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  1. Letzte Stunde
  2. Wie schnell Gerichte in Deutschland heutzutage einen Durchsuchungsbeschluss wegen vermeindlichem Verstoss gegen das Waffengesetz ausstellen, zeigt dieser Artikel. Waffenrazzia bei linken Politiker - weil sein Sohn eine Spielzeugpistole auf einem Tisch liegen gelassen hat https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/955515/polizeieinsatz-bei-osnabruecker-kreispolitiker-wegen-dieses-fotos (Ohne jetzt darauf eingehen zu wollen, dass es hier einen Politiker einer Partei getroffen hat, die für das jetzige Waffengesetz mitverantwortlich ist bzw die für noch schärfere Regeln eintritt...) Eine Frage an unsere Lobbyvertreter und Verbände: Nun, ich weiss nicht, ob in diesem Fall noch andere Gründe für den Durchsungsbeschluss vorlagen. In dem Artikel wird jedoch gesagt, dass allein das Foto mit der "Waffe" - und damit die Annahme eines Anfangsverdachts - ausgereicht habe, einen Durchsuchungsbeschluss zu erwirken. Solche (Spielzeug) Waffen wurden und werden in Deutschland millionenfach als frei verkäufliche Waffen verkauft. Ein Behördenvertreter sagte, dass in solchen Fällen vor einer Durchsuchung immer eine Abfrage bei den Waffenbehörden gemacht würde. Da es sich dabei ja um freie Waffen oder Spielzeuge handelt, die jeder ohne besondere Erlaubnis erwerben kann, werden Besitzer ja nicht als Waffenbesitzer registriert. Damit würden praktisch millionen Besitzer solcher freien Waffen theoretisch ins Visier der Behörden geraten, falls sie damit irgendwie mal jemandem "auffallen". Deshalb meine Frage an unsere Lobbyisten: Werden unsere Vetreter eine Anfrage an Behörden und Regierung stellen, ob ein solcher Anfangs Verdacht immer besteht?
  3. Woraus sollte man denn beim "durchgetunten" AR15 einen Ausschluss von der schießsportlichen Verwendung konstruieren solange der Lauf länger als 42cm ist ?? Mein AR hat keinen Feststellungbescheid....Außer der von Schwarzwälder angesprochenen "Unsicherheit" (Kriegswaffe) würde ein Bescheid auch garnichts aussagen und die Wahrscheinlichkeit, dass ein handelsübliches für Sportzwecke verkauftes AR eine Kriegswaffe sein soll halte ich für gering...Ist ja nicht so, dass der Gesetzgeber wenn er dies wollte nicht sowieso alles als Kat A definieren oder verbieten könnte, Bescheid hin oder her...
  4. Heute
  5. *: Nochmal: NUR WENN die Waffe eines der Ausschluss-Kriterien (LL, Bul-Pup, Hülse) hat, wird das Aussehen interessant. Das führt dazu, daß man mit einer Exakten Aussehens-Kopie des M16 der Vietnam-Ära in .223 Rem starten darf, mit einem 9mm-AR aber (sicher) nur in der Ausführung, die das BKA als "zugelassen" bescheinigt hat. Es gibt Veränderungen, die vermutlich keine Auswirkung haben: - Statt Aluröhre eine Carbon-Röhre am Vorderschaft - Statt A1 Hinterschaft den MOE Rifle Schaft - Statt A1 Griff den Magpul MIAD. Die greifen aber nur bei den Varianten mit Hülsenlänge unter 40 mm. Oder Lauflängen von weniger als 420mm. Oder Bull-Pup Waffen. Sonst nicht. Eine 1928 Thompson in .45 Auto darf einen kurzen Lauf haben (dann hat sie 2 Ausschluss-Kriterien), aber weil sie keine Kriegswaffe ist (nach heutiger Sicht), ist sie sportlich zugelassen. Einzig die Magazinkapazität ist dann noch ein Ausschlussgrund. Zum Schießen auf dem Schießstand: Es ist korrekt, daß die Standordnungen das DSB auf den Ständen, wo sie gilt, ohnehin die §6 Waffen ausschließt. Das ist aber eine zusätzliche, freiwillige Hürde, die sich der Betreiber und Benutzer gegenseitig antun. Die DJV Vorschrift ist da zum Beispiel etwas freizügiger und soll meiner Lesart nach dafür sorgen, daß (Nur-)Sportschützen nicht mit §6 Waffen schießen (Auch-)Jäger das aber dürfen. Meine Lesart des §9 AWaffV: - Wenn ich mit meinen Waffen trainiere, dann ist nach der Ziffer 1 egal, ob es sich um §6 Waffen handelt (Bei mir nur großes Magazin denkbar, kein kurzer Lauf an KW) - Wenn man einen Sachkundelehrgang macht, dann dürfte man sich dafür sogar eine kurze Kashi ausleihen nach Ziffer 2. Bei den anderen Ausnahmen beißt sich die Katze in den Schwanz, ich darf nach SportOrdnung nicht mit §6 Waffen schießen (nach StandOrdnung auch nicht) also kann ich da nicht recht ausweichen. - Wenn es sich nicht um §6 Waffen handelt, darf man im Prinzip frei schießen.
