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Joe07

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  1. Ich würde wie bisher einen 11er Drall im Kaliber .308 Win. allen anderen Dralllängen den Vorzug geben.
  2. Lauf/-Geschoss-Diameter! 9mm sind 9mm, auch wenn die Patronenhülse einen Kilometer lang sein sollte!
  3. Man(n) kann nie so dumm denken wie es kommen kann! Deshalb ist meine grundsätzliche Einstellung zu rechtlichen Angelegenheit, Ausnahmen, Freistellungen und Regelungslücken nicht bis an deren Grenzen auszureizen!
  4. Was mag es denn wohl bedeuten, wenn beispielsweise 12 Leihscheine aneinander gereiht 01.01. - 31.01. 01.02. - 28.02. 01.03. - 31.03. usw. für eine und dieselbe Waffe sowie den selben Leihgeber und Leihnehmer existieren?
  5. Richtig, es könnte sein, dass bei den regelmäßig wiederkehrenden Prüfungen nicht genau hingeschaut worden ist und hierdurch nach der 2003 erfolgten Novellierung des WaffG und der Anpassung der Schießstand-Richtlinien ein Modernisierungsstau entstanden ist. Die Behörde muss sich davon nichts annehmen und wird dahingehend argumentieren, dass durch Duldung der bisherigen Betriebsweise niemanden einen Schaden entstanden ist. In der Vergangenheit hatte ich mal einen Schießstandsachverständigen parat, welcher zugleich Jurist war. Weiß nicht mehr wie er heißt. Ein derart kompetenter Sachverständiger könnte hier eine für den Erhalt der Betriebserlaubnis funktionierende Strategie entwerfen. Zum Beispiel ein zeitlich gestreckter Maßnahmenkatalog bei dem weder Behörde noch Sachverständiger und Verein ihr Gesicht verlieren würden.
  6. Gefickt vielleicht, aber einknicken wird sie nicht, denn sie ist nicht Garant dafür, dass die vorherigen Sachverständigen fehlerfrei ihre Gutachten erstellt haben. Stellt sie zu einem späteren Zeitpunkt fest, dass trotz früherer Abnahme noch oder wieder Mängel vorhanden sind, dann kann sie die Mängelbeseitigung innerhalb angemessener Frist stets nachfordern!
  7. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann hat die Behörde einen vom Beschwerdeführer empfohlenen Sachverständigen beauftragt? Das ist ja nicht gerade "besonders" kompetent von der Behörde! Schade, eigentlich sollten auch die Waffenrechtsbehörden wissen welche Bedeutung der Begriff "Gutachten" für die Sachbearbeitung innehält! Gutachten bedeutet bei mir immer: "Du musst gut darauf achten was darin geschrieben steht"! Ich hatte immer schon ein Problem damit, wenn Sachbearbeiter beim Gutachten nur die erste und letzte Seite mit dem Auftrag sowie dem Befund lesen und sich damit zufrieden geben. Die Sachbearbeitung beschränkt sich eben nicht auf den Abgleich von Auftrag und Befund. Die Behörde hat zudem das Gutachten auch auf Plausibilität zu prüfen. Aber das artet ja - müsste bzw. wollte man dem Gutachter Mängel oder Widersprüche aufzeigen in Arbeit aus. Meines Erachtens ist Hopfen und Malz noch nicht verloren. Allerdings würde ich mich bereits jetzt darauf einstellen, dass mindestens noch zwei Gutachten benötigt werden um Klarheit in die Angelegenheit zu bringen. Ein vom Verein eigens in Auftrag gegebenes Gutachten. Dann wird es bestimmt zwei sich widersprechende Befunde geben und ein dritter Gutachter - nun wieder von der Behörde - hat dann zu klären, welcher Gutachter richtig liegt. Oder dieser kommt zu einem ganz anderen Sachverhalt. Hier ist nun ein langer Atem gefragt!
  8. Und ich stelle mir bildlich vor, dass die Frage im Zusammenhang damit stehen könnte, nach dem Entzug von WBKs durch rechtswidrige Inanspruchnahme des § 12 WaffG die tatsächliche Gewalt über Feuerwaffen zu ermöglichen! Den in diesem Kontext sind meine Fragen und Beiträge zu lesen und auch zu verstehen! Wobei es schon sehr interessant ist, dass meine Frage zu den aktiven Schützen bisher nicht beantwortet worden ist.
  9. Waffenrechtlich u n z u v e r l ä s s i g e Personen dürfen auf einen Schießstand die tatsächliche Gewalt über erlaubnispflichtigen Feuerwaffen ausüben? Wo steht dass den? Wenn dies so wäre, müssten in einen Verein nur der Vorstand die Voraussetzungen der §§ 4 und 5 des WaffG erfüllen und die Mitglieder nicht. Eine super Sache zur Aufnahme waffenrechtlich unzuverlässiger Mitglieder!
  10. Bitte meinen Beitrag nicht aus dem Kontext in Frage stellen! Denn § 12 WaffG hat nicht den Zweck, "Unberechtigten" hierdurch den Fortgang des Schießsportes nach dem Verlust eigener WBKs zu ermöglichen!
  11. Wenn schon- denn schon. Du musst ihm auch sagen weshalb es nicht so geht, wie er es gern machen möchte! Mir der von ihm dargelegten Auslegung des § 12 WaffG könnte der Verein "unberechtigten" Zugang zu erlaubnispflichtigen Feuerwaffen gestatten! Das glaube ich noch nicht!
  12. Habe ich das richtig verstanden; aktive Schützen, welche keine eigenen Waffen haben oder "nicht mehr" haben? Hierzu hätte ich mal folgende Gegenfragen: Haben die Schützen nicht nur keine eigenen Waffen sondern auch keine eigene WBK? Sind da evtl. Schützen dabei, welchen die eigene WBK widerrufen worden ist und nun mit den Vereinswaffen den Schießsport fortsetzen? Schon einmal darüber nachgedacht, dass derjenige, welcher auf einem Schießstand erlaubnispflichtige Feuerwaffen abfeuert, zugleich die tatsächliche Gewalt darüber ausübt bzw. ausgeübt hat und die Waffe dadurch waffenrechtlich erworben hat und deshalb sämtliche Voraussetzungen des § 4 WaffG erfüllen muss? Sofern sich Schützen ohne eigene WBK darunter befinden, wie hat der Verein die Voraussetzungen des § 4 WaffG geprüft?
  13. Als ich meinen W15 Dienst absolviert habe, war der Türhebel des Fuchs lediglich mit einem Vorhängeschloss gesichert! Dürfte der Sicherheitsstufe "Bolzenschneider" entsprechen.