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  1. Past hour
  2. Einfach eine ausreichend lange Leiste vorne an den Triarii kleben, dann ist die Gesamtlänge wieder über 60cm. ES KANN SO EINFACH SEIN. Oder ist jetzt ein 61cm Querbrett ausreichend, weil die Gesamtbreite...
  3. Das Romeo ist von SigSauer und taugt nix
  4. Patrick (Atlas-Taktik) ist auf jeden Fall da. Bei den großen Turnieren der vergangenen Wochen waren auch immer Greg Midgley (ipsc4you) und Oliver Winkler (fun-shooting.de) mit Ständen vertreten. Attraktive Munitionspreise in wechselnder Zusammenstellung gab's ebenso, u.a. für die Geco 154grs 9mm Luger, S&B Schüttgut, .223 von GGG und Geco, ... Im vergangenen Jahr waren die Geco Optiken mit Stand vertreten. Atlas-Taktik.de und Atlas-Bipods haben nichts miteinander zu tun. Und Geco nichts mit SIG-Sauers Romeos (meines Wissens). Deine Beurteilung teile ich aber. SIG-Sauer Optiken waren übrigens vergangenes Wochenende da. Die Listenpreise schienen mir aber arg ambitioniert für den Ersteindruck.
  5. Und ich gehe davon aus, dass das hier nicht der Fall sein wird. Aber wer gerne Panik schiebt: Bitte...
  6. Today
  7. würde mich auch interessieren, wobei die Atlas Bipods und vor allem das "Romeo Must Die" kein erfahrener Schütze will.
  8. Hi,

    du hattest im Mai einen Kunststoff-Schaft für die PPsH-41 gesucht, ich hätte noch so einen.

    Interesse?

     

    MfG Zwergnase

  9. Nach Pburg immer die Männerkasse mitnehmen (Bargeld wovon die Frau nichts weiß). Wenn man es nicht beim Aussteller los wird, kann man immer noch sehr günstig Munition beim Platzwart kaufen.
  10. Nein diese Systeme sind keine Waffen an sich, in der Schweiz frei verkäuflich und ich habe deswegen bei fachkundiger Stelle telefonisch nachgefragt. Die Problematik besteht jedoch, dann bsp. bei Verwendung einer Glock 17/19 mit so einem solchen Schaftsystem, was unter 60 cm Gesamtlänge ist bsp. Fab Defense oder Roni. Denn damit hast du bei uns quasi eine verbotene Waffe, die gleichgestellt wird mit einem Halbautomaten, der bsp. mit Klappschaft oder Teleskopschaft unter 60 cm Gesamtlänge gebracht werden kann-siehe Waffenbroschüre die ich im vorherigen Post von mir als PDF verlinkt habe. Daneben kommt noch die Problematik mit dem Magazinen, weil die Glock 17/19 Magazine über 10 Schuss Magazine benutzt. Wegen dieser Merkmale in Verbindung mit einem solchen Schaftsystem brauchst du dann bei uns eine entsprechende kantonale Ausnahmebewilligung. Ich bin gerade am abklären, wie es aussieht bei Schaftsystemen über 60 cm, die dauerhaft nicht unter 60 cm Gesamtlänge gebracht werden können und/oder in Verwendung von Pistolen, die standardmässig ein 10 Schussmagazin (bsp. Glock 26) oder weniger aufweisen. Ich fürchte in Deutschland wird es dann ähnlich geregelt werden wie bei uns in der Schweiz bzw. evt. noch strenger. Im dümmsten Fall, wird man diese Schaftsysteme (fast) nicht mehr legal in Zusammenhang mit entsprechenden Waffen erwerben können bzw. schlussendlich benutzen dürfen. Wie das der deutsche Gesetzgeber dann schlussendlich regelt in dem Punkt, ist derzeit reine Spekulation.
