jährigen Pause wären nur 0,01 % der Sportschützen betroffen! Das ist nun mein letzter Beitrag zu Thema „Zuverlässigkeit“! Der Moderator hat schon zweimal den Wunsch geäußert diese Frage hier nicht weiter zu diskutieren! Meine Meinung zu diesem Thema werde ich nicht ändern.
  2. @Sal-Peter super! Besser lässt sich nicht darstellen wie in diesem Thread waffenrechtlich beim Umgang mit Waffen und Munition zwingend zu erfüllende Voraussetzungen durch einige Künstler umgangen werden!!!
  3. @Gruger kein Erlaubnisvorbehalt für jedermann sondern ein gesetzliches Waffenbesitzverbot, wie es beim Verlust des Führerscheins gilt wäre eine Lösung! Gestaffelt nach Delikten: 5 Jahre bei mehrfachen OWi-Verfahren und Strafbefehle und 10 Jahre bei Verurteilungen wegen Verbrechen! Im Gegenzug könnte man für unbelastete Bürger die unsinnige Bedürfnisprüfung aufheben oder erleichtern! Da es hier nicht hingehört, wäre diese Frage einen neuen Thread wert!
  4. @Kanne81 es sind in der Regel die selben „netten“ Mitmenschen, welche sich die Mitgliedsbeiträge der Gewerkschaften sparen aber die von diesen erstrittenen Errungenschaften gerne in Anspruch nehmen und am lautesten schreien, wenn sie nicht pünktlich ihre Gehaltserhöhung auf der Abrechnung haben! Egoismus halten die für Solidarität! Zurück zum Thema: Jeder einzelne Legalwaffenbesitzer, egal ob DSB, BDS, BDMP, Jäger usw. sollte begriffen haben, dass wir nur gemeinsam etwas erreichen können! Das heißt Schützen und Jäger müssen sich sowohl für die eigenen als auch für die Belange der anderen einsetzen! Nur do geht es!!!
  5. @Kanne81 bin da ganz deiner Meinung! Ich habe mich schon mehrfach intensiv bei unseren Politikern für den legalen Waffenbesitz eingesetzt! Da es Bürgerpflicht eines jeden Demokraten ist, sich zu Wort zu melden hatte ich noch nicht einmal ein Danke aus den eigenen Reihen erwartet! Solange die überwiegende Anzahl der Legalwaffenbesitzer die eigenen Aktivisten mit Spot belohnen, wird sich an der Gängelei durch die Politiker nichts ändern!
  6. Ich habe es nicht ignoriert und Folgendes in Erinnerung: Mit der letzten EU-Feuerwaffen-Richtlinie war auch eine nicht zuständige EU-Organisation befasst! In der Verbändeanhörung hat ein Gutachter des BKA seine nachvollziehbare Stellungnahme vorgelesen! Und was ist passiert? Weder unsere deutschen EU-Abgeordneten noch die übrigen Abgeordneten hat es interessiert! Es wird diesmal nicht anders laufen! Die Mitgliedsstaaten der Eu nutzen das Europäische Parlament dazu, Gesetze gegen die eigenen Bürger salonfähig zu machen, welche sie nicht durch ihr nationales Gesetzgebungsverfahren bekommen!
  7. Doch, mir reicht es nun, konnte während des Schreibens deinen neuen Warnschuss nicht lesen! Die Zuverlässigkeitsfrage müssen sowieso andere klären!
  8. @Waffen Tony leider unterschlägst du weiterhin die notwendige Differenzierung zwischen Regelunzuverlässigkeit und absoluter Unzuverlässigkeit ! Hinzu kommt, dass sich der Betroffene - entgegen einem Erlaubnisinhaber - der waffenrechtlich alle 3 Jahre wiederkehren Regelüberprüfung seiner Zuverlässigkeit entzieht! Wie viele Delikte darf er sich den „undenddeckt“ zusätzlich leisten bis auch bei dir ein Umdenken eintritt?
  9. @Waffen Tony …. die §§ 4 und 5 WaffG spielen bei der Frage ob jemand trotz erwiesener Unzuverlässigkeit schießen darf überhaupt keine Rolle!
  10. Gemäß § 1 Abs. 3 WaffG hat Umgang mit Schusswaffen und Munition wer diese erwirbt, besitzt, überlässt, führt, verbringt, mintnimmt, damit schießt, herstellt, bearbeitet, instand setzt oder damit Handel treibt. Wer nach Nr. 5.2 WaffVwV aufgrund seiner Verurteilung wegen eines Verbrechens das Vertrauen im sicheren Umgang mit Schusswaffen und Munition binnen 10-Jahresfrist als nicht widerherstellbar verwirkt hat, der gilt im Sinne des Waffengesetzes als unzuverlässig. Das Gegenteil von Vertrauen heißt Misstrauen. Nach Nr. 5.2 WaffVwV ist solchen Personen das Misstrauen zum v. g. Umgang mit Schusswaffen und Munition entgegen zu bringen. Damit widersprichts du die in § 1 Abs. 3 WaffG genannten Umgangsarten! Welche anderen Umgangsarten als die in § 1 Abs. 3 WaffG gibt es noch; hat der Gesetzgeber in der Auflistung etwas vergessen? Was ist daran nicht eigenständig, wenn eine Person eine geladene Waffe in der Hand hält? Auch damit widersprichst du § 1 Abs. 3 WaffG. Das Mitnehmen einer Schusswaffe ist Umgang im Sinne des WaffG! Auch damit widersprichst du § 1 Abs. 3 WaffG. Das Verbringen (Transportieren) ist Umgang im Sinne des WaffG! Siehe § 1 Abs. 3 WaffG und prüfe was dann dort noch für Tätigkeiten für eine waffenrechtlich unzuverlässige Person übrigbleiben. Evtl. Staub wischen und Putzen (solange es keine Schusswaffen sind). Der Gesetzgeber möchte auf keinen Fall, dass unzuverlässige Personen die in § 1 Abs. 3 WaffG aufgeführten Umgangsarten verrichten! Das kommt darauf an was er verbrochen hat. Richtig ist, dass zu differenzieren ist zwischen Ordnungswidrigkeiten, Vergehen und Verbrechen. Übrigens: Beim Verbrechen hat der Betroffene sich die höchste Qualität rechtswidrigen Handelns erlaubt. Verbrechen stehen auf der Stufe mit Mord etc.. Mit Politikern müssen wir uns hier nicht weiter beschäftigen. Ich werfe hier keine Dinge zusammen. Selbstverständlich ist bei der Frage der Zuverlässigkeit zu differenzieren. Ich wäre schon zufrieden, wenn eine - der Rechtslage entsprechenden - Differenzierung zwischen widerlegbare und nicht widerlegbaren Unzuverlässigkeit erfolgen würde. Nicht ich sondern die meisten User werfen in der Frage der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit alles in einem Topf! Selbstverständlich ist es einfach und klar. Personen welche wegen eines Verbrechens verurteilt sind haben das Vertrauen in den sicheren Umgang mit Schusswaffen und Munition binnen der 10 Jahresfrist als nicht widerherstellbar verwirkt. Denen ist deshalb das Misstrauen bezüglich der in § 1 Abs. 3 WaffG genannten Umgangsarten entgegenzubringen. Meines Erachtens wurde bisher bei der Frage, ob waffenrechtlich unzuverlässige Personen schießen dürfen nur geprüft, ob dies strafbar ist. Da das Schießen auf Schießstätten gemäß § 12 WaffG keine Erlaubnis bedarf, ist das Schießen auch bei unzuverlässigen Personen nicht strafbar. Aber die fehlende Strafnorm lässt noch lange nicht den Schluss zu, dass deshalb (wegen eines Verbrechens) verurteilte Personen - entgegen Nr. 5.2 WaffVwV - das Vertrauen im sicheren Umgang mit Schusswaffen und Munition genießen. Nach Nr. 5.2 WaffVwV ist solchen Personen das Misstrauen zum Umgang (§ 1 Abs. 3 WaffG) mit Schusswaffen und Munition entgegen zu bringen. Besonders heiß ist die Frage der waffenrechtlichen Unzuverlässigkeit im vorliegenden Fall mit dem sogenannten Jedermann-Schießens ohne genehmigte Sportordnung. Denn, auf der einen Seite unzuverlässigen Schützen "möglicherweise" aufgrund der hier vertretenen Auffassungen die Teilnahme an einem Wettkampfschießen in Aussicht zu stellen zu dem es keine Sportordnung geben "soll" hat schon ein Geschmäckle!
  11. @Bautz Leider differenzierst du nicht zwischen Regelunzuverlässigkeit, welche widerlegbar ist und der absoluten Unzuverlässigkeit welche binnen 10 Jahresfrist nicht widerlegbar ist! Und zu den von dir genannten Sportkameraden habe ich auch ein Gegenbeispiel! Denn ein vermeintlicher Sportkamerad, welchem nach seiner Verurteilung wegen eines Verbrechens nichts besseres einviel, als sich zum Nachteil mindestens eines Sportkameraden wegen eines neuen Deliktes strafbar zu machen! Nun, wer nicht über den eigenen Tellerrand schaut, den muss dies ja nicht weiter belasten! Es genügt ja, wenn die eigenen Pfründe gesichert sind!
  12. Zuverlässigkeit: Was ist das Gegenteil von Vertrauen in den sicheren Umgang mit Schusswaffen und Munition??? Ob ein Verbot vorliegt oder nicht ändert daran nichts!
  13. Ja und? Ganzheitlich ergibt sich für den aufmerksamen aber unbedarften Leser folgende Lage: 1. Genehmigte Sportordnung ist nur soweit erforderlich wie sie als Bedürfnisnachweis für waffenrechtliche Erlaubnisse benötigt wird! 2. Das Selbe gilt für die waffenrechtliche Zuverlässigkeit. 3. Danach können im Rahmen des Jedermann-Schießens die Punkte 1. und 2. völlig außer Acht gelassen werden! Alle Personen - auch die, die das Vertrauen in den sicheren Umgang mit Waffen und Munition binnen 10 Jahresfrist als nicht wieder herstellbar verwirkt haben - können frei nach Schnauze auf dem Schießstand schießen! 4. Die waffenrechtliche Unfall- und Haftpflichtversicherung des Schießstandbetreibers spielt da auch keine weitere Rolle! Kann muss aber nicht regulieren! 5. Den/die letzten (verantwortliche Aufsichtspersonen) beißen die Hunde. Es ist ja auch bequemer, Querdenker zur Querulanten zu degradieren als Rechtssicherheit durch Korrektur des Verhaltens herzustellen!
  14. Wenn man sich die Beiträge von @Bautz über die Inanspruchnahme der waffenrechtlichen Ausnahmen in Verbindung mit den unbestimmten Willen des Gesetzgebers durch den Kopf gehen lässt, könnte dies bei den unbedarften Leser böse Gedanken generieren! Es wird hier für zu viele Unstimmigkeiten zu oft die Rechtslücken durch analoge Rechtsfortbildung geschlossen!
×
×
  • Create New...

Important Information

Terms of Use
Privacy Policy
Guidelines
We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.