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  1. Past hour
  2. "Der Streit zwischen dem führenden deutschen Waffenhersteller Heckler & Koch und dem Beschussamt Ulm eskaliert. Die Prüfer verweigern für einige zivile Gewehre den Freigabestempel. Es geht um wenige Hundertstel Millimeter." https://www.welt.de/wirtschaft/article206080993/Heckler-Koch-Waffen-TUEV-verweigert-Zivilgewehren-die-Zulassung.html Ich lach mich gleich kaputt: "Heckler & Koch (H&K) bestätigt auf Anfrage den Konflikt, betont aber, dass es sich um kein Sicherheits- oder Qualitätsproblem handelt." Hier die aktuelle Qualitätsproduktion von HK, ähnlich der allseits beliebt, geschätzten Qualitätspresse, meine Fresse.
  3. Today
  4. Zitat aus einem US-Forum: Mit dem Expert-Abzug wird auch die Schlagbolzen-Sicherung ausgeschalten und damit hat die Waffe für mich keine Sicherung mehr.
  5. Tja, auch der gute Hubert bringt es auf den Punkt! Versagen der Behörden!
  6. Yesterday
  7. Warum muss man so blöde sein und ein derartiges Bild veröffentlichen? Ihr motiviert die nur ...
  8. An der Einfahrt vom LLZ in Berlin Spandau hing auf dem BDS-Schild ein Pappschild, sinngemäß: "Schützen, Mörder,AFD, Reichsbürger ihr seid hier nicht erwünscht. Das ist keine Einfahrt für euch!" Also wird es vermutlich demnächst öfter platte Reifen vor Schießständen geben. Das ist dann der Druck der Zivilgesellschaft-
  9. Danke fürs teilen, gute und sehenswerte Diskussion!
  10. Bei uns wirken sich mittlerweile eben auch die mittlerweile knapp 10 Jahre fehlender Grundwehrdienst aus. Für die breite Masse der unter 30jährigen sind Schusswaffen völlig abstrakt und daher suspekt.
  11. Wie oft musst du gefickt werden, bis du einsiehst, dass du keine Jungfrau mehr bist?
  12. Ich meine eher, du verkennst die Realität.
  13. Siehe WaffG §4 (3). Die "zuständige Behörde". Daran wurde nichts geändert. Die Üblichen im Verwaltungsrecht. Ich sehe nirgends einen Ausschluß. Da hapert es schon. Nur aufgrund nicht näher bezeichneter "Bedenken" sehe ich keine Grundlage zu versagen. Der Verfassungsschutz wird seine Bedenken näher detaillieren (substanziieeren) müssen. Siehe oben. Näheres kann Dir ein Jurist erklären. So? Wie kommst Du darauf? Da steht nirgends das unkonkrete "Bedenken" des Verfassungsschutzes zwingender oder auch nur hinreichender Versagensgrund sind. Jetzt drehts in den Bereich der Paranoia ab. Unsere lieben Verfassungsschützer haben in der letzten Zeit derart oft unter Beweis gestellt daß sie selbst rote Rundumleuchten im rechtsextremen Bereich konsequent ignoriert haben, da würde ich nicht erwarten das der Arme Herr "Waffen Tony" der "irgendwo" in irgendwelchen Dateien in unbescholtenem Kontext auftaucht urplötzlich zur Person of Interest wird. Der Mörder aus Hanau hatte auf dutzenden Seiten an die Bundesanwaltschaft dokumentiert nicht mehr alle Tassen im Schrank zu haben und es hatte keine Konsequenzen. Und wenn "Waffenn Tony" tatsächlich beim VS im zweifelhaften Kontext auftaucht und nun gerne Waffen hätte, dann will ich auch das da "etwas mehr herumgestöbert wird". Das ist die Aufgabe des VS. Ob alle Methoden des VS so OK sind steht auf einem ganz anderen Blatt.
  14. Vorsicht an der Bahnsteigkante: der Kaugummiparagraph, der handfeste Tatsachen für eine Unzuverlässigkeit überflüssig macht, lautet wie folgt: "[...] bei denen Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie in den letzten fünf Jahren a) Bestrebungen einzeln verfolgt haben, die aa) gegen die verfassungsmäßige Ordnung gerichtet sind, bb) gegen den Gedanken der Völkerverständigung, insbesondere gegen das friedliche Zusammenleben der Völker, gerichtet sind oder cc) durch Anwendung von Gewalt oder darauf gerichtete Vorbereitungshandlungen auswärtige Belange der Bundesrepublik Deutschland gefährden, b) Mitglied in einer Vereinigung waren, die solche Bestrebungen verfolgt oder verfolgt hat, oder c) eine solche Vereinigung unterstützt haben,“ Wenn also bspw. die Petition zum Waffenrecht in absolut sachlich gehaltener Form von der NPD eingegeben worden wäre, und die 50.000+ Zeichner leisten ihre Unterschrift, dann wäre damit die Unterstützung einer 'staatsfeindlichen' Vereinigung schriftlich verbrieft. (Wer das für überzogen hält, möchte mir das Gegenteil in einigen Jahren beweisen. Es werden sich -wenn der Diskurs so weitergeht- bald auch AfD-Mitglieder mit WBK warm anziehen dürfen...) Schon die bestehende Formulierung "wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen" öffnet Verdachtsmomenten Tür und Tor. Was macht denn bspw. der fürsorgliche und liebevolle Vater eines Kleinkinds, dessen unliebsamer Nachbar Anzeige wegen Körperverletzung gegen ihn erstattet zum Kindeswohl? ...Der blaue Fleck am Oberarm des Kindes kommt ja schließlich nicht vom letzten Spielplatzbesuch sondern von der letzten Tracht Prügel...wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen...zum Fall Hanau von der ARD bzw. dem Bayerischen Rundfunk interviewt hat eine Behörde mitgeteilt, dass bei einem WBK-Inhaber, der "hochgradig betrunken" auf einer Parkbank angetroffen wird, bereits die Unzuverlässigkeitsprüfung eingeleitet wird. Nun kommt die Überprüfung durch den Verfassungsschutz verpflichtend. Wer glaubt, etwa Rechtsmittel gegen die Erkenntnisse eines Geheimdienstes (die dieser ja nicht mitteilen wird, weil geheim) einlegen zu können, der lebt im falschen Land...kein Behördenmitarbeiter wird so 'blöd' sein, gegen eine Mitteilung des Verfassungsschutzes zu entscheiden.