  6. Habe ich alles, aber nicht doppelt! ALG EMR V3 15" gabs bei Egun.
  7. Erstaunlich, dass ein Paragraf herangezogen wird, der gar nicht mehr existiert. Konkret ging es mir bei meiner Anfrage genau darum: Das klassische IPSC-OPEN AR15 - bis unters Dach durchgetunt und bis auf Verschlusskopf und Lauf kein Teil mehr im Originalzustand (übertrieben gesprochen). Wenn dabei als Grundlage ein sagen wir mal Windham oder OA drin ist (eine Waffe mit Feststellungsbescheid) und durch die Umbaumaßnahmen so ungefähr sämtliche der o.g. Kriterien erfüllt sind, kann man mit Recht vom Stand gejagt werden weil die sportliche Anmutung trotz fehlen eines entsprechenden Paragrafen nicht mehr gegeben ist? Es gibt schon wirre Geschichten, wo Lüftungsöffnungen am Vorderschaft abgeklebt werden mussten, aber grundsätzlich wird doch grade bei der AR15 Spielwiese schon fröhlich herumbegastelt. Das ist eine wertvolle Info. Vielen Dank dafür. Sicher? Ich dachte nichtmal Begründungen wie "Training für Wettkämpfe im Ausland", speziell bei IPSC Rifle, ziehen um mit mehr als 10 Schuss schießen zu dürfen?
  8. Alle Leute sind Willkommen Es gibt frei Essen und Trinken – so lange Vorrat reicht Ab 18 Jahren kann unter Aufsicht und Anleitung geschossen werden Wer schießen möchte muss bis 15:30 Uhr vor Ort sein. Ende der Veranstaltung ist 17 Uhr Es dürfen keine eigenen Waffen und Munition mit gebracht werden Bitte Gehörschütze und Augenschutz mit bringen wir freuen uns auf Euch
  9. Hallo Harry.

    Wann warst Du denn beim Seibt?

    Noch in Münchweiler oder schon in Sitzerath?
    Vielleicht kennen wir uns ja?

    Gruß

    Triceratops

  10. Es wurde oben schon erwähnt, dass die Sportordnungen (und nebenbei auch die Standard-Standordnung des DSB) die §6 AWaffV - Waffen ausschließen. Da sportliches Schießen das Schießen nach einer genehmigten Sportordnung bedeutet, kannst man zwar "nach Art der Sportordnung" schießen, aber eben nie auf der Grundlage der Sportordnung.
  11. Ein Grund findet sich immer.
  12. Ich denke es ist im grossen und ganzen egal wo man den JS macht. Die Kosten kann man nur schwer vergleichen. Meine Frau hat den JS vor 3 Jahren bei uns in der Kreisgruppe gemacht, hat komplett 1100€ gekostet, inkl Fahrtkosten, Munition usw. Der nächste hat halt weiter zu fahren oder muss mehr Schiessen und schon gehen die Kosten nach oben. Ob man auf der Schule oder bei der Kreisgruppe macht ist daher Kosten und Zeitabhängig. Um hinter her eine Jagdgelegenheit zu bekommen braucht man eh Beziehungen, wenn man erst mal einige Leute kennt, wird es mit der Jagdgelegenheit problemlos klappen, wenn man nicht gerade im Ruhrgebiet wohnt.
  13. ich kann nur das sagen bzw schreiben was ich für mich ausgerechnet habe, diese Zahlen habe ich aus dem Durchschnitt der beiden KJS aus meinem Bereich gebildet, ein Freund von mir hat im Taunus bei der KJS abgebrochen weil die im Januar 09 von 4 terminen pro Woche auf 5 Termine erhöht hatten. zum Bestehen: von den 26 Personen die in dem Zeitraum wo ich auf der Jagdschule war sind 24 angetreten und 24 haben bestanden. die beiden haben die Prüfung 8 Wochen später gemacht und auch bestanden wenn ich mir die Zahlen für die beiden KJS im Umfeld anschaue liegen die bei 70-80%, die im Taunus bei 55% was Du bei 15€ für Essen & Getränke opulent nennst weiß ich nicht, nur wenn um 18:00 oder 18:30 der Unterricht beginnt, 2-3 Std dauert und Du bis 16:30 oder 17:00 arbeiten musst und dann noch 1 Std Fahrtzeit bis zum Unterrichtsort hast wirst Du was Essen wollen.
