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  1. Past hour
  2. richtig, das sind wir auch und ersparen uns das FA ...
  3. Man kann auch e. V. ohne Gemeinnützigkeit sein!
  4. Ich auch nicht. Bis sie mich letztes Jahr zum Kassenwart gewählt haben...
  5. Today
  6. hab ich nicht gewusst ...
  7. Nö, die Steuererklärung für die Gemeinnützigkeit ist alle 3 Jahre fällig. Ansonsten gar nicht.
  8. Ich weiss es nicht ob hier die richtige stelle ist um das zu erwähnen aber es ist mir aufgefallen dass die Anzeigenlinks oben auf der Seite führen zu Webseiten, die nicht über HTTPS gesichert sind. Auf solchen Websites können die Inhalte, Benutzernamen, Passwörter und in einigen Fällen auch Kreditkarteninformationen von Hackern gestohlen werden. Seid vorsichtig, falls ihr was Online-kaufen wollt.
  9. wieso alle paar Jahre, m.M. nach jährlich ...
  10. Auch nicht schlimm. 30 Minuten alle paar Jahre.
  11. @SEler Das sollte der User Floppyk beantworten, er ist Chef vom Club
  12. Den Vergleich sollte man bei einer Klage evtl. überdenken.
  13. https://www.foxnews.com/politics/new-york-lawmaker-ban-bulletproof-vests
  14. Hallo charly.brown alles Rumgetrickse bringt doch nichts. Die Jungs, die uns das eingebrockt habe, werden im nächsten Schritt diesen Ausweg blockieren. Dann lieber eine Klarstellung. Sollen Sie mir die Salutbüchse wegnehmen. aber doch nicht einfach so. Steven
  15. Hallo Zusammen. Ich hoffe hier auf das Feingefühl der Behörde und wenn man im Schützenverband ist und scharfe Waffen besitzt, sollte der Eintrag in eine WBK ja kein Problem sein. Das Bedürfnis sind private Filmaufnahmen im eigenen Garten als Beispiel. Erwerb, Besitz und Aufbewahrung von Salutwaffen: Salutwaffen sind veränderte Langwaffen, die zum Beispiel für Theateraufführungen, Foto-, Film- oder Fernsehaufnahmen bestimmt sind. Es sind also ehemals scharfe Schusswaffen, die so umgebaut worden sind, dass sie nur noch Kartuschenmunition (Platzpatronen) abfeuern können. Ihr Erwerb und Besitz fällt nun unter die Erlaubnispflicht des Waffengesetzes. Für eine Erlaubnis müssen die in § 4 Waffengesetz genannten Voraussetzungen erfüllt sein. Salutwaffen sind wie erlaubnisfreie Waffen aufzubewahren. Besitzt jemand am 1. September 2020 eine erlaubnispflichtige Salutwaffe, die er vor diesem Tag erworben hat, so hat spätestens bis zum 1. September 2021 eine Erlaubnis zu beantragen oder die Waffe einem berechtigten, der Waffenbehörde oder einer Polizeidienststelle zu überlassen.
  16. Nö, nur mit Bedürfnis.
  17. Anhand deiner Szenarien sieht man schon, dass es die eierlegende Wollmilchsau auch im Rangebag nicht geben kann. Deshalb schrieb ich im 6. oder 7. Beitrag schon, dass ich ein Basic-Rangebag hab, und dazu dann das entsprechende "Modul" mitnehme. IPSC-Training oder -Match, Langwaffe, Kurzwaffe, LM oder DM mit dem meisten aus dem Bestand, einfach plinken oder flinten: da gibts bei mir so viele Facetten des Schießens, da lohnt sich keine Gesamtliste. Und außer den Magazinen hat mir in den vergangenen Jahren noch nie was gefehlt Aber ... und da führte mein von dir zitierter Hinweis hin, "verschlanken" ist auch eine sehr praktikable Vorgehensweise. Beim Schießen lässt sich auch die vierte Tasche handeln, bei einer 300 km Wanderwoche out of Rosenheim musst du deine Liste dann auch wirklich schleppen. Absolut. In allen Bereichen des Lebens!
  18. Stichwort "Altbesitz" ?
  19. "Historischen Salutschützenverein" gründen und fertsch ( aber kein e.V. sonst hast du das FA auf´m Hals ) kostet nicks ausser ein bissel Schreibarbeit und 7 Mann wirst du ja noch zusammenbringen - aber der Stefan wählt immer den etwas härteren Weg
  20. Bei einer Vereinsgründung wäre ich dabei.
  21. Hallo hier wird nach "Intension" gefragt. OK! Es war jahrzehntelang gang und gebe ohne irgendwelche Einschränkungen, Salutbüchsen zu kaufen. Die Teile waren nicht ganz billig, Aber frei zu kaufen. Jetzt wurde das Gesetz geändert. Salutbüchsen müssen angemeldet werden. Und die Anmeldung kann nur über ein Bedürfnis erfolgen. D. h., wenn man kein Bedürfnis hat, muss die Waffe einem Berechtigten überlassen werden oder zur Vernichtung abgegeben werden. so hat es mir auch mein SB erklärt. Berechtigte wird es keinen geben. Kostenlos zur Vernichtung abgeben will ich auch nicht. Da ist der Klageweg das Einzig richtige. Was würde ein Oldtimerbesitzer sagen, dessen Auto im Wert von 100.000 Euro nur noch vernichtet werden kann? Natürlich werde ich den Klageweg beschreiten, wenn meine Salutbüchse zwangsweise ohne entschädigung vernichtet wird. Steven
  22. Besser haben als brauchen Solange man alles ohne Probleme tragen kann ist alles gut.
  23. Kommt immer auf die Behörden an. Damals, als ich in Düsseldorf ein Filmprojekt angemeldet hatte, wollten die nur das Drehbuch sehen. Einer anderen Behörde hatte das nicht gereicht, die wollten mindestens eine Firmenanmeldung (z.b. als Produktionsfirma oder Theater) sehen. Ist aber lange her und war noch vor den ganzen Gesetzesnovellen.
  24. Welche Anforderungen werden an Film und Theater gestellt?
  25. Der Verein könnte direkt als Dachverband gegründet werden, so könnten sich dann auch andere Brauchtumsvereine oder Privatpersonen mit Lagerkapazität anschliessen. Ich denke mal das ohnehin grade sehr viele dieser Waffen von Privatleuten bei Büchsenmachern zur sicheren Aufbewahrung eingelagert worden sind.
  26. Warum müsste denn in dem Fall unbedingt zentral gelagert werden?
  27. Als Anregung: 1. Jemand gründet einen Verein, der die Bedürfnisanforderungen erfüllt (z.b. Verein zur "Erhaltung des Salutwaffenbrauchtums") 2. Der Verein beantragt eine - oder hundert - Vereins WBK 3. Für einen symbolischen Beitrag darf jeder Mitglied des Vereins werden. 4. Die Salutwaffen werden vom Verein eingelagert 5. Der Verein sammelt Spenden für eine Klage gegen die Anmeldepflicht (E.v. mit Unterstützung der GRA) Die Vorgehensweise hat den Vorteil, dass der Verein automatisch für alle Mitglieder klagt und sich die Kosten damit teilen. Sollte die Klage Erfolg haben, gilt die Befreiung automatisch auch für alle Mitglieder. Nachteil: Der Verein müsste Kapazitäten für die Einlagerung aller Waffen haben.
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