  15. Die Walther hat eine innen liegende Sicherung, die braucht keinen im abzug
  16. Genau, und da müsste man durch, um in den geraden Teil zu gelangen. Der Eingang ist nur über einen Forstweg erreichbar, und der Tunnel ist sehr nass. Aber du kannst ja mal bei BLS Infrastruktur anfragen, die dürften Eigentümer sein. Ich kann mir da kaum Entgegenkommen vorstellen, aber fragen kostet nix.
  17. @highlower und @Brillenschlumpf: Der "Erfolg" in Virginia betrifft nur den "assault weapon ban", d.h. das Verbot von halbautomatischen "Anscheinswaffen" wie AR15 etc. kam nicht durch, weil 4 demokratische Abgeordnete da nicht mitmachten. Und dieses Verbot wäre durchaus kompatibel mit dem 2nd Amendment gewesen - denn der Verfassungsartikelzusatz dort ist kein Rundumschutz fürs Waffenrecht. Und mit diesem Verfassungsartikel kann man deshalb auch nicht jeden Erfolg der Waffenlobby dort wegerklären und das Vorgehen der dortigen Waffenlobby als irrelevant für uns darstellen - was womöglich Eure Absicht ist. Wir versuchen im Halbautomatenbereich waffenrechtliche Lobbyarbeit auf "IPSC" abzustützen. Wir brauchen Halbautomaten und lange Magazine für internat. Wettkämpfe (=IPSC). In Virginia wird auch IPSC betrieben - wahrscheinlich mehr als bei uns. Aber komischerweise war das nie ein relevantes Argument dort. Wenn man die Bilder und Videos der Waffenrechtsgruppen dort verfolgt hat, habe ich nie ein Schildchen "pro IPSC" o.ä. gesehen. Aber viele Schildchen von wegen Freiheit und dass man sich schützen können wolle etc. Aber solange unsere Waffenlobby ja schon nur den Erwerb von Einzelladerflinten zum Schutz in den eigenen 4 Wänden für obszön erklärt, solange werden wir hier Niederlage für Niederlage kassieren.
  18. Wer entscheidet und bewertet dies? Welche Rechtsmittel lassen sich einlegen? Annahme: Der VS meldet Bedenken an. Auf dieser Grundlage entscheidet die waffenbehörde, dass Tatsachen vorliegen, welche die Annahme rechtfertigen...usw. Widerruf. Wie setzt man sich dagegen zur Wehr? Die Waffenbehörde hat rechtmäßig gehandelt. Die Bewertung des VS wird nicht prüfbar sein. Ergebnis? Nun stößt das etwas beim VS an. Bislang warst ein Name notiert udn dieser von untergeordnetem Interesse. Jetzt, da Waffen im Spiel sind möchte der VS gern etwas mehr rumstöbern. Dafür hat er seine geheimdinstlichen Mittel, welche nicht so ganz mit meinem rechtsstaatlichen Empfinden in Einklang sind. Die Polizei braucht bspw. richterliche Unterstützung udnd as ist zumindest theoretisch eine Prüfinstanz zur Wahrung meiner Rechte. Beim Geheimdienst fällt das alles weg. Der darf das alles von sich aus und ohne Prüfinstanz. Genau das wird seit Jahrzehnten bemängelt.
  19. Mit nur drinnen steht ist doch (hoffentlich) arg weit her geholt. Sonst dürfte ja keiner der in Sicherheitsbereichen arbeitet wie z.B. Flughafen Waffen besitzen.
  20. Und wie findest du raus, was die Tatsachen sind, wegen denen der Geheimdienst "nö" sagt? Ein Geheimdienst muss dir keine Auskunft geben und auch nicht der Waffenbehörde. Wie klagst du also dein Recht ein, wenn es so kommen sollte?
  21. Woraus schließt Du das? Da steht nicht "das Tatsachen vorliegen", sondern "Tatsachen vorliegen, die Bedenken gegen Zuverlässigkeit begründen". Das Dein Name in irgendeiner Akte auftaucht, begründet per se erstmal keine Bedenken gegen Zuverlässigkeit. Und selbst Bedenken sind erstmal nur Bedenken, keine ausschlaggebenden Versagungsgründe.
  22. Eben. Solche "Tatsachen" können jetzt eben auch sein, daß der Namen irgendwo in einer Akte auftaucht, auch wenn nichts gegen die Person selber vorliegt. Was dem Geheimdienst konkret an Infos vorliegt, muss nicht an die Waffenbehörde weitergegeben werden. Da heißt es dann nur ja oder nein.
  23. Nur müssen diese Tatsachen garnicht der Waffenbehörde übermittelt werden.
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