  14. Die Jägerschaft eines Kollegen von mir in Sachsen-Anhalt hatte letztens auch Jägerprüfung. Von 24 Teilnehmern haben 9 bestanden. Ich kenne, so auf Anhieb, keine kommerzielle Jagdschule die eine so hohe Durchfallquote hat. Goya
  15. Gestern
  16. @baer42 Deine Rechnung ist aber sehr zu Gunsten der Jagdschule - zumindest, wenn ich das mit unserer Ausbildung (Jagdverein) vergleiche. 60 Unterrichte (Mo + Fr) 10 Praxis-Termine (WE - Hundeprüfung, Anschuss-Seminar, Fallen-Lg, Wildpark, Museum, ...) 15-20 Schießtermine 4 Prüfungstermine (2x Sa, 1x So, 1x werktags) 800,- Kursgebühr, 50,- bis 150,- Lernmaterial, 200,- bis 300,- Munition Haftpflicht- u. Unfallversicherung übernimmt der Verein Fahrtkosten je nach Wohnort (ggf. Fahrgemeinschaften) Unterrichte finden nicht in Kneipen statt, selbst wenn (Nachbarverein macht das z.T., je nach Ausbilder, in Kneipen) muss da nicht jeder jedes mal "opulent speisen". Wenn es in die "heiße Phase" geht werden Lerngruppen gebildet (m.E. eine der besten Lernmethoden das Wissen zu vertiefen und zu festigen), was bei Jagdschulkursen auf Grund der weiten Entfernungen kaum gehen dürfte; aber natürlich auch wieder Fahrtkosten produziert. Es gibt Gründe das bei einer Jagdschule zu machen - wer "auf Montage" o. im Schichtbetrieb arbeitet tut sich mit einem "herkömmlichen" Lehrgang schwerer (deshalb macht ein weiterer Nachbarverein Blockunterricht am Samstag, U-Raum am Schießstand). Wer schon "seit er laufen kann" mit Papa zur Jagd ging, der kann auch eher zu einer Jagdschule gehen, aber nach meiner Erfahrung bleibt von diesen Crash-Kursen weniger hängen, als bei der "klassischen" Jungjäger-Ausbildung. Ich sehe bei den Jagdschulen noch ein weiteres Problem: Man war ja bei einem Dienstleister, hat bezahlt und danach keine weiteren Verpflichtungen mehr. Viele dieser Absolventen werden dann auch kein Mitglied im Jagdverein, zahlen dann halt die Standgebühr, wenn sie denn mal dessen Jagdschießstand besuchen (und wieder: Man war ja bei einem Dienstleister, hat bezahlt und danach keine weiteren Verpflichtungen mehr). In der Freizeit für einen Verein etwas machen, ohne Bezahlung ...??? DAS kennst Du doch aus Deinem/n Schützenverein(en) auch! Durch diese Jagdschulen werden m.E. die örtlichen Jagdvereine über kurz o. lang deutlich geschwächt. Bei uns kommen zwischen der Hälfte und 2/3 der Mitglieder aus der eigenen Ausbildung! Ach ja: Die tolle Bestehensquote der Jagdschulen soll zum großen Teil darauf beruhen, dass "Wackelkandidaten" gar nicht erst zur Prüfung angemeldet werden. Im Durchschnitt der letzten 10 Jahre lag unsere Bestehensquote auch zwischen 90 u. 95%.
  17. In MVP kann man die Jägerprüfung im Alter von 14 Jahren ablegen? Und einen Jugendjagdschein hat er dann mit 14 auch gleich bekommen?
  18. In dem Moment, wo Du ein größeres Magazin in die Waffe steckst, als die Sportordnung zulässt, ist es nicht mehr sportlich. Da nutzt es auch nichts, wenn Du dich beim Ablauf an die restlichen 99 % der Disziplin hälst.
  19. Die hatten ihren eigenen Amoklauf, da haben die die Briten nicht gebraucht...
  20. Ich lebe lieber mit der Beschußpflicht als mit den restlichen, Englisch beeinflussten Mist.
  21. .... letzte Open Air Match für dieses Jahr ....
  22. Du musst Dir folgendes überlegen: a. habe ich Zeit 10 Monate lang 3-5 mal die Woche 2-3 Std irgendwo zu verbringen? b. was kostet das ganze? abgesehen von der Zeit( als EDVler konnte ich nie sagen wann ich Feierabend habe) hatte ich für mich folgende Rechnung aufgemacht: 10 Monate --> 40 Wochen 4 x 50km(25km eine Strecke) = 200km --> 40 x200=8000 km= 80x~13€ Sprit ~ 1040 € ( ist heute dank gesunkener Spritpreise billiger) da das meiste Abends direkt nach Feierabend stattfindet rechne noch pro Abend 15€ für Essen & Getränke(zumindest bei uns findet das in 3 Gaststätten in "Tagungsräumen statt" statt, schlimmstenfalls also 40 x 60€= 2400€ dazu noch rund 600-800 € für Lehrgangsunterlagen , Prüfungskosten, Munition usw... also rund 3500-4300 € mein WE Kurs hatte in 2009 1350€ gekostet incl. Lehrgangsunterlagen , Prüfungskosten, Munition usw... dazu kamen für für die 8 Fahrten, 13Übernachtungen, Essen usw noch rund 1000 €, also insgesamt ca. 2350,00€, können auch 2500 gewesen sein. Fakt ist wer keinen Firmenwagen fährt und den Sprit bezahlen muss sollte das mit der KJS mal genau durchrechnen, ich hatte mich bei der KJS zum Kipphasen schießen angemeldet und habe seitdem guten Kontakt zur KJS
  23. Wenn es Dir nicht drängt, mach ihn vor Ort in einer Vereinigung oder Schule die den Kurs über 6-9 Monate anbietet. Da hast Du die volle Flexibilität und keinen Zeitdruck.(Gut für andere Hobbys oder Familie :))
  24. Hammer, eure Hilfe. :-) Die vielen verschiedenen Meinungen machen die Entscheidung nicht leichter, aber zumindest habe ich jetzt mal ein viel klareres Bild über die Möglichkeiten. Besten Dank!
  25. Das der 3 Wochen Kurs nur die sichtbare Spitze des Jungjägerkurs ist wird dabei naserümpfend übersehen, wir haben ansonsten absolut keine anderen Probleme was das Thema Jagd in Deutschland betrifft.
  26. Dafür hat man bei den kommerziellen Schulen noch halbwegs qualifizierte Ausbilder. Bei den KJS gibt es für Ausbilder beliebte Fächer und solche für die sich kaum einer findet. Da unterrichtet das fach halt der, der bereit ist es zu machen. Meiner Ansicht nach gibt es zwar auch gute KJS aber das untere Ende liegt bei KJS und nicht bei Schulen. Das Gerede von "wir bilden Sie nicht nur für die Pürfung sondern für ein Jägerleben aus", kann man getrost als leere Worthülse abtun. Ich würde die Angebote nach dem wichten, wie sie mir zeitlich konvenieren. Dann würde ich nach den Durchfall-/Bestehensquoten (beim 1. Versuch) fragen. Und danach würde ich dann entscheiden.
  27. Nein das kann die KJS nur, wenn sie als Aubildungsträger in Hamburg anerkannt ist. Dazu muss die KJS in ihrem Bundeland anerkannt sein - ist sie - und sich mit einem an der Hamburger Prüfungsordnung ausgerichteten Lehrplan um eine Anerkennung in Hamburg bewerben. Über die Bewerbung entscheidet eine Kommision, die einmal jährlich tagt. Erst wenn die KJS zugelassen ist, kann sie die Ausbildung für Hamburg bescheinigen und Kandidaten nach Hamburg melden. Dabei kann es sein, dass sie (die KJS) ein Kontingent bekommt. Das bedeutet die KJS kann nicht mehr Prüfungsteilnehmer nach Hamburg entsenden als ihr Kontingent hergibt.
  28. Das hat auch den Vorteil, dass man schon jemanden kennenlernt der jemanden kennt. Unschätzbar, wenn es dann später ins Revier geht. Da geht bei uns nämlich fast alles über Mundpropaganda. Und man will ja nicht, dass man später in ein Revier darf, das ewig weit weg ist. Man kann vielleicht noch sagen, dass man sich weniger "Gespräch" anhören muss, wenn man die Ausbildung bei der Vereinigung der Jäger gemacht hat. Bei den Privaten hat immer jemand was Negatives zu sagen. Bei der staatlichen Einrichtung nimmt man es eher einfach hin, auch wenn man mit einem Ausbilder/Dozent/etc im Streit liegt. Mal ganz abgesehen davon, dass man den Privaten immer Geldmacherei vorwirft....! Das hat mit der tatsächlichen Qualität natürlich nichts zutun. Da kann man sich aber auch nichts davon kaufen, wenn man zwar die bessere Ausbildung hat, dann aber ewig fahren muss, weil die Pächter in der Nähe was gegen die Privaten haben...
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