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Joe07

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  1. Und auch hier kommt es auf den Kurs des Sachbearbeiters bzw. der Sachbearbeiterin an. Aktuell ist mir ein Fall bekannt, bei dem es genau um diesen Sachverhalt geht. Ein Herr im reifen Alter hat durch seinen Sohn die Freude am Groß- und Kleinkaliberschießsport entdeck und ist als Neumitglied in einem Verein aufgenommen worden. Nun stellte sich die Frage, ob sein Jägerprüfungszeugnis als Sachkundenachweis genügt (ein Jagdschein ist von der betreffenden Person über den in Rede stehenden Zeitraum nicht gelöst worden und Jagdwaffen besitzt er nicht). Die zuständige Waffenrechtsbehörde vertritt die Auffassung, dass - mangels praktischer Tätigkeiten mit Schusswaffen über einen derartigen Zeitraum - die waffenrechtliche Sachkunde nicht mehr gegeben ist. Eigentlich ist dies - im Anbetracht der inzwischen durchgeführten Waffenrechtsnovellen - auch nicht von der Hand zu weisen.
  2. Evtl. hat der Verein gar nicht mitbekommen was für Leute sie da aufgenommen haben! Vor 10 Jahren hätte ich das noch lockerer gesehen, aber heute sollte jeder Verein einmal über eine "Probezeit" vor Aufnahme von Neumitgliedern nachdenken! Wenn das, was ich den Medien berichtet wird nur ansatzweise zutrifft, dann hat dies einen erheblichen Image-Schaden des deutschen Schützenwesens zur Folge!
  3. Was für ein Thread. Unglaublich. Ich habe vor 10 Jahren die Jägerprüfung gemacht und fortlaufend den Jagdschein gelöst. Und dies auch über Zeiten während ich ein sogenannter revierloser Jäger war. Nun hat sich eine Jagdgelegenheit ergeben. Während der revierlosen Zeit habe ich mich als Sportschütze betätigt und werde dies - um meine Schießfertigkeiten aufrecht zu erhalten - auch weiterhin tuen. Und in dieser Situation gibt es viele Jäger. Insofern frage ich mich gerade, ob wir hier einen Troll aufgesessen sind.
  4. Ich würde auch weiterhin den Jagdschein lösen. In der derzeitigen Lagen - Waffen sind böse etc. - musst davon ausgehen, dass dir dein Bedürfnis aberkannt wird, sobald der Waffenbehörde bekannt wird, dass du nicht mehr in Besitz eines Jagdscheines bist.
  5. Die Studentin heißt Carolin Matthie und war auf der IWA 2017 für LowReady Media mit einem Kamerateam unterwegs: Und das Beste, sie präsentiert mit Benedikt Nöth u. a. die HERA Arms the9ers!
  6. Ja sehr nett! Aber nach dir nichts draus, solche Leute gibt es überall.
  7. Auf hoher See und vor Gericht bist du in Gottes Hand! http://www.outfox-world.de/news/gerichtsurteil-kein-schalldaempfer-fuer-jaeger.html https://www.jagdverband.de/content/jagd-mit-schalldämpfer-mecklenburg-vorpommern-erlaubt Offensichtlich sind die Jäger - dem VG Münster folgend - in NRW deliktbereiter als in Mecklenburg-Vorpommern! Am Beispiel der Schalldämpfer kann man leicht erkennen dass der Klageweg nicht immer Zielführend ist, wenn in den verantwortlichen Köpfen ideelle Vorstellungen festsitzen.
  8. Ich dachte dies fehlte nur der .40 S&W, weshalb diese auch beim Rekalibrieren einige Probleme machen soll?
  9. Leute, jeder wie er mag. Seit doch froh, dass dieser Schaden ans Tageslicht kommt! Es liegt zwar schon Jahrzehnte zurück, aber es gab einen Fall, bei dem eine .22 LfB einen Revolver zerlegt hat und der Schütze dabei sein Augenlicht verloren hat. Mittels Gutachten wurde zweifelsfrei festgestellt, dass die Patrone mit Zündmasse geladen war. Die Sache wurde streng geheim gehalten. Der Hersteller der Patrone ist nie bekannt geworden. Stillschweigen war angeblich die Bedingung für eine Entschädigung ins noch nie dagewesener Höhe. Quelle: Caliber Autor Manfred Trompeter (leider schon lange verstorben)
  10. Danke, war eine freud'sche Fehlleistung von mir! Weil ich explodiert nicht verwenden wollte hatte ich ja auch (gemeint) geschrieben zerlegt. Obwohl das auch nicht richtig ist. Teilzerlegt würde wohl eher passen. Übrigens: Es ist nicht meine Glock! Hatte das Video bei YouTube gesehen. Sicher, erst kürzlich wurde hier von einer Tangfoglio der selbe Schaden nach dem Verschießen von GECO 9mm Luger vermeldet.
  11. Habe zwar eine Glock aber muss ich mir bezüglich der Verwendung meiner GECO 9mm Luger Munition Sorgen machen?
  12. Sorry, du musst dich nicht gleich persönlich angegriffen fühlen. Alter Kram bezüglich des Thread-Starters schon. Aber Unzuverlässigkeit und Waffenbesitzverbot bleibt ein interessantes Thema. Insbesondere bei differenzierender Einbeziehung hinsichtlich der Begriffe; Erwerb und Besitz.
  13. Du hast Recht, das Archiv ist Unsinn. Hatte es in Erwägung gezogen, weil in Kommentaren immer wieder auf alte - für Privatpersonen nicht zugängliche - Urteile verwiesen wird. Bei Online -Datenbanken stehen oft nur die "Leitsätze". Ohne die Ausführungen zu den Entscheidungsgrundsätzen kann man mit den Leitsätzen nicht viel anfangen. Mir geht es dabei nicht nur ums Waffenrecht, es gibt auch in der Zivil- und Sozialgerichtsbarkeit immer wieder einmal etwas zu recherchieren. Gerade habe ich auf der Seite der Rechtsprechungsdatenbank "NRWE" gelesen, dass man dort die Einstellung noch nicht veröffentlichter Urteile in "anonymisierter" Form per Email kostenlos beantragen kann.
  14. Der Threadstarter geht gewiss Angeln, fährt Moped oder macht andere Sachen. Mich würde eher mal interessieren wie ich an die Adresse des von uwewittenburg genannten Verlag-Archiv komme? Ist dieser damit gemeint: https://www.archivverlag.de/ ? Außerdem ist die o. g. Quellenangabe unvollständig. Richtig müsste sein: Anlage 1 Abschnitt 2 Ziffer 1 und Ziffer 2
  15. Hatte ich doch schon erklärt. die Verwaltungsvorschrift bindet zunächst den SB und nicht den Bürger. Allerdings würde der SB sich u. U. eine Amtspflichtverletzung zurechnen lassen müssen, da Verwaltungsvorschriften nicht anderes als eine Dienstanweisungen sind. Sie sollen Willkür entgegen wirken.