  11. Nicht jedes Anbauteil muss selbst Waffe sein, um angebaut an eine Waffe aus selbiger eine verbotene Waffe zu machen... Die Ronis etc. bleiben ja in der Schweiz auch verkaufsfähig - nur wenn Du halt ne Glock reinsteckst, solltest Du für die Glock eine Ausnahmebewilligung haben, weil das Gesamtwerk Roni+Glock eben als verbotene Waffe aufgrund der EU RL gewertet wird. Jedenfalls in der Schweiz. Deine Logik mal weiterentwickelt: Man nehme eine Kurzwaffe a la SP5k ohne Klappschaft. Da sind sich noch viele einig: Die bleibt erlaubt. Nun setze man einen langen Klappschaft direkt ran, sodass die Waffe werkzeuglos ausgeklappt > 60 cm kommt. Hier besteht überwiegend die Einsicht: Verboten. Nun lasse man a la Roni/Triarii o.dgl. einen Einlegeschaft entwickeln und bringe den an die SP5k an - jetzt wieder erlaubt?!?! Die Grundintention des Gesetzgebers ist doch klar: Man erachtet versatile taktische Schusswaffen, die mal aus der Schulter "treffsicherer" verwendet, mal einhändig geschossen, mals werkzeuglos fix zusammengeklappt und einigermaßen verdeckt transportiert werden können, als besonders gefährlich und möchte die verbieten. Ob diese Eigenschaft durch einen Klappschaft, Schubschaft oder Schaftsystem hergestellt wird, ist doch wurscht. Man kann sich die Grundintention sicher irgendwann auch von nem Gericht erklären lassen. Wenn man möchte.
  12. Atlas Shooting ist sicherlich da.
  13. Unglaublich!!! Das ist eine Frechheit, dass mir die Worte fehlen. Vermutlich hat der Behörden-Mitarbeiter/Inn keine Angehörigen und Freunde, weil er ein so akorater Mitarbeiter ist.
  14. Eigentlich ist es recht eindeutig... ...was aber natürlich nicht bedeutet, dass man damit nicht auch willentlich Verwirrung und Panik verbreiten kann. Vor allem auf WO. Und diese Systeme sind Waffen? Und die Waffe, die man da reinsteckt ursprünglich eine "Schulterwaffe"? Oder eher grade nicht, weswegen es diese Systeme überhaupt erst gibt.
  15. Könnte ja sein das zb Atlas Tactic da ist oder noch andere Leute außer Gecco... Oder es gibt Sonderpreise für Red Dots von Gecco das Romeo zb? Ist mein erstes großes Match in D und im Ausland sind meistens mehrere Verkaufsstände.
  16. Was gibt es da zu kaufen? Billige Munition?
  17. In der Schweiz so geregelt bzw. Quelle: (Seite 1-2) siehe PDF vo-d.pdf Nebenbei: Waffenbroschüre der Schweiz zum vergleichen siehe Attachment waffenbroschüre-1 (1).pdf zum Waffengesetz der Schweiz. Achtung, (Schubschäfte/Systeme sind (noch) nicht drin enthalten. vo-d.pdf waffenbroschuere-d (1).pdf
  18. Die Definitionen finden sich in der alten EU RL von 1991 https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/PDF/?uri=CELEX:31991L0477&from=EN: In D müssen Lauf+Verschluss < 30cm sein, um Kurzwaffe zu sein, ansonsten sind die Maße gleich. (Nur) beim Verbot der Kategorie A8 hat die EU aber neu alle (ursprünglichen) "Schulterwaffen" als Langwaffen definiert https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32017L0853&from=EN: Im Englischen https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/PDF/?uri=CELEX:32017L0853&from=DE Nun ist natürlich das Wörtchen "ursprünglich" der Retter - oder auch nicht. Das Roni-/Triarii-/etc.-Anschlagsystem wurde nämlich ursprünglich konstruiert, um die Waffe xyz aus der Schulter feuern zu können... Dass die Anschlagschaftsystem teilweise ohne Werkzeug entfernt werden können, hilft auch nicht weiter...
  19. Weiß jemand welche Aussteller dieses Jahr auf der Gecco Masters sind ? In anderen Worten... wieviele hundert Euro Bargeld sollte man mitnehmen ?
  20. Wie genau ist eigentlich die Definition bei der EU Richtlinie zwecks Unterscheidung Kurz-/Langwaffe? Und wie geht das mit der Deutschen Definition konform? Aus der Kurzwaffe wird mit Schaft ja per Deutscher Definition keine Langwaffe.
  21. Ja. Nur waren das eigene Gesetze und nicht dieselbe Rechtsgrundlage. Diesmal haben D und CH exakt dieselbe Rechtsgrundlage, die EU Richtlinie 2017/853. Und die Schaftsysteme in CH werden nicht aufgrund eines Schweiz-eigenen Gesetzes, sondern aufgrund eben dieser EU Richtlinie so stark eingeschränkt.
  22. In der liberalen Schweiz waren in der Vergangenheit durchaus schon waffenrechtlich Dinge verboten, die in D "frei" waren. Ich sage nur: JetProtector u.ä.
  23. Das BMI sieht die Probleme ggf. auch schon - vielleicht nicht alle, aber einige - und will das ggf. auch nicht thematisieren. Das Verbot (der diesbezügliche EU-Verbotstext zu Kategorie A8) steht ja schon im Referentenentwurf drin. Bitte bedenke auch, dass nicht wenige Politiker betont haben, dass die neue EU-Waffenrechtsreform praktisch keine neuen Verbote für deutsche Legalwaffenbesitzer mit sich bringen. Damit hat man erfolgreich die deutschen LWBs beruhigt: Rede von Staatsminister Stephan Mayer (wobei ich nicht unbedingt glaube, dass Herr Mayer selbst sich schon mit der A8 Problematik befasst hat; einige der Referendare aber sehr wahrscheinlich schon) Da käme es doch ungelegen, wenn man jetzt an die große Glocke hängen würde, dass doch eine ganze Reihe Waffen und sogar bislang freie Schaftsysteme verboten würden - das hörte sich dann nämlich nicht mehr so nach "minimal invasiv" an. Sowas kann man dann immer noch klammheimlich (jedenfalls viel weniger öffentlichkeitswirksam) später in der AWaffV oder sonstigen Verordnungen regeln - oder man lässt das über ein Gericht "klären", wobei Sachverständige des BMI/BKA ja helfen können. Im Übrigen nochmals: Die liberale Schweiz saugt sich sicher keine Verbote (bezüglich Schaftsysteme) aus den Fingern, wo keine Verbotsgrundlagen (nämlich EU RL 2017/853) existieren.
  24. Wäre schön wenn das in der Schweiz auch so gehandhabt worden wäre, wurde aber leider nicht. Sprich, es braucht ja jetzt eine bestimmte Genehmigung in Verwendung bestimmter Waffen damit. Ich habe vorgestern ein paar Fragen an Bern bezüglich dieser Schaftsysteme per E-Mail gesendet bsp. was bei Länge dauerhaft über 60 cm bei einem möglichen Schaftsystem genehemigungstechnisch wäre bzw. wie es aussieht bei Pistolen unter 10 Schuss Standardmagazin (bsp. 1911er und deren Klone mit einreihigem Standardmagazin). Sobald ich die Antworten darauf bekomme, werde ich sie hier publizieren. Bitte daher noch um Geduld.
  25. Deine Besorgnis bzw. Warnungen in allen Ehren... Aber ich habe wieder mal den Eindruck, dass du auch da akribisch ein Problem herausarbeitest, wo niemand (inkl. BMI) eines sieht. P.S.: Die Schaftsysteme muss man im Übrigen nicht "durchwinken". Die kann man einfach in Ruhe lassen, da wo sie auch jetzt sind.
  26. Ich kann Dir versichern, dass ich die Schaftsysteme und dazugehörigen Waffen ganz und gar nicht "überschüssig" empfinde. Meine Frau, ich selber, meine Tochter und mein ältester Sohn (die 2 jüngeren dürfen noch nicht), haben bislang alle gerne damit - auch auf der DM - geschossen. Die 2 jüngsten machen das Ganze mit KK (Glock-Uhl+Schaft und Ruger Pistole + finnisches Schaftsystem). Ich will nicht, dass man das den Sportschützen wegnimmt. Andererseits bin ich auch Realist: Bei den Magazinen langt das BMI so scharf hin, wie kein anderes EU-Land, in dem sie sogar die Magazinkörper verbieten. Und ausgerechnet bei der Kategorie A8 sollen die dann fast alles durchwinken, lockerer als die liberale Schweiz? Sehr unwahrscheinlich. Ich darf daran erinnern, dass 2008 auch niemand groß verhandelt hat wegen der Kurzwaffen < 6,3mm. Das Ergebnis war, dass es zwar für die Vorderschaftrepetierer eine Übergangsvorschrift gab, nicht aber für die Kurzwaffen < 6,3mm. Die wurden dann quasi über Nacht verboten und das BMI hat das BKA auch noch angewiesen, möglichst keine Ausnahmegenehmigungen zu erteilen. "Nicht thematisieren" hat damals nicht geholfen und wird auch jetzt nicht helfen. Da die EU-Richtlinie für Sportschützen nur Ausnahmen bei Kategore A6+A7 zulässt (A8 NUR für Sammler!), muss man eben andere Verhandlungslösungen finden, bevor uns ein Verbot "über Nacht" lösungslos erwischt. Das Verbot könnte sonst "über Nacht" auch über den VGH Hessen kommen... denen traue ich zu, sogar die Schaftsysteme z.T. als wesentliche Teile (Gehäuseoberteil) zu definieren mit weiteren Komplikationen... Es gibt ja Lösungen: In Österreich bleiben z.B. HK SP5k mit kurzem Klappschaft erlaubt, weil wenn die "Schulterwaffe" ausgeklappt < 60 cm bleibt, wird die vom EU-Verbot nicht erfasst. Wäre EINE Lösung: ausgeklappt < 60 cm = ok. In der Schweiz gibt es Adapter für die (z.B. GMH9), mit der nicht mehr < 60 cm WERKZEUGLOS eingeklappt werden kann. Die Waffe bleibt > 60 cm - oder ein Werkzeug muss her: Ebenfalls vom EU-Verbot nicht erfasst. In den USA werden die Probleme mit "short-barreled rifles" z.T. dadurch gelöst, dass man die Schulterstütze als Armstütze für Behinderte umkonfiguriert - schon fehlt ein EU-Merkmal "Schulterwaffe" Für russische Saigas etc. gibt es teils auch Funktionssperren im eingeklappten Zustand - auch das wäre ggf. eine Lösung. Ggf. auch Klarstellung, dass "repeating short firearms" der Kat. B1 als z.B. Revolver, nicht von der Verbotskategorie A8 erfasst sind (Revolver m. Schaftsystem = ok). Für historische Anschlagschaftwaffen wäre ggf. auch eine Sammlerausnahmebewilligung und DP3 BDMP als Sammlerschiessen denkbar. Wenn nicht verhandelt wrd, kommt das Verbot über Nacht, ohne Altebsitzerschutz, ohne Ausnahmebewilligung oder technische Lösung/Umbauerlaubnis. Triarii-Längemaße+Klemmlösung2.pdfTriarii-Längemaße+Klemmlösung2.pdf
  27. Nein, böswillig. Man muss sich nur mal überlegen, auf welche Argumentation es in manchen Konstellationen hinauslaufen müsste, wenn man gezwungen wäre, dem Amt explizit zu erklären, warum die Pflege vorübergehend sein wird, gar noch mit Gutachten belegt oder was auch immer. Im Übrigen hat der Gesetzgeber ja das Erbenprivileg geschaffen. Vermutlich wollte er damit nicht lediglich die Erben jener begünstigen, die es überraschend und jung aus dem vollen Leben reißt. Es entspricht der Lebenserfahrung, daß es eine Zeit zwischen voll Sporteln und Sterben gibt, in der man es langsamer angehen lässt oder gar nicht mehr schießen kann. Soll man da dem Amt wirklich ein Gutachten bringen müssen, daß voraussichtlich bald der Erbfall anstehe? Ruft der Sachbearbeiter dann regelmäßig an und fragt, warum es immer noch nicht soweit ist? Es ist natürlich, und das muß man dem Gesetzgeber anlasten, nicht dem Amt, eh etwas widersinning. Für den Erben gibt es eine Besitzstandswahrung, wenn auch mit Schikane. Für den Ersterwerber aber nicht, auch wenn er natürlich einmal Erblasser sein wird, die Erben vielleicht die Erinnerungsstücke in hohen Ehren halten wollten und ja auch dürften, und obwohl beim Ersterwerber auch der Wiederaufleben des Bedürfnisses viel wahrscheinlicher ist als beim Erben